Dienstag, 1. September 2015

Pan-Europa, das Ziel der “Eliten” Mischrasse, Heimatlos, Anspruchslos!

Pan-Europa hieß das 1923 erschienen Buch des Hochgradfreimaurers und Karlspreisträgers (im Jahre 1951) Richard Nikolaus Graf Coudenhofe-Kalergie. In der Wiener Freimaurerzeitung Nr. 9/10 jenes Jahres schrieb der in Tokio geborene „Kosmopolit und Weltbürger” Coudenhofe-Kalergie:  

Flüchtlingsstöme, Mischrasse

„Der kommende Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein. Für Paneuropa wünsche ich mir eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse. … Die Führer sollen die Juden stellen, denn eine gütige Vorsehung hat Europa mit den Juden eine neue Adelsrasse von Geistesgnaden geschenkt”. Der Verfasser dieser Worte war selber ein eurasischer Mischling. Drei Jahre später organisierte der Freimaurer Coudenhove-Kalergi seinen ersten paneuropäischen Kongreß in Wien. Am Ende der zwanziger Jahre operierten Nebenstellen der paneuropäischen Union auf dem gesamten Kontinent. Coudenhove-Kalergi gewann sehr schnell die Unterstützung und die Patronage des Rockefeller-Clans. Einer der wichtigsten Schüler von Coudenhove-Kalergi war Aristide Briand der zwischen 1909 und 1930 insgesamt elfmal sozialistischer Premierminister und zwölfmal Außenminister Frankreichs war. Schon im Jahre 1930 enthüllte BRIAND einen Plan für eine “Europäische Union”, und zwar als regionale supranationale Union innerhalb des Völkerbundes. Auch Winston Churchill, ein anderer Karlspreisträger, schrieb bereits am 15. Februar 1930 in der Saturday Evening Post einen Artikel mit der Überschrift „The United States of Europe”. Die Vision eines größeren Europas, eines wahren Paneuropas – von Wladiwostok nach San Francisco – ist das Vermächtnis der alten Paneuropabewegung an die junge Generation.“ NWO PANEUROPA 1922 bis 1966, Seite 103.
Aus Sicht der freimaurerischen Forschungsloge „Quantor Coronati” bestätigt, daß der Graf Coudenhove-Kalergie seine ganze politische Organisation – weltweit- aus dem Logenapparat der Freimaurerei aufgebaut hat. Erwähnung findet, daß der „Paneuropa-Graf” 1922 Aufnahme in die Wiener Loge „Humanitas” fand. Er verkehrte fortan mit Masaryk, Stresemann, Thomas Mann, Briand u.s.w.

Helmut Kohl wurde der Coudenhove-Kalergi-Preis der freimaurerischen Paneuropa-Bewegung verliehen. Als ideale Bevölkerung Europas stellte sich Coudenhove-Kalergi eine „eurasisch-negroide Zukunftsrasse” vor, die die gewachsenen europäischen Völker ablösen solle.
Für diese europäische Utopie, verlieh ihm der Oberbürgermeister der Stadt Aachen 1950 den ersten Europäischen Karlspreis. Dabei hat es dem Grafen Coudenhove-Kalergie nie geschadet, daß er überhaupt kein Demokrat war. Auch seine Vorstellung, daß in Demokratien nicht etwa das Prinzip der Volkssouveränität Gültigkeit habe, sondern daß es sich hier um eine Staatsform handelt, in der „plutokratisch” (kapitalistisch) gesteuerte Marionettenregierungen und gekaufte Medien die Macht über die Völker ausüben (Adel, 1922, Seite 31), hat dem Ansehen des Grafen Coudenhofe-Kalergie nicht geschadet. 
Schon im Jahre 1930 enthüllte Briand einen Plan für eine „Europäische Union”, und zwar als regionale supranationale Union innerhalb des Völkerbundes. Winston Churchill war es dann auch, der die „Vereinigte Europa-Bewegung” auf ihrem Kongreß in Den Haag im Mai 1948 anführte. Hier, auf dieser von Freimaurern und Zionisten beherrschten Konferenz, wurde vor aller Weltöffentlichkeit beschlossen, daß die politische Union kein Selbstzweck, sondern nur Mittel zum Zweck ist, über diese Union die Weltunion zu erreichen. In der Entschließung Nr. 7 zur politischen Union Europas heißt es wörtlich:

„Die Schaffung eines geeinten Europas muß als wesentlicher Schritt zur Schaffung einer geeinten Welt angesehen werden”. Und hierfür ist die Einschmelzung der Völker Voraussetzung. Daher ist Multikultur in allen westlichen (weißen) Ländern zur Staatsräson erhoben worden und die natürlichen Beharrungstendenzen der Einheimischen werden von Staatsseite kriminalisiert.
…Dem US-Kongreß wurde das European Recovery Program (ERP), so der offizielle Name des Marshall-Plans, in der Weise vom CFR „verkauft”, daß diese US-Hilfe benötigt werde, um Westeuropa vor der Bedrohung durch den Kommunismus zu schützen. Die Rechnung der Illuminaten ging auf. John J, McCloy, der nach dem Krieg für die USA als Hoher Kommissar für Deutschland diente und in den Jahren 1953-1970 sogar Vorsitzender des CFR unter David Rockefeller wurde, bemerkte zu der Taktik:

„Die Leute saßen aufrecht und hörten zu, als die sowjetische Bedrohung erwähnt wurde”. Die Taktik war deshalb so infam und durchsichtig, weil dieselben Kräfte, deren Vorgänger die bolschewistische Revolution finanziert und später viele sowjetische Spione in der US-Regierung untergebracht hatten, jetzt plötzlich die antikommunistische Keule schwangen. Mit dem ERP hatten europäische Sozialisten und Eine-Welt-Revolutionäre ein Instrument geschaffen, das sie in die Lage versetzte, europäischen Regierungen nationale Souveränitätsrechte gegen ökonomische Unterstützung abzutrotzen.

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