Freitag, 21. August 2015

Tianjin, Cyberkrieg und »computer-verstärkte Kriegsführung«

Mike Adams

Gerade erst haben wir über die Explosion im chinesischen Tianjin berichtet, über Militärhubschrauber in Peking und »kinetische Vergeltungsmaßnahmen«, bei denen das Pentagon exotische Weltraumwaffen einsetzt. Nun will ich weiter auf den weltweiten Krieg eingehen, der bereits geführt wird, und darauf, in welche Richtung er sich entwickeln wird.
Zwei Dinge vorweg: Erstens möchte ich ganz deutlich klarstellen, dass ich bei alledem für Amerika bin. China ist ein böses, kommunistisches Regime, das sein Volk versklavt und furchtbare Verbrechen gegen die Menschheit begeht (so entnimmt man beispielsweise politischen Gefangenen Organe). Dem korrupten Obama-Regime, das derzeit das Sagen in Washington hat, stehe ich zwar ebenfalls extrem kritisch gegenüber, aber ich bin 100 Prozent pro Amerika und pro Freiheit (ganz besonders pro Texas!). Worüber ich hier rede, wird Amerika hoffentlich helfen, sich gegen die lähmenden Angriffe zu schützen, die China bald starten wird.


Zweitens hatte ich geglaubt, inzwischen wüssten alle, dass ich fließend Mandarin spreche und früher in Asien gelebt habe, aber offensichtlich war das für viele Menschen neu. Ich kann Mandarin verstehen und sprechen, aber ich kann es nicht lesen. Um chinesische Dokumente zu verstehen, bin ich also auf Übersetzer angewiesen. (Texte aus China sind meistens in »vereinfachtem« Chinesisch geschrieben, die aus Taiwan größtenteils in traditionellem Chinesisch.) Seit vielen Jahren pflege ich Kontakte zu Dissidenten in China. Diese Quellen sind nicht immer zu 100 Prozent akkurat, aber sie haben sich im Laufe der Zeit als zuverlässig erwiesen.

China zensiert Naturalnews.com (das macht auch Google News) und erlaubt seinen Bürgern keinen Zugang zu dieser Website. Chinas Regierung betreibt eine gewaltige Zensur-Firewall, die sämtliche Inhalte fernhalten soll, die nach Kritik an der Regierung klingen. (Ähnlich wie die New York Timesund die Washington Post, beides staatlich gelenkte Sprachrohre für das kriminelle Regime, das in Washington sitzt.) Das bedeutet, chinesische Dissidenten riskieren ihr Leben, indem sie die Informationen weitergeben, die Sie hier lesen. Erst vor Kurzem hat China 15 000 Menschen wegen sogenannter »Internet-Verbrechen« verhaftet. Zu diesen »Verbrechen« gehört es, in einem Blog die Wahrheit über die Korruption in der chinesischen Regierung zu schreiben.


Chinas Plan für den Angriff auf Amerika

Nach allem, was ich aus mehreren Quellen erfahren habe, sieht der chinesische Schlachtplan für Amerika einen Überraschungsangriff an drei Fronten gleichzeitig vor, ein »elektronisches Pearl Harbor«.
Zur Verdeutlichung: Diese Informationen setzen sich aus einer Reihe von Dingen zusammen, die ich gehört habe, die ich gelesen habe und die ich abgeleitet habe, indem ich eins und eins zusammenzählte, was wahrscheinliche taktische Maßnahmen gegen die Vereinigten Staaten anbelangt.

So sieht der Drei-Fronten-Angriff aus, dem sich Amerika möglicherweise schon bald ausgesetzt sehen wird:
  • Front 1: Ein Angriff auf den Dollar und amerikanische Schuldinstrumente.
  • Front 2: Ein massiver Cyberangriff auf die amerikanische Infrastruktur.
  • Front 3: Ein Angriff auf Amerikas militärische Satelliten. So sollen möglichst umfassend die Kommunikation des Militärs, Bankentransaktionen, Notdienste und andere Systeme gestört werden, die von einer Kommunikation per Satellit abhängig sind.
Nachfolgend will ich auf jeden dieser drei Angriffe detailliert eingehen.

#1) Ein Angriff auf den Dollar und amerikanische Schuldtitel
China bereitet seinen eigenen Goldstandard vor. Das wird einhergehen mit einem Verramschen amerikanischer Schulden auf den globalen Märkten. Amerikas Kreditkosten werden weltweit in die Höhe schießen und das Schneeballsystem der amerikanischen Schulden noch beschleunigen.

Der zentrale Hebel hier ist der Versuch, das Vertrauen in den Dollar (und die Bonitätsbewertung des amerikanischen Finanzministeriums) nachhaltig zu beschädigen, während man gleichzeitig verkündet, dass der Wert des Renminbi an Gold gekoppelt ist. Die chinesische Regierung hat in den vergangenen 15 Jahren klammheimlich Tausende Tonnen von dem Edelmetall angehäuft. (Glauben Sie nicht den offiziellen Angaben zu den Goldreserven, die führen vorsätzlich in die Irre.)

Der Renminbi wurde kürzlich zunächst um 1,9 Prozent abgewertet, kurz darauf noch zwei Mal um insgesamt mehr als vier Prozent. Das sind jedoch nur kleinere taktische Spielchen in einer viel größeren Auseinandersetzung … es ist ein Kampf, bei dem China alle Trümpfe und den Großteil des Goldes in der Hand hat. Die Abwertung des Renminbi vernichtet die wirtschaftliche Grundlageder verarbeitenden Industrie in den USA. Das wird eine Welle an Firmenpleiten und Entlassungen in den USA nach sich ziehen (denn die USA hängen für ihre vom Massenkonsum dominierte Gesellschaft nun einmal massiv von den Importen aus China ab).

Finanzpolitisch ist Amerikas größte Schwäche der Umstand, dass das Land weiterhin in Schulden ertrinkt. Mit rund 18 000 Milliarden Dollar steht das Land inzwischen in der Kreide (und allein die Hälfte davon ist unter Obama aufgelaufen). Die Notenbank flüchtet sich in die Maßnahme, Geld zu drucken, um auf diese Weise die Schulden zu bezahlen, was aber das Wachsen des Schuldenbergs nur beschleunigt (in der Praxis heißt das: Die Fed druckt Geld, um Schuldtitel des Finanzministeriums zu kaufen.). Sobald China zum Sturm auf den Dollar bläst, wird Amerika keine Wahl haben, es bleibt nur noch ein Weg – die radikale Abwertung der eigenen Währung durch großflächige »Quantitative Lockerung« in einem Umfang von knapp 2000 Milliarden Dollar pro Jahr. Ab diesem Punkt ist es eine reine Rechenaufgabe, herauszufinden, wie rasch der Stern des Dollars sinkt. Der Abstieg ist unvermeidlich und folgt einer geometrischen Progression, die im Kollaps der Währung endet.

Zusammengefasst: Amerika hat sich in eine Situation extremer finanzieller Anfälligkeit manövriert. Eine feindliche Nation muss nichts weiter tun, als etwas am Kartenhaus zu rütteln, schon setzt sich immer rascher eine Finanzlawine in Gang, die unaufhaltsam in den Abgrund rast.

#2) Ein massiver Cyberangriff auf Amerikas Infrastruktur
Die US-Medien haben darüber berichtet, dass Chinas Volksbefreiungsarmee (PLA) eine eigene Division für Cyberkriegsführung aufgestellt hat, aber was diese Abteilung tatsächlich zu leisten imstande ist, wurde dort nie akkurat behandelt.

Tag für Tag verübt China Hackerangriffe, die immer wieder Schlagzeilen machen. Was aber in der Öffentlichkeit nicht diskutiert wird, ist der Umstand, dass es sich hierbei einzig umErkundungsvorstöße handelt. Das Ziel ist es, Schwachstellen auszumachen und Informationen zu sammeln. Wenn die Hacker der PLA an sensible Daten gelangen, werden sie diese sammeln (wie beispielsweise die vor Kurzem gestohlene Datenbank mit umfangreichen Informationen über amerikanische Militärangehörige). Das ändert nichts daran, dass sich China derzeit zurückhältund ganz bewusst nicht seine vollen Fähigkeiten zur Schau stellt … und sich auch nicht in die Karten schauen lässt, welche Infrastrukturziele man bereits unterwandert hat (Wasserwerke, Atomkraftwerke, städtische Infrastruktur, Telekommunikation, Raffinerien etc.). All diese Infrastrukturpunkte werden beim ersten großen Angriff gleichzeitig attackiert werden.

Soweit ich es bislang herausfinden konnte, sieht die finale Strategie der PLA so aus: Während China den Wechsel zum Goldstandard ankündigt und den Dollar an den Pranger stellt, findet ein massiver Cyberangriff gegen Amerika statt. Die beiden Attacken verstärken sich gegenseitig. DieFolgen des einen Schritts verstärken die Wirksamkeit des anderen Schritts und andersherum.

Das Chaos in der amerikanischen Infrastruktur fällt noch verheerender aus, wenn es damit einhergeht, dass das Vertrauen in den Dollar schlagartig wegbricht. Die Folgen für das Bankenwesen, den Handel, die Wall Street und so weiter liegen auf der Hand.

»Asymmetrische Kriegsführung« ist ein Begriff, den man Militärstrategen häufig verwenden hört. Normalerweise geht es dabei um Terroranschläge, die bei der ins Visier genommenen Bevölkerung mit vergleichsweise wenig Aufwand enorme psychologische oder taktische Wirkung entfalten. Chinas Strategie in Sachen Cyberkrieg geht jedoch weit über asymmetrische Kriegsführung hinaus. Die Chinesen bereiten etwas vor, was man nur als computer-verstärkte Kriegsführung bezeichnen kann. Dabei geht es gleichzeitig um Rechnerpower (auf der Seite des Angreifers) und das rasche Ausnutzen von Computerschwachstellen (auf der Seite des Angegriffenen), um die Dominanz über das Schlachtfeld zu erringen (das in diesem Fall eben nicht aus Städten, Straßen und Brücken besteht, sondern aus dem Reich der untereinander verbundenen Rechner).

Wahrscheinliche Angriffsziele dieser »computer-verstärkten Kriegsführung« sind unter anderem:
• Atomreaktoren
• Wasserpumpwerke und Wasseraufbereitungsanlagen
• Transport- und Logistikfirmen
• Ölraffinerien
• Kreditkartenunternehmen und Schaltstellen für die Abwicklung von Finanztransaktionen
• Krankenhäuser und Kliniken
• Ersthelfer (Feuerwehr, Polizei, Sheriffbüros)
• Verwaltungseinrichtungen (Behörden, Regulierer, Koordinatoren)
• Militärische Einrichtungen und Rüstungsfirmen
• Kommunikationsschnittstellen, darunter Satelliten und bodengestützte Netzwerke
Überlegt man sich, dass diese Angriffe bei einem Teil dieser Ziele durchaus erfolgreich sein können und dass gleichzeitig China in großem Stil US-Schulden verkauft, den Dollar angeht und in ganz Amerika die finanziellen Transaktionen stört, dann bekommt man einen Eindruck von dem gewaltigen Chaos, das ein derartiger Angriff auslösen kann.

3) Ein Angriff auf amerikanische Militärsatelliten
Satelliten sind ziemlich anfällig und es braucht nicht sehr viel Gewalt, um sie zu zerstören. Was gefragt ist, ist die Fähigkeit, kleine, massive Objekte in die Umlaufbahn des Satelliten selbst zu steuern.

Für ein Land, das Dinge in eine Umlaufbahn um die Erde schießen kann, ist das erstaunlich einfach. Kommunikationssatelliten bewegen sich in vorhersagbaren Umlaufbahnen mit nur geringen Abweichungen. Jede fortschrittliche Nation hätte überhaupt keine Probleme damit, in dieser Umlaufbahn kleine Wolfram-Kügelchen zu platzieren, die sich mit unfassbar hoher Geschwindigkeit bewegen. Aufprallenergie entspricht der Masse mal Geschwindigkeit zum Quadrat, was bedeutet, selbst sehr kleine Kügelchen können einen Satelliten in Stücke reißen. (Sie könnten einen milliardenschweren Satelliten sogar mit einem Luftgewehr vom Himmel holen, wenn sich die Flugbahnen von Geschoss und Satellit mit ausreichend hoher Geschwindigkeit kreuzen.)

Und warum Wolfram? Wolfram ist billig und weist eine sehr hohe Dichte auf, die Isotopen haben eine Atommasse von 182, 184 und 186, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt. GewöhnlicheBlei-Isotope beispielsweise haben eine Atommasse zwischen 206 und 208.

Es liegt auf der Hand, dass ein Feind Amerikas versuchen würde, Amerikas Militär- und Kommunikationssatelliten zu zerstören, während man gleichzeitig den Cyberkrieg und den Währungskrieg einläutet. Ohne Satellitenkommunikation ist das US-Militär gelähmt, können die Banken keine Geschäfte mehr abwickeln, die Medien verstummen und die Fähigkeiten des Landes, Transaktionen durchzuführen, erliegen praktisch völlig.

Das Ziel ist es, größtmögliche Verwirrung und Störunganzurichten, während gleichzeitig die Aktienkurse abstürzen, die Banken leiden und Amerika seine Schulden um die Ohren fliegen. Aus Sicht Chinas kann es gewiss auch nicht schaden, dass bei einem derartigen Angriff das elektronische System für Lebensmittelkarten ausfallen dürfte. Fast 50 Millionen Amerikaner würden dann vermutlich in den Großstädten des Landes Sturm laufen und ihre Lebensmittelmarken verlangen.

Darüber hinaus hofft China gewiss auch, die geheimen Weltraumwaffen des Pentagons ausschalten zu können (zum Beispiel das »Rod of God«-Waffensystem), von denen es nun heißt, sie hätten Tianjin kinetisch bombardiert, um China vor Währungsmanipulationen zu warnen. Gegen unbewegliche Bodenziele mögen derartige Satelliten verheerende Wirkung entfalten können, aber gegen Beschuss aus der Umlaufbahn sind sie ihrerseits schutzlos. Alle Satelliten des Pentagons sind letztlich wie die Zielscheiben in der Schießbude aufgereiht.

Es ist viel einfacher, Satelliten zu zerstören, als sie zu bauen. Insofern wird China Satelliten rascher zerstören können, als Amerika sie in eine Umlaufbahn bringen kann. Für China bringt die Zerstörung von Satelliten auch noch den Nutzen mit, dass Umlaufbahnen mit Weltraumschrott verstopft werden. So stehen Bereiche, in denen kein sicherer Betrieb von Satelliten garantiert werden kann. Jedes Objekt, das in diese »No-Fly-Zonen« kommt, dürfte vom Schrott pulverisiert werden.

Keine Besatzung – soll Amerika sich doch selbst zerstören

Ein Aspekt fehlt interessanterweise bei Chinas Angriffsplänen für Amerika, nämlich etwas, was traditionell Bestandteil jedes Krieges ist – Bodentruppen, die feindliches Territorium besetzen.

Nach meiner Einschätzung hat China keinen Plan dafür, Amerika zu besetzen, und sieht auch keine Notwendigkeit dafür. Aus Sicht Pekings reicht es aus, aus der Ferne Amerikas Währung, Wirtschaft und Infrastruktur zu lähmen. Ist das erst einmal gelungen, ist es auch nicht mehr weit, bis Amerika in Zerstörung und Chaos versinkt, die Gesellschaft zerfällt und wirtschaftlich die Apokalypse eintritt.

Das soll nicht bedeuten, dass Russland oder andere Nationen nicht selber planen, im Fahrwasser von Chinas Wirtschaftsangriff die USA zu besetzen. Bei einem tatsächlichen Einmarsch ausländischer Truppen werden Amerikas Städte sehr schnell fallen, denn die meisten Städter sind nicht imstande, mehr als sporadischen Widerstand zu leisten. Anders sieht es auf dem Land aus. Geschichten wie im Hollywood-Film Die rote Flut sind nicht allzu weit von der Realität entfernt.

Dank des zweiten Verfassungszusatzes ist Amerikas Landbevölkerung bis an die Zähne bewaffnet. Alle Invasoren, die versuchen würden, Amerikas ländliche Gebiete unter Kontrolle zu bringen, werden sich sehr schnell in nicht vertretbaren Feuerkämpfen mit Amerikanern wiederfinden. Sie bekommen es mit Leuten zu tun, die sich sehr gut verschanzt haben und deren Arsenal alles von Langstrecken-Jagdflinten bis hin zu halbautomatischen Schnellfeuergewehren umfasst, mit denen man ein Fahrzeug auf 1,5 Kilometer Entfernung aus dem Gefecht ziehen kann.

Die neuen Regeln der Kriegsführung

All dies zeigt uns, dass in der Kriegsführung neue Regeln herrschen. Heutzutage sind die Nationen auf einem anfälligen Gerüst aus Illusionen, Schulden und Propaganda errichtet, was zur Folge hat, dass sie durch unkonventionelle Maßnahmen rasch zu Fall gebracht werden können, Maßnahmen,die nichts mit den historischen Mitteln der konventionellen (kinetischen) Kriegsführung zu tun haben.

Kurz gesagt erleben wir gerade den Ersten Weltkrieg im Zeitalter der postkinetischen Kriegsführung. Heutzutage werden Kriege elektronisch geführt, nicht kinetisch.

Heute muss man keine Nationen mehr bombardieren, um die Fabriken dieses Landes stillzulegen (so wie es im Zweiten Weltkrieg üblich war). Es reicht völlig aus, die Programme zu kontrollieren, die diese Fabriken steuern … oder den Handel zu stören, der diese Fabriken finanziell am Leben erhält. Dasselbe gilt, wenn man das Stromnetz ausschalten kann, das die Fabriken versorgt – auch dann sind sie so gut wie tot.

Amerika funktioniert heute zu großen Teilen über Glauben (Irrglauben), nicht auf der Grundlage wirtschaftlicher Realitäten, insofern weiß China, dass es keine physischen Bomben braucht, um das Land auf die Knie zu zwingen. Es reicht, die Prozesse einfach so sehr zu stören, dass der Glaube erlischt. Ist der falsche Glaube erst einmal in sich zusammengefallen, wird auch der ganze Rest folgen. Die Störung, die China erzeugt, muss nur so groß sein, dass das gewöhnliche Amerika unzweideutig erkennt, wie sehr man es belogen hat – was die Stärke des Dollar anbelangt, die Festigkeit der Regierung, die Sicherheit der Wertpapierinvestitionen und so weiter.

Wie kann sich Amerika gegen diese neue Art der Kriegsführung schützen?

Wenn das also die neuen Grundregeln für einen Krieg zwischen Nationen sind, wie können die Vereinigten Staaten sich dann vor der Dreifachbedrohung durch China schützen? Die Antworten sind genau das Gegenteil dessen, was sich das sozialistische Regime wünscht:
• DEZENTRALISIEREN: Je stärker ein System zentralisiert ist, desto anfälliger ist es für Cyberattacken. Von Natur aus weisen dezentralisierte Systeme (für Wasser, Strom, Lebensmittelverteilung, Geldgeschäfte und so weiter) mehr Redundanzen auf und sind weniger anfällig. Wohlgemerkt, das ist das genaue Gegenteil dessen, was Washington anstrebt, nämlich die totale, diktatorische Kontrolle über alles. (Vor allem liberale Politiker HASSEN es, wenn die Bürger autark sind.)
• Die Bundesregierung sollte einen Haushalt verabschieden, der wirklich ausgeglichen ist und für den KEINERLEI neue Schulden gemacht werden müssen. Der ständige Druck, immer neue Schulden verkaufen zu müssen, trägt wesentlich dazu bei, dass Amerika dermaßen verwundbar ist und so leicht von ausländischen Gläubigern unter Druck gesetzt werden kann.
• Die Bevölkerung sollte aufgerufen werden, sich stärker auf sich selbst zu verlassen. Wenn die Dinge schief gehen, haben die Menschen zumindest eine Ahnung davon, wie sie alleine zurechtkommen und müssen nicht gleich heulend zum Staat laufen, damit er sie rettet. (Die Demokraten lehnen vehement alles ab, was diesem Zustand nahekommt. Ihnen wäre es lieber, wenn alle Bürger komplett abhängig vom Staat wären und dieser sich um sie kümmert.)
• Die Geldpolitik der Fed, die Währung zu entwerten, muss aufhören. Im Grunde werden wegen der Rolle des Dollars als globale Leitwährung Amerikas Schulden ins Ausland exportiert. Indem die Fed weiterhin Geld druckt, saugt sie praktisch China das Geld ab über die Abwertung von Schulden (beispielsweise über die Entwertung der globalen Dollar-Bestände). China fasst dies auf als langsamen, durchtriebenen Diebstahl, der über die Notenbanken durchgeführt wird.
• Das Thema Internet-Sicherheit muss ernsthaft angepackt werden. Viele Kraftwerke im gesamten Land laufen noch immer mit veralteter Software, die bereits vor Jahrzehnten entwickelt wurde. Es gab zwar Upgrades, aber bei vielen Einrichtungen sehen die Sicherheitsstrukturen kein Umschalten auf einen Hochsicherheitsstatus vor. Es müssen von Grund auf neue Strukturen eingezogen werden, während man Systeme entwickelt, die auf dem neuesten Stand der strukturellen Logik in Hochsicherheitsfragen sind. Ein Beispiel: Viele Login-Passwörter der alten Systeme sind noch auf maximal acht Zeichen begrenzt!
• Auf diplomatischer Ebene muss ein Machtwort gesprochen werden. Hier benötigt Amerika einen knallharten Unterhändler, jemanden wie Donald Trump. Die lachhaft schwächlichen Akademiker, die derzeit in der internationalen Diplomatie für uns aktiv sind, sind zumeist nur Polit-Clowns, die vorgeben, jemand von Rang und Namen zu sein. Nur jemand wie Trump hat das Rückgrat, mit Nationen wie China und Russland zu verhandeln. Putin gegen Trump könnte ein ausgeglichener Kampf werden. Putin gegen Obama dagegen ist die reinste Lachnummer (was Putin sehr wohl weiß).
• Die Nachrichtendienste müssen besser werden. Ich weiß nicht, wie oft ich schon über die Masche des FBI geschrieben habe, inländische Terroristen mit vorgetäuschten Anschlagsplänen anzulocken und die »Bösewichte« dann in Vorbereitung eines Verbrechens festzunehmen, das das FBI von Anfang an geplant und gesteuert hatte. Das ist doch die reinste Verschwendung von Ressourcen. Es gibt einige ausgesprochen helle Köpfe bei FBI, CIA und NSA, aber zu oft lässt man sie Dinge tun, die völlig sinnentleert sind. Meiner Meinung nach müssen diese Behörden vernünftigere Direktiven haben, außerdem müssen sie über den Tellerrand schauen und mit unabhängigen Denkern sprechen, mit Autoren, Verschwörungshistorikern und anderen, die genau die Art von Analyse liefern können, die man von einem aufgeblähten und rückwärtsgewandten Bürokratiemonster niemals sehen wird.
Sollte Trump zum Präsidenten gewählt werden, werde ich mich persönlich für den Dienst in seiner Regierung melden und helfen, Amerikas strategisch wichtige Infrastruktur auf Anfälligkeiten abzuklopfen und sicher vor Angriffen zu machen. Aber selbst wenn das geschieht, sind wir weiterhin ausgesprochen anfällig für elektromagnetische Waffen. Hier im Stromsektor für Abhilfe zu sorgen, wird einige Milliarden Dollar (und einige Jahre Zeit) kosten.

Um wirklich sicher vor Cyberangriffen zu sein, müsste Amerika eine Art »Manhattan-Projekt« für Cybersicherheit ins Leben rufen. Passwörter allein reichen nicht aus. Eine doppelte Identifizierung (sei es per Token oder biometrisch) muss zum Standard in sämtlichen bedeutsamen Einrichtungen werden. Anfällige Systeme müssen offline genommen werden und örtlich (manuell) betrieben werden, bis die Schwachstellen geschlossen sind.


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