Mittwoch, 2. September 2015

Wer schenkt jedem Flüchtling Smartphones, anonym und kostenlos?

Wer sich ein Handy zulegen will, der muß sich legitimieren: Ausweis,  Wohnort, Konto usw. Dann muß man sich gut informieren, welchen Tarif man wählt, damit einen die Gebühren nicht auffressen. Allerdings nicht, wenn man Flüchtling ist - zumindest in Österreich. Wie wir aus gesicherter Quelle wissen, gehen hier sehr merkwürdige Dinge vor. (Achtung: Gerade haben wir eine Mail von der österreichischen Telefongesellschaft A1 bekommen! Bitte unten lesen!)


Wir haben die gesicherten Informationen direkt von Angehörigen der österreichischen Polizei. Sie berichten, daß die Schlepper die Flüchtlinge in Lastwagen über die Grenze nach Österreich karren, die Leute dort einfach aus dem Lastwagen werfen und davonfahren. Die Polizisten müssen dann in viel zu kleinen Mannschaftszahlen eiligst anrücken, um die orientierungslos herumlaufenden Flüchtlingen einzusammeln - auch zu deren eigener Sicherheit. Nur ist es für etwa 10 Beamte eine fast unlösbare Aufgabe, 50, 60 junge, fitte Männer einzufangen, die natürlich ersteinmal vor der Polizei weglaufen.


Die vorhandene Personaldecke der Polizeiist vollkommen unzureichend, die Beamten schieben ständig Überstunden und kennen kaum noch freie Wochenenden. 
Die in Sicherheit gebrachten Männer werden dann von der Polizei zu den Behörden zu einem Erstgespräch gebracht, bei dem die Polizei nicht anwesend sein darf. In diesem Gespräch bekommt jeder Flüchtlinge ein nagelneues, teures Smartphone geschenkt. Das sehr, sehr eigenartige daran ist, daß entgegen der unglaublich peniblen Legitimierung, die jeder normale Bürger zu erbringen hat (natürlich wegen Terrorbekämpfung!) die Flüchtlinge die Smartphones samt Simkarte bekommen. Ohne jede Legitimierung, ohne jedes Ausweispapier, Kontodaten, Wohnort ... ja ohne jeden nachweisbaren Namen. Und ohne, daß sie das bezahlen müssen. Gratis, einfach so. Jeder. Denn wenn jemand restlos erhaben über jeden Terrorverdacht ist, dann sind es natürlich die Flüchtlinge.

Wir haben soeben eine Mail von der österreichischen Telefongesellschaft A1 bekommen.
hier der originale Wortlaut:
Guten Tag,

wir erwarten, dass Sie folgende Falschmeldung umgehend richtig
stellen:

http://quer-denken.tv/index.php/1660-fluechtlinge-geschenkte-smartphones
Diese Behauptungen sind schlichtweg falsch!

A1 Telekom Austria verschenkt KEINE Smartphones und SIM Karten an Flüchtlinge.


Beste Grüße

Livia Dandrea-Böhm
Leitung A1 External Communications, Pressesprecherin

A1 Telekom Austria AG
Lassallestraße 9 1020 Wien
M +43 664 66 31452
Wir haben sofort geantwortet, daß wir selbstverständlich eine Gegendarstellung der A1 veröffentlichen werden und daß diese, hier berichteten Informationen, von Polizeibeamten vor Ort stammen.
Wir warten jetzt auf die Gegendarstellung, die wir auch gebührend und gut auffindbar ganz prominent plazieren werden.

Daß die Medien immer wieder über die Gefahr berichten, mit dem Flüchtlingsstrom würden auch terroristische IS-Kämpfer naach Europa eingeschleust, ist natürlich eine reine Verschwörungstheorie, von der man sich nicht energisch genug distanzieren kann.
Mit Smartphones kann man aber nicht nur seine Familie daheim anrufen, was natürlich sehr verständlich ist, sondern auch blitzschnell Flashmobs organisieren - oder andere gemeinsame Aktivitäten, die nicht den Gepflogenheiten der hiesigen Bevölkerung entsprechen, um das mal vorsichtig auszudrücken.

Wer und was steckt hinter der großzügigen Geschenkaktion?
Die Smartphones sowie Sim-Karten stammen von der österreichischen Telekom A1.
Haupteigener dieser Firma ist Herr Carlos Slim, ein Multimilliardär mexikanischer Staatsbürgerschaft. Mit einem Vermögen von über 80 Milliarden US-Dollar rangiert er zur Zeit auf Platz 2 der reichsten Männer der Welt - direkt hinter Bill Gates. Zeitweise war er auch die Nummer Eins.
Auch in Südamerika besitzt er die größten Anteile an den beiden größten Telekommunikationsfirmen. Außerdem ist er Haupteigentümer der "New York Times", eines der globalen Leitmedien.

Seit den 1980er Jahren baute Slim sein Firmenimperium Grupo Carso auf. Unter anderem erwarb er eine Tabakladenkette, die Apotheken-, Restaurant- und Geschenkartikelladenkette Sanborns, den mexikanischen Teil der US-Einzelhandelskette Sears undCondumex, einen Hersteller von Autoteilen. Daneben knüpfte er wichtige Verbindungen im politischen Leben Mexikos.

Als Präsident Carlos Salinas 1990 die staatliche Telefongesellschaft Telmex privatisierte, erhielt ein von Slim geführtes Konsortium (unter Einbeziehung von SBC Communications und France Télécom) den Zuschlag und zahlte mit umgerechnet 1,8 Mrd. US-Dollar einen sehr günstigen Preis. Der Wert des Unternehmens wurde auf etwa 10 bis 12 Mrd. US-Dollar taxiert. Die Telefonkosten stiegen danach in Mexiko dramatisch, ohne dass sich die Qualität des Netzes deutlich verbesserte. Der mexikanische Ferngesprächsmarkt ist bis heute nicht konsequent für andere Anbieter geöffnet, die Preise zählen zu den höchsten der Welt. Kritiker nehmen an, dass bei der Privatisierung von Telmex ebenso wie bei vielen anderen Privatisierungen unter Salinas Korruption im Spiel war. Telmex ist für Globalisierungskritiker das Paradebeispiel einer gescheiterten, zu einem Monopol führenden Privatisierung.

Telmex ist heute das bei weitem größte private Unternehmen Mexikos und dominiert die Mexikanische Börse, deren Vizepräsident Slim eine Zeit lang war. Das Unternehmen konnte sich gegen ausländische Konkurrenz behaupten und dehnte sich durch Investitionen in Lateinamerika weiter aus, insbesondere im Mobilfunksektor, der vom Tochterunternehmen América Móvil betrieben wird.

In den vergangenen Jahren investierten Slim und seine Gruppe zunehmend in den USA. So erwarben sie unter anderem Anteile an Philip Morris (heute Altria Group), OfficeMax und Saks. Seit Ende der 1990er Jahre besitzt Slim auch einen kleinen Teil der Aktien von Apple und anderen US-Unternehmen. Slim ist auch einer der wichtigsten Aktionäre des Fernsehunternehmens Televisa. Im September 2008 erwarb er 6,4 % an der New York Times Company. Im Januar 2009 erhöhte Slim seinen Anteil durch einen Kredit über 250 Mio. US-Dollar, der bei Fälligkeit im Jahr 2015 mit einer Kaufoption auf weitere elf Prozent der Anteile zu einem vorteilhaften Preis verbunden war. Bereits drei Jahre vor Fälligkeit des Darlehens zahlte das Verlagshaus den Kredit mit Zins und Vorfälligkeitsentschädigung im Jahre 2011 zurück. Slim übte 2015 seine Kaufoption auf 15,9 Mio. A-Aktien zu einem Preis von 101 Mio. US-Dollar aus. Dadurch ist er inzwischen Eigentümer von 16,8 % des Verlagshauses.

Im Juni 2012 erwarb das mexikanische Telekommunikationsunternehmen América Móvil 23 % der Anteile der Telekom Austria vom Investor Ronny Pecik und stockte seinen Anteil im Juli 2014 auf rund 51 % auf. Mit Stand vom 31. Dezember 2014 hält America Movil direkt und indirekt 59,7 % der Aktien, 28,42  % hält die Österreichische Bundes- und Industriebeteiligungen GmbH (ÖBIB) und die restlichen 11,88 % befinden sich in Streubesitz. Parallel hat Carlos Slim, auch bei seiner zweiten Beteiligung in Europa, der niederländischen KPN, weiter zugekauft. Der Anteil von América Móvil an der niederländischen KPN betrug im Juni 2012 29,8 %.

Den Unternehmen der Holdinggesellschaften von Slims Familie wurden nach Angaben des Wirtschaftsmagazins Forbes mehr als 5 Prozent der gesamten mexikanischen Wirtschaftsleistung im Jahr 2006 zugerechnet.
Eine solche Persönlichkeit darf man mit Sicherheit zum inneren Zirkel der globalen Eliten zählen und davon ausgehen, daß er die Pläne dieser wahren Weltenlenker - zu denen er gehört - umsetzt. Gerade die Tatsache, daß er in der Öffentlichkeit vollkommen unbekannt ist, unterstreicht diese Einschätzung.

So ist also alles in bester Ordnung. Die Operation "Takeover Europe" läuft vorbildlich. Hunderttausende junger Männer werden überall installiert, ohne daß irgendjemand weiß, wer sie sind und was von ihnen zu erwarten ist. Die Medien sind instruiert und verbreiten weiter das Bild der armen, mittellosen, hilfheischenden Flüchtlinge, suchen aus tausenden Fotos junger, wehrhafter, alleinstehender Männer die wenigen raus, auf denen mal Kinder abgelichtet sind. Und wenn's sein muß, werden die auch gern mal gestellt, um den Beschämungseffekt der Bevölkerung und Duldungsstarre zu bewirken. So zum Beispiel bei "Bild":

gestelltes-bild

Dabei enthüllt eine genauere Betrachtung Interessantes. Man beachte - wie die Kollegen von PI richtig bemerkt haben - die blütenweißen, gestärkten Manschetten der Flüchtlinge links im Bild.

bild-luegenpresse

Solche gepflegten, adretten Menschen, die nach Tagen unmenschlicher Widrigkeiten und erschöpfender Flucht, schneeweiße Manschetten vorzeigen können, müssen doch wunderbare Menschen sein, und erhöhen den Schamfaktor der sich stets schämenden Deutschen.

Leute, die dennoch ihr Gehirn nicht abschalten und vor den unvermeidlichen Folgen warnen, werden als Pack, Nazis, Terroristen und das Allerletzte beschimpft.
Wenn das nicht reicht, kommt die nächste Stufe der Beschuldigungen,welche Schande es sei, daß ständig Asylanten- und Flüchtlingsheime brennen. Was natürlich immer so vorgetragen wird, daß es die bösen Rechten sind, die das in ihrer grausamen Menschenverachtung machen. Brennende Asyl- und Flüchtlingsheime sind immer ein gefundenes Fressen für die Medien und die Kohorte der Gutmenschen, um auf die bösen Deutschen, im Besonderen auf "rechte Unmenschen" einzuprügeln. Der Gutmensch ist immer begeistert, wenn sich die Chance bietet, auf der Medienbühne am Empörungsdarstellungswettbewerb gegen Rechts teilzunehmen.

Stellt sich bei nachfolgenden Untersuchungen heraus, daß das Feuer keine Brandstiftung war oder der Brand keinen fremdenfeindlichen Hintergrund hatte, wird  der Vorfall einfach nicht mehr weiter erwähnt. Im Gedächtnis der Allgemeinheit bleibt der Verdacht des feigen, nazistischen Brandanschlages gegen die Ärmsten der Armen, die hier Schutz und Hilfe suchten. Sehen wir doch mal genauer hin.


Die allermeisten Brände in Asylantenheimen wurden von den Bewohnern selbst gelegt. Viele davon absichtlich. Die wenigsten haben einen einwanderungsfeindlichen Hintergrund. Eine Übersicht über Brandursachen der letzten zwei Jahre in Flüchtlingsheimen.

In den Medien wird immer wieder von Brandanschlägen auf Flüchtlingsheimen berichtet. Verschwiegen wird, dass die allemeisten Brände von den Bewohnern selbst gelegt wurden. Nur wenige davon waren unabsichtlich. Es gibt jedoch auch eine gewisse Anzahl von fremdenfeindlichen Attacken. Hier die Übersicht:

 Datum / Ort                    Ursache/VerdachtUrheber
2
21.10.2013GemündenBrandstiftungUnbekanntLink
3
31.12.2013BeelitzBrandstiftungAsylfeindlichLink
4
09.02.2014RadolfzellFahrlässigkeit: KochtopfBewohnerLink
5
29.08.2014NeuöttingBrandstiftung: absichtlichBewohnerLink
6
31.08.2014Berlin, MoscheeBrandstiftung: absichtlichJordanierLink
7
16.09.2014MarsbergFahrlässigkeit: BügeleisenBewohnerLink
8
11.10.2014Bad SalzuflenBrandstiftungKurdenLink
9
12.10.2014LüsewitzBrandanschlagAsylfeindlichLink
10
24.10.2014Bielefeld, MoscheeBrandstiftungKriminellerLink
11
26.10.2014MühldorfFahrlässige Brandstiftung:ZigaretteBewohnerLink
12
30.10.2014TrierFahrlässige Brandstiftung:MatratzeBewohnerLink
13
15.11.2014ChemnitzBrandstiftung: absichtlichBewohnerLink
14
20.11.2014ParchimBrandstiftung: absichtlichBewohnerLink
15
28.11.2014NieskyBrandstiftung: absichtlichBewohnerLink
16
06.12.2014AltendorfBrandstiftung: absichtlichBewohnerLink
17
09.12.2014OdentahlBrandstiftung: absichtlichBewohnerLink
18
11.12.2014BerlinBrandstiftung: absichtlichBewohnerLink
19
12.12.2014VorraBrandstiftung: absichtlichAsylfeindlichLink
20
08.01.2015WarburgFahrlässige Brandstiftung: MatratzeBewohnerLink
21
09.02.2015EscheburgBrandstiftung: absichtlichAsylfeindlichLink
22
08.03.2015Schwäbisch HallBrandstiftung: absichtlichBewohnerLink
23
23.03.2015AlsfeldFahrlässige BrandstiftungBewohnerLink
24
02.04.2015HarenBrandstiftung: absichtlichBewohnerLink
25
04.04.2015TröglitzBrandstiftung: absichtlichUnbekanntLink
26
04.04.2015Hannover30 FehlalarmeBewohnerLink
27
11.04.2015Berlin, TreptowFahrlässigkeitBewohnerLink
28
14.04.2015Berlin, LichterfeldeUnbekanntBewohnerLink
29
15.04.2015HamburgBrandstiftung: absichtlichBewohnerLink
30
16.04.2015Witten, MoscheeBrandstiftung: absichtlichAusländerLink
31
17.04.2015HepbergBrandstiftungUnbekanntLink
32
21.04.2015SchmiedenbergBrandstiftung: absichtlichBewohnerLink
33
23.04.2015Neukirchen-VluynBrandstiftung: absichtlichBewohnerLink
34
26.04.2015PlauenBrandstiftung: absichtlichBewohnerLink
35
28.04.2015LindhorstTechn. Defekt: WäschetrocknerLink
36
01.05.2015FuldatalTechn. DefektLink
37
02.05.2015RadevormwaldBrandstiftung: absichtlichBewohnerLink
38
03.05.2015Weilrod-MauloffBrandstiftungBewohnerLink
39
04.05.2015FreibergBrandstiftung: absichtlichBewohnerLink
40
04.05.2015SoestTechn. Defekt: KücheLink
41
06.05.2015LimburgerhofBrandstiftungLink
42
09.05.2015GrosslangheimVersuchte BrandstiftungBewohnerLink
43
07.05.2015WallersheimBrandstiftungUnbekanntLink
44
16.05.2015ZossenBrandstiftung AbfallcontainerAsylfeindlichLink
45
18.05.2015SaalfeldBrandstiftungBewohnerLink
46
20.05.2015WittislingenBrandstiftungBewohnerLink
47
28.05.2015LuisentalFahrlässige BrandstiftungBewohnerLink
48
02.06.2015Siegen, NeunkirchenFahrlässige BrandstiftungBewohnerLink
49
04.06.2015HoyerswerdaVersuchte BrandstiftungAsylfeindlichlink
50
08.06.2015LindarBrandstiftungBewohnerLink
51
21.06.2015Ober-RamstadtNicht absichtlich gelegtes FeuerLink
52
22.06.2015KarlsruheBislang unbekannte UrsacheHolzregalLink
53
24.06.2015Pasing (Moschee)BrandstiftungAsylfeindlichLink
54
27.06.2015EhingenFahrlässsigkeit/tech. DefektKücheLink
55
27.06.2015ZittauBrandstiftungAsylbewerberLink
56
28.06.2015Meißen, im BauBrandstiftungLink
57
28.06.2015SchöppenFahrlässigkeitBewohnerLink
58
30.06.2015Lübeck-KücknitzBrandstiftung auf BaustelleAsylfeindlichLink
59
07.07.2015HoyerswerdaFahrlässige Brandstiftung: MatratzeBewohnerLink
60
07.07.2015SchmiedebergFahrlässige Brandstiftung: MatratzeBewohnerLink
61
07.07.2015FreibergFahrlässige Brandstiftung: MatratzeBewohnerLink
62
13.07.2015Leipzig-PaunsdorfTechn. DefektLink
63
14.07.2015Hamburg-WilhelmsburgFahrlässige Brandstiftung: ZigaretteBewohnerLink
64
16.07.2015Reichertshofen, im BauBrandstiftungLink
65
18.07.2015Remschingen, im BauBrandstiftungAsylfeindlichLink
66
18.07.2015WaldaschaffBrandstiftung: PapiercontainerLink
67
20.07.2015WendlingenBrandstiftung: MatratzeBewohnerLink
68
20.07.2015MünchenFahrlässige Brandstiftung:BewohnerLink
69
20.07.2015GevelsbergFahrlässige Brandstiftung:ZigaretteBewohnerLink
70
21.07.2015BielefeldFahrlässige Brandstiftung: MatratzenBewohnerLink
71
26.07.2015AichachFahrlässige Brandstiftung: KücheLink
72
28.07.2015Büttelborn-WorfeldenMülltonnen im CarportLink
73
28.07.2015Brandenburg a.d. HavelZeitung vor WohnungstürVandalismusLink
74
31.07.2015Lunzenau, im BauVersuchte BrandstiftungAsylfeindlichLink
75
31.07.2015BalingenVersuchte BrandstiftungAsylfeindlichLink
76
01.08.2015DüsseldorfKücheLink
77
08.08.2015WuppertalAbfallLink
78
09.09.2015OpladenFahrlässige BrandstiftungBewohnerLink
79
11.08.2015GustavheimFahrlässige BrandstiftungBewohnerLink
80
12.08.2015WismarBrandLink
81
15.08.2015NiederstedemBrandstiftungLink
82
21.08.2015Neustadt a. d. WaldnaabBrandstiftungAsylfeindlichLink
83
21.08.2015
Berlin, Marzahn-Hellersdorf
Versuchte BrandstiftungAsylfeindlichLink
84
24.08.2015Unterweissach, geplantBrandLink
85
24.08.2015DüsternortBrandLink
86
24.08.2015FrielendorfFahrlässige BrandstiftungBewohnerLink
87
26.08.2015LeipzigBrandanschlagAsylfeindlichLink
siehe auch:  www.heise.de

Zur Zeit geht ein angeblich abgefangenes Dokument durch's Netz, das belegen soll, die Antifa lege bewußt Brände in Flüchtlingsheimen, die den "Nazis" in die Schuhe geschoben werden sollen.

Ob dieses Dokument echt ist, können wir nicht beurteilen.  Ob das eine echtes Dokument ist, wagen wir zu bezweifeln, zu deutlich wird das für die Augen empörter Leser formuliert. In Rot dazuzuschreiben "Niemals veröffentlichen!" ist etwas sehr dick aufgetragen, aber kein Beweis eines Fakes. Von der Planung und der "Denke" der Rotfaschisten paßt es allerdings gut.

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