Mittwoch, 21. Oktober 2015

Die Erforschung des Bewusstseins

Bewusstsein, Quantenmechanik und Feinstofflichkeitsforschung Teil 1

klaus-volkamer-dieter-broers

Fragen zu Bewusstsein, Geist oder Lebensenergie berühren heute letzte Geheimnisse menschlichen Forschens. Je nach Standpunkt werden unterschiedliche, oft nur rein phänomenologische Plausi- bilitätsüberlegungen und Postulate an- und aufgestellt und mehr oder weniger anschauliche neue Begriffe verwendet. Rein wissen- schaftlich versucht man andererseits im Rahmen moderner Gehirnstudien, „Bewusstsein“ als ein emergentes „Nebenprodukt“ dynamischer neurologischer Netzwerkprozesse der Großhirnrinde zu erklären. Doch auch dieser Ansatz ist nicht frei von spekulativen Annahmen. Denn man steht letztlich vor einem ähnlichen Problem, wie wenn man aus der elektronischen Hardware eines Fernsehers auf intelligente TV-Programm-Inhalte und deren Entstehung schließen möchte. Einen neuen, weitgehend experimentell begründeten Ansatz liefert hierzu die Feinstofflichkeitsforschung.
Denn in ihrem Rahmen gelang der Nachweis einer wissenschaftlich noch unbekannten, räumlich weit ausgedehnten, unsichtbaren und feldförmigen Materie-Form mit realem makroskopischem Masse-Inhalt und biologischer Aktivität. Die drei in den Beziehungen (1a), (2a) und (3a) angegebenen feinstofflichen Quantensorten mit ihren jeweils 95%-igen statistischen Vertrauensbereichen (VB) und Assoziate dieser und weiterer Quanten konnten in Wäge-Experimenten unter Benutzung spezieller Detektoren direkt nachgewiesen werden. Zu- dem gelang es, diese Quanten durch die nachfolgend angegebenen Kombinationen von Naturkonstanten auch theoretisch mittels der Be- ziehungen (1b), (2b) und (3b) quantitativ zu beschreiben. Weitere Versuche lieferten die Eigenschaften feinstofflicher Quanten. 

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