Montag, 5. Oktober 2015

Augenzeugenberichte und spektakuläre Enthüllungen – zum ersten Mal im Detail präsentiert

Warum hatte Erich von Däniken in all den Jahren seines Wirkens nie Zweifel an seiner Theorie? An der Theorie, dass Bewohner von anderen Planeten vor Urzeiten mit der Menschheit in Kontakt traten, sie beobachteten – und noch heute beobachten. Wie konnte Däniken in all den Jahren steif und fest behaupten, dass das UFO-Phänomen real ist und dass immer wieder Menschen von Außerirdischen entführt werden? Wieso kritisiert er immer wieder die offizielle Geschichtsschreibung und unsere Religionen und nimmt damit Hohn und Anfeindungen in Kauf? 

Die Antwort auf diese Fragen lautet: Weil Erich von Däniken mit Menschen gesprochen hat, die seine Theorien untermauern! Weil Personen, die UFOs gesehen haben oder von Außerirdischen entführt wurden, sich ihm anvertrauten. Und weil ihn Fachleute und Insider in Geheimnisse einweihten, die nur wenigen Menschen bekannt sind.

In diesem Buch stellt der mittlerweile 80-jährige ausgewählte Augenzeugen und Insider erstmals vor. Und er gibt Geheimnisse und Geschichten preis, die er bislang verschwiegen hat. Er präsentiert Berichte und Enthüllungen, die einen als Leser sprachlos machen.

Pilot wendet sich nach UFO-Sichtung an Däniken

Am 07.11.1986 flog eine Frachtmaschine der Japan Airlines in Richtung Anchorage, Alaska. Um 17.06 Uhr entdeckte der Pilot Kenju Terauchi am Himmel ein grell leuchtendes Objekt. Es entsprach keinem Luftfahrzeug, das auf der Erde gebaut wird. Das »braun-orange Etwas« flog minutenlang neben der Frachtmaschine, spielte regelrecht mit ihr und verschwand dann plötzlich. Der Pilot und seine Begleiter konnten kaum glauben, was sie sahen. Doch sie merkten sich unzählige Details des mysteriösen »Begleiters«.

Als sie nach der Landung von ihrem Erlebnis berichten wollten, erwartete sie ein »Empfangs-Komitee«. Vertreter verschiedener Organisationen – darunter offensichtlich die CIA – befragten die Crew wie bei einem Verhör. Aber nicht nur das: Das »Empfangs-Komitee« drohte Terauchi und seinen Männern mit Gefängnis, sollten sie von dem Vorfall berichten.

Trotz dieser Drohung hatte der Pilot das Bedürfnis, das Geschehnis publik zu machen. Da ihm das Erlebte bei niemandem besser aufgehoben erschien als beim bekanntesten Vertreter der UFO-Literatur, erzählte er Däniken von dem Zwischenfall – unter der Bedingung, erst nach seinem Tod über die Angelegenheit zu schreiben. Der Schweizer hielt sich an die Abmachung. In diesem Buch schildert Däniken nun erstmals alle Einzelheiten des Zwischenfalls: das Aussehen des UFOs, seine Flugmanöver, sein Verschwinden ... Wer diesen und die anderen Augenzeugenberichte liest, muss zwangsläufig zu dem Schluss kommen: UFOs sind Realität. Viele weitere Belege in diesem Buch lassen keinen Zweifel daran. So auch Dänikens Erlebnisse beim Space Command.

Beste Flugraumüberwachung der Welt bestätigt die Existenz von UFOs

Als einer von ganz wenigen Menschen erhielt Erich von Däniken Zugang zu den Einrichtungen desSpace Command. Ein hoher Offizier der US Air Force und Informant Dänikens hatte dies möglich gemacht. Von einem ausgehöhlten Berg in Colorado aus beobachtet das Space CommandFlugbewegungen am Himmel und im Weltraum. Mit Technik, wie sie sonst niemand zur Verfügung steht, hat die Organisation von Atomraketen bis zu Weltraumschrott alles unter Kontrolle.

Was Däniken bei der wohl besten Flugüberwachung der Welt erlebte, ist denn auch denkwürdig. Nicht zuletzt wegen der Aussage eines Mitarbeiters. Däniken hatte ihn gefragt, ob sie bei ihrerArbeit unbekannte Flugobjekte zu sehen bekämen. Der Mitarbeiter bestätigte dies in aller Offenheit. Und er ergänzte:»Die Dinger sind derart schnell und vollführen unmögliche Manöver ... sie können von keiner irdischen Macht stammen …«

Die Erlebnisse der berühmtesten aller Entführungsopfer

Während viele Däniken-Kritiker die Existenz von UFOs zumindest für möglich halten, tut die Mehrheit Entführung durch Außerirdische als »Fantastereien« ab. Die Berichte von Entführungsopfern, die Däniken in diesem Buch präsentiert, sprechen eine andere Sprache. Das gilt unter anderem für die Schilderungen der wohl bekanntesten von ihnen: Betty und Barney Hill. Das Ehepaar fuhr in der Nacht vom 19. auf den 20.09.1961 von einem Urlaub nach Hause. Gegen Mitternacht bemerkten sie am Himmel ein schnelles, leuchtendes Objekt, das auf das Auto zusteuerte. Als die beiden nach der Beobachtung aus »einer Art Schlaf« erwachten, stellten sie fest, dass ihnen zwei Stunden Erinnerung und 35 Minuten Autofahrt »fehlten«.

Betty und Barney Hill wurden nach dem Zwischenfall von verschiedensten Spezialisten befragt. Auch unter Hypnose. Mit diesem Buch enthüllt Erich von Däniken: Auch er gehörte zu diesen Spezialisten. Der Bestseller-Autor führte am 23.02.1977 ein langes Gespräch mit Betty Hill, das er auf Tonband aufzeichnete. Dieses ausführliche Protokoll ist spannender als jeder Thriller. Betty Hill beschreibt, wie sie und ihr Mann von außerirdischen Wesen untersucht wurden. Dabei schildert sie deren Aussehen, Verhalten und Sprache ebenso detailliert wie die Untersuchung. Dänikens Aufzeichnungen bringen zudem merkwürdige Beobachtungen ans Licht: zum Beispiel eine Sternenkarte, die die Frau beschreibt. Das Mysteriöse: Einige der erwähnten Sterne waren zum damaligen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Sanskrit-Gelehrte widerlegen die Geschichte Jesu

Neben Augenzeugen und Betroffenen sind es immer wieder Experten, die Dänikens Theorien stützen. Viele dieser Koryphäen gehen aktiv auf den Bestseller-Autor zu; sie informieren ihn über Dinge, die sich bislang nur ihnen aufgetan haben. So war dies im Fall eines indischen Professors.Er hatte mitbekommen, dass Däniken die Geschichte Jesu als nicht schlüssig betrachtet, und lud ihn deshalb zu einem Treffen ein. Dort eröffneten er und ein Sanskrit-Gelehrter dem Schweizer: »Jesus ist nicht am Kreuz gestorben. Er hat die Kreuzigung überlebt, flüchtete nach Kaschmir, zeugte dort Kinder und wurde sehr alt Diese These irritierte sogar Däniken.

Doch die Inder präsentierten ihm verschiedene Beweise, die man nur als spektakulär bezeichnen kann. So einen Sanskrit-Text über König Raya Shalewahin. Der Text beschreibt die Begegnung des Königs mit einem in weißen Linnen gekleideten Mann. Der König fragte ihn, wer er sei. Daraufhin antwortete der Mann, dass er im Mlachha-Land (heute Palästina) wandelte, predigte und wegen seiner Lehre verurteilt worden war. Er erwähnte zudem, dass man ihn Masih (Messias) genannt hatte. Die Inder legen weitere verblüffende Belege vor. Sie entsprechen auf frappierende Weise den Beschreibungen von Jesus in der Bibel.

So wie die Beweise der Inder Dänikens Religionskritik bestärken, so machen zahlreiche Berichte und Enthüllungen in diesem Buch deutlich: Die Theorien des Grandseigneurs der Prä-Astronautik haben Hand und Fuß. Lesen Sie in diesem Werk zum Beispiel auch:

• Warum der Entführungsbericht zweier Arbeiter aus Mississippi absolut glaubhaft ist
• weshalb sich UFO-Leugner bei einem im April 2013 gesichteten Objekt mit gängigen Erklärungen schwer tun werden
• was der Autor vom Upuaut-Konstrukteur über die Große Pyramide erfuhr
• was Däniken beim Öffnen des leeren Sargs von Sechemchet begriff
• oder was der »Vater der Weltraumfahrt« Prof. Dr. Hermann Oberth schon 1967 zu den UFOs der Nazis im Zweiten Weltkrieg sagte ...
 Quelle: KoppOnline 

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