Mittwoch, 14. Oktober 2015

Größere Veränderungen stehen noch bevor

Kann schon Entwarnung gegeben werden? 




Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)


Kann, wegen der schon hinter uns liegendenden neuralgischen Tage, wie Ende des Shmittah-Jahr, schon Entwarnung gegeben werden? ... erreichte mich eine Emailanfrage dieser Tage.

Zum einen sind zwar einige dieser neuralgischen Tage vorbei, doch die Gefahr das "etwas passiert" noch nicht. Das allerdings soll jetzt nicht Panikmache sein, aber es staut sich immer mehr auf, das baldigst entfesselt über uns hereinbrechen wird. Egal ob das Ende des Shmittah-Jahres zu Ende schon Vergangenheit ist oder nicht.

Wobei viele mir beistimmen, wenn ich sage, das Zeitfenster dieser neuralgischen Tage dieses Herbstes hat sich noch nicht geschlossen. Ein nächstes Datum wäre der 24. Oktober, wo ein hoher moslemischer und ein hoher jüdischer Feiertag zusammenfallen (siehe Link unten!). Einige sehen dieses Datum als Start für den moslemischen Terror in Europa ... begünstigt und gefördert durch die unkontrollierte Flüchtlingsinvasion.

Allerdings braucht man kein Verschwörungstheoretiker zu sein, dass man auch die Gefahr eines Zusammenbruchs des globalen Finanzsystems als reale und akute Bedrohung sieht.

Zu weit sind Grenzen überschritten worden. Nach der Lehman-Pleite und dem Auslösen der Krise 2008 geht es nicht mehr um ein paar Milliarden, sondern mittlerweile um Billionen. Summen, die gar nicht mehr fassbar und nachvollziehbar sind für uns.

Und vor allem, es kann diesmal das System, kommt es einmal ins Wanken, nicht mehr gerettet oder aufgefangen werden. Der Pool diesbezüglicher Ressourcen ist leer. Die Staaten pleite bis heillos überschuldet ... und nur durch Tricks in ihren Buchhaltungen noch am Leben. Ebenso viele Grossbanken, deren "Vermögen" und "Gewinne" als fragwürdiges und geduldiges Papier(-werte) in ihren frisierten und manipulierten Bilanzen aufscheint.

Crash-Warnungen kommen mittlerweilen nicht mehr nur von Bloggern, alternativen Medien und Systemaussteigern, sondern mittlerweile auch von ganz oben: BIZ, UN, IWF und die amerikanische Citibank warnen eindringlich vor einer Kernschmelze des globalen Finanzsystems! Das sind Warnungen, die ernst zunehmen sind!

In die Realität umgelegt, kann diesen Herbst noch mit zwei aufeinandertreffenden Grossereignissen gerechnet werden: ein grossangelgter Angriff invasorischer Islamisten auf Europa (insbesondere Mitteleuropa) und der Zusammenbruch des globalen Finanzsystems.

Mehr braucht es nicht, um die Welt plötzlich und für viele überraschend in ein enormes Chaos zu stürzen, das mit Sicherheit als epochal und global anzusehen sein wird. Das heisst, jeder wird betroffen sein!

Vorgesorgt haben die wenigsten, aber solange es noch nicht so weit ist, besteht noch die Möglichkeit dazu. Ich empfehle jedem dringenst, diese Zeit zu nutzen!

Es ist beileibe keine Laune der Zeit oder der Saison, dass die Waffenhändler in Österreich Rekordverkäufe und leere Lager melden. Angeblich rüsten vor allem Vertreter der Exekutive (Polizisten, etc.) privat auf. Also Menschen, die an der "Front" arbeiten und gewisse Entwicklungen kommen sehen. Es gibt übrigens eine interne Empfehlung aus dem Innenministerium, sich Nahrungs- und Trinkwasservorräte anzuschaffen ...

Natürlich kann es sich, aus welchem Grund auch immer, ergeben, dass diese zu erwartenden Ereignisse erst später, vielleicht 2016, auf uns zu kommen werden. Sicher ist aber, dass es uns nicht erspart bleibt!

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