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Sonntag, 16. August 2015

Feindbild Eltern. Warum Politiker die Familie zerstören wollen

Die Probephase ist vorbei und nun wird ein Konzept über Deutschland kommen, dem sich eine unheilvolle Allianz aus Grüne, Linke und SPD widmet. Ein Schlag gegen Eltern, Familien und Kinder. 



Gender Mainstream
Gender Mainstreaming bezeichnet die Abschaffung von Männern und Frauen per Gesetz: Statt der Gleichberechtigung wird mittlerweile die Auflösung der Geschlechter betrieben – eine Spätfolge der Revolte von 1968. Norwegen macht den Quatsch nicht mehr mit.
Den einzigen Zweck dieser Genderisierung ist die Zerschlagung der Familien. Schon in den 60ern ging es der Kabale mit der Revolution der Frau niemals darum, den Frauen mehr Rechte einzuräumen, sondern einzig und alleine die Familien zu zerstören, die Frauen auf den Arbeitsmarkt zu integrieren, auch sie dann zu besteuern und hauptsächlich die Herrschaft über die Kinder zu bekommen. Dies sagte Nic Rockefeller in einem Gespräch mit Allan Russo der ihm viel über den Plan der NWO erzählte. 

Das derzeitige Gender Mainstreaming und die Sexualisierung und die geistige Kastration und ein Leben lang ein gestörtes Verhältnis zur Liebe und der Sexualität unserer Kinder im Kleinkindalter. Warum Glaubt ihr auch das es für unseren Nachwuchs so einfach ist das sie an Pornos über das Internet herankommen. Die Zahlen der Kinder die sich heute regelmäßig Hardcore Pornos täglich reinziehen ist erschreckend. Dies sind die Kinder die vom Fernseher und mit dem Handy aufgezogen werden, weil die Eltern keine Zeit mehr für Ihren Nachwuchs haben. 

Erarbeitet einen Plan wie ihr so viel wie möglich Zeit mit euren Nachwuchs verbringen könnt. Kauft den Kindern kein Technisiertes Spielzeug. Weg vom TV und wenn dann nur ausgesuchte Sendungen. Geht so oft als möglich in die Natur. Haltet Kleinkindern von Handystrahlung fern. Diese Strahlung ist enorm. 

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Die beabsichtigte und bisher gut verborgene gesellschaftszerstörende Wirkung von Gender Mainstreaming wird sicher nicht gleich von allen bemerkt werden. Aber bald deutlich werden sollte, dass Gender Mainstreaming auch ein wenig ungesund für Frauen, Mütter und Kinder ist.
Zum Beispiel das Negieren bedeutsamer und dem Mann überlegener weiblicher Eigenschaften mit der Folge, dass häufig der Body nur noch wichtig und die an sich höhere weibliche Depressionsneigung noch gesteigert werden. Vergessen der für Sprach- und Kognitiventwicklung wichtigen frühkindlichen Mutterbindung (infolge
des frühen flüssigkeitsgekoppelten Hörens des Foeten im Mutterleib) mit der
Folge von Sprach-, Lese- und Rechtschreibstörungen durch Fremdbetreuung.
Probleme durch Cortisolausschüttung (gefährliches Stresshormon) und
Schlafmangel mit entsprechendem Wachstumshormonmangel von Krippenkindern mit Hippocampusminderung (Lernmaschine des Gehirns).
Erschreckende Zunahme von Depressionen auch bei Kindern und Jugendlichen.
[siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 (http://www.amazon.de/Vergewaltigung-menschlichen-Identität-Irrtümer-Gender-Ideologie/dp/3) und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5 (http://www.amazon.de/trifft-Frauen-Kinder-zuerst-Genderismus/dp/394581801X