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Montag, 14. September 2015

» Öffentliche Ordnung steht kurz vor Zusammenbruch«

Seehofer sichtbar geschockt: » Öffentliche Ordnung steht kurz vor Zusammenbruch //er sieht aus als ob er von ganz ganz oben eingeweiht wurde - Fazit Schock !!!!!! er hat etwas erfahren was ihm richtig tief Angst macht, oh weh, der zittert richtig am Körper und in der Stimme


München stößt an die Grenzen seiner Aufnahmefähigkeit: Auch in den vergangenen Tagen erreichten zig-Tausende Flüchtlinge die bayrische Landeshauptstadt. Mit Angela Merkels Entscheidung, die in Ungarn festsitzenden Flüchtlinge aufzunehmen, hat die Kanzlerin die gesamte CSU gegen sich aufgebracht. Zu Merkels Entscheidung, die Flüchtlinge - die meisten von ihnen Syrer - aus Ungarn nach Deutschland fahren zu lassen, sagt er: "Das war ein Fehler, der uns noch lange beschäftigen wird. Ich sehe keine Möglichkeit, den Stöpsel wieder auf die Flasche zu kriegen." Bayerns Finanzminister Söder (CSU) sieht im "Münchner Merkur" die "kulturelle Statik" in Deutschland bedroht. Und Ex-Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) behauptet in der "Passauer Neuen Presse" gar: "Wir haben die Kontrolle verloren." Unter den Flüchtlingen sind nach seiner Vermutung auch IS-Kämpfer.

Horst Seehofer hat Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orban nach Bayern eingeladen. Den Mann, den einige weltfremde Eurokraten aus Brüssel, allen voran Jean Claude Juncker, als Rechtspopulist und Anti-Europäer beschimpfen, weil er beispielsweise -Achtung: festhalten - von Merkel fordert, sich an gültiges EU-Recht zu halten. Eskönne nicht sein, dass Merkel, mal eben das Dublin-Abkommen aushebelt und nach eigenen Gutdünken einen ganzen Kontinent mit Flüchtlingen flutet, so der ungarische Regierungschef.

Unicef-Warnung - "Abermillionen könnten sich noch auf den Weg nach Deutschland auf den Weg machen"

Die Lebensumstände in Syrien sind unerträglich. Die Menschen fürchten um ihr Leben, haben kein sauberes Wasser, keine Krankenversorgung. Jetzt warnt Unicef vor weiteren Millionen Flüchtlingen. Die Flüchtlingswelle aus dem von Bürgerkrieg und den Attacken des Islamischen Staates erschütterten Syrien hat nach Ansicht des Nahost-Direktors des UN-Kinderhilfswerks Unicef ihren Höhepunkt noch lange nicht erreicht. Peter Salama warnte, die Flüchtlingskrise in Europa werde sich weiter verschlechtern, "wenn größere Bemühungen ausbleiben, den langwierigen Konflikt in Syrien zu beenden." Fast acht Millionen Menschen würden derzeit innerhalb Syriens aus ihrer Heimat vertrieben. "Es könnten sich Millionen und Abermillionen mehr Flüchtlinge aus Syrien auf den Weg nach Europa und noch weiter machen, um dort zu bleiben", sagte der Unicef-Direktor.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Lieber Autor,

Seehofer geschockt? Zittert am ganzen Körper? Naja, da projizieren Sie wohl ein bisschen ihre eigene Ur-Ängste auf diesen Mann. Er ist zwar angespannt und sucht nach den richtigen Worten, aber in seiner Lage wäre ich auch vorsichtig bloß nichts falsches zu sagen. Die Lage ist ernst, das stimmt. Aber wenn solche Seiten immer gleich einen Hype und Angst um solche Themen schüren, wird es a) auch nicht besser und b) schrammt die Debatte dann oft an der Realität vorbei.

Gruß,
Pana

Anonym hat gesagt…

Genau so seh ich das auch Pana

Anonym hat gesagt…

Irgendwann muss Syrien doch mal leer sein, es hat doch nur 20 Millionen Einwohner (nur 10% sind übrigens Christen).

Anonym hat gesagt…

Lieber Autor,

ich hätte mal eine Frage: Haben Sie wirklich Angst, dass es eine "Durchmischung der Rassen" geben wird und dass dann der durchschnittliche IQ der Bevölkerung zwischen 80 und 90 liegen soll? Wenn dem wirklich so ist, dann befürchte ich, dass Sie irgendeiner rassistischen Idee aufgesessen sind und das wiederum untergräbt die Seriosität Ihrer Website gewaltig. Mal davon abgesehen, dass viele Artikel mehr Sensationshascherei als ernstgemeintes Interesse an einem reifen Erwachen der Menschen sind. Vieles wirkt unreif und propagandistisch, weil es eben wie ganz normale Propaganda mit den Ängsten der Menschen spielt.
Das ziel nur darauf ab, dass viele auf irgendetwas warten, wie das Kaninchen vor der Schlange. Ob das nun eine freiere und bewusstere Art zu leben ist, bezweifle ich.

Gruß, Pana

Anonym hat gesagt…

Genau richtig wie sie es schreiben liebe Pana. So verstehe ich es auch.
Gruß, Klartext, Constanze

Anonym hat gesagt…

Ich muss auch sagen, dass ich den Mann da eher einstudiert finde - vielleicht ist er etwas rot im Gesicht, dieses seltsame leichte Lächeln auf den Lippen zwischendurch finde ich aber alles andere als "entsetzt" ... wirkt sehr abgekartert.