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Mittwoch, 19. August 2015

Katastrophe in Tianjin: Befinden sich China und Amerika bereits im Krieg?

Mike Adams

Regierungsgegner aus der Volksrepublik haben NaturalNews »explosives« Material zugespielt: Demnach handelt es sich bei der Explosion in Tianjin um eine Art »kinetischer Vergeltung« für die jüngste Abwertung des Yuan, die von den USA als »Währungskrieg« verstanden worden sei. Die chinesische Regierung hat eine beispiellose Informationssperre und Geheimhaltung im Zusammenhang mit der Explosion eingerichtet und greift zu aggressiven polizeistaatlichen Methoden, um die Verbreitung von Informationen zu kontrollieren und einzudämmen.


»Nach den Explosionen der vergangenen Woche stiegen gigantische Feuerbälle in den Himmel auf und es wurden brennende Trümmer über die ganze Industrieregion des zehntgrößten Hafens der Welt geschleudert. Zahlreiche Gebäude brannten aus, und noch im Umkreis vieler Kilometer zerbarsten die Fensterscheiben«, berichtete die britische Tageszeitung Daily Mail.

Die offizielle Erklärung der chinesischen Regierung für diese gewaltige Explosion, durch die bisher mindestens 114 Menschen starben, ist nichts anderes als Beschönigung und Vertuschung. Wie zu erfahren war, will China in den kommenden 18 Tagen in der Region das Kriegsrecht ausrufen, um die Verbreitung von Informationen und den Zutritt von Personen zu kontrollieren. Die Regierung hat Journalisten den Zutritt zu dem Gebiet untersagt und bereits damit begonnen, Blogger zu verhaften, die aus Sicht der Regierung »Verschwörungstheorien« hinsichtlich der Ursache und der Hintergründe der Explosion verbreiten.
China hat die Berichterstattung über die Ereignisse in Tianjin in genau der gleichen Weise blockiert, wie die amerikanischen Medien die Berichte über Dr. William Thompson, den CDC-Whistleblower, totgeschwiegen haben, der einräumte, dass die CDC Beweise unterdrückt hätten, die einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus herstellten. Sowohl in China wie auch den USA werden Berichte und Meldungen in allen vom Staat kontrollierten Medien rücksichtslos zensiert, wenn die Regierung verhindern will, dass die Bürgerinnen und Bürger etwas Wesentliches erfahren. Dies ist nichts anderes als »Informationsdiktatur«.

Vor und nach der gewaltigen Explosion flogen immer wieder »schwarze Hubschrauber« im Formationsflug über Peking. (Im ursprünglichen Bericht hieß es, die Hubschrauber hätten ihre Flüge erst nach der Explosion aufgenommen. Laut Zeugenaussagen wurden aber Hubschrauber auch bereits in den Tagen vor der Explosion gesichtet.) Chinesische Dissidenten machten zahlreiche Fotos dieser Hubschrauber und konnten diese exklusiven Bilder an NaturalNewsübermitteln.



Ein Warnschuss seitens der USA: Wagt ja nicht, den Dollar anzugreifen oder unsere Anleihen zu verkaufen

Chinesische Dissidenten erklärten gegenüber NaturalNews, sie hätten Grund zu der Annahme, bei dem Angriff auf Tianjin habe es sich um einen »Warnschuss« seitens der USA gehandelt, da diese befürchteten, China stehe kurz davor, eine eigene goldgedeckte Währung auszugeben und alle von ihm gehaltenen amerikanischen Staatsanleihen auf den Markt zu werfen.

Diese Maßnahmen würden zum Zusammenbruch des Dollars führen und die amerikanische Wirtschaft zusammenbrechen lassen – die USA befänden sich dann wirtschaftlich gesehen »im freien Fall«. Der Einsatz der vom Pentagon entwickelten Waffen, der so genannten »Rods from God« (»Stäbe von Gott«, Wolframstäbe, die, aus dem Weltraum abgefeuert, einen Wiedereintritt in die Erdatmosphäre überstehen würden), sei, so hieß es, als »Schuss vor den Bug«, also als Warnung an die Adresse Chinas gerichtet. Die offizielle Darstellung bezeichnete den Angriff als »versehentliche Explosion gefährlicher Chemikalien«.


Die zeitliche Abfolge der Ereignisse: China wertet seine Währung ab, dann schlägt das Pentagon innerhalb nur weniger Stunden zu

11. August 2015: China wertet den Yuan um 1,9 Prozent ab; diese Entscheidung sorgt auf der ganzen Welt für erhebliche Unruhe, und es wird allgemein mit verheerenden Folgen für die amerikanische Wirtschaft gerechnet.

12. August 2015: Tianjin wird mit der geheimen Pentagon-Waffe (»Rods from God«) beschossen. Dabei handelt es sich um eine weltraumgestützte, streng geheime Waffe, deren Zerstörungskraft auf kinetischer Energie beruht. Die Waffen sollen aus großer Höhe abgefeuert werden und praktisch jedes Landziel treffen können. In Tianjin zerstörte diese Waffe mit einem Schlag sechs Häuserblocks am Stadtrand. Diese Botschaft an China erinnert fatal an die Botschaft, die die USA mit dem Abwurf der beiden Atombomben über den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki am 6. bzw. 9. August 1945 aussandte. (Offenbar haben die USA keine Skrupel, Massenvernichtungswaffen gegen die Zivilbevölkerung einzusetzen. Sie haben dies bereits zwei Mal getan!)

Eine Hintergrundinformation für diejenigen, die mit dem Zyklus des Sabbatjahres vertraut sind: Der Abwurf der Atombomben auf Japan im August 1945, also genau vor 70 Jahren, erfolgte ebenfalls während eines Sabbatsjahres. Das war vor genau zehn Sabbatjahr-Zyklen oder einer »Sabbatjahr-Dekade«.

16. August 2015: Obama wendet sich mit einer ernsten Warnung »zur Anwesenheit chinesischer Regierungsagenten, die im Geheimen in den USA operieren« an die Öffentlichkeit, berichtet dieNew York Times (NYT). »Und [diese Warnung] erfolgt zu einer Zeit wachsender Spannungen zwischen Washington und Peking im Zusammenhang mit einer ganzen Reihe von Problemen: Von dem Hacker-Diebstahl von Millionen persönlicher Akten von Regierungsmitarbeitern, der nach Ansicht amerikanischer Regierungsvertreter von China gesteuert wurde, über die Verweigerung und Unterdrückung bürgerlicher Rechte durch die chinesische Regierung bis hin zur Abwertung der Währung des Landes«, so die NYT weiter.


Die geheimen Weltraumwaffen des Pentagon

Bei den so genannten »Rods from God« handelt es sich, wie schon angedeutet, um Waffen mit einer extrem hohen kinetischen Energie, die stärker als die kleinerer taktischer Atomwaffen ist. Damit könnte man diese Waffen von ihrer Wirkung her durchaus in die Kategorie »taktischer Nuklearwaffen« einordnen.

Auf amerikanischen Internetseiten wird gegenwärtig darüber spekuliert, dass es sich bei der Explosion in Tianjin um einen Test einer amerikanischen Weltraumwaffe handele – und zwar eines »Rod from God«, der aus dem Weltraum abgefeuert wurde. Auf der Internetseite The Unhived Mind heißt es dazu: »Der [als Folge der Explosion entstandene] See [Krater] in China ist auf eine Explosion mit einer Sprengkraft von fünf Kilotonnen [TNT-Äquivalent], möglicherweise ein Nuklearsprengkopf oder vielleicht auch ein aus dem Weltraum von einem Raumfahrzeug abgefeuerter ›Rod from God‹, zurückzuführen … Nach erneutem Betrachten der Bilder sowjetischer Nukleartests scheint es so, als sei der neue See in China durch eine knapp unterhalb der Oberfläche ausgelöste Explosion einer mindestens fünf Kilotonnen schweren Nuklearbombe erzeugt worden … Hier handelt es sich auf keinen Fall um einen Unfall, und die Bruchmuster um den Krater herum verweisen auf eine unterirdische Explosion. Wenn es sich um eine unterirdische Explosion handelte, wurde sie aller Wahrscheinlichkeit nach durch eine kleine Nuklearwaffe ausgelöst. Denn wenn einmal eine Nuklearbombe große Mengen an Erde aufwirft, bleibt der blendende Blitz aus. Eine knapp unter der Erdoberfläche ausgelöste Explosion würde auch erklären, warum die Kamerasensoren keine seltsamen Artefakte erfassten. Und wenn es sich nicht um einen Nuklearsprengkopf handelte, müsste es etwas sehr Großes gewesen sein, aber keineAerosolbombe, da diese keine Krater hinterlassen.«

Das Magazin Popular Science ging in einem Artikel aus dem Jahr 2004 auf raumgestützte kinetische Waffen ein, die auf Ziele abgeworfen werden könnten. Dort heißt es:

»Auf Befehl der Bodenstation weist der das Ziel anvisierende Satellit seinen Partner an, einen seiner ›Pfeile‹ abzuwerfen. Die Lenkwaffe tritt mit einer Geschwindigkeit von etwas mehr als zehn Kilometern pro Minute in die Atmosphäre ein – vergleichbar der Geschwindigkeit eines Meteors –, wobei sie durch einen Hitzeschild geschützt ist. Als Folge wird das Ziel völlig zerstört, selbst wenn es sich tief unter der Erde befindet.«

Und auf Armaghplanet ist zu lesen: »Falls erforderlich, kann diesen Projektilen befohlen werden, einzeln oder in Massen auf Ziele auf der Erdoberfläche herabzu›fallen‹, wobei sie das Ziel mit ihrer Umlaufgeschwindigkeit treffen. Die freigesetzte kinetische Energie des Projektils entspricht einer schweren konventionellen Bombe.«

China ruft das Kriegsrecht aus, um die Verbreitung von Informationen zu kontrollieren

Wie chinesische Dissidenten gegenüber NaturalNews erklärten, soll in den kommenden Tagen über ganz Peking das Kriegsrecht ausgerufen werden. In der Zwischenzeit hat die chinesische Regierung, die eine massive, staatlich kontrollierte Firewall betreibt, die den gesamten Internetverkehr überwacht und den Zugang zu privaten Netzwerken kontrollieren kann, den Begriff »Tianjin« auf die Liste der Selektoren gesetzt, die den Internetverkehr filtern.

Es kam auch bereits zu Hausdurchsuchungen durch örtliche Polizeikräfte bei Bloggern und unabhängigen Journalisten, die versuchten, zu berichten, was wirklich in Tianjin geschehen ist. Die chinesische Regierung versucht, jegliche objektive Berichterstattung abzuwürgen und alles zu vertuschen.

Berichten zufolge richtet die chinesische Regierung bereits Kontrollpunkte an den Straßen in der näheren Umgebung von Tianjin und Peking ein. Zusätzlich wurden weitere Sicherheitsmaßnahmenergriffen, um den Personenverkehr zu überwachen:
  • Alle Hotels müssen detaillierte Informationen über ihre Gäste wie Passnummern, Nationalität, Name und über aus den Zimmern geführte Telefongespräche an entsprechende Regierungsstellen weiterleiten.
  • Touristen, die nicht in Hotels gemeldet sind, müssen sich nun bei lokalen Polizeibehörden registrieren lassen, andernfalls riskieren sie eine Verhaftung. Die chinesische Regierung hat angeordnet, über den Aufenthaltsort jeder Person zu jeder Zeit informiert zu werden.
  • Zahlreiche Arbeitnehmer und Arbeiter tragen nun rote Armbänder, die deutlich machen, dass sie bereit sind, praktisch wie Informelle Mitarbeiter der Stasi, den Polizeikräften zuzuarbeiten. Diese Armbänder signalisieren totalen Gehorsam gegenüber der Regierung, und die Arbeiter und Arbeitnehmer, die sie tragen, wurden darin ausgebildet, abweichendes Verhalten aufzuspüren und zu melden. Dies ist die chinesische Version der amerikanischen, vom Heimatschutzministerium ausgegebenen Parole »If you see something, say something« (»Wenn Ihnen etwas auffällt, melden Sie es«), mit der die amerikanische Bevölkerung praktisch zur Denunziation aufgerufen wurde.
  • In Vorbereitung für den 3. September, an dem China jedes Jahr das Ende der japanischen Besetzung und den Sieg über Japan feiert (in diesem Jahr feiert man den 70. Jahrestag), hat China japanische Schriftzeichen in den meisten Großstädten verboten. In der Propaganda der Regierung, mit der die Bevölkerung 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche berieselt wird, werden die Japaner und die schrecklichen Kriegsverbrechen, die durch japanische Soldaten in China verübt wurden, verurteilt. (Es trifft zu, dass die Japaner unbeschreibliche Grausamkeiten wie etwa Massenvergewaltigungen von Frauen, die nach der Tat mit Macheten zerstückelt wurden, um alle Beweise zu vernichten, begangen haben.)
  • Hubschrauber führen, wie durch Zeugen immer wieder bestätigt wird, über Peking und Tianjin Patrouillenflüge durch. Dabei fliegen die Militärhubschrauber im Formationsflug, um Stärke zu zeigen.
  • Arbeiter und Arbeitnehmer leben gegenwärtig in großer Zahl in unterirdischen Behausungen unterhalb der sauberen Hightech-Gebäude Pekings, die als architektonische Meisterleistung von Weltrang gepriesen werden. (In den ursprünglichen Berichten war von »unterirdischen Städten« die Rede. Aber offenbar handelt es sich eher um »unterirdische Behausungen«, also gewaltige unterirdische Kelleranlagen, in denen Massen von Menschen untergebracht werden.)

Sollte dieser Krieg eskalieren, könnte es zu einem weltweiten Währungs-Zermürbungskrieg kommen

Sollte dieser verdeckte Krieg zwischen China und den USA weiterhin eskalieren, könnte dies letzten Endes zur Zerstörung der Wirtschaft beider Länder führen. Sowohl China als auch die USA erleben derzeit gewaltige Börsenturbulenzen, da die auf Schulden aufgebaute Blasen-Wirtschaft beginnt, in sich zusammenzubrechen.

In diesen Zeiten, in denen die Grundlagen des weltweiten Finanzsystems ins Wanken geraten, kann das öffentliche Vertrauen leicht erschüttert werden und so einen Massenexodus aus Währungen und Märkten einleiten. Es liegt offen zutage, dass die USA Währungskriege als »kriegerische Akte« einstufen und in einem solchen Fall sogar mit militärischer Vergeltung drohen.

Diese Denkweise steht völlig im Einklang mit der Politik der Regierung, die Präsident Obama 2011 verkündete. »Washington behält sich im Rahmen einer neuen amerikanischen strategischen Doktrin vor [sic], auf Cyberangriffe auf die USA mit dem Einsatz konventioneller Waffen zu reagieren«, berichtete die britische Tageszeitung The Telegraph: »In einer strategischen Erklärung des Weißen Hauses zur Cybersicherheit heißt es, die USA ›werden auf feindliche Akte im Cyberspace wie auf jede andere Bedrohung unseres Landes reagieren. Wir behalten uns das Recht vor, alle notwendigen Mittel – diplomatische Mittel, Mittel der Informationspolitik, militärische Mittel sowie wirtschaftliche Mittel – angemessen und im Einklang mit dem Völkerrecht einzusetzen, um unsere Nation, unsere Verbündeten, unsere Partner und unsere Interessen zu schützen und zu verteidigen‹, heißt es in dem entsprechenden Dokument vom 16. Mai.

Pentagon-Sprecher Oberst Dave Lapan bestätigte, das Weiße Haus schließe eine militärische Reaktion auf einen Cyberangriff nicht aus.«

Auch Henry Kissinger hat etwas dazu zu sagen. Auf seiner Internetseite HenryAKissinger.comerklärte er in einem Artikel vom März 2012 mit der Überschrift »Die Zukunft der amerikanisch-chinesischen Beziehungen: Konflikt ist eine Möglichkeit, aber keine Notwendigkeit«:

»So wie chinesischer Einfluss in benachbarten Ländern Befürchtungen eines Strebens nach Vorherrschaft auslösen könnte, so könnten auch Bemühungen, traditionelle amerikanische nationale Interessen durchzusetzen, als eine Form militärischer Einkreisung verstanden werden. Beide Seiten müssen die Nuancen verstehen, die dazu führen könnten, dass vermeintlich traditionelle und vernünftige Bestrebungen bei der jeweils anderen Seite tiefste Besorgnisse auslösen. Sie sollten versuchen, gemeinsam die Sphären zu bestimmen, in denen sich ihr friedlicher Wettbewerb vollziehen kann. Wenn dies auf weise Art gelingt, können sowohl militärische Konfrontation als auch Vorherrschaft vermieden werden; gelingt dies nicht, sind wachsende Spannungen unvermeidlich.«

Wenn die USA Angriffe in einem Währungskrieg als »Cyberangriffe« einstufen, erleben wir möglicherweise gerade die erste Anwendung dieser neuen Doktrin, nach der auf elektronische »Angriffe« mit »vernichtender Gewalt« seitens des Pentagon reagiert wird.

Wir wollen hoffen, dass diese Spannungen nicht weiter eskalieren, denn ansonsten dürfte sichAmerika aller Wahrscheinlichkeit nach auf der Verliererseite eines jeden Krieges wieder finden, der Wirtschaft-, Währungs- oder Cyberkriegsführung einschließt.

Copyright © 2015 by NaturalNews

Kommentare:

Jürgen Frankenberger hat gesagt…

Wenn es wirklich eine Wolfram-Stab-Bombe gewesen ist, dann wirft das natürlich die Frage auf, weshalb die Chinesen so ein sensibles Gebiet nicht militärisch bewacht haben. sollte China in einen modifizierten Kriegszustand versetzt werden, dann wird es wohl eine zweite Wolfram-Bombe nicht geben. Allerdings gibt es gegen einen #HAARP-Angriff wenig Schutzmöglichkeiten. Wenn also China nun von auffälligen "Wetterkatastrophen" und Erdbeben heimgesucht wird, dann könnte man in diese Richtung denken!

Christoph hat gesagt…

Als kleine Ergänzung zu den erwähnten chinesischen Sicherheitsmaßnahmen
- Ausländer, die nicht in Hotels leben, müssen sich in China grundsätzlich polizeilich registrieren. Die Behörden wissen sehr genau, wo sich welche Ausländer aufhalten, ob registriert oder nicht.
- Die roten Armbänder sind nichts ungewöhnliches. Oft markieren sie nur die Verantwortlichen, Ansprechpartner oder Freiwilligen in einem bestimmten Bereich.
Die Erklärung ist seltsam, denn was nützten Denunzianten, wenn sie jeder am Armband erkennen könnte?
- Die Sache mit den "japanischen Schriftzeichen" ist Unsinn, denn die meisten Schriftzeichen, die die Japaner in formellen Anwendungen benutzen sind in der Tat chinesische Schriftzeichen (sog. Kanji)
- Formationsflüge von Hubschraubern über Aussenbezirken chinesischer Städte sind nichts ungewöhnliches dort, auch in "Friedenszeiten"
- Tatsächlich gibt es unter Peking weitverzweigte Bunkersysteme zum Schutz vor einem Nuklearangriff. Geheim sind diese allerdings nicht, es gibt öffentliche Schilder. Arbeiter wohnen dort, weil es günstiger Wohnraum ist, nicht weil sie glauben, dass ein Angriff bevorsteht.