Erkennen • Erwachen • Verändern

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Montag, 26. Oktober 2015

Steht Europa bald in Flammen?

Alles, was wir auf der Weltbühne „Erde“ momentan erleben, folgt einem höheren, aber in seiner Schwingung sehr niederen Plan. Die Destabilisierung Europas wird von den Finanzdiktatoren, den Herrschenden hinter den Regierenden, stark forciert und voran getrieben. Die Weichen dafür sind schon seit vielen Jahrzehnten generationenübergreifend gestellt worden. Denn diese Eliten, die das Finanzsystem vor einigen hundert Jahren zu ihren Gunsten konstruiert haben, fürchten um ihre Macht. Um diese zu erhalten, werden die Menschen weltweit gegeneinander aufgehetzt. Staaten und Regierungen werden systematisch destabilisiert, die Armut der Bevölkerung bewusst gefördert und Kriege unter falscher Flagge angezettelt.


Steht Europa bald in Flammen?
europa brennt
Unsere Kinder wachsen mit Smartphones, Facebook … u.a. Überwachungsmedien auf. Ohne überhaupt darüber nachzudenken, werden persönliche Daten im www freizügig preisgegeben. Für 7,69 Euro an einer Supermarktkasse wird sofort die Kreditkarte gezückt. Big Brother weiß, wann wo und zu welcher Zeit der Kartenzahler konsumiert hat. Das Bargeldverbot ist schon längst entschieden. Nur der Zeitpunkt steht noch nicht fest.
Die europäische, insbesondere die deutsche Wirtschaft wird zu stark für „unsere“(?) Freunde in Übersee. Haben die Europäer ihre geschichtlich, kulturelle Identität verloren? Europa zerfällt immer mehr. In Brüssel, Berlin, London, Paris, Madrid, Rom … regieren bezahlte US-Agenten. In fast ganz Europa hat sich die NATO, ein Verein der US-Waffenindustrie, breit gemacht. Die Mitgliedschaft bei diesem völlig überflüssigen Verein, für dem Völkerrecht ein Fremdwort ist und im Auftrag verschiedener Interessengruppen (z.B. USA, Hochfinanz) handelt, kostet den Europäern viel, sehr viel Geld, das an vielen anderen Stellen fehlt.
Die deutschen Steuerzahler zahlen laut GG Artikel 120
Artikel 120
(1) Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen. Soweit diese Kriegsfolgelasten bis zum 1. Oktober 1969 durch Bundesgesetze geregelt worden sind, tragen Bund und Länder im Verhältnis zueinander die Aufwendungen nach Maßgabe dieser Bundesgesetze. Soweit Aufwendungen für Kriegsfolgelasten, die in Bundesgesetzen weder geregelt worden sind noch geregelt werden, bis zum 1. Oktober 1965 von den Ländern, Gemeinden (Gemeindeverbänden) oder sonstigen Aufgabenträgern, die Aufgaben von Ländern oder Gemeinden erfüllen, erbracht worden sind, ist der Bund zur Übernahme von Aufwendungen dieser Art auch nach diesem Zeitpunkt nicht verpflichtet. Der Bund trägt die Zuschüsse zu den Lasten der Sozialversicherung mit Einschluß der Arbeitslosenversicherung und der Arbeitslosenhilfe. Die durch diesen Absatz geregelte Verteilung der Kriegsfolgelasten auf Bund und Länder läßt die gesetzliche Regelung von Entschädigungsansprüchen für Kriegsfolgen unberührt.
Jährlich rund 30 Milliarden Euro an ihre Besatzer. Wofür? Nun, diese Großmächte unterhalten jede Menge Militärstützpunkte in Deutschland, die mit Flugzeugen, Panzern, Atomwaffen … ausgestattet sind, um möglichst schnell für militärisches Vorgehen überall auf diesem Planeten diese Waffen einsetzen zu können.
Die Deutschen sind schon ein merkwürdiges Volk! JEDER von ihnen zahlt jedes Jahr 375 Euro für die Stationierung von Atom- und Kriegswaffen des weltweiten größten Kriegstreibers auf seinem Boden, obwohl dieses Regierungsverhalten gegen GG Artikel 26 verstößt.
Artikel 26
(1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.
(2) Zur Kriegsführung bestimmte Waffen dürfen nur mit Genehmigung der Bundesregierung hergestellt, befördert und in Verkehr gebracht werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.
Wo kein Kläger, da auch kein Richter.
Halt, nicht das Sie denken, dass das Hühnchen Steuerzahler von den US-Vasallen in Berlin nicht noch weiter gerupft wird. Israel erhält von Deutschland pro Tag ca. 55 Millionen Euro. Rund 20 Mrd. Euro im Jahr. Von JEDEM Deutschen sind es weitere 250 Euro Geschenke an einen Schurkenstaat. Hinzu kommen noch die Geschenke an den EU-Wasserkopf in Brüssel, an die Faschisten in der Ukraine, an die Ausplünderungsvereine IWF, Weltbank, Lobby-Subventionen … usw. Für eine detaillierte Auflistung aller Steuerverschwendungen fehlt mir leider die Muße.
In den gleichgeschalteten „Qualitäts-Medien werden in regelmäßigen Abständen Säue durchs Dorf gejagt. Während die „Flüchtlingswelle“ der mediensüchtigen Frau Merkel in allen Kanälen zum absoluten wegzappen veranlasst, wird die nächste Sau, VW-Abgasskandal, durchs Dorf gejagt. Die TV-Einschaltquoten und die Auflagen der Printmedien müssen hochgehalten werden. Die Sklavenhalter müssen ihre Sklaven täglich in einem Spannungsmodus halten. Zwitschern (twittern) ist zur Mode geworden. Break News erscheinen sofort in einem Laufband in dem Lügenviereck, das den meisten geBILDeten Sesselfurzern gegenübersteht.
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Die sogenannten „Qualitätsmedien“ verlieren immer mehr Abonennten. Deshalb müssen Sensationsmeldungen her. Die Asylantenwelle hat die Gemüter empfindlich bewegt. Um davon abzulenken wurde der VW-Skandal durchs Dorf getrieben. In allen Print-Medien, auf allen Kanälen wurde VW an den Pranger gestellt – ja sogar beim „Wort zum Sonntag“ am 26.09. beim Zwangsgebührensender ARD. Friede sei mit Dir!
Hier läuft von der US-Hochfinanz und den US-Großkonzernen gezielte antideutsche Industriepropaganda ab. Im Frühjahr war es die Lufthansa, die mit dem „German Wings Absturz – zu viele offene Fragen“ in die Negativschlagzeilen geriet. VW als größter Automobil-Konzern wurde zu mächtig. Warum gerade jetzt der Skandal um den Abgasausstoß? Alles zu seiner Zeit!
Merkels Freunde führen einen Wirtschaftskrieg gegen die deutsche Industrie und den Mittelstand. Angefangen hat dieser Wirtschaftskrieg mit der Privatisierung staatlicher Unternehmen wie die Telekom, die Post, kommunaler Wasserwerke, Immobilien … usw.
Die kommunen, die Länder und der Bund haben dadurch immer weniger Staats- bzw. Steuereinnahmen. Fast alle Kommunen, die Länder und der Bund sowieso, sind pleite. Wie in den USA mit deutschen Weltkonzernen umgegangen wird, zeigt eindrucksvoll folgende Darstellung.
Hier geht es nicht um ein böswilliges Vergehen von VW, sondern das Unternehmen bewusst zu schwächen, um bei einem Absturz der Aktienkurse ein ordentliches Paket zu Schleuderpreisen einzusammeln. Oder, „Made in Germany“ muss gemaßregelt werden. Wenn die Sanktionen gegen Russland noch nicht ausreichen, müssen eben Skandale her, um die deutsche Wirtschaft weiter zu schwächen.
Der Selbstmord, titelte das sogenannte „Qualitätsmagazin“, DER SPIEGEL, der sich inzwischen weit entfernt hat, von der Ideologie eines Rudolf Augsteins. Dieser Mann hat sogar 1962 Franz Josef Strauss als Verteidungsminister zu Fall gebracht und musste wegen der „SPIEGEL-Affäre“ 100 Tage in Haft. So viel nur zur journalistischen Entwicklung des SPIEGELs. Es gibt aber auch hingegen den gleichgeschalteten Medien andere Meinungen, die ebenso den medialen Hype zum VW-Abgasskandal für unverhältnismäßig halten.
Zum Beispiel Dirk Müllers Statement im folgenden Video.

Peter Haisenko schreibt:
„Kann es sich angesichts dessen um einen Zufall handeln, dass ausgerechnet jetzt der eineinhalb Jahre alte Bericht über Abgasmanipulationen aus der Schublade gezogen wird? Und nur der, der VW betrifft? Ist es nicht eher so, dass diese amerikanische Aktion als ein Generalangriff auf das Herzstück der deutschen Wirtschaft, auf die deutsche Wirtschaft insgesamt zu verstehen ist?“
Die Huffingtonpost wusste es bereits vor zwei Jahren: „Deutschland zu stark für den Rest der Welt: Weil unsere Wirtschaft immer mehr exportiert, drohen Strafen“. Diese Strafe war jetzt fällig. Warum gerade jetzt? Darüber darf gerne Spekuliert werden. Zumindest wollte es die Besatzermacht USA so.
VW ist ein Schwergewicht der deutschen Wirtschaft und zählt zu den zehngrößten DAX-Werten. Nach dem Siemens-Skandal vor über sieben Jahren verlor Siemens an einem Tag rund 13 Milliarden Euro an Börsenwert. Bei VW reduzierte sich der Börsenwert innerhalb anderthalb Wochen um etwa 27 Milliarden Euro. Ein Kurseinbruch von rund 40 Prozent.
Oder erlebt Deutschland mit  ein Detroit 2.0? Wenn medial weiterhin VW in den Dreck gezogen wird, könnte es den Wirtschaftsstandort Deutschland sicherlich schaden. Tausende Arbeitslose bei VW wäre die Folge. Auch die Arbeitnehmer der Zulieferer könnte es treffen.
Hier wird eindeutig seitens „unserer US-Freunde“ ein Wirtschaftskrieg gegen Deutschland und Europa geführt. Die sogenannten „Qualitätsmedien“ werden für die negative Berichtserstattung zum VW-Skandal von denen, die ein Interesse daran haben, fürstlich belohnt.
Das Ganze ist ein medialer Wirtschaftskrieg gegen VW und die deutsche Industrie. Wer oder was auch immer dahinter steckt. Vielleicht sollte man den medialen Hype um den VW-Abgasskandal nicht so heiß lesen, wie er geschrieben wird.
Die Plattform qpress schlägt sogleich auch ein lukratives Sanierungsprogramm vor:
„Deshalb sind wir in der theoretischen Produktentwicklung vorgeprescht und haben einen einfachen Nachrüstsatz entwickelt. Bei richtiger Anwendung und Vermarktung sollte der allen abgasprogrammgeschädigten Kunden nicht nur den Fahrspaß zurückbringen, nein, die Lachnummer sollte auch einiges Wert sein. So muss sich der Konzern das Elend womöglich nicht pro Stück Behebung etwas kosten lassen, sondern könnte pro Stück Wertsteigerung und Komfortanhebung sogar noch ein anständiges Sümmchen dafür verlangen.
VW Abgasskandal technik Abgas Lachgas Stickoxid Erfindergeist guenstigere Loesung Auto Automobil Gasmaske qpressDer Nachrüstsatz funktioniert Das entstehende Stickoxid – NO2 (bislang das corpus deliti), wird in dem noch zu patentierenden Nachrüstsatz einfach hinsichtlich seiner Komponenten geknackt und vertauscht, bzw. neu strukturiert und schon kommt N2O – Lachgas dabei heraus. So haben dann alle richtig was zu lachen und selbst die Kasse könnte sich endlich wieder füllen statt leeren. Bei dieser Aussicht, da sind wir uns sicher, würde so mancher Kunde noch mal tief in die Tasche greifen, allein um diesen Luxus genießen zu können. Für die VW-Techniker sollte die technische Realisierung dieses Vorhabens ähnlich anspruchslos sein wie die bisherige Programmierung der Motorensoftware.“
Vielleicht ist an diesem Gezwitscher auch ein wenig Wahrheit dran:
«Ich habe geglaubt», schreibt ein Blogger auf dem chinesischen Twitter-Pendant Sina Weibo, «dass ‹Made in Germany› das absolute Qualitäts-Siegel weltweit sei.» Zynisch-böse fügte ein anderer Blogger hinzu: «Vielleicht lernten die Deutschen zu betrügen, weil einige VW-Manager schon zu lange in China leben und arbeiten.» (Quelle)
Zumindest ist eins sicher bei diesem VW-Ablachskandal. Wer nur an das glaubt, was in den sogenannten „Qualitäts-Medien“ zu sehen, hören und lesen ist, befindet sich auf dem Holzweg. Könnte es vielleicht sein, dass der 20-prozentige Anteil von Niedersachsen auch noch privatisert werden soll? Ein mächtiges Aktienpaket, für das sich sicherlich viele Milliardäre interessieren – besonders jetzt!
Es ist wirklich nur noch zum Lachen, was unsere sogenannten „Qualitäts-Medien“ und die Besatzer-Marionetten in Berlin uns täglich an Lügen servieren.
Und so bekommt des Deutschen liebstes Kind, das Auto, höchste mediale Aufmerksamkeit, um von dem ganz großen Problem (ausufernde Staatsschulden, unkontrollierte Migrantenschwemme, NATO-Geißelung …) das auf Deutschland und Europa zukommt, abzulenken. Das friedliche Zusammenleben in Europa ist durch die lasche Einwanderungspolitik in Gefahr. Die wahren Probleme werden von den Medien bewußt verschwiegen, um Unruhen zu vermeiden.
Spaltet die Einwanderungspolitik die EU? Slowakischer Premier droht mit EU-Austritt.
„Sollte die EU die Einwanderung der Flüchtlinge und Armutsmigranten nicht unterbinden, so werde die Slowakei einen Austritt in die Wege leiten. Vor allem die verpflichtende Aufnahme stößt der slowakischen Regierung sauer auf.”
Keine Hoffnung. Die EU wird (noch) nicht zerfallen. Die Menschen sind noch nicht so weit, um die schleichende EU-Diktatur, die schon lange vorbereitet wurde, zu erkennen. Die EU hat bereits ein Toleranzgesetz in der Schublade.
„Toleranz sei eine »lebenswichtige Vorbedingung für das erfolgreiche Zusammenleben verschiedener Gruppen in ein und derselben nationalen Gesellschaft.«“
Bezahlbarer Wohnraum war auch schon vor der Einwanderungsflut knapp. Wie soll das Problem erst im Winter gelöst werden? Gar nicht, denn die ReGIERenden haben es ja so gewollt. Wozu sonst ein Toleranzgesetz? Das ist notwendig, um zu akzeptieren, was die ReGierungen mit uns machen. Der spanische Diktator Mariano Rajoy hat es mit dem ley mordaza (Knebelgesetz) vorgemacht. Am 20. Dezember sind in Spanien landesweite Wahlen. Man darf gespannt sein, wie diese ausgehen.
Während dieser Zeit sind die Menschen voll im Weihnachts-Stress. Wer macht sich da schon Gedanken über Politik? Aber im neuen Jahr kommen dann die ganz dicken Brocken. Winter (Unterbringung der Einwanderer), Steuererhöhungen oder sonstige Abgaben. Unzufriedenheit in der Bevölkerung, Enteignung von Wohnraum, soziale Einschnitte …
Diese Merkel-ReGIERung ruiniert gerade das Sozialsystem – die Schwachen der Gesellschaft. Das Herz der ReGIERung schlägt für die Hochfinanz. Die Schwachen fallen durchs Sieb. Kollateralschaden, der einkalkuliert ist. Und sollte der kommende Winter lang und kalt werden, so wird es auf den Straßen ruhig bleiben und weiterhin an bürgerfeindlichen Gesetzen gefeilt. Oder könnte die Strategie der ReGIERenden in diesem Fall nach hinten losgehen? Wir wissen es nicht. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass der Winter 2015/16 historisch werden könnte.
Langweilig wird es in den nächsten Monaten garantiert nicht.
Wollen wir wirklich dieses wunderschöne, „Alte“ Europa dem US-Imperium zum Fraß vorwerfen? Solange es in Europa US- und NATO-Waffen gibt, wird Europa nie frei sein. Ein Flächenbrand in Europa wird nicht zu verhindern sein. Den Menschen werden immer mehr Rechte entzogen. Wie lange geht das noch gut?
Quelle: Krisenfrei.de

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