Erkennen • Erwachen • Verändern

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Montag, 7. September 2015

Jo Conrad über die Wichtigkeit der aktuellen Gedankenkraft

Dagmar Neubronner und Jo Conrad im Gespräch über Fragen, die viele Zuschauer derzeit beschäftigen, über Prophezeiungen für den Herbst, kommende Ereignisse, ein neues Sein, das ICH BIN und die eigene Manifestationskraft.  

ALLES WAS WIR UNS VORSTELLEN WIRD AUCH SO KOMMEN 



Buchtipp: 2020 Die neue Erde (Download hier


Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter. „Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“, fragt der eine Zwilling. „Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen kommen wird“, antwortet der andere. „Ich glaube, das ist Blödsinn“, sagt der erste, „es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie soll das denn bitte schön aussehen?“
„So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir mit unseren Beinen herumlaufen und mit dem Mund essen.“ „So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee! Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist doch die Nabelschnur viel zu kurz!“ „Doch, es geht ganz bestimmt! Es wird eben alles ein bisschen anders.“ „Du spinnst! Es ist doch noch nie einer zurückgekommen nach der Geburt! Mit der Geburt ist das Leben zu Ende! Punktum.“
„Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden – und sie wird für uns sorgen.“ „Mutter? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter! Wo ist sie denn bitte?“ „Na hier! Überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!“ „Quatsch! Von einer Mutter habe ich nie etwas bemerkt. Also gibt es sie auch nicht!“
„Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören – oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt!“ Und so waren die letzten Tage im Schoß der Mutter gefüllt mit vielen Fragen und großer Angst. Schließlich kam der Moment der Geburt. Als die Zwillinge ihre Welt verlassen hatten, öffneten sich ihre Augen. Sie schrien: Was sie sahen, übertraf ihre kühnsten Träume! Was denkt ihr? Überlegt ein wenig – die meisten Menschen denken so über den Tod wie die Zwillinge über die Geburt.
Roland Bachofner

1 Kommentar:

Marco *www.marcobehrens.com hat gesagt…

Sehr gutes Video! Vielen Dank dafür!

Ich möchte eine kleine Ergänzung zu den positiven Affirmationen machen. Ihr habt ja schon korrekt darauf hingewiesen, dass blinde Affirmationen nichts bringen. So lange also dahinter noch ein Zweifel begraben ist, wirkt die positive Affirmation nicht. Ganz im Gegenteil...das dahinter vergrabene kommt noch mehr zum Vorschein. Was wiederum sehr gut ist, weil es dadurch leichter zu erkennen/beobachten ist.

Meine Ergänzung ist: Wenn positive Affirmationen genutzt werden, sollte gleichzeitig auf dabei aufkommende Gefühle, Gedanken und Emotionen geachtet werden. Sobald ein Gefühl, Gedanke oder eine Emotion aufkommt die der Affirmation entgegensteht (Affirmation = positiv, das Aufkommende = negativ) genau dieses Entgegenstehende beobachten! Denn genau das ist es, was dort in uns noch begraben ist. Das ist es, was von uns angeschaut werden möchte! Und zwar innerhalb der Dreieinigkeit:

1. Geist --> Klarheit/Bewusstsein --> Väterliches Prinzip
2. Herz --> bedingungslose Liebe
3. Körper --> Existenz/Kraft --> Mütterliches Prinzip

Man kann auch sagen: Das was sich zeigt "(1.) Bewusst (2.) liebevoll (3.) Sein" lassen!