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Dienstag, 7. Juli 2015

Terrestrische Siedlung auf Ceres: Einwohnerzahl 100.000?

Eine weitere Einstellung der hellen Flecken von der NASA
 am 9. Juni, Höhe 4400 km gemacht.
Etwa 500 Millionen Kilometer von der Erde entfernt, in den dunklen Weiten zwischen den Planeten Mars und Jupiter, schwebt der rätselhafte Zwergplanet Ceres. Selbst die besten Teleskope liefern nur verschwommene Bilder des dunklen Vagabunden, der noch nicht mal so dick ist wie Deutschland lang von Nord nach Süd.

Anfang März aber, nach acht Jahren Reise, hat die Sonde "Dawn" (zu Deutsch: Dämmerung) Ceres erreicht. Nun hat sie erstaunliche Daten zur Erde gefunkt.
"Dawn" macht es allerdings spannend. Beim Einschwenken in ihre finale Umlaufbahn nähert sich die Sonde dem Zwergplaneten von hinten, sie fliegt also im Schatten des Himmelskörpers. Auf scharfe Fotos im Sonnenlicht muss die Menschheit also weiterhin warten. Doch die Vermessung der Planetenlandschaft hat begonnen: "Dawn" schickt unentwegt Strahlung auf Ceres. Sie prallt zurück zur Raumsonde - und erlaubt Rückschlüsse auf die Beschaffenheit der Oberfläche.

Wie kann es sein, dass ein pechschwarzer Planet helle Flecken aufweist? Gibt es etwas auf der Oberfläche, das das Licht aus dem Weltall reflektiert? Die Wissenschaftler haben bereits eine Vermutung: "Die Flecken könnten einen vulkanähnlichen Ursprung haben, oder handelt es sich um eine Stadt so groß wie Paris? Ich habe für euch ein Paar Bilder zum vergleich zusammengefasst.

Die wichtigste Erkenntnis lautet: Ceres, benannt nach der römischen Göttin des Ackerbaus, ist eine Art Grenzstein im All. Sie bilde den Übergang zwischen innerem und äußerem Sonnensystem, berichteten Wissenschaftler am Montag auf der Jahrestagung der European Geosciences Union (EGU) in Wien.

ZZA- Team

Weitere Bilder



Vergrößerte Ansicht der Ceres hellen Flecken von der Raumsonde
 Dawn auf einer Höhe von 4400 km aufgenommen.
Foto von Grand Rapids, Michigan in der Nacht von der Internationalen
 Raumstation in einer Höhe von 400 km gemacht.


Color-Version des gleichen Fotos von Grand Rapids, Michigan. Mit freundlicher Genehmigung der NASA.
                            Nacht-Bild von Mailand, Italien (Größe ~ 31 km) von der Internationalen Raumstation 
                                                                      in einer Höhe von 400 km gemacht.
                  Color-Version des gleichen Fotos von Mailand, Italien. Mit freundlicher Genehmigung der NASA.
Nacht-Bild von Paris, Frankreich (Größe 28 x 42 km) von der Internationalen Raumstation in einer Höhe von 400 km gemacht.
                  Color-Version des gleichen Fotos von Paris, Frankreich. Mit freundlicher Genehmigung der NASA.

Kommentare:

Wingman hat gesagt…

Wir haben das Phänomen mit einer (blinden) Remote Viewing-Session untersucht, und es macht eher den Anschein von geothermaler Akvitität oder Kryo-Vulkanismus:

Wingman's RV-Blog: Zwergplanet Ceres – weiße Flecken

Die hellen Flecken könnten demnach sowas wie hervorgetretene Gletscher oder "Schnee"felder sein, die im Sonnenlicht sehr stark reflektieren (im gegensatz zur vergleichsweise dunklen Oberfläche).

martinowitsch aaron hat gesagt…

"Schnee reflektiert im Sonnenlicht" ??

Im Artikel steht: "Auf der Schattenseite"

Also Reflektion durch Sonnenlicht ist da nicht möglich !

Anonym hat gesagt…

Da fällt mir das Buch von Martin Neumann "Die Reichsdeutschen" ein