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Freitag, 11. September 2015

Präsident Putin: Jetzt muß Europa für seine Fehler bezahlen

(Redaktion) Wladimir Putin, der Präsident der "Russischen Föderation" hatte es schon mehrmals angedeutet. Die Flüchtlingswelle ist vom Westen hausgemacht. Was wir Alternativen Medien schon die ganze Zeit sagen: Europa ist in hündischem Gehorsam zur USA mitgelaufen und hat die Destabilisierungspolitik der USA in Afrika, im Nahen OSten, in Afghanistan und der Ukraine auch noch unterstützt. Das sind jetz die Folgen. Auf dem Wirtschaftsforum in Wladiwostock letzte Woche sagte Putin es öffenlich: Die Flüchtlingswelle in Europa ist das Ergebnis der US-Außenpolitik, und Europa trägt die Folgen.

Putin ließ es sich nicht nehmen auch darauf hinzuweisen, daß die USA keine Flüchtlingsströme aufnimmt - genauer gesagt, GAR KEINE Flüchtlinge.

Wir glauben allerdings nicht, daß diese Politik von den USA eine "törichte" ist. Genau dieses Ergebnis ist von den USA gewünscht und seit vielen Jahren geplant. Was allerdings durch die Sätze Putins hindurchschimmern könnte ist, daß Rußland (und China) ein geordnetes, funktionierendes Europa und insbesondere Deutschland für die "Neue Seidenstraße" als Wirtschaftspartner haben will und keinen Terror und keine wirtschaftliche Wüste samt Bürgerkrieg im Westen brauchen kann. Gemeinsam könne man in einer Koalition gegen Terror alle Probleme lösen ... bedeutet das, daß im Zweifelsfall, Rußland die europäischen Völker (nicht der EU!) so unterstützen könnte, wie die Ostukraine?

Hier das Video von RT Deutschland
Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, hat im Rahmen einer Rede auf dem Wirtschaftsforum in Wladiwostok darauf hingewiesen, dass die Flüchtlingskrise in Europa angesichts der westlichen Interventions-Politik im Nahen Osten nicht überraschend kommt. Zudem betonte er, dass die USA, denen die EU im blinden Gehorsam folgte, kaum von dem Flüchtlingszustrom betroffen ist, trotz ihrer maßgeblichen Rolle bei der Destabilisierung der Region.Mehr auf unserer Webseite:http://rtdeutsch.com

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