Mittwoch, 26. August 2015

Crowdfunding-Projekt: Angkor Wat

Es gibt viele wundervolle Themen, Orte, Menschen und Ideen auf dieser Welt, über die wir Euch sehr gerne berichten wollen, Ideen und Lösungen vorstellen, positive und hoffnungmachende, neue Lösungesansätze, Mysteriöses und Geheimnisvolles, uraltes und brandneues Wissen. Um das tun zu können, stellen wir Euch Projekte vor, die wir gern machen möchten. Hier unser erstes Projekt: Angkor Wat. Mit Crowdfunding und mit Hilfe der Beteilingung aller können wir es schaffen! 



Unsere Dreharbeiten zusammen mit Axel Klitzke vor Ort sind gemacht. Wir haben in dem riesigen Tempelbezirk im Urwald nicht nur den Haupttempel, sondern auch einige der schönsten umliegenden Tempel besucht und gefilmt, Gerade dort konnte man die Unterschiede in der Technik und dem Können im Gegensatz zum Haupttempel beobachten.
Es geht jetzt darum, eine Serie von Filmen zu schneiden, in denen wir Euch dieses wundervolle, riesige Bauwerk mitten im Dschungel, das von Axel Klitzke auch in Angkor Wat wiederentdeckte alte, kosmische  Wissen und neue Informationen über diesen weltberühmten Tempel zeigen können, wie sie in den Reiseführern nicht stehen!
Lieben Dank
Euer Michael Friedrich Vogt

Angkor Wat, eines der größten Geheimnisse unserer Zeit.
Wäre der „alten Welt“ damals der Haupttempel von Angkor Wat bekannt gewesen, wäre er sicher in die Liste der Weltwunder aufgenommen worden. Wir hatten das Glück, dorthin eingeladen zu werden, um zu filmen. Mit uns reiste Axel Klitzke, der bekannte Autor, Bauingenieur und Mathematiker, der schon die ägyptischen Pyramiden ausgiebig vermessen hat.

Angkor Wat, der Haupttempel aus der Luft)  Foto: Wikimedia commons, Charles J. Sharp
Dadurch entdeckte er, daß die uralten, sakralen Bauten nicht nur mit Techniken erbaut wurden, die uns heute vollkommen unerklärlich sind, sondern auch in ihren Maßen, Winkeln und Proportionen die heilige, kosmische Geometrie abbilden und ein Wissen offenbaren, das wir erst heute nach langer Zeit wiederentdecken.
Angkor Wat in Kambodscha zählt mit zu den größten Bauwerken der Welt. Zu der Anlage, die sich über 800 Quadratkilometer erstreckt, gehören fast 1.200 Tempel. Die zentrale Anlage stellt eine Pyramide dar die auf drei Ebenen aufgeteilt ist. Insgesamt handelt es sich um fünf Türme mit einer Maximalhöhe von ca. 65 Metern. Man geht davon aus, daß der jetzige Tempel auf den Überresten eines anderen Bauwerkes aufgebaut wurde. Seinen Namen erhielt er wahrscheinlich aus der Buddhistischen Lehre. Dafür sprechen die Silben Angk und Or.

Eine der ersten Skizzen des französischen Forschers Henri Mouhot vom Haupttempel
Erst im Jahre 1860 wurde der Tempel mit seinen Mauern und Türmen in der tiefsten Wildnis von Kambodscha, von dem französischen Forscher Henri Mouhot wieder entdeckt. Er beschreibt die Entdeckung als die gewaltigste aller Zeiten und sagte: „Es übertrifft auch die antiken Stätten Roms und Griechenlands.“ Angeblich wurde das Heiligtum von 1113 bis 1150 unter König Suryavarnam dem 2. errichtet. Genau wie bei den Pyramiden in Gizeh war das Heiligtum als Grabstätte für König Suryavarnam gedacht. Geweiht wurde der Komplex dem Gott Vishnu und stellte die hinduistische Kosmologie dar.


Der imposante Bau ist ein beliebter Wallfahrtsort für große Gruppen von Mönchen. Foto: Tyler Durden, creative commons
Schätzungen zur Folge besteht der Tempel aus mindestens genau so vielen Steinblöcken wie bei dem Bau der Cheops Pyramide verwendet wurden. Aber bei genauerem Hinsehen erkennt man das Angkor Wat noch weitere unglaubliche Zusammenhänge mit den Pyramiden von Gizeh aufweist. Die Monumentalität dieser Bauten macht es einem schwer zu glauben, daß die Anlage im 12 Jahrhundert fertiggestellt wurde, also vor rund 800 Jahren unserer Zeitrechnung. Wenn man überlegt das der Kölner Dom circa 600 Jahre bis zu seiner Fertigstellung gebraucht hat, ist dies wohl eher ein frommer Wunsch unserer Archäologen, weil man sich mit älteren Datierungen schwer tut, sie passen eben nicht in das allgemeingültige Bild der Menschheitsgeschichte. 

Diejenigen die sich schon länger mit der Materie befassen wissen, daß es an solchen Widersprüchen nicht mangelt. Diese Widersprüche werden im Übrigen von fast allen Ingenieuren die sich damit auseinandergesetzt haben bestätigt. Die Gradabweichungen liegen bei diesen gigantischen Bauwerken teilweise im mm Bereich. Selbst mit einem Laser würden wir heutzutage diese exakte Bauweise nicht umsetzen können. Aber die Völker von denen wir nicht genau Wissen wer sie waren und die so einfach weitergezogen oder plötzlich verschwunden sind, konnten die Anlagen angeblich mit einfachsten Mitteln bauen und das noch ohne geeignete Werkzeuge.


Langsam überwuchert der Dschungel die weitläufigen Tempelanlagen. Der allergrößte Teil ist nicht einmal ausgegraben und  bekannt
Wir alle kennen nicht die Wahrheit und es ist auch nicht unsere Aufgabe zu beurteilen, was wahr ist und was nicht, aber wenn man allen diesen Hinweisen nachgeht, muß es einem doch bewußt werden, daß hier ganz andere Erbauer am Werk waren. Den Archäologen bleibt also im Grunde gar nichts anderes übrig, als die Bauten vom Zeitalter her so einzuordnen, daß sie in das allgemeingültige Weltbild passen. 

Ansonsten würden sie sich selbst ad absurdum führen. Also wird mit nicht nachvollziehbaren Beweisen zurechtgebogen. Am besten wäre, wir nähmen uns diese Archäologen und stellen sie vor eines dieser Bauwerke und sagen ihnen, nun baut es nach, ihr bekommt hierfür alles, was uns technisch zur Verfügung steht. Sie werden es nicht schaffen und vielleicht erkennen, daß ihre Berechnungen und Ansichten unhaltbar sind. Damit bleibt die Frage offen, welche Technik hier tatsächlich zur Anwendung kam.

Auf dem ganzen Erdball sind diese bemerkenswerten Bauwerke gefunden worden - Tausende Kilometer voneinander entfernt - und sie weisen alle Gemeinsamkeiten auf, die uns immer wieder sprachlos machen. Sprachlos machen einen auch die immer wieder gebetsmühlenartigen Wiederholungen unserer Geschichtsforscher, Archäologen und Geologen, die in diesem Zusammenhang behaupten, das die Völker die diese unglaublichen Bauten errichten konnten einfach spurlos verschwunden sind. Entweder haben sie sich auf geheimnisvolle Weise in Luft aufgelöst oder sie haben ihre Prachtbauten einfach verlassen.

Es stellt sich hier noch eine weitere interessante Frage: Wieso wird ein so kolossales Bauwerk wie die Pyramiden nicht in den Annalen unserer vergangenen Geschichtsschreibung erwähnt? Ein solcher Bau, muß Jahrhunderte in Anspruch genommen haben, dies kann doch niemals unentdeckt geblieben sein? In der Geschichtsschreibung der frühen und späten Vergangenheit wurde von anderen Kulturen nichts über die Errichtung der gigantischen Pyramiden berichtet. Die Lösung des Rätsels liegt auf der Hand, die Pyramiden von Gizeh und die Sphinx müssen sehr viel älter sein, in dieses Zeitfenster muß vielleicht auch Angkor Wat eingeordnet werden.


Die berühmten Gesichtertempel von Angkor Thom. Beeindruckend, in ihrer Bauweise aber nicht annähernd so exakt und gekonnt.


Kann es sein, daß die Pyramiden sowie auch Angkor Wat vor ca. 15000 bis 40.000 Jahre vor unserer Zeit, durch uns unbekannte Kulturen entstanden sind und Schlußendlich unsere gesamte Zeitrechnung in der Geschichte nicht zutrifft? Kann es sein, daß das Volk der Khmer die Tempelanlage von Angkor Wat lediglich zu ihrer Wohnstätte erklärt hat und darauf aufbauend diese für Ihre religiösen Glauben benutzt hat? Ganz in der Nähe von Angkor Wat befindet sich das Gebiet Phnom Kulen. Dieses Gebiet liegt ca. 30 km von Angkor Wat entfernt und umfaßt ca. 800 km2. Mit einer Spezialmethode, der Lidar-Bild Methode, wurden die neu entdeckten Ruinen der unglaublichen Stadt Mahendraparvata gefunden. Diese Stadt soll noch älter als Angkor Wat sein.
Eine lokale Überlieferung behauptet, daß die Umwandlung des Angkor Wat in ein Kloster das Werk von Buddha sei, nachdem er mit buddhistischen Schriften aus Sri Lanka zurückgekehrt sei und dafür den herrlichen Bau zum Geschenk bekommen habe.
Eine andere Geschichte behauptet daß der Sohn einer Khmer-Prinzessin und des Gottes Indra im Erwachsenenalter von seinem Vater in den Himmel gebracht wurde. Dort lehnten ihn die Götter ab, weil er einen menschlichen Geruch besaß. Daraufhin schickte ihn der Vater wieder zur Erde zurück um Kambujadesha (Kambodscha) zu regieren. Um ihn für die entgangene göttliche Gabe zu entschädigen, schenkt er ihm den Tempel-Angkor-Wat, der nach strengen mathematischen und geometrischen Gesetzen gebaut war.
Diesen göttlichen Gesetzen der Mathematik und Geometrie war Axel Klitzke mit Metermaß und Rechner auf der Spur. Und er kommt zu faszinierenden Ergebnissen.
Wenn Ihr diese Filmreihe sehen wollt, dann unterstützt uns über diese Crowdfunding-Kampagne!



Wir werden Euch unsere Quer-Denken-Projekte in Zukunft immer auf unserer Crowd-Funding-Seite zeigen, damit Ihr auf einen Blick sehen könnt, woran wir gerade arbeiten.
Wenn Euch ein Projekt gut gefällt, dann würden wir uns freuen, wenn Ihr mit zum Umsetzen beitragt! Es gibt auch kleine Anerkennungsgeschenke. Und für größere Unterstützung auch entsprechend größere Anerkennung.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit an so spannenden Themen!

Quelle: QuerdenkenTV 

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