Mittwoch, 18. November 2015

Medikamente versagten, Cannabisöl half: Dreijähriger von Krebs in der Endstufe geheilt

Jennifer Lea Reynolds

Die Ärzte hatten Landon Riddle schon abgeschrieben und erklärt, der Junge habe nur noch Tage zu leben. Doch jetzt ist der Dreijährige aus Utah, der an Leukämie erkrankt war, wieder wohlauf und munter. Aber es hat nicht etwa endlich die Chemotherapie angeschlagen – der Erfolg ist vielmehr einer Behandlung mit Cannabisöl zu verdanken!  


Die Chemotherapie hatte Landon bereits stark zugesetzt. Jeden Tag übergab er sich Dutzende Male und noch zwei Monate nach Ende der Behandlung weigerte er sich zu essen. Die Familie verzweifelte unterdessen an den Therapieansätzen der Ärzte, denn diese hatten nur eine Empfehlung parat – noch mehr Chemo. In ihrer Verzweiflung befasste sich die Familie mit der Möglichkeit, den Jungen mit Cannabisöl behandeln zu lassen. Sie recherchierten online und reistendann in den US-Bundesstaat Colorado, wo eine derartige Behandlung legal ist.

»Sein ganzer Brustkorb war durch die Leukämie voller Tumore, weshalb er keine Luft bekam«, sagt Landons Mutter Sierra. »Sie fingen mit der Chemo an, erklärten uns aber, dass er es möglicherweise nicht überstehen würde. Wir besprachen alle medizinischen Fragen mit Landons Ärzteteam in Utah und sahen zu, wie er litt und immer schwächer wurde, während die Ärzte Medikament um Medikament verabreichten.«

Doch die Familie befolgte die Empfehlung von Big Pharma nicht und unterschrieb das Todesurteil für Landon nicht. Sie versuchte es mit Cannabisöl. Die Ergebnisse waren unglaublich: Nach nur wenigen Tagen Behandlung ging es Landon bereits besser. Er verkümmerte nicht länger, sondern gewann wieder an Appetit, auch sein Erbrechen wurde seltener. Er erholte sich und ist selbst Monate später, wie man auf einem CNN-Video sehen kann, krebsfrei.

Die traurige Drohung: Wir nehmen der Familie ihr krankes Kind weg

Dennoch ist die Familie noch immer von schweren Sorgen geplagt – nicht zuletzt von der Angst, dass man ihr Landon wegnehmen könnte. In einem Video wird erklärt, dass die Familie vor ein Ultimatum gestellt wurde: »Entweder jahrelange Chemotherapie und Steroidbehandlung oder ihr verliert möglicherweise das Sorgerecht für Landon.« Dann intervenierte ein Anwalt und erklärte, es sei an den Absichten der Familie nichts Schädliches.

Daraufhin durfte die Familie die Cannabis-Behandlung fortsetzen, wobei allerdings auch gesagt werden muss, dass die Chemotherapie nicht vollständig eingestellt wurde. Landon erhält weiterhinBehandlungen, allerdings nur noch einmal im Monat und nicht so häufig wie zuvor. Sierra sucht nun händeringend einen Onkologen, der zustimmt, einzig die Cannabis-Behandlungen durchzuführen. Noch hat sie keinen entsprechenden Arzt gefunden.

Und wir wissen nur zu gut, warum nicht. Sollte sich der Ärztestand auf Behandlungen mit Cannabisöl und andere natürliche Methoden zur Behandlung von Krankheiten einlassen, würden den Ärzten Milliarden Dollar von Big Pharma durch die Lappen gehen. Die ganze Arzneimittelbranche würde auf den Kopf gestellt, Arbeitsplätze im pharmazeutischen Bereich würden wegfallen, Firmen würden Verluste machen, Qualifikationen würden hinterfragt. Insofern schleichen die meisten Medizinexperten lieber um das Thema herum und empfehlen diese Mittel bestenfalls als ergänzende Therapie zu eher akzeptierten Behandlungsansätzen wie Chemotherapie.

Die Konzerne lehnen Cannabis-Behandlungen ab, dabei gibt es immer mehr Beweise für deren Wirksamkeit

Die American Cancer Society hat sich gegenüber CNN zur Geschichte von Landon Riddle geäußert. Die Botschaft in ihrer Aussage ist ganz klar: »Bloß kein Cannabis für eine bessere Gesundheit.« In dem oben genannten Video erklärt die Gesellschaft, es gebe »keine wissenschaftlichen Beweise, die im Rahmen kontrollierter Studien an Menschen erhoben wurdenund belegen, dass Cannabinoide Krebs kurieren oder behandeln können«. Und das trotz der Tatsache, dass Dr. Julie Holland, Herausgeberin von The Pot Book, erklärt:»Wie sich gezeigt hat, bekämpft es den Krebs direkt.« Und das trotz der Tatsache, dass zahlreiche Untersuchungsergebnisse gezeigt haben, dass Cannabis-Mischungen in Mäusen und Menschen Krebszellen abgetötet haben. Und das trotz Landons erstaunlicher Genesung.

Der Fall Landon ist nicht das erste Beispiel dafür, dass Cannabisöl Menschen mit ernsten Gesundheitsproblemen geholfen haben. So berichtete Natural News kürzlich über den 33-jährigen David Hibbitt. Bei dem Briten war Darmkrebs diagnostiziert worden, die Ärzte gaben ihm noch 18 Monate. Er jedoch nahm therapeutische Dosen von Cannabisöl. Die Kosten beliefen sich auf sehr akzeptable 70 Euro im Monat. Und wissen Sie was? Sein Krebs ist weg.

Was muss noch geschehen, damit der medizinische Mainstream anfängt, sich nicht mehr nach der Gier von Big Pharma leiten zu lassen, sondern für die Gesundheit der Menschen kämpft? Die Scheuklappen müssen runter, die ewige Gier nach Geld muss hintenanstehen.

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