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Freitag, 25. September 2015

Die Endzeit (Drangsal) vor dem goldenen Zeitalter (5D)

Die Prophetien des Daniel und des Johannes 

Nach der Eroberung des Südreiches Juda durch die Babylonier wurden die dortigen Bewohner in das Reich der Sieger deportiert, was heute als die „Babylonische Gefangenschaft" bezeichnet wird. Dies geschah während der Zeit des babylonischen Königs Nebukadnezar II. (620-562 v. Chr.). Dieser König hatte nach seinem Sieg einen Traum, der ihn so sehr erschreckte, daß er ihn nicht erzählen wollte, aber von seinen Beratern dennoch eine Deutung verlangte.  

„Sagt mir meinen Traum, dann weiß ich auch, daß ihr fähig seid, ihn mir richtig zu deuten!" (Dan 2,9) Keiner der babylonischen Gelehrten, Wahrsager und Sterndeuter war dazu fähig, und der König wollte schon seine Drohung wahrmachen und sie alle umbringen lassen, als sich ein junger Prophet aus dem Lager der Deportierten meldete und sagte, er könne die Forderung des Königs erfüllen. Er bat: „Verschone die Weisen Babyloniens!", denn er war in der Lage, den Traum richtig wiederzugeben und entsprechend zu deuten: „Du sahst im Traum ein riesiges Standbild vor dir stehen. 

Sein Anblick war schreckenerregend, und blendender Glanz ging von ihm aus. Der Kopf war aus reinem Gold, Brust und Arme waren aus Silber, sein Bauch und seine Lenden waren aus Bronze, seine Schenkel aus Eisen und seine Füße zum Teil aus Eisen und zum Teil aus Ton. Du blicktest wie gebannt auf das Standbild, da löste sich von einem Felsen ein Stein ohne Zutun eines Menschen, der traf die Füße aus Eisen und Ton und zerschmetterte sie. Das ganze Standbild brach mit einem Schlag zusammen. Ton, Eisen, Bronze, Silber und Gold zerfielen zu Staub und wurden wie Spreu vom Wind weggeweht. Keine Spur blieb davon übrig. Der Stein aber, der das Bild zermalmt hatte, wurde zu einem großen Berg, der sich über die ganze Erde erstreckte. 



Das war dein Traum, und nun will ich ihn dir, dem König, deuten." (Dan 2,31-36) Daniel erklärt, daß das vierfach unterteilte Standbild eine chronologische Abfolge von Weltreichen darstellt. „Das Haupt aus Gold bist du selbst." Danach werde ein silbernes und dann ein bronzenes Weltreich kommen. „Dann kommt ein viertes, das hart ist wie Eisen und alles zerschmettert, was sich ihm in den Weg stellt. Aber es wird ein geteiltes Reich sein ..." (Dan 2,40f.) Heute wissen wir, daß auf das Babylonische Großreich das Persische Reich folgte, das um 330 v.Chr. von den Griechen unter Alexander dem Großen zerschlagen wurde. Danach folgte das Römische Reich - genauso, wie es Daniel beschrieb: Es war gefürchtet für seine eiserne Härte, aber es war geteilt, was im Traum des Königs dadurch zum Ausdruck kam, daß dieses vierte Reich durch zwei eiserne Beine dargestellt wurde. 

Das Römische Reich war zuerst durch die Sprachbereiche des Griechischen und des Lateinischen getrennt, und 395 n.Chr. wurde es aufgeteilt in das Weströmische und das Oströmische Reich. Daß dieses große Reich keinen Bestand haben wird, kommt durch die Vermischung von „Eisen" und „Ton" zum Ausdruck, da „Eisen und Ton sich nicht miteinander vermischen lassen" (Dan 2,43). Und Daniel fügt hinzu: „Zur Zeit dieser beiden Königreiche wird der Gott des Himmels sein Reich errichten, das niemals untergehen wird." Dies wird durch den Stein dargestellt, der „ohne Zutun eines Menschen" erscheint und das Standbild zerschlägt. 

Einige Jahre später hat Daniel zwei eigene Visionen (Dan 7-8). In der ersten sieht er, wie einem aufgewühlten Meer vier Fabeltiere entsteigen, die dieselben vier Weltreiche darstellen. „Das vierte aber war völlig verschieden von den anderen dreien, und es hatte zehn Hörner." (Dan 7,8/19) Dieses „Tier" mit zehn Hörnern ist dasselbe „Tier", das Johannes auf Patmos fast siebenhundert Jahre später in der ihm gezeigten Offenbarung zu sehen bekam. Es taucht ebenfalls aus dem aufgewühlten Meer auf (symbolisch für eine aufgewühlte Zeit) und hat ebenfalls zehn Hörner (Offb 13,1), wird nun aber viel detaillierter beschrieben. 


All diese Szenen beziehen sich auf „das, was am Ende der Zeit geschehen wird" (Dan 8,17). „Halte geheim, was du geschaut hast, denn es betrifft eine ferne Zukunft." (Dan 8,26) Wie kann das „Römische Reich" sich auf eine ferne Zukunft beziehen? Die Symbolismen der Johannes-Offenbarung zeigen, daß sich diese Beschreibungen auf unsere hochtechnisierte Zivilisation beziehen. Gleichzeitig wird durch die Kombination der verschiedenen Offenbarungen auch deutlich gemacht, daß sich das „Tier" mit den zehn Hörnern auf das „Römische Reich" bezieht. Was hat das „Römische Reich" mit der „fernen Zukunft" 2600 Jahre nach Daniel, d.h. mit unserer Zeit, zu tun? Bereits Daniel betonte: „Dieses Tier ist ganz anders."  

Den Schlüssel dazu finden wir in der Johannes-Offenbarung (17,8): „Das Tier, das du sahst, ist gewesen und ist dann nicht da, wird aber wieder aus dem Abgrund heraufsteigen, um dann in seinen endgültigen Untergang zu gehen. Die Menschen, deren Namen nicht von Beginn der Welt an im Buch des Lebens stehen, werden von Staunen überwältigt sein, wenn sie das Tier sehen. Früher war es, jetzt ist es nicht, und eines Tages wird es wieder sein." Dieses „Römische Reich" hat also drei Phasen: Es existierte einmal, dann geht es unter und wird später, in einer „fernen Zukunft", wieder erscheinen, wenn auch in anderer Form. Dies erklärt, warum das vierte Reich in Nebukadnezars Traum sowohl in Form der zwei eisernen Beine als auch in Form der zwei Füße aus Eisen und Ton erschien. Die zehn Zehen, die Daniel ausdrücklich erwähnt, haben ihre Parallele in den zehn Hörnern des „Tieres". Daß dieses „Tier" Rom darstellt, wird gleich nach der Stelle, in der es zweimal heißt, daß das Reich einmal war, dann unterging und später wieder auftauchen wird, bestätigt: 

„Die sieben Köpfe bedeuten sieben Hügel." (Offb 17,9) Es gibt nur eine Stadt, die als Sieben-Hügel-Stadt bezeichnet wird: Rom. Das Buch Daniel und die Johannes-Offenbarung sagen also nichts Geringeres, als daß das Römische Reich, das lange als das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation" fortbestanden hat, in der Endzeit wieder in einer neuen Form auferstehen wird. Alle kritischen Bibelinterpreten sind sich einig, worauf sich dies bezieht: das vereinigte Europa. Obwohl Rom das alte, traditionelle Zentrum bleibt, kommt ein neues Zentrum hinzu: Brüssel. Auch dieser Hinweis findet sich in der Vision Daniels: „Das Tier hatte zehn Hörner. Während ich die Hörner betrachtete, brach ein weiteres Horn zwischen ihnen hervor. Drei der vorigen Hörner mußten ihm weichen. Das Horn hatte Menschenaugen und ein Maul, das großmächtig prahlte." (Dan 7,7-8) 


Es ist dieses Reich, von dem Johannes sagt, es werde von einem „Menschen", dessen Namen die Zahl Sechshundertsechsundsechzig ist, beherrscht werden (Offb 13,18). Die Brisanz wird erkennbar, wenn wir uns erinnern, was in Kapitel 6 aufgerollt wurde: Mächtige Geheimgesellschaften streben nach der Bildung der „Vereinigten Staaten von Europa", wobei diese europäischen US nicht von einem Präsidenten (wie die USA), sondern von einem König regiert werden sollen. Dieser König wird schon seit längerer Zeit als ein „ritterlicher", messiasähnlicher Führer beschworen, als Mitglied einer „neuen Adelsrasse von Geistes Gnaden". Ist dies der Mensch 666 aus der Johannes-Offenbarung? Der Schweizer Bibelexperte Roger Liebi, der zur evangelikalen jüdisch-christlichen Strömung gehört, formuliert diese prophetischen Zusammenhänge wie folgt aus: Hier wird ein durch und durch totalitäres, absolutes und völlig undemokratisches Reich vorgestellt. Das erstaunt uns vielleicht im ersten Moment. Wir denken: Das neue Europa kann doch nur ein demokratisches Reich sein. Nichtsdestotrotz sagt die biblische Prophetie, daß Europa einem Totalitarismus ärgster Form verfallen wird.

Dies ist ein Szenario, das nicht zwingend, aber angesichts der laufenden Entwicklungen seit den zwei Weltkriegen plausibel ist. Alle EU-Verfechter sind aufgefordert, diese Warnung ernst zu nehmen und sich zu fragen, welcher Tendenz sie dienen. Das zweite „Tier" Meer und Erde wurden gewarnt, als der Drache in das astrale Umfeld der Erde kam. Aus dem Meer erscheint dann das erste Tier, aus der Erde das zweite. Die Weltherrschaft, die das erste Tier vom Drachen bekommt, ist jene Macht, die der Drache auch Jesus anbot: „Alles soll dir gehören, wenn du mich anbetest ..." (Lk 4,5-7) Das Angebot, das Jesus unberührt zurückwies, ergreift das „Tier" mit dem Namen „Sechshundertsechsundsechzig" nur allzu gerne - und bekommt dabei gewaltige Unterstützung: 


„Dann sah ich ein anderes Tier. Es kam aus der Erde. Es hatte zwei Hörner wie ein Lamm, aber es redete wie ein Drache. Im Auftrag des ersten Tieres übte es dessen ganze Macht aus. Es zwang die Erde und alle, die auf ihr lebten, das Tier anzubeten, dessen Todeswunde nun wieder verheilt war." (Offb 13,11-12) Nach den bisherigen Ausführungen läßt sich erahnen, was die verheilte Todeswunde bedeutet. Zahllose Spekulationen wurden bereits angestellt. Ist es vielleicht ein Mensch, der scheintot war und wieder ins Leben kommt, um dann zu behaupten, er sei „von den Toten auferstanden", er sei also der echte Messias? Alles ist möglich. Aber in erster Linie geht es hier um das Reich, das war, verging und wieder auftaucht. Das Weströmische Reich wurde 410 n.Chr. von den Goten niedergeschlagen und ging unter. Aber in der „Endzeit" ist diese Wunde wieder verheilt, und das „Tier" wird mit neuer Kraft aktiv, mächtiger als je zuvor. Was bedeutet: „Es kam aus der Erde"? Hier sind verschiedene Interpretationen möglich. Das erste Tier kommt aus dem aufgewühlten Meer, aus den aufgewühlten Völkern, aus dem „Völkermeer". 


Demgegenüber steht das Festland, die „Erde". Brisant ist die evangelikale Erklärung, hier formuliert vom bereits erwähnten Roger Liebi: Dieses Tier kommt nicht aus dem Völkermeer. Es kommt aus der Erde. Welches Volk steht in der Bibel im Gegensatz zu all den anderen Völkern? Israel, das auserwählte Volk! ... In Israel gibt es heute eine starke Messias-Erwartung. Dies birgt eine große Gefahr in sich. Wenn der Antichrist in Israel die Macht an sich reißen wird, wird er die große Masse des jüdischen Volkes von seinem Messias-Anspruch überzeugen und damit grausam betrügen. Der König und der falsche Messias werden eng miteinander zusammenarbeiten. Der Prophet Daniel sagt voraus, ein fremder Herrscher werde Jerusalem mit einem Heer verwüsten, das „wie eine vernichtende Flut hereinbricht; und bis zum Ende der Zeit wird es Krieg und Verwüstung geben. 

Der fremde Herrscher wird eine Jahrwoche lang vielen die Treue zum Bund mit Gott schwer machen." (Dan 9,26b-27a) Er wird im Tempel von Jerusalem sogar einen „Götzen" aufstellen und den Gottesdienst verbieten, „bis ihn selbst die Vernichtung trifft, die in Gottes Plan für ihn vorgesehen ist" (Dan 9,27b). Eine Jahrwoche entspricht sieben Jahren. Das ist dieselbe Zeitspanne, die auch die Johannes-Offenbarung für die Länge der „Drangsalzeit" nennt: 2 mal 42 Monate und auch 2 mal 1260 Tage (1260:30 = 42). Kommt es während dieser Zeit zu einem Bündnis zwischen dem Machthaber Europas und dem Israels? Sollten diese Interpretationen richtig sein, würden auch weitere Teile der Prophezeiung aktuell werden: 


Kriege mit der arabischen Welt, mit Rußland und sogar mit China! Das Heer der 200 Millionen Die Johannes-Offenbarung beschreibt die Endzeit sowie die letzten Phasen davor und die Zeit danach. Die Phasen vor der Endzeit werden symbolisch umschrieben als das Öffnen der sieben Siegel. Nach dem Öffnen des letzten Siegels erscheinen sieben Engel, die nacheinander in ihre Posaunen blasen. Nach der siebten Posaune erscheinen sieben Engel mit je einer Schale, die eine nach der anderen über die Menschheit ausgegossen werden. Danach geschieht die letzte von vielen göttlichen Interventionen. Diese leitet den Übergang zur „neuen Welt", zum „neuen Jerusalem", ein. Das, was geschieht, wenn die Siegel geöffnet, die Posaunen geblasen und die Schalen ausgegossen werden, beschreibt Johannes mit erschütternden und aufrüttelnden Bildern. Während der Zeit der sechsten Posaune erscheint ein Heer von 200 Millionen Soldaten im Gebiet des Euphrat (9,16; 16,12). Sie gehören den „Königen des Ostens", den „Königen aus den Ländern des Sonnenaufgangs". Was für Johannes gänzlich unvorstellbar war, gibt er dennoch authentisch wieder: „Es waren zwanzigtausend mal zehntausend; ich hörte ihre Zahl." 


Erst seit kurzem, 1900 Jahre nach der Niederschrift, ist ein Volk gewachsen, das ein solch gigantisches Heer zu stellen vermag, und zwar genau dort, wo Johannes sagte: im Fernen Osten. Wir wissen, es ist China, das „Reich der Mitte", der lauernde Gigant im Hintergrund Asiens. In einer Dokumentarsendung über Rotchina mit dem bezeichnenden Titel „Die Stimme des Drachen" rühmten sich die Chinesen, eine Volksarmee von 200 Millionen Menschen mobilisieren zu können. Exakt jene Zahl, die auch die Apokalypse erwähnt! Ein solches Heer könnte in China mittlerweile nur schon mit den Arbeitslosen gestellt werden. „So sind denn ständig 120 Millionen Arbeitsuchende, oft samt Familie, in dem Riesenland auf Wanderschaft und ziehen als Lohndrücker in die Städte. Pessimisten erwarten die erzwungene Untätigkeit von mindestens 100 Millionen Chinesen, womöglich wären es doppelt so viele ..." Doppelt so viele - damit ergibt sich erneut die Zahl von 200 Millionen. Der China-Faktor ist nicht zu unterschätzen, wie die Öffentlichkeit Anfang 1999 erneut erfahren mußte. Es wurde nämlich eine geheime Aktion bekannt, die für jeden „nichtilluminierten" Zeitgenossen widersinnig und unverständlich ist: 


US-Präsident und Logenmarionette Bill Clinton hat in geheimster Mission eingewilligt, daß neueste US-Nukleartechnologie an China verkauft wird! In der zweiten Märzwoche 1999 erschien in der Washington Post ein Artikel des bekannten Polit-Journalisten Michael Kelly mit der Überschrift „Lies about China" (Die China-Lügen): Notra Trulock, der Chef des Geheimdienstes des Energieministeriums, hat Hinweise entdeckt, die zeigen, daß China das US-Geheimnis erfahren hat, wie man Atombomben komprimiert, um kleinere, noch gewaltigere Raketensprengköpfe herzustellen. ... Das Geheimnis des Weißen Hauses wäre geheim geblieben, wenn nicht ein Forschungskomitee unter der Führung des Republikaners Christopher Cox darauf gestoßen wäre. Die New York Times veröffentlichte am 6. März 1999 eine Grafik, aus der hervorgeht, daß der neueste W-88-Atomsprengkopf mit 150 kg Eigengewicht dreißigmal leichter ist als die 4500 kg schwere Hiroshima-Bombe. Letztere war über drei Meter lang, W-88 ist nur 70 cm lang, ist aber mindestens zehnmal stärker als die Hiroshima-Bombe. W-88 gehört zu jenen geheimen Waffen, von denen China nun dank der zugelassenen Spionage alle Konstruktionspläne bekommen hat! Die Wut und Empörung des Volkes brachte der republikanische Senator von Oklahoma, James Inhofe, in einer Rede vor dem US-Senat am 15. März 1999 zum Ausdruck. In Gegenwart von Vizepräsident AI Gore sagte Senator Inhofe unter anderem:

Herr Vorsitzender, ich verlange, daß Sie mir zuhören. Ich werde Ihnen eine Geschichte über Spionage, Verschwörung, Täuschung und Verheimlichung erzählen, eine Geschichte, in der es für Millionen von Amerikanern um Leben und Tod geht ... Die Chinesen stahlen unsere Technologie, und der Präsident hat die diesbezügliche Information zurückgehalten und verheimlicht. ... Bei zahlreichen Anlässen hat Präsident Clinton das amerikanische Volk angelogen, als es um die Gefahr von Atomraketen in der Ära nach dem Kalten Krieg ging. Während dieser Zeit hat Präsident Clinton bei über 130 verschiedenen Anlässen Aussagen gemacht wie die folgende: „Zum ersten Mal seit dem Anfang des Atomzeitalters gibt es nicht eine einzige Atomrakete, die heute abend auf ein amerikanisches Kind gerichtet ist. Keine. Nicht eine einzige!" Dabei wußte er, daß China bis zu 18 Interkontinentalraketen auf Amerikas Kinder gerichtet hat. ... Das Motiv, warum er unseren Gegnern hilft und Vorschub leistet, könnte Geld sein, oder es könnte eine Art von pervertierter Allianz sein (sotne kind of perverted allegiance to these countries) oder eine totale Gleichgültigkeit gegenüber der Sicherheit Amerikas. 

Das Motiv ist nicht wichtig. Die Tatsache ist, daß Präsident Clinton es getan hat, und er wußte genau, was er tat. ... Von allen Lügen, die dieser Präsident ausgesprochen hat, ist dies die ungeheuerlichste. Und er hat diese irreführende, betrügerische Lüge zwischen 1995 und 1997 über 130 Mal ausgesprochen! ... Anfang 1997 wurde in Los Alamos ein Mann der Spionage verdächtigt, und das FBI drängte darauf, daß er zumindest in eine weniger geheime Abteilung versetzt werde. Doch unerklärlicherweise durfte er für über eineinhalb Jahre in seiner heiklen Stellung bleiben. Dies war genau der Spion, der für den Diebstahl verantwortlich war, und Präsident Clinton behielt ihn für eineinhalb Jahre in seiner Stellung! Nun wurde er endlich, am 8. März 1999, vom Energieminister Richardson gefeuert, aber erst, nachdem öffentlich bekannt geworden war, daß er bei zwei Lügendetektortests durchgefallen ist. ... Ich bin überzeugt, daß wir mit diesen neuesten Entdeckungen noch nicht einmal die Oberfläche dieses nationalen Sicherheitsskandals angekratzt haben.


Kurz nachdem diese Affäre publik geworden war, wurde die Öffentlichkeit mit einem plumpen Manöver, dem Monica-Lewinsky-Sexskandal, abgelenkt und für dumm verkauft. In dieser Zeit begannen die NATO-Streitkräfte auch den Jugoslawienkrieg. Der China-Skandal war nicht mehr in den Schlagzeilen, und die Massenmedien in Europa waren kooperativ diskret. Sogar der konservative Senator Inhofe kommt nicht umhin, angesichts dieser Fakten von „Verschwörung" und einer „Art pervertierter Allianz" zu sprechen, und er ist überzeugt, daß unter der „Oberfläche" noch ganz andere Dinge vor sich gehen. Der China-Faktor trat natürlich nicht erst mit Clinton in Wirkung. Drahtzieher war sein Vorgänger George Bush sen., der beste Beziehungen zu den chinesischen Zweigen der übernationalen Logenverbände unterhielt.

Ereignisse, wie man sie noch nie erlebt hat

„Wenn der siebte Engel seine Posaune bläst, wird Gott seinen geheimen Plan ausführen, so wie er es seinen Dienern, den Propheten, angekündigt hat." (Offb 9,7) Der geheime Plan kann durch die Geheime Offenbarung soweit wie erlaubt erkannt werden, wenn man das, was „Gott seinen Dienern, den Propheten", angekündigt hat, mit einbezieht. Mit dieser Offenbarung in der Endzeit gehen Ereignisse einher, „wie man sie noch nie erlebt hat": Zu jener Zeit wird sich Michael erheben, der große Engelsfürst, der die Söhne deines Volkes beschützt, und es wird eine Zeit der Not und Bedrängnis sein, wie man sie noch nie erlebt hat ... Da hörte ich, wie der Engel in dem leinenen Gewand, der über den Wassern des Stromes stand, die Rechte und Linke zum Himmel erhoben, bei Gott, dem Ewigen, schwor: „Nach einem Jahr, zwei Jahren und einem halben Jahr, und wenn die Macht des Zerstörers des heiligen Volkes ein Ende hat, wird sich dies alles erfüllen. ... Biblische Meine Worte sollen geheim und versiegelt bleiben bis zur letzten Zeit." (Dan 12,1/7/9) 

Das gleiche sagt auch Jesus: „Denn was dann geschieht, wird furchtbarer sein als alles, was jemals seit Beginn der Welt geschehen ist oder noch geschehen wird." (Mt 24,21) Wenn das Negative furchtbarer sein wird als alles bisher Dagewesene, dann wird auch die göttliche Hilfe Formen annehmen, die man bisher noch nie gesehen hat. 

Die zwei Hälften der Drangsalzeit 


Die 7 ist in der Johannes-Offenbarung eine heilige Zahl (7 Gemeinden, 7 Leuchter, 7 Sterne, 7 Fackeln, 7 Hörner des Lammes, 7 Geister Gottes, 7 Siegel, 7 Posaunen, 7 Schalen, 7 Donnerschläge), und sieben Jahre dauert auch das fokussierte Szenario der Endzeit, bis das Friedensreich kommt. (Inwieweit die Ausdrücke „Jahre" und „Tage" wörtlich zu verstehen sind, sei hier dahingestellt.) Die Chronologie der sieben Jahre hilft, einen Überblick über das gesamte Szenario zu bekommen. Diese Zeit teilt sich auf in zwei Hälften. In der Mitte dieser sieben Jahre erscheinen die beiden „Tiere" und führen in der zweiten Hälfte ihre 666-Diktatur ein: „Sie werden die heilige Stadt zertreten 42 Monate lang. Und ich will meinen zwei Zeugen Macht verleihen, daß sie 1260 Tage lang als Propheten reden ... Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, wird das Tier, das aus der Unterwelt heraufkommt, mit ihnen Krieg führen und sie besiegen und töten." (ll,2f./7) Aber nach dreieinhalb Tagen kehren die beiden Zeugen wieder ins Leben zurück und steigen vor aller Augen in den Himmel auf, wie einst Jesus. Das erste „Tier" erscheint zum ersten Mal in der Zeit der sechsten Posaune und tötet dabei die zwei Zeugen. Dies ist noch nicht die Halbzeit, denn diese wird markiert durch den Sturz des Satans auf die Erde und die große Machtergreifung der beiden Tiere. 


Diese Phase wird eingeleitet durch das Blasen der siebten Posaune. Hier wird das Bild der kosmischen Frau eingeschoben, die dabei ist, ein Kind zu gebären; und es erscheint der Drache mit sieben vor globalen Entscheidungen Köpfen und zehn Hörnern, um das Kind zu verschlingen; doch der neugeborene Sohn wird in den Himmel entrückt, und die Drachenmächte werden von Michael aus dem Himmel vertrieben. Damit beginnt die zweite Hälfte. Das Tier steigt aus dem Meer (13,1). Es hat eine Wunde, die aber verheilt ist. Diese Wunde wird dreimal erwähnt (13,3/12/14). „Man sah, daß einer der Köpfe des Tieres eine tödliche Wunde erhalten hatte; aber die Wunde war verheilt. Die ganze Erde staunte über dieses Tier und gehorchte ihm. Alle Menschen beteten den Drachen an, weil er seine Macht dem Tier verliehen hatte." (13,3 f.) Die zweite Hälfte dauert ebenfalls dreieinhalb Jahre, wie aus folgenden zwei Stellen hervorgeht: Die Frau, deren neugeborener Sohn vom Drachen angegriffen, aber in den Himmel entrückt wird, flieht „in die Wüste, wo sie eine Stätte hat, die von Gott bereitet ist, damit man sie dort ernähre 1260 Tage. ... und es wurde dem Tier die Macht gegeben, 42 Monate lang seine Ziele zu verfolgen." (12,6; 13,5) Zweimal 1260 Tage ergibt 2520 Tage, eine heilige Zahl der Vollendung, die die erste ist, die sich durch 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10 teilen läßt. 


Ein kurzer Scheinfriede Die beiden „Tiere" treten in einer Zeit des Chaos an die Öffentlichkeit, in der die Menschen sich in einem verwirrten und ratlosen Zustand befinden. Die Prophezeiungen sprechen von Naturkatastrophen, wirtschaftlichen Krisen, kriegerischen Auseinandersetzungen, neuen Krankheiten und Massensterben, und gleichzeitig sollen auch rätselhafte Phänomene am Himmel und auf Erden erscheinen, durch die alle gewohnten Weltbilder über den Haufen geworfen werden. In dieser Situation wird der neue Führer mit seinem Charisma bei weiten Bevölkerungsschichten blindes Vertrauen gewinnen. Er wird von Frieden, Vereinigung, Stabilität und Umweltschutz sprechen, aber nicht von Gott - oder wenn, dann nur abfällig und spöttisch oder heuchlerisch. Er wird die Unterstützung der Massenmedien haben, und die Leute werden seine Scheinlösungen begeistert aufnehmen, denn er wird ihre innersten Hoffnungen aufpeitschen. 


Wer immer es wagen wird, den Führer zu kritisieren oder ihm ablehnend gegenüberzustehen, wird auch den Zorn der überwältigenden Mehrheit zu spüren bekommen, denn für sie ist der neue Führer die langersehnte Hoffnung, die Verkörperung ihrer Sehnsucht nach Ruhe und Ordnung. Wenn sogar dieser charismatische Mann, die Verkörperung der letzten Hoffnung, ein Betrüger und Teufel sein soll, was soll man dann noch glauben? Wird die Angst vor einer Enttäuschung so groß sein, daß man alle Bedenken mit fanatischem Vertrauen verdrängen wird? Wird man ihm glauben, weil man glauben will? „Wenn sie sagen: Es herrscht Friede und Sicherheit, gerade dann überfällt sie das Verderben ..." (1 Thess 5,3) 


Die zweite Hälfte der Drangsalzeit Beim Öffnen der Siegel und beim Erklingen der Posaunen bekommt Johannes viele Bilder von Krieg und Tod zu sehen, die er gemäß seinem damaligen Weltbild in Worte faßt. Was er sah, waren Szenen der technologischen Kriegsführung und Umweltzerstörung, verbunden mit vielen Naturkatastrophen. „Aber die Menschen, die bei diesen Katastrophen nicht getötet wurden, änderten sich nicht." (Offb 9,20) In dieser Phase steigt ein Engel vom Himmel herab, setzt einen Fuß auf das Meer und den anderen auf das Land und ruft: „Die Frist wird nicht mehr verlängert! Wenn der siebte Engel seine Posaune bläst, wird Gott seinen geheimen Plan ausführen, so wie er es seinen Dienern, den Propheten, angekündigt hat." (10,7) 

Daraufhin kommt es zur Machtübernahme durch die beiden Tiere. Kapitel 15 beschreibt, wie alle, die sich dem Zeichen des Tieres widersetzt haben, Gottes Barmherzigkeit erlangen, während gleichzeitig die sieben Katastrophenengel mit ihren Schalengefäßen erscheinen. Beim Ausgießen der siebten Schale erbebt die gesamte Erde, und die Städte aller Länder werden zerstört, auch Jerusalem. Landmassen und Berge verschwinden, aber die Menschen fluchen immer noch auf Gott und verstehen nicht, warum dies alles geschieht und wer die Verantwortlichen sind. Und plötzlich, als Zeichen der göttlichen Intervention, erscheint ein Reiter auf einem weißen Pferd: Er heißt „der Treue und Wahrhaftige". Er urteilt und kämpft gerecht. Seine Augen waren wie Flammen, und auf dem Kopf trug er viele Kronen. Ein Name war auf ihm geschrieben, den nur er selbst kennt. Sein Mantel war voller Blut, und sein Name lautet „das Wort Gottes". Die Heere des Himmels folgten ihm ... 

Dann sah ich das Tier zusammen mit den Königen der Erde. Ihre Heere waren angetreten, um gegen den Reiter und sein Heer zu kämpfen. Das Tier wurde gefangengenommen und auch der falsche Prophet, der im Auftrag des Tieres Wunder getan hatte. Durch diese Wunder hatte er alle verführt, die das Zeichen des Tieres angenommen und das Standbild des Tieres angebetet hatten. (19,11/19-20) In Kapitel 20 wird beschrieben, wie ein Engel aus dem Himmel den Drachen fesselt und ihn für eintausend Jahre einsperrt. Während dieser eintausend Jahre herrschen jene Seelen auf der Erde, die „hingerichtet worden waren, weil sie öffentlich für Jesus und das Wort Gottes eintraten. Sie hatten weder das Tier noch sein Standbild angebetet und trugen auch nicht das Kennzeichen des Tieres auf ihrer Stirn oder ihrer Hand." (20,4) Nach einer letzten Erhebung und Niederwerfung des Satans erscheinen „ein neuer Himmel und eine neue Erde" (21,1). 



Mit dieser wunderbaren Vision endet die Apokalypse und mit ihr das Neue Testament und die gesamte Bibel. 

Eine verdrängte Prophezeiung Die vielen treffenden Voraussagen sollten auch den skeptischen Menschen herausfordern, das apokalyptische Szenario gesamthaft näher unter die Lupe zu nehmen. Das entscheidende Element der Apokalypse ist dasjenige, das die gesamte Endzeit beendet und das Erscheinen des neuen Himmels und der neuen Erde einleitet. Dieses Element darf nicht verschwiegen werden, obwohl es auf viele Menschen befremdend wirken mag: Es ist die sichtbare Wiederkunft Jesu! Diese Wiederkunft ist nicht nur symbolisch gemeint, wie aus den ersten Sätzen der Apokalypse hervorgeht. Nachdem Johannes die gesamte Vision gesehen hat, beginnt er, die Bilder schriftlich festzuhalten, und sagt dabei gleich am Anfang, worauf diese geschauten Ereignisse hinauslaufen: „Siehe, er kommt mit den Wolken, und sehen wird ihn jedes Auge, auch die, welche ihn durchbohrt haben ..."  

Armin Risi "Machtwechsel auf der Erde

Lesen Sie dazu auch noch unsere Artikel zur Garabandal Prophezeiung 
Hier, Hier und Hier 

1 Kommentar:

ELI YAH hat gesagt…

Der » Antichrist (666) « in der »Endzeit«
Zerstörung Babels —Verfolgung der Erwählten — Der Abfall vor dem »TAG YHVHs«

»Antichrist« wird in den letzten Tagen der "eschatologischen Erfüllung", d.h. vor der Wiederkunft des Messias die Weltbühne betreten. Der Kontext und die Sprache in 2.Thessaloniker weisen »den Antichrist« eindeutig als eine reale Person aus (vgl. Daniel und Offenbarung).

Der Antichrist wird unter anderem:

a. unter seiner Führung das Weltreich vereinen;

b. Babels bzw. Babylons Wirtschaftsimperium plündern und seine Strukturen zerstören oder übernehmen,

c. durch Lügen und Verführungen seine Weltordnung durchsetzen (z.B. mit einem neuen Währungssystem, neuer Gesetzgebung, Registrierung, Steuererhebung, Einbürgerung etc.);

d. nach kurzem Auftritt als "Heilsbringer", mit Hilfe von Polizei, Militär und Geheimdiensten, eine Gewaltherrschaft errichten;

e. YHVHs treue Gemeinde, die sich seiner Herrschaft nicht unterwerfen wird, verfolgen und viele von ihnen töten (Dan 11:31-35; Offb 13:9-10; Offb 11:7) und damit den wahren GOTTES-dienst abschaffen;

f. für den »Abfall«, das ist der Gräuel der Verwüstung, verantwortlich sein (Dan 9:27; 11:31-32 und Mtt 24:15).

Dieser Mensch ist nicht Satan, wenngleich Satan die Macht ist, die hinter ihm steht, ihn antreibt, ermächtigt und befähigt. Die Motive dieses Menschen entsprechen dem Willen und den Wünschen "seines Vaters", dem Teufel (Jes 14:13,14; John 8:44).

Er ist Satans Repräsentant auf Erden. Paulus nennt ihn den »Mensch der Sünde«, einige Texte lesen »Mensch der Gesetzlosigkeit oder Boshaftigkeit«. Sünde ist Gesetzlosigkeit (1.Joh 3:4). Er ist auch als »Sohn des Verderbens« bekannt wie Judas Ischariot (John 17:12).

Obwohl Apostel Johannes ihn als »das Tier« und »den 8ten König des Tieres« umschreibt (Offb 13:2-10:18), macht er eindeutig klar, dass seine Zahl »666« ist, die Zahl eines vergänglichen und besiegbaren Menschen (Off 13:18). Die Zahl »6« wird repräsentiert auf drei Ebenen »1er, 10er und 100er«. »6+60+600=666«.

Mit dem letzten (zusammengesetzten) »Tier aus dem Abgrund des Totenreiches« ist ein weltweites Reich unter der Führung des Antichristen gemeint in all seinen politischen, wirtschaftlichen und religiösen Aspekten. Alle dem Antichrist untergeordneten Regenten der Welt werden in das Weltreich von Satans Antichrist assimiliert werden und gemeinsam für eine kurze Zeit eine verheerende Zerstörungsmacht besitzen. Das Tier wird als tötende, zerstörende Bestie auftreten (2Th 2:3-10; Offb 13:1-10).

Kurz vor dem zweiten Kommen des Messias wird mit vereinten Kräften eine "neue" Weltordnung durchgesetzt.

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