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Dienstag, 22. September 2015

Weltweite Medienberichte zur "UFOs and Nukes"-Pressekonferenz; deutsche Medien auffällig schweigsam

Offener Brief von Robert L. Hastings an die deutsche Öffentlichkeit und Medienlandschaft. 

Am 27.September 2010 berichteten mehrere große Medienorganisationen weltweit über die "UFOs und Atomwaffen- Pressekonferenz" in Washington D.C.. Der amerikanische UFO-Forscher Robert L. Hastings und sieben ehemalige Offiziere der US-Luftwaffe versammelten sich an diesem Tag im Washingtoner National Press Club, um über UFO-Sichtungen über militärischen Atomanlagen während der Zeit des Kalten Krieges zu berichten. Bei mehreren dieser Vorfälle wurden wiederholt nukleare Gefechtsköpfe außer Betrieb gesetzt, während in der Nähe diskusförmige Flugobjekte über den Anlagen schwebten.
Der Medienriese CNN hielt diese Veranstaltung für so bedeutend, dass er sie live übertrug. Die Videoaufzeichnung findet man auf ufohastings.com sowie auf Youtube.
Das Medienecho zu dieser wichtigen Pressekonferenz spiegelte sich in vielfältigen Artikeln von Journalisten und Reportern diverser Nachrichtenagenturen in den Vereinigten Staaten (USA), Großbritannien, Russland, Japan, China, Indien, Australien, Irland, Kanada, Neuseeland und vielen anderen Ländern.
Ungeachtet dieser umfassenden internationalen Berichterstattung wurde in den deutschen Medien nicht ein einziger Artikel oder Bericht zu dieser Konferenz veröffentlicht.

Hastings sagt, dass viele der von den sieben pensionierten Luftwaffenoffizieren enthüllten Vorfälle injetzt freigegebenen Unterlagen bestens dokumentiert sind. Diejenigen Vorfälle, welche nicht aktenkundig wurden, sind jedoch als reale Vorkommnisse durch Zeugenaussagen ehemaliger Kommandanten von Abschusseinheiten, Wartungsoffiziere sowie des Wachpersonals hinreichend belegt. Alle diese Personen wurden von Robert Hastings anhand vorgelegter militärischer Dokumente, z.B. der DD Form 214 (Certificate of Release or Discharge from Active Duty = Entlassungspapiere) eingehend überprüft. Dieses Dokument belegt ihre frühere Tätigkeit bspw. als Befehlshaber einer Abschusseinheit oder vergleichbares, als auch ihren Einsatzstandort während der Dienstzeit.
Das Buch "UFOs and Nukes - extraordinary encounters at Nuclear Weapon Sites" von Robert L. Hastings erschien 2008 in den USA. Es wurde dieses Jahr in Deutschland veröffentlicht, der Titel ist "UFOs und Atomwaffen - Unheimliche Begegnungen in der Nähe von Nuklearwaffendepots".
Die Pressemitteilung zur Veröffentlichung des Buches wurde von den deutschen Medien nahezu völlig ignoriert. Ein einziger Rezensent (für den Sender N24 ) verfasste eine faktisch nicht korrekte und deshalb irreführende Kritik, zu finden unter n24.de.
Die Antwort von Robert Hastings findet man unter theufochronicles.com.
Hastings ist über das merkwürdige Desinteresse der deutschen Medien bezüglich der offiziellen Dokumente über die Vorfälle an den Nuklearwaffenarsenalen verwundert bis irritiert. Er bat seine deutschen Kontaktpersonen um eine Erklärung, warum derart dramatische und gut dokumentierte Vorfälle, bei denen unbekannte Fluggeräte die amerikanischen Interkontinentalwaffen offensichtlich manipulieren konnten, in einem hochindustrialisierten Land mit gebildeter Bevölkerung und großem ökonomischem Potential von den führenden Nachrichtenorganisationen so beiläufig ignoriert werden können.
Die Antworten seiner Kontakte unterschieden sich nur geringfügig. Man war sich weitgehend darüber einig, dass die deutschen Medien eine festverwurzelte, von Vorurteilen geprägte Meinung zum Thema kultiviert haben, welche sich insbesondere durch eine fast völlige Abwesenheit von Faktenwissen (wie z.B. tausende bis zigtausende Zeugenaussagen qualifizierter Beobachter) und durch negative Vorurteile auszeichnet ("Das Thema ist nur etwas für Spinner und Esoteriker").
Robert Fleischer, der Koordinator von Exopolitik-Deutschland, der größten Interessenvereinigung der am Thema mitarbeitenden Bürger, äußert sich hierzu wie folgt: "Die deutschen Medien halten UFOs für nicht-existierend. Falls doch, dann allenfalls in irgendwelchen Hollywood-Machwerken. Ich bedauere das sehr, aber das ist wirklich mein Eindruck. Wenn Deutschland über Nuklearwaffen verfügen würde und eine lange Historie von Zwischenfällen (wie denen in den USA) vorliegen würde, dann sähe das eventuell anders aus. Leider sind für die meisten deutschen Journalisten Ereignisse jenseits des Atlantiks einfach nicht relevant genug."
Interview mit Robert Hastings


Der bis zu seiner Pensionierung im Luftfahrtbereich tätige Robert Eckstein aus Duisburg schrieb an Hastings: "Für die Mehrzahl der deutschen Mainstream-Medien existiert das Thema UFO nicht wirklich. Vermutlich, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Die übliche Reaktion ist das wohlbekannte Verhaltensmuster des ins-Lächerliche-Ziehens bzw. des Ignorierens."

Robert Hastings wird auf dem "Regentreff", Kongress für Grenzwissenschaften am 10.Oktober 2015 in Regen/Niederbayern einen Vortrag halten. Er fragt sich, ob vielleicht ein einziger Journalist die Courage aufbringt, vorurteilsfrei der Darstellung der Sachlage durch ihn beizuwohnen und darüber zu berichten.

Quelle: http://www.exopolitik.org/

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