Sonntag, 16. August 2015

Jenseitige Bildbotschaften und Nachrichten aus der Geistigen Welt

Die Thematik über ein "Leben nach dem Tod" hat mich schon lange beschäftigt und ich hatte vor diesem Buch, schon einiges darüber gelesen. Später kam es durch den unerwarteten Tod eines geliebten Menschen, zu dem Wunsch nach Kontakt. Als ich dann auf dieses Buch gestoßen bin, weckte schon die Buchbeschreibung meine Neugier, sodass ich es gleich kaufte.

Am Anfang beschreibt die Autorin den tragischen Verlust ihres Bruders. Sie schreibt in einer so natürlichen liebevollen Weise über ihren Schmerz, ihre Verzweiflung und der Suche nach Kontakt, dass man sich in seiner Trauer sofort ihn ihr wiederfindet. Anschließend werden eigene erste Erfahrungen mit unterschiedlichen Möglichkeiten des Jenseitskontaktes beschrieben, ihre erwachende Hellfühligkeit/Hellsichtigkeit und den Beginn dies mit anderen zu teilen und in ihrer Trauer zu helfen. Sie arbeitet dabei hauptsächlich mit Bildbotschaften, die sich in oder für Fotografien gestalten und berichtet über unterschiedliche Erlebnisse und Techniken.

Mir gefällt an diesem Buch, das ich mich mit den Erlebnissen identifizieren kann und durch die praxisnahen Beschreibungen und Tipps aktiv werden kann, selbst Bildbotschaften erhalten zu können. Es ist auch toll, das ihre beschriebenen Erlebnisse mit Jenseitigen, durch die dargestellten Bilder nachvollziehbar sind.

Hier sind jahrelange Erfahrungen zusammengefasst. Ein Buch mit Bestsellerpotetial!


Es kommt oft vor, das Hinterbliebene nach dem Verarbeiten des ersten Schocks das Gefühl haben, keine Freude mehr empfinden zu können und später sogar meinen, keine Freude mehr empfinden zu dürfen. Einige Mütter erzählten mir, wie erschrocken und verschämt sie waren, als sie wieder anfingen, Freude zu empfinden. Eine Mutter sagte betroffen: Wie kann ich nur lachen, wenn mein Kind in der kalten Erde liegt. Aber genau DAS ist wichtig, diese wiederkehrende Freude und das langsame Aufnehmen bzw. wieder Annehmen unseres eigenen Lebens. Das ist das schönste Geschenk, was Sie ihrem verstorbenen Kind bzw. jeden Verstorbenen machen können. Ein erstes zartes Lächeln, ein Lachen, sich über etwas ein wenig freuen können. Das, was da langsam wieder aufkeimt, ist kein Vergessen des Verstorbenen, sondern eine Art Heilungsprozess des Geschehens um den Verlust. Und genau das braucht Ihre eigene Seele.
Die Jenseitige Welt ist eigentlich überall um uns herum. Es trennt uns nur eine unterschiedliche Frequenzhöhe. Der hohe Schwingungsbereich der Jenseitigen Welt liegt außerhalb der Wahrnehmungsfähigkeit unserer irdischen Sinne. Es gibt so vieles was wir nur ablehnen, weil es für uns einfach unvorstellbar ist oder noch nicht wissenschaftlich erwiesen wurde. Im 16. Jahrhundert hätte niemand daran geglaubt, irgendwann mittels einer Sprechmaschine (Telefon) mit anderen Menschen kommunizieren zu können. Einen Vertreter dieser Theorie wäre im wahrsten Sinne des Wortes, Feuer unterm Hintern gemacht worden. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts hätte sich kein Mensch vorstellen können, dass wir uns eines Tages wie die Vögel in die Lüfte erheben werden. Aber vieles, auch was wir kennen und akzeptieren, ist für uns nicht wahrnehmbar. Zum Beispiel ultraviolettes Licht und Licht im Infrarotbereich oder Töne im Ultra und Infraschall-Bereich. Radioaktive Strahlung ist unsichtbar und mit keinem unserer Sinne wahrnehmbar und doch vorhanden. Und auch die Wissenschaft gelangt zu immer neuen Erkenntnissen und manches wird berichtigt. So wurde z.B. anfänglich mit radioaktiver Strahlung sehr unbekümmert umgegangen. Man erkannte nicht die Zerstörungskraft, was vielen Menschen den Tod brachte. Erst durch direktes Arbeiten mit dieser Strahlung, weitere Forschungsarbeiten und viele Jahre nach der Entdeckung, wurde die Gefährlichkeit erkannt. Ich glaube, der Mensch kann immer nur so viele Erkenntnisse sammeln, wie er imstande ist etwas begreifen zu wollen bzw. zu können. Dazu passt die Aussage Albert Einsteins, dass Fantasie wichtiger ist als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Was man sich nicht vorstellen kann, existiert für die meisten Menschen einfach nicht.

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