Erkennen • Erwachen • Verändern

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Freitag, 25. September 2015

Falsche spirituelle Meister der Matrix

Spirituelle Lehrer!
Führer oder Verführer?     Wie erkennt man sie? 

Lieber Leser,
Auf vielfachen Wunsch hin werde ich mit dem nachstehenden Aufsatz auf dieses wichtige Thema eingehen. Offensichtlich treibt den einen oder anderen eine (Vor)Ahnung, was dieses Thema betrifft um, welches durchaus geeignet sein kann Ängste auszulösen.
Was, wenn ich mich auf dem Holzweg befinde. Sind die Lehren, die ich erlernt habe die „Richtigen“ für mich?

Oder zahle ich womöglich einen vielleicht hohen Preis dafür, dass ich diese, sich doch so gut angehört, ja sogar angefühlt, habenden „Techniken“ anwende oder versuche sie anzuwenden, oder anwenden lasse, gegen Entrichten eines kleinen oder größeren Obolus natürlich?
Nun, es treten eine Menge Fragen in den Raum, die man erklären will, wenn man diese Frage einfach zu beantworten gedenkt.
Ich will es so machen. Ich werde die Frage beantworten und danach einige der vielen Themenfelder erwähnen, mit denen dies korrespondiert.
Also so sieht ein Lehrer aus, der es gut meint und es auch kann, mit Euch:

Ein spiritueller Lehrer lehrt, „den Eingang auf einen Weg zu finden“, auf dem er in der weiteren Begehung (durch den Schüler) maximal ein Kompass sein kann.
Die Grundausrichtung des Lehrers ist Demut.
Allerdings nicht Demut gegenüber der „Welt“(Realitäten) sondern Demut gegenüber dem, was auf dem „Weg“ (Wirklichkeit) offenbar wird, weswegen er sich selbst auch nicht mehr ganz so wichtig nimmt.
Die Zielrichtung der Techniken ist immer „Himmels-gerichtet“ also, von „weniger feinstofflich“ (materiell) nach „mehr feinstofflich“. Von „dunkler nach Lichtvoller“.
Es geht darum, Offenbarungserlebnisse zu erreichen statt philosophischer Theorien.
Also von „Glauben“ durch „Er-kenntnis“ zu „Wissen“ und „Er-fahrung“.

Alles was dies umkehrt, bzw. dazu geeignet ist den Eindruck zu erwecken, die umgekehrte Zielrichtung sei in Ordnung und erstrebenswert, ist nicht so „erquicklich“.

Dies alles sind falsche Zielrichtungen denn:
„Hütet Euch vor der Umkehr der geistigen Kräfte (Licht) in Materie, sondern erweckt damit das Schauen der Offenbarungen.“

Dies ist die erstrebenswerte Zielrichtung und diese wird Euch belehren und zum Ziel führen, der da ist der innere Frieden. (der sich natürlich dann auch AUSSEN bemerkbar machtJ)
Was also ist es, das gelehrt wird?            Nicht immer, aber oft ist es:
Wie werde ich gesund?
Wie werde ich reich?
Oder wenigstens wie bleibe ich nicht arm, oder ganz krass, wie erfülle ich mir alle meine Wünsche?
Wie „mache“ ich mir Freunde? Usw. usf.
Ihr merkt schon, vieles von dem was da so angeboten wird deckt sich mit dieser,dann aber „verkehrten Zielrichtung.“
Manche erklären gar, dass man zunächst sein eigenes Leben „meistern“ muss und mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehen sollte.
Damit ist dann gemeint, dass man bevor man sich spirituell überhaupt entwickeln kann, man erst einmal gesund und vermögend werden muss. (Klingt natürlich gut und eure Eltern werden froh sein dies zu hörenJ)
Es ist erstaunlich dass, obwohl dies absurd ist, dermaßen VIELE darauf reinfallen und dem Glauben schenken. Wieso ist das möglich?

Kommentare:

Stefan Wehmeier hat gesagt…

"Wie erkennt man sie?"

Gar nicht. Der Meister erkennt den Schüler; nicht umgekehrt!

Anonym hat gesagt…

Man kann und sollte schon auf sein Gefuehl hoeren, wen man als "Lehrer" betrachtet

willhelmiene tell hat gesagt…

Mattaeus 22:14 Viele fühlen sich berufen nur wenige sind auserwählt!
Meiner Erfahrung nach ist es einfach die falschen Lehrer und Meister zu erkennen, mit ihrem über grossen Egos, schauen sie nicht mehr auf ihre Worte und Taten und wieder sprechen sich selber...hört zu, denkt nach und lasst euren Bauch entscheiden...dann steht auf, dreht euch um und geht:)))