Erkennen • Erwachen • Verändern

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Freitag, 10. Juli 2015

Die Akte MMS das Desinteresse an der Wahrheit.




Chlordioxid – der Wirkstoff in MMS

Der chemisch sehr einfache Wirkstoff Chlordioxid (ClO2) ist seit 1811 bestens erforscht und wird seit Jahrzehnten weltweit unter anderem zur sicheren Desinfektion von Trinkwasser und Lebensmitteln verwendet. Er wird bei Bedarf aus einer Natriumchloritlösung (kein Kochsalz) und einer aktivierenden Säure hergestellt.
Chlordioxid tötet durch Oxidation Bakterien, Pilze, Milben, Sporen, Prionen (BSE) und ­kleine Parasiten mit einer Wirksamkeit von 99,9999 % ab und ist damit circa 1.000 Mal gründlicher als das bekannte ­Sagrotan mit 99,9 % (99.9% bedeutet bei 1.000.000 Keimen – was nicht mal viel ist in einem Tropfen Wasser –, dass noch 1.000 Keime übrig bleiben. 99,9999 % heißt, dass nur ein Keim übrig bleibt).
Bei Viren scheint es deren Vermehrung durch eine Eiweißblockade zu stoppen. Chlordioxid ist somit der stärkste Viren- und Bakterienkiller, den die Menschheit kennt. Der US-Ingenieur Jim Humble entdeckte eher zufällig, dass es, als wässrige Lösung oral eingenommen, innerhalb weniger Stunden Malariakranke zu 100 % heilen konnte, und nannte es MMS (Master Mineral Solution).

MMS – Keimkiller im Körper

Sein Grundgedanke dabei war: Warum sollte ein breitbandiger Keimkiller für das Trinkwasser nicht auch im Körperwasser von Mensch und Tier wirken? Wir bestehen schließlich zu 60 bis 80 % aus Wasser. Und tatsächlich: Im Laufe der Zeit wurden weltweit immer mehr Behandlungserfolge mit MMS/Chlordioxid bei vielen anderen Infektionskrankheiten wie Grippe, Wundinfektionen (Sepsis), Blasenentzündungen, aber auch bei lebensbedrohlichen Krankheiten wie Krebs und Diabetes bei Mensch und Tier gemeldet.
Eigenbehandlungen von Krank­heiten mit dem pharmazeutisch nicht ­zugelassenen MMS und dessen eigentlichem Wirkstoff Chlordioxid sind dank Jim Humbles Büchern in den letzten Jahren weltweit stark im Kommen. Diese gesundheitlichen Anwendungen des handelsüblichen Trinkwasserentkeimers werden dabei immer von jedem eigenverantwortlich durchgeführt.

MMS-Wirkung – Entscheiden zwischen „gut“ und „böse“

Chlordioxid gelangt, oral oder durch die Haut aufgenommen, durch das Blutplasma und die roten Blutkörperchen überall dort in den Körper, wo auch das Blut hinkommt. Es ist ein Oxidator, das heißt, es nimmt seinen Reaktionspartnern, also den Keimen, Elektronen weg und zerstört somit deren biochemische Struktur.
Während Wasserstoffperoxid, Ozon und Sauerstoff sehr starke Oxidatoren sind und sowohl Körperzellen als auch den „guten Darmbakterien“ schaden können, ist Chlordioxid aufgrund seines niedrigen Redoxpotentials (Vereinfacht gesagt: der Fähigkeit zur Elektronenabgabe (Das Konzept des Redoxpotentials kommt aus der Chemie. Allen Stoffen und Lösungen kann ein Redoxpotential durch Messen fest zugewiesen werden – eben auch dem Chlordioxid.
Dieses Potential bezeichnet die Kraft, mit der ein Oxidationspartner/Reaktionspartner seine Elektronen hergibt oder festhält. Der eine wird dabei dann oxidiert und der andere wird reduziert (deshalb Red und Ox = Redox). Man kann mit diesem Konzept – noch bevor man es tatsächlich im Labor ausprobiert – vorhersagen, dass dann, wenn z.B. Eisen (-0,04 Volt) und Sauerstoff (+1,23 Volt) aufeinander treffen, der Partner mit dem geringeren Redoxpotential, also Eisen, seine Elektronen an den anderen Reaktionspartner abgibt und damit oxidiert wird (zu Eisenoxid = Rost).
Chlordioxid hat ein Redoxpotential von +0,95 Volt, das deutlich schwächer als das von Sauerstoff ist. Körperzellen und „gute“ Bakterien haben ein Redoxpotential von über +1,45 Volt. Deshalb kann ihnen Chlordioxid nichts anhaben. Die meisten „bösen“ krankmachenden Bakterien, Parasiten und anaeroben Mikroorganismen haben einen Wert unterhalb von +0,95 Volt. Deshalb kann Chlordioxid diese oxidieren und Körperzellen und „gute“ Bakterien eben nicht. Dass dies so ist, ist eine Laune der Natur, und macht Chlordioxid zu so etwas wie einem „Richter zwischen gut und böse’“.) dazu nicht in der Lage. Obwohl Chlordioxid somit viel sanfter wirkt, ist es wirkungsvoller als die anderen Oxidatoren, da ein Chlordioxid-Molekül in der Lage ist, seinem Reaktionspartner gleich fünf Elektronen wegzunehmen.
Interessanterweise haben fast alle krankmachenden Keime ein niedrigeres Redoxpotential als Chlordioxid, womit dieses in die Lage versetzt wird, zwischen Gut und Böse sicher zu unterscheiden und die krankmachenden Keime sehr wirkungsvoll zu eliminieren.
Da MMS im Gegensatz zu einem Antibiotikum nur über den Prozess der Oxidation wirkt, kann es auch genetisch mutierte und damit antibiotikaresistente Keime wie MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) sicher abtöten. MMS wirkt noch auf vielen anderen Ebenen sehr positiv auf den Gesamtorganismus ein (siehe Kasten).


Ist MMS ein ideales Medikament?

Betrachtet man einmal den ganzen Wirkprozess im Körper, kommt MMS dem Ideal eines Medikamentes sehr ­nahe. Es gelangt im Körper überall hin, tötet dort breitbandig alle krankmachenden Keime ab (auch antibiotikaresistente) und zerfällt anschließend aufgrund seiner sehr einfachen chemischen Struktur nur in die Bestandteile Wasser, Sauerstoff und geringste Mengen Kochsalz. Da die Hauptbestandteile ­unseres Blutes eben Wasser, Sauerstoff und Kochsalz sind, bleibt also nichts ­übrig, was unsere Entgiftungsorgane Leber, Niere, Lunge, Haut und Darm entsorgen müssten.
Ausgehend von diesen sehr vielversprechenden Informationen müsste man meinen, dass eine ganze Industrie sich mit diesem multifunktionalen und sicheren Wirkstoff beschäftigt, um daraus Medikamente zu entwickeln. Die Massenmedien sollten voll von interessanten neuen Anwendungsbereichen sein. Das Gegenteil ist jedoch der Fall.
Bis zum April 2014 gab es zwar viele Bücher über MMS im deutschsprachigen Raum und geschätzt eine halbe bis eine Million Menschen, die schon einmal davon gehört oder es schon angewandt hatten. Dennoch war es eher ein Geheimtipp. Dies wollte ich ändern und unterstützte deshalb Leo Koehof vom Jim Humble Verlag bei der Organisation des „Spirit of Health Kongress 2014“ in Hannover. Die Veranstaltung wurde ein voller Erfolg und es kamen weit über 1.000 Besucher.

MMS und die Massenmedien

Plötzlich war auch das Interesse der Massenmedien geweckt und es erschienen mehrere Fernsehsender zum Kongress und führten Interviews. Die ersten Berichte enthielten zwar Warnungen vor MMS, ließen aber auch Teilnehmer des Kongresses zu Wort kommen. Ein Teilnehmer erzählte davon, dass sein Tumor innerhalb von nur drei Monaten MMS-Einnahme um 90 % geschrumpft sei (NDR-Bericht).
Dies hatte zur Folge, dass sich nun ganz Deutschland für MMS interessierte. Und siehe da: Sofort wurde der Ton in den Massenmedien ARD Report, ARD Kontraste, RTL-Mittagsmagazin, RTL-Explosiv, Spiegel TV, Spiegel online, T-Online, NDR-Visite, MDR, HAZ und Bild-Zeitung schärfer gegen MMS. Interessanterweise bedienten sich verschiedene Reporter unterschiedlicher Fernseh-, Online- und Printmedien immer der gleichen Phrasen, Unwahrheiten, unbelegten Vorwürfe und alter Schubladen zum Denunzieren von aktiven Referenten.
Solche wahrheitswidrigen Berichte waren wohl mit ein Grund dafür, dass das Volk „Lügenpresse“ zum (Un)Wort des Jahres 2014 erkor. Von einer ergebnisoffenen eigenständigen Recherchearbeit der sogenannten Qualitätsjournalisten konnte keine Rede sein. Es schienen Auftragsverrisse zu sein und einer schrieb vom anderen ab. Aus diesem Grunde sollen hier den einzelnen Vorwürfen belegbare Fakten entgegengesetzt werden, so dass sich jeder selbst ein Urteil über MMS bilden kann.


 Die fünf Wirkungen von MMS/Chlordioxid

  1. Abtöten von krankmachenden Keimen aller Art durch Oxidation
  2. Eliminierung und Ausleitung von Schwermetallen (Salzbildung) und Umwelttoxinen
  3. Steigerung des elektrischen Gesamtumsatzes des Körpers (mehr Energie!)
  4. Programmierter Zelltod von Krebszellen (Apoptose) durch Mitochondrien-Aktivierung und zusätzlichen Sauerstoff in der Zelle. Bei Krebs­zellen sind die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, meist abgeschaltet und der Zucker wird nicht mehr zur Energiegewinnung mit Sauerstoff oxidiert, sondern umständlich durch alkoholische Gärung umgewandelt.
  5. Es erleichtert das eigene Erkennen der geistig-seelischen Ursachen der Krankheit. MMS tötet nämlich nicht nur ­Keime ab, sondern neutralisiert auch deren neurotoxische Ausscheidungsprodukte (wie Fuselalkohole, Formaldehyd und Acetaldehyd). Dadurch kommt man in eine angenehme Klarheit im Bewusstsein und hat nun die Möglichkeit, sich ohne den Störfunk dieser Keime mit sich selbst, dem Prozess der Krankheit und den dahinterliegenden geistig-seelischen Ursachen zu beschäftigen.


Vorwurf: „MMS ist giftige ­Chlorbleiche“

Sucht man den Begriff „Chlorbleiche“ in Wikipedia, wird man interessanterweise direkt zum reinen Chlor geführt und nicht etwa zum Eintrag über Chlordioxid und auch nicht zum Ausgangsstoff von MMS, dem Natriumchlorit. Aber solche Feinheiten kann der Laie ja nicht unterscheiden!
Chlorbleiche, auch Chlorbleichlauge oder Javellsche Lauge genannt, entsteht laut der Uni Hamburg durch Zugabe von (elementarem, also reinem) Chlor in verdünnte Natronlauge.
Unbestritten ist: Jeder Oxidator hat eine bleichende Wirkung. Der Begriff „Chlorbleiche“ oder „giftige Chlorbleiche“ definiert allerdings eindeutig eine vollkommen andere chemische Verbindung als Chlordioxid und hat damit nichts zu tun.
Bei den MMS-Anwendungsprotokollen wird definitiv keine Chlorbleiche verwendet! Weder der Ausgangsstoff Natriumchlorit noch der eigentliche Wirkstoff von MMS, das Chlordioxid, sind per Definition Chlorbleiche!
Genauso absurd wäre es, das Kochsalz in der Küche als Chlorbleiche zu titulieren, nur weil Natrium und Chlor enthalten sind. Außerdem wird die ­Natriumchloritlösung gar nicht für sich alleine eingenommen, sondern erst, wenn durch Aktivierung mit einer ­Säure das Chlordioxid entstanden ist.
In Lebensmittelbetrieben für Milchprodukte, Bier und Wein werden mit Chlordioxid zum Beispiel die Leitungsrohre zwischen den einzelnen Produktionschargen entkeimt und gereinigt. Es schadet also weder unseren Lebensmitteln noch den Menschen und Tieren, die diese verzehren. Die Ungiftigkeit der oralen Einnahme von Chlordioxidlösungen ist durch international anerkannte Studien der WHO und der EPA (siehe weiter unten) hinlänglich belegt.
Paracelsus stellte schon fest, dass die Dosis das „Gift“ ausmacht. Ein Vergleich der Toxizität zeigt ganz klar, dass Chlordioxid in Wirklichkeit deutlich „ungiftiger“ ist als Nikotin, Kaffee und Aspirin.
Wikipedia-Eintrag zu Chlordioxid:
„Höhere Organismen sind relativ unempfindlich gegen die Aufnahme von Chlordioxid durch Verschlucken. So wurden zum Beispiel in einer Studie am Menschen bei der einmaligen Einnahme von 24 mg Chlordioxid in einem Liter beziehungsweise 2,5 mg Chlorit in 500 ml Wasser bei zehn gesunden Männern keine negativen Veränderungen festgestellt. Das ist um Faktor zehn beziehungsweise hundert höher als die (festgelegten) Höchstwerte (dieser Stoffe) zur Trinkwasseraufbereitung in Deutschland von 0,2 mg auf einen Liter Trinkwasser.“ (Klammern = Anm. der Red.)

WHO-Studie zur oralen Einnahme von Chlordioxid

Es gibt eine Studie der WHO (World Health Organisation) aus dem Jahre 1982/1984 über die orale Einnahme einer wässrigen Chlordioxidlösung an zehn Männern mit verschiedenen Einnahmeprotokollen (unterschiedlich häufigen Einnahmen mit verschieden starken Dosierungen) über zwölf Wochen, also dreimal so lang wie Jim Humbles MMS-1000-Protokoll.
Dabei wurden Blutdruck, Atemfrequenz, Puls, Mundtemperatur gemessen 1) und EKG sowie umfangreiche Blut- und Urinanalysen durchgeführt. Ergebnis: Es wurden keine signifikanten Nebenwirkungen gemessen!

EPA-Studien zur oralen Einnahme von Chlordioxid

Auch die amerikanische Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency) hatte eine Vielzahl von Studien an Mensch und Tier zu den Folgen einer oralen Einnahme von wässrigen Chlordioxidlösungen in Auftrag gegeben bzw. aus der Literatur zusammengefasst. Ergebnis: Auch die 100-fache Konzentration der Menge von ClO2, die in unserem Trinkwasser gesetzlich erlaubt ist, zeigt keine negativen Auswirkungen auf Mensch und Tier 2).
Fazit: Wer als vermeintlicher Beschützer der Menschen oder kritischer Journalist MMS, Natriumchlorit oder Chlordioxid immer noch „giftig“ oder „Chlorbleiche“ nennt, lügt entweder vorsätzlich, wenn er die vorliegenden internationalen Studien zur Ungiftigkeit von Chlordioxid bei oraler Einnahme gelesen hat – oder er hat einfach nicht recherchiert! Weder beim MMS, dem Ausgangsstoff Natriumchlorit noch beim eigentlichen Wirkstoff Chlordioxid handelt es sich um Chlorbleiche!

Vorwurf: „MMS ist unwirksam“

MMS-Jim Humble
Der Entdecker: Seit seiner Beobachtung, dass das Wasserentkeimungsmittel Chlordioxid bei oraler Einnahme auch im Körper eines Menschen Bakterien, Viren und Parasiten – ohne schädliche Nebenwirkungen – den Garaus macht, setzt sich Jim Humble für großangelegte Studien ein, um die Wirkung auch wissenschaftlich zu ­dokumentieren.
In allen Lehrbüchern der Chemie steht, das Chlordioxid der beste Viren- und Bakterienkiller der Welt ist. Warum sollte gemäß der ursprünglichen Überlegung von Jim Humble etwas, was außerhalb des Körpers bekanntermaßen alle krankmachenden Keime zuverlässig abtötet, dies im Körper nicht tun? Zehntausende positive Rückmeldungen auch durch zugelassene Ärzte geben da ein ganz anderes Bild ab. Es werden nur Behauptungen zur Unwirksamkeit aufgestellt, aber keine belastbaren Beweise geliefert.
Ende 2012 wurde in einer Rote-Kreuz-Station in Uganda eine Malaria-Studie gleich von drei unabhängigen internationalen Kamerateams dokumentiert. Es wurden innerhalb von vier Tagen 781 Menschen untersucht, von denen 154 mit Malaria infiziert waren. Die Infektion wurde zunächst mit einem herkömmlichen Malaria-Schnelltest ermittelt und dann jeder positive Verdachtsfall durch Blutuntersuchungen unter dem Mikroskop eindeutig bestätigt. Manche hatten sogar eine Doppel-Infektion mit zwei der insgesamt fünf möglichen Malariaerreger.
Alle Erwachsenen bekamen eine Einmaldosis mit 18 aktivierten Tropfen und alle Kinder mit neun aktivierten Tropfen MMS zu trinken. Nach 24 Stunden wurden von den 154 nachweislich Malariakranken nur noch elf malariapositiv getestet. Alle anderen waren beschwerde- und symptomfrei.
Die elf weiterhin Infizierten gaben an, nicht alles getrunken zu haben bzw. kurz nach der Einnahme erbrochen zu haben. Sie bekamen unter Aufsicht eine zweite Dosis in gleicher Höhe und waren alle am nächsten Tag ebenfalls ­malariafrei. Diese gut dokumentierte Malaria-Studie 3)wurde jedoch in einem TV-Beitrag später in Frage gestellt. Es wurde behauptet, es gäbe keinen Beweis, dass MMS innerhalb von 24 Stunden Malaria geheilt hätte, da kein Arzt anwesend gewesen sei, um dies zu bestätigen.
Diese Behauptung kann durch vorliegende Dokumente, Unterschriften und Fotos vollkommen widerlegt werden. Andererseits gab man im TV-Beitrag aber zu, dass nach der Einnahme von MMS alle Malariakranken tatsächlich „symptomfrei“ gewesen seien. Wie soll das geschehen sein? Die Schulmedizin bekommt bis heute Malariakranke in dieser kurzen Zeit nicht symptomfrei.
Natürlich kann man jetzt fragen: Hat das auch eine Langzeitwirkung? Allgemein gilt: Wenn ein anerkannter Malaria-Blutschnelltest aus der Apotheke nach MMS-Einnahme plötzlich nicht mehr positiv ist und dann noch die mikroskopische Untersuchung keinen einzigen Blutparasiten mehr finden kann, gilt man schulmedizinisch als komplett gesund oder ausgeheilt. Und genau das passiert hier.
Natürlich kann man jederzeit wieder von einer Mücke gestochen werden, die den Erreger erneut überträgt. Das Gute bei der MMS-Behandlung ist allerdings, dass man nicht „vorsorglich“ jeden Afrikaner mehrmals jährlich krank impfen bzw. vergiften muss (die Impfungen wirken nämlich nicht 4)), sondern kosten- und zeitgünstig nur die Personen behandelt, die erkrankt sind.
Die Riesensummen, die der Softwaremilliardär Bill Gates in sein Impfprojekt investiert, könnte man darum an anderer Stelle wirkungsvoller einsetzen. Ich habe mittlerweile unabhängig von dieser großen Malaria-Studie mehrere Erfolgsmeldungen von Deutschen erhalten, die in diesen Ländern in Hilfsorganisationen arbeiten und Angst vor jeglichen Impfungen haben (selbst Ärzte und Krankenschwestern) und die sich nach einer auch mit Schnelltests belegten Malaria-Erkrankung mit MMS selbst erfolgreich therapiert haben.

Klinischer Einsatz von Dioxychlor

Dioxychlor ist ein Mittel, das Pilze, Bakterien und Viren durch die Wirkung von atomarem Sauerstoff vernichtet. In zahlreichen Versuchen wurde dieses Produkt in enger Zusammenarbeit der Forscher des Bradford Research Institutes mit der Stanford-University, dem National Cancer Institute (NCI) und den Mayo-Kliniken sowohl in seiner Herstellungsform als auch in seiner Wirkung weiterentwickelt und optimiert. Die Wirksamkeit dieses Sauerstoffpräparates konnte mit über 50.000 Infusionen bei diversen Indikationen weltweit unter Beweis gestellt werden. Der Wirkstoff in Dioxychlor ist, wie der Name vermuten lässt, Chlordioxid.
Hier ein Zitat aus der Seegarten-Klinik Schweiz zum Einsatzbereich von Dioxychlor. Es wirkt bei „Grippe, Herpes I und II, Hepatitis B, Epstein-Barr, Zytomegalie, Polio, Toxoplasmose und ­Tuberkulose. Auch bei den virulenten Mykosen wie Candida albicans und Mycoplasma, bei Blutparasiten sowie bei pleomorphen Bakterien, welche meist bei multiplen Allergien vorkommen, wurde Dioxychlor erfolgreich eingesetzt.“
Weitere Anwendungsgebiete sind die Nachsorgetherapie nach Langzeitanwendung von Antibiotika und deren Folgeschäden wie dem chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS, Epstein-Barr, HHV-6-Virus).
Die überzeugenden Erfolge der Dioxychlor-Therapie in Europa und in den USA haben die Indikationsliste neben den bereits genannten auch auf weitere Krankheitszustände erweitert: Zahnfleischentzündung, Schwäche des Immunsystems, Mukoviszidose, rezidivierende Lungenentzündung und Broncho-Pneumonie mit rezidivierenden Infekten.“

Natriumchlorit von der EU als Arzneimittel zugelassen!

Natriumchlorit ist seit dem 19.6.2013 als Arzneimittel unter der Nummer EU/3/13/1139 in das Gemeinschaftsregister für Arzneimittel für „seltene Leiden“ eingetragen.
Es scheint nach einer vorgelegten Studie bei der Behandlung von ALS (Amyotrophe Lateralsklerose – eine fortschreitende und irreversible Schädigung der Nerven, die für die Muskelbewegungen verantwortlich sind) das Fortschreiten der Krankheit zu stoppen.
Nach Wikipedia:
„Natriumchlorit stört die Funktion der Makrophagen, die einen Teil des Immunsystems bilden und an Entzündungsprozessen beteiligt sind. Man geht davon aus, dass die seltene Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) mit einer Überaktivierung von Makrophagen einhergeht, wodurch hohe Konzentrationen an Zytokinen entstehen, die für die Schädigung von Nervenzellen in Gehirn und Rückenmark verantwortlich sind.
In den USA und in der EU hat Natriumchlorit zur Behandlung der ALS den Status eines Orphan-Arzneimittels, was für pharmazeutische Unternehmen Vergünstigungen hinsichtlich einer Arzneimittelzulassung zur Folge hat.“
Heißt: Immer wenn der Markt zu klein und uninteressant ist für die großen Player der Pharmaindustrie, gibt es Erleichterungen hinsichtlich der Anzahl der vorzulegenden Studien für solche „Waisen“-Medikamente (also ohne großen Pharmakonzern dahinter) und man hat als Anbieter nach Anerkennung der Zulassung einen zehnjährigen Schutz – ohne erst aufwendig und teuer ein Patent anmelden zu müssen.
Fazit: Der viel kritisierte bzw. verteufelte MMS-Ausgangsstoff Natriumchlorit ist damit offiziell in den USA und der EU als Medikament zugelassen! Das heißt: Ab jetzt verteufelt man also den Wirkstoff eines zugelassenen Medikamentes! 

Erfolge bei HIV/AIDS

Malaria-Schnelltest: Ein Blutstropfen verrät, ob eine Infektion vorliegt.   (Abb: © Jim Humble Verlag)
Malaria-Schnelltest: Ein Blutstropfen verrät, ob eine Infektion vorliegt. (Abb: © Jim Humble Verlag)
Als erster Mediziner führte der Arzt Dr. med. Klaus Schustereder in Zusammenarbeit mit den Gesundheitsbehörden der Zentralafrikanischen Republik eine Studie zur Wirkung von Chlordioxid bei HIV/AIDS-Kranken durch. Schustereder distanziert sich zwar von den vielen Heilversprechen, welche durch Jim Humble gemacht werden, erkennt aber die therapeutische Wirkung von Chlordioxid bei der Behandlung von HIV/AIDS an.
Er plädiert für eine umfassende klinische Studie in Zusammenarbeit mit staatlichen Behörden, um das Potential von Chlordioxid zur Behandlung von epidemiologischen Krankheiten besser zu verstehen. Des Weiteren fordert  Schustereder pharmakologische Studien, um die Wirkungsweise von Chlordioxid zu verstehen.
Schustereder erklärt in diesem Interview, warum Afrika therapeutische Ansätze braucht, die folgenden Kriterien entsprechen sollen: Effizienz, Non-Toxizität, Kostengünstigkeit und kulturelle Integrierbarkeit. Laut Schustereder entspreche Chlordioxid diesen Kriterien und er sieht folglich in diesem Mittel eine potentielle Chance, vielen Menschen in der Dritten Welt zu helfen.
Das National Institute of Health (NIH), eine Behörde des Ministeriums für Gesundheitspflege und Soziale Dienste der Vereinigten Staaten, veröffentlichte eine Studie zum Einsatz von Chlordioxid bei der Reinigung von Spenderblut, die diese Wirkung auch im Labor bestätigte.
Insbesondere wurde dort die Wirkung von Chlordioxid (MMS) auf „AIDS-Viren“ untersucht. Verwendet wurden zwei Verdünnungen einer Stammlösung aus 15 % Milchsäure und ca. 2,8 % Natriumchlorit. Die 1:150 Verdünnung zeigte eine signifikante, aber nicht komplette Eliminierung des HIV-1, die 1:100 verdünnte Stammlösung eliminierte die im Blut befindlichen „AIDS-Viren“ zu 100 % innerhalb von fünf Minuten in vitro (also im „Reagenzglas“, nicht im Körper).
Fazit: Die von Jim Humble proklamierte breitbandige Wirksamkeit von MMS bei einer Vielzahl von Krankheiten ist durch Studien und Erfahrungsberichte mehr als hinlänglich belegt!

Vorwurf: „MMS ist reine ­Geldmacherei“

Ein klassisches MMS-Set kostet zwischen 15 und 25 Euro und reicht in der Regel für zwei bis drei Jahre für inner­liche und äußerliche Anwendungen bei normalen Infekten. Wer mit Wundermitteln reich werden will, nimmt in der Regel deutlich höhere Beträge, wie zum Beispiel aktuell 200.000 Euro pro Kranken für die Heilung von Hepatitis C mit einem neu entwickelten Medikament namens Sovaldi von der Firma Gilead 5).
Jim Humble hat dagegen mit seinem ersten Gratis-Buch sein Wissen kostenlos an die Menschheit weitergegeben und lebt ausschließlich von Spenden und dem Verkaufserlös seiner weiteren Bücher. Ich war zweimal bei ihm zu Besuch. Beim ersten Besuch in der Dominikanischen Republik lebte er drei Stunden entfernt von jedem touristischen Ort mitten in den Slums der dortigen Bevölkerung.
Die Ausstattung seiner Unterkunft wäre mit spartanisch noch untertrieben bezeichnet. Selbst Jugendherbergen waren schon vor 50 Jahren besser ausgestattet. Ein Auto besitzt er bis heute nicht. Auch das Domizil in Mexiko bei meinem zweiten Besuch kann als schlicht und einfach bezeichnet werden.
Ich habe bis heute keinerlei Luxusgüter oder -symbole bei ihm gesehen. Er setzt seit seiner Entdeckung all sein Geld für die Verbreitung dieses für die Menschheit so wichtigen Heilwissens ein. Es gibt keinerlei Hinweise, dass Jim Humble durch MMS ein reicher Mann geworden ist, der nun im Luxus lebt.

Vorwurf: „Jim Humble ist Scientologe“

Ja, Jim Humble liebt seine Auftritte im weißen Anzug und weißen Hut mit dem Larimarstein als sein Markenzeichen. „The show must go on“, da ist er durch und durch Amerikaner. Und ja, er war fast von Anfang an bei den Scientologen dabei. Damals war es eine Bewegung, die die neuartigen Techniken (Dianetik) von Ron L. Hubbard nutze, um den eigenen Verstand von Traumata, Ängsten und falschen Programmierungen aus diesem und aus vorherigen Leben zu reinigen. Das Ergebnis waren freie und nicht manipulierbare Menschen.
Später wurde diese Bewegung unterwandert und hat nun das Image einer „geldgeilen und gehirnwaschenden Sekte“. Ich kann dies nicht abschließend beurteilen, da ich bislang keinen wissentlichen Kontakt mit dieser Vereinigung oder ihren Mitgliedern aufgenommen habe. Ich habe mich aber sehr wohl mit dem Buch und den DVDs zur Dianetik beschäftigt, die beide meines Erachtens hoch interessant und ideologiefrei sind. Ich habe Jim dazu befragt und er hat mir offen zu jeder Frage geantwortet.
Als diese negativen Veränderungen wie das hartnäckige Bedrängen von Aussteigern in dieser Organisation begannen, verließ er wie viele andere zu dieser Zeit die Scientologen. Für ihn ist dieses Kapitel seit drei Jahrzehnten (!) vollkommen abgeschlossen. Bei seinen MMS-Schulungen und auch bei allen anderen Treffen mit Jim hat er zu keinem Zeitpunkt von sich aus Themen aus dem Bereich von Scientology angesprochen oder irgendwelche bewusstseinsmanipulierenden Techniken angewandt.
Fazit: Die weltweite MMS-Bewegung hat rein gar nichts mit Scientology zu tun. Ist es wirklich wichtig, was ein Mensch anzieht oder früher mal gemacht hat? Oder sollen diese persönlichen Diffamierungen die Zuschauer (Schublade Scientology) nur daran hindern, sich mit seinen eigentlichen, richtungsweisenden Inhalten und Aussagen zu beschäftigen?

Vorwurf: „Genesis II Church“

Als Jim in verschiedenen afrikanischen Ländern viele MMS-Helfer schulte, erlebte er immer wieder die gleichen Bedrohungen. Viele afrikanische Länder sind politisch instabil und es gibt fast immer bewaffnete Rebellen auf der einen Seite und Regierungstruppen auf der anderen.
Wer immer auch die Guten und die Bösen in diesem Spiel sind – immer wieder wurden er und seine Helfer als Spione der Regierung oder Rebellen angesehen und durch Waffengewalt mit dem Tode bedroht. Jim sah damals auch, dass Menschen mit einem Ausweis von internationalen Hilfsorganisationen (Rotes Kreuz, Roter Halbmond) allein durch ihren Ausweis oft vor solchen Verdächtigungen geschützt waren.
So gründete er die „Genesis II Church“ und verteilte an seine Helfer entsprechende Ausweise und es funktionierte recht gut. Da auch die kostenlose Abgabe von nicht zugelassenen Heilmitteln in vielen Ländern juristisch geahndet werden konnte, wurde das mit MMS entkeimte Wasser unter der Religionsfreiheit kurzerhand zum Sakrament (so wie zum Beispiel die Oblate oder das Weihwasser) umgetauft, um die Abgabe und den Abgebenden rechtlich zu schützen.
Mittlerweile haben fast alle Anhänger seiner weltweiten MMS-Bewegung diese Idee aufgegriffen und sich seiner „Kirche“ angeschlossen, ohne dass solche Bedrohungen in ihrem Land existieren.
Dabei ist das, was wir uns hierzulande unter einer Kirche vorstellen, in keiner Weise zutreffend. Es geht nicht um Religion, denn jeder kann seinen bisherigen Glauben behalten. Es ist vielmehr so etwas wie ein lockerer Verein von Gleichgesinnten. Das einzige Bekenntnis, um Mitglied zu werden, ist: „Sei gut und tue Gutes.“ Schon bist auch du dabei. Es gibt keinen Formalismus und keinen Bürokratismus. In der Anwendung von MMS geschulte Menschen haben den Status eines „Reverend“.
Hat man eine Mindestzahl von Menschen bei der Eigenanwendung mit MMS geschult oder beraten, kann man „Minister of Health“ werden. Wer darüber hinaus Schulungen leitet oder andere große Verdienste für die Bewegung leistet – Forschungsarbeiten an bestimmten Krankheiten oder die Entdeckung neuer Anwendungsformen des Chlordioxids –, wird kurzerhand zum „Bishop“ erklärt.
Diese Titel sind mit keinerlei echten Hierarchien, Rechten oder Pflichten verbunden und werden von den meisten auch gar nicht benutzt – wenn, dann nur mit einem Schmunzeln. Alle sehen sich auf Augenhöhe und jeder hat das, war er tut oder nicht tut, nur mit sich selbst auszumachen. In all den Jahren habe ich zu keinem Zeitpunkt irgend etwas gesagt bekommen, was ich tun oder sagen soll oder nicht.
Jeder leistet den Beitrag, den er kann oder will, um das gemeinsame Ziel zu erreichen, dass jeder Mensch auf diesem Planeten von den gesundheitlichen Möglichkeiten mit MMS/Chlordioxid Kenntnis bekommt.
Wir überlassen es dann jedem selbst, ob und was er mit diesem Wissen anfangen will, und unterstützen jeden, der mehr wissen möchte. Man kann auch jederzeit wieder ohne Probleme aus dieser „Kirche“ austreten, darauf legt Jim besonderen Wert.

Fragen an die Medien – Wirksamkeit von MMS

Potente Mischung: 18 aktivierte Tropfen MMS reichen, um einen Erwachsenen über Nacht von Malaria zu ­befreien.  (Abb: © Jim Humble Verlag)
Potente Mischung: 18 aktivierte Tropfen MMS reichen, um einen Erwachsenen über Nacht von Malaria zu ­befreien. (Abb: © Jim Humble Verlag)
Egal, zu welchem Thema man recherchiert: Alle Dinge haben in dieser Welt der Dualität sowohl Vor- als auch Nachteile. Bei der Berichterstattung über MMS sieht es offensichtlich so aus, dass man einerseits bei den möglichen Nachteilen falsche Vorwürfe erhebt oder einfach Dinge bewusst erfindet oder vertauscht (beispielsweise „Chlordioxid“ mit „giftiger Chlorbleiche“ gleichsetzt) und andererseits die Erfolge und positiven Wirkungen, die MMS vielfach unter Beweis gestellt hat, vollkommen ignoriert.
(Allein auf meiner Webseite stehen circa 90 MMS-Erfolgsberichte als Video in Deutsch, Englisch und Spanisch, nie wurde davon ein Ausschnitt gezeigt. Es wurden auch immer wieder Kongressbesucher mit positiven MMS-Erfahrungen interviewt, aber dieses Material ist nie gesendet worden.) Da dies nicht nur bei einem Medium vorkommt, sondern die Berichterstattung – trotz professioneller Journalisten mit weitreichenden Recherchemöglichkeiten und trotz gegenteiliger Faktenlage – durchweg negativ ist, bleibt mir nur ein Schluss:
Dies wird gemacht, um bewusst eine ablehnende emotionale ­Reaktion bei Zuschauern bzw. Lesern auszulösen. (Das Info-Material ist mittlerweile überall leicht zugänglich. Mir berichteten Dutzende von MMS-Anwendern, dass sie die jeweiligen Sender oder die Redaktionen der jeweiligen Printmedien über ihre positiven Erfahrungen eindringlich informiert haben und diese aufforderten, darüber zu berichten – dennoch kommt davon nichts in den Medien.) Dies kann ich dann nicht mehr unabhängigen Journalismus oder ergebnisoffene Berichterstattung, sondern nur noch Propaganda nennen.
In diesem Sinne hier einige Fragen an diese Vertreter der Massenmedien:

Wo sind die Medienberichte zu ­MMS/Dioxychlor?

In zahlreichen Versuchen wurde das Produkt Dioxychlor (Wirkstoff Chlordioxid) – wie bereits erwähnt – in der engen Zusammenarbeit der Forscher des Bradford Research Institutes mit der Stanford-University, dem National Cancer Institute (NCI) und den Mayo-Kliniken sowohl in seiner Herstellungsform als auch in seiner Wirkung weiterentwickelt und optimiert. Wieso berichtet man niemals über diese groß angelegte klinische Studie zur intravenösen Anwendung von Chlordioxid und deren Erfolge?
Vielleicht, damit man auch weiterhin behaupten kann, es gäbe keine klinischen Studien über Chlordioxid?
MMS IST gegen ALS (Amyotrophe ­Lateralsklerose) in EU zugelassen! Warum wird darüber nicht berichtet?
Über die lustigen Eiskübel-Wetten von Prominenten und denen, die sich für welche halten, habt ihr im Jahre 2014 ausführlich in TV und Internet berichtet. Als sich Menschen einen Eimer eiskaltes Wasser über den Kopf geschüttet hatten, habt ihr mit den Kameras draufgehalten – und diese niveaulosen Selbstdarstellungen haben es wochenlang selbst bis in die abendlichen Nachrichtensendungen geschafft. Alles wurde angeblich zum Sammeln von Spenden für die so dringend notwendige ALS-Forschung initiiert.
Aber über die Tatsache, dass es in den USA und auch der EU bereits ein vielversprechendes zugelassenes Medikament gegen ALS gibt, und zwar auf Basis des von euch so verrissenen MMS/Natriumchlorit, darüber sagt und schreibt ihr kein einziges Wort. Warum nicht? Seid ihr auf einem Auge blind oder gar auf beiden?

Chlordioxid-Patente im ­Gesundheitsbereich

Mit ein bisschen Recherche in Suchmaschinen und unserer MMS-Community kommen immer mehr zugelassene pharmazeutische Produkte auf Basis von Chlordioxid zutage. Zum Beispiel das in den USA zugelassene SprayCiderm SP zur Wunddesinfektion bei Tieren von der Firma Frontier Pharmaceutical Inc. aus Melville, NY 11747 (www.cidermsp.com).
Im nächsten Abschnitt folgen weitere Beispiele (per PDF-Kopie der Patentschrift alle in der online-Version detailliert über den Link oder auf der Webseite des Autors einsehbar). Zum Verständnis der Begriffe in den englischen Patentschriften: Im Englischen heißt Chlordioxid „chlorine dioxide“ und Natriumchlorit „sodium chlorite“.
Diese Begriffe werden in den Patentschriften meist genannt. Da allerdings die einfache chemische Verbindung Chlordioxid schon sehr lange bekannt ist, kann so etwas niemand mehr einfach patentieren. Also greifen die Entwickler zu Tricks, wie mir ein Patentanwalt erklärte. Die einen mischen noch irgendwelche anderen (wirkungslosen) Produkte hinzu, um dann eine patentierbare neue Formel zu haben, die anderen nennen es einfach anders, zum Beispiel „stabilisierter Sauerstoff in einer Matrix von Chloriten“ was nichts anderes als ClO2 = Chlordioxid ist.
Andere drehen den Namen um wie bei Dioxychlor, was Zwei-Sauerstoff-Chlor und damit wieder ClO2 = Chlordioxid ist. Wieder andere patentieren es allgemeiner und nennen es ein Metallchlorit. Als Beispiel geben sie dann Natriumchlorit an, was natürlich ein Metallchlorit ist. Allen gemeinsam ist: Sie verwenden entweder den Ausgangsstoff vom MMS, das Natriumchlorit, oder den daraus im Körper entstehenden Wirkstoff Chlordioxid oder sogar beides in ihren Patenten.
Ein weiterer Weg, ein eigenes Medikament auf Chlordioxid-Basis zu entwickeln, ist der Versuch, alternative Verfahren zu patentieren, wie der Wirkstoff am besten stabilisiert werden kann. Denn Chlordioxid ist ein Gas und hat die Tendenz, sofort aus der wässrigen Lösung auszutreten.
Je länger man es darum in der Lösung behalten kann, desto intensiver kann es wirken. Jeder versucht dies mit anderen Zusätzen zu erreichen, aber die eigentliche Wirkung geht vom Chlordioxid aus.

MMS-Patente

Das Patent US-4035483 vom 12.7.1977 zur Nutzung von Natriumchlorit als ungiftiges Antiseptikum. Im Text heißt es, es sei nutzbringend bei der Behandlung von Verbrennungen und anderen Wunden und zur Behandlung von Infektionen, ohne dass in den natürlichen Regenerationsprozess eingegriffen würde.
Das Patent US-4725437 vom 16.2.1988, verliehen an die Firma Oxo Chemie aus Deutschland, bezüglich einer Substanz, die von Dr. Friedrich W. Kühne aus Heidelberg erfunden und „Oxoferin“ genannt wurde (eine wässrige Lösung aus einer chemisch stabilisierten Chlorit-Matrix zur intravenösen und perioperativen Verabreichung … für Mensch und Tier). Die Firma konnte es für 45 Mio. US-Dollar an ein amerikanisches Unternehmen verkaufen, das den Namen der Substanz in „WF-10“ änderte, eine Substanz, die dann durch die FDA (Food and Drug Administration, die behördliche Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten) zugelassen wurde.
Das Patent US-2701781 vom 8.2.1955 bezüglich der Vermarktung einer antiseptischen Lösung für den allgemeinen klinischen Gebrauch.
Das Patent US-5019402 vom 28.5.1991, erteilt an die Firma Alcide zur Vermarktung eines Produkts mitChlordioxid zur Desinfektion von Blut und Blutkonserven. Es wird heute vor allem im Transfusionsbereich genutzt, um Infektionen zu vermeiden.
Das Patent US-5830511 vom 3.11.1998 zur Vermarktung eines Produkts, dessen Bestandteil auch Natriumchlorit ist und das der Stimulation des Immunsystems dienen soll. Es wurde an die Firma Bioxy Inc. vergeben, wird bei Tieren als Futterergänzungsmittel verwendet und führt zu einer geringeren Sterblichkeit, geringerer Ausscheidung von Stickstoff, geringerer Abhängigkeit von Antibiotika und Impfungen und einer Verbesserung des Gesundheitszustandes der Tiere durch den Beitrag zu einem stärkeren Immunsystem.
Das Patent US-5855922 vom 5.1.1999, erteilt an das Unternehmen BioCide International für die Vermarktung eines Produkts, das bei der therapeutischen Behandlung von schlecht heilenden oder nicht vernarbenden chronischen Wunden und anderenHauterkrankungen zur Anwendung kommt. (Positive Erfahrungen haben wir auch bei jahrelang offenen Beinen – meist bei Zuckerkranken – gemeldet bekommen.)
Das Patent US-6099855 vom 8.8.2000 für die Kommerzialisierung eines Produkts, das als Stimulans für das Immunsystem verwendet wird, erteilt an die Firma Bioxy Inc. Dieses Produkt soll die Tiergesundheit und Nahrungsverwertung verbessern, eine geringere Sterblichkeit, geringere Abhängigkeit von Antibiotika und Impfungen und einen verbesserten allgemeinen Gesundheitszustand aufgrund einer verbesserten Immunlage herbeiführen.
Das Patent US-4296102 vom 20.10.1981 über die Vermarktung eines Produkts zur Bekämpfung der Amöbenruhrbeim Menschen durch orale Verabreichung von Chlordioxid, Patent erteilt an Felipe Lazo, Mexico City.
Das Patent US-6251372 B1 vom 26.6.2001, erteilt an Procter & Gamble für die Vermarktung eines Produkts zuroralen Vorbeugung von Mundgeruch.
Das Patent US-4851222 vom 25.7.1989, erteilt an die Firma Oxo für die Vermarktung eines Produkts zurRegeneration des Knochenmarks.
Das Patent US-4737307 vom 2.4.1988 für die Vermarktung eines Produkts zur Bekämpfung von Bakterien, Pilzen und Viren bei Hauterkrankungen.
Das Patent US-4317814 vom 2.3.1982, erteilt an Felipe Lazo aus Mexico für die Kommerzialisierung eines Medikaments zur Behandlung von Hautverbrennungen.
Das Patent US-5252343 vom 12.10.1993, erteilt an die Firma Alcide zur Vermarktung eines Produkts zurProphylaxe und Behandlung von bakteriellen Infektionen, insbesondere Mastitis, wobei bis zu 1.000 ppm (Wikipedia: parts per million steht für die Zahl 10−6 und wird in der Wissenschaft und der Technik für den millionsten Teil verwendet, so wie Prozent für den hundertsten Teil) Chlordioxid zur Anwendung kommen.
Das Patent US-5877222 zur Behandlung von durch AIDS ausgelöster Demenz.
Die Patente US-8029826B2 und US-7105183B2, beide zur Behandlung von neurodegenerativen Krankheiten.
In Ungarn hat eine Gruppe von Wissenschaftlern der Universität Budapest für Technik und Wirtschaft um Prof. Zoltán Noszticzius und der Jósa-András-Klinik eine zugelassene, nicht-verschreibungspflichtige medizinische Chlordioxidlösung (300-1200 ppm) entwickelt und patentieren lassen.
Sie sagen: „Solumium (Chlordioxid) ist eines der wirksamsten Desinfektionsmittel überhaupt. Es tötet alle Erreger wie Bakterien, Pilze, Protozoen und Viren, und das alles ohne Schädigung, es gibt keine bekannten Nebenwirkungen.“
Einsatzgebiete seien Krebswunden, Herpes, Hautverletzungen, offene Wunden, Blasenentzündung, Hautinfektionen, Pilzinfektionen der Haut, MRSA, Halsschmerzen, Zahnfleischentzündungen, Parodontose, Mundgeruch, Zahnschmerzen, Wurzelbehandlungen, Oralchirurgie, ansteckende Krankheiten im Mund, verstopfte Nase, Mandelentzündung, Juckreiz, Gerstenkörner und vaginale Spülungen & Einläufe (Patente: EP2069232; US-8512671; CN101605720).
Diese Liste mit Patenten ist bei weitem nicht vollständig, zeigt jedoch, dass schon eine kurze Internetrecherche genügt hätte, um auch die sehr positiven Seiten und bereits kommerziell genutzten Anwendungsmöglichkeiten von MMS für die Gesundheit von Mensch und Tier zu erhalten.
Wie kann man bei dieser überwältigenden Faktenlage als verantwortungsbewusster Journalist noch behaupten, dies sei alles Scharlatanerie? Angesichts der epidemieartigen Verbreitung moderner Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Diabetes, Autismus, Alzheimer usw. und der zunehmenden Zahl antibiotikaresistenter Keime sollte doch jeder neuen Möglichkeit ernsthaft und ergebnisoffen nachgegangen werden. Das sind wir den leidenden Mitmenschen einfach schuldig!
Kann es sein, dass die Verbreitung dieser Basisinformationen von Jim Humble über MMS massiv die Umsätze und horrenden Gewinnspannen der Pharmaindustrie gefährdet?

US-Army: MMS gegen Ebola-Keime erfolgreich!

Close up of pink pills in plastic packKeine rosarote Zukunft für die Pharmaindustrie: MMS ist als Produkt kein Geldesel und auch bei der Preisgestaltung darauf ausgelegt, ein „Volksmedikament“ zu sein – 20 bis 25 Euro kostet ein klassisches MMS-Set und reicht in der Regel zwei bis drei Jahre.  (Abb: © Nomad_Soul - Fotolia.com)
Keine rosarote Zukunft für die Pharmaindustrie: MMS ist als Produkt kein Geldesel und auch bei der Preisgestaltung darauf ausgelegt, ein „Volksmedikament“ zu sein – 20 bis 25 Euro kostet ein klassisches MMS-Set und reicht in der Regel zwei bis drei Jahre. (Abb: © Nomad_Soul – Fotolia.com)
Keine rosarote Zukunft für die Pharmaindustrie: MMS ist als Produkt kein Geldesel und auch bei der Preisgestaltung darauf ausgelegt, ein „Volksmedikament“ zu sein – 20 bis 25 Euro kostet ein klassisches MMS-Set und reicht in der Regel zwei bis drei Jahre.
Der weltweit aktive Konzern Johnson & Johnson vermarktet über sein Tochterunternehmen ClorDiSys Systems ein Patent auf Basis von Chlordioxid zur Desinfektion von Keimen in Räumen und auf medizinischen Geräten – mit der Absicht, das Produkt der US-Army zu verkaufen.
Dementsprechend erfährt Chlordioxid auf der US-Army-Webseite www.army.mil eine viel differenziertere Betrachtung als sonst üblich:  
„Chlordioxid ist ein gelb-grünes Gas mit schwachem Geruch ähnlich wie Chlorbleiche, aber ansonsten ist es ganz anders.“
Heißt: wenn man Geld damit verdienen kann, kennt man den Unterschied zwischen Chlordioxid und Chlorbleiche sehr genau! Und weiter: „ClorDiSys ist stolz darauf, dazu beizutragen, die Verbreitung von Ebola in Afrika zu bekämpfen“, sagte Mark Czarneski, Leiter der Technologie-Abteilung bei ClorDiSys Systems.
„Chlordioxid ist ein breit angelegtes Biozid, welches Sporen, Bakterien, Viren und Pilze abtötet. Bisher wurde kein Erreger gefunden, der sich gegen ClO2 als beständig erwies. Es ist effektiv verwendet worden, um Bakteriensporen zu bekämpfen, die viel schwieriger zu töten sind als Viren wie zum Beispiel Ebola“, berichtet Dr. Christopher Doona 6).
Auf einer Regierungs-Website schwärmt also eine Firma von den Möglichkeiten, mit Chlordioxid auch hartnäckige Pandemiekeime wie Ebola gründlich zu eliminieren. Rekapituliert man nun, dass die orale Einnahme von Chlordioxid laut WHO und EPA nicht schädlich ist, eröffnet sich hier die geniale Gelegenheit, mit Chlordioxid Experimente für ein wirkungsvolles Mittel gegen Ebola durchzuführen. Wenn den Regierungen der Kampf gegen Ebola so wichtig ist: Warum geschieht das nicht?

Doppelmoral „Chlorhuhn“

Es ist schon interessant: Einerseits werden MMS und Chlordioxid in den Medien als etwas sehr Giftiges und Gefährliches dargestellt. Andererseits wird derselbe Stoff vom selben Bundesamt für Risikobewertung (BfR)und vom selben TV-Sender über den grünen Klee gelobt – Beispiel Chlorhuhn –, je nachdem, welchem Ziel die Berichterstattung gerade dient.
Das “Chlorhuhn” ist für viele Verbraucher ein entscheidender emotionaler Dreh- und Angelpunkt bei der Diskussion um das Freihandelsabkommen TTIP der EU mit den USA. Hintergrund: In den USA werden ganze Hühner oder Geflügelteile im letzten Arbeitsschritt vor dem Einpacken/Einfrieren zumeist in eine Chlordioxid­lösung getaucht und somit gründlich entkeimt.
Mit dem TTIP-Abkommen dürften diese Hühner dann wahrscheinlich auch in der EU verkauft werden, was bisher seit 1997 ausgeschlossen war (Chlordioxid war lange Zeit in der EU als Konservierungsstoff mit der Nummer E926 zugelassen). Um den Weg für die USA zu ebnen, betreibt die ARD eine offensichtliche Doppelmoral. Geht es um gesundheitliche Behandlungen mit MMS nach Jim Humble, handelt es sich bei dem Ausgangsprodukt Natriumchlorit oder dem Wirkstoff Chlordioxid um “giftige Chlorbleiche” mit schlimmen Gefahren für Leib und Leben (ARD Kontraste).
Wird derselbe Stoff von den USA aber zum Entkeimen von Geflügel verwendet, werden zum Teil dieselben Experten und Institutionen bemüht, um die Harmlosigkeit dieses Stoffes zu beteuern (ARD REPORT). Die USA-hörigen REPORTer lassen dann den BfR-Experten Ellerbroek ein Plädoyer für eine Chlordioxidbehandlung von Geflügelprodukten auch in Deutschland halten, dasselbe Institut, das vor MMS so eindringlich warnt.
Auch andere Wissenschaftler wie Reinhard Fries, Leiter des Instituts für Fleischhygiene und -technologie an der Freien Universität Berlin, und Thomas Blaha, Epidemiologe von der Tierärztlichen Hochschule Hannover, zeigen die deutlichen Vorteile auf und befürworten eine solche Behandlung von Geflügelprodukten 7).

Verdrehte Argumente

Aber allen drei Expertenaussagen ist gemein, dass bewusst nur von „Behandlungen mit Chlorverbindungen“ und „Chlorbehandlungen von Geflügel“ gesprochen wird. Reines Chlor und die meisten Chlorverbindungen sind jedoch hochgiftig oder erzeugen bedenkliche Verbindungen.
Der hier eigentlich zur Anwendung kommende Wirkstoff, nämlich das Natriumchlorit bzw. Chlordioxid, wird bewusst nicht explizit genannt, um bloß keinen Freifahrtschein für MMS und Co. auszustellen. Wie soll man auch dem Verbraucher erklären, dass man mit Chlordioxid behandelte Lebensmittel wie Geflügel oder Trinkwasser bedenkenlos verzehren kann und in damit behandeltem Wasser der Schwimmbäder bedenkenlos baden (und auch mal Wasser schlucken) kann, wenn es sich doch um „giftige Chlorbleiche“ handelt?
Wieso soll derselbe Wirkstoff, der außerhalb des Körpers bewiesenermaßen so wirksam und ungiftig ist, im Körper nicht wirken und giftig sein? Die Untersuchungen sprechen da eine klare Sprache: Jede der unzähligen offiziellen Studien über Chlordioxid hat sich bisher letztendlich als ein weiteres Argument für MMS herausgestellt.
Ich halte die Behandlung von Geflügel mit Chlordioxid tatsächlich für sinnvoll und harmlos, da jedes fünfte Huhn im Schlachthaus und damit auch im Supermarkt mit Salmonellen belastet ist. Das ZDF-Zoom-Magazin fand im Januar 2013 sogar in den meisten Supermarktprodukten die gefährlichen antibiotika­resistenten MRSA-Keime.
Merkwürdig, dass kein Experte besondere Vorsicht bzw. Hygiene bei der Verarbeitung dieser belasteten Produkte in privaten Haushalten anmahnt, wo es doch explizit um den Verbraucherschutz geht.
Das gebratene, gebackene oder gekochte Huhn ist sicherlich keimfrei. Aber was ist mit dem Messer oder z.B. dem Schneidebrett in der Küche? In unseren „MMS-Tipps“ in der Vollversion des E-Books „Heilen mit MMS?“ zeigen wir darum, wie man mit MMS zum Beispiel Schneidebretter, Messer und Küchenschwämme absolut keimfrei machen kann.

Gesamt-Fazit

Das einseitige Verhalten von Massenmedien, Behörden und Organisationen beim Thema MMS entgegen der wahren Faktenlage weist auf mächtige Interessengruppen hin, die dieses für die Menschheit wichtige Medikament blockieren. Dabei sehe ich sowohl rechtliche als auch menschliche Aspekte.
Wenn ich jemanden leiden sehe, kann helfen und tue dies nicht, so erfüllt dies den Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung. Wenn ich sehe, dass es ein sehr wirksames Heilmittel gibt, das von vielen Stellen unterdrückt und sogar diffamiert wird, und ich unternehme nichts, mache ich mich mitschuldig. Es ist zudem ein Gebot der Nächstenliebe, alternatives Wissen zur Linderung von Leid und der Beendigung von Erkrankungen weiterzugeben. Dieses Verhalten der Massenmedien kann nicht im Interesse der Menschheit liegen.
Teresa Forcades i Vila, Benediktinerin und Ärztin, behandelt mit MMS erfolgreich in der Dritten Welt auch schwere Infektionskrankheiten.
Teresa Forcades i Vila, Benediktinerin und Ärztin, behandelt mit MMS erfolgreich in der Dritten Welt auch schwere Infektionskrankheiten.
Vielleicht bringt die Rede der spanischen Nonne Teresa Forcades i Vila auf dem zweiten „Spirit of Health“-Kongress in Kassel 2015 auch eingefleischte MMS-Kritiker zum Nachdenken8). Teresa Forcades i Vila ist katholische Benediktinerin und ausgebildete Ärztin und hatte sich schon sehr früh mit MMS kritisch beschäftigt.
Nachdem auch Versuche am eigenen Körper positive Resultate erbrachten, fing sie an, mit MMS Malariakranke und seit 2014 auch Ebolakranke in der Dritten Welt mit großem Erfolg zu behandeln. Mittlerweise schult sie ihre Glaubensschwestern und verschickt MMS in die ganze Welt.
Es wird Zeit für einen kompletten und ehrlichen Neuanfang im Gesundheitssektor!



Quellen:
4) Es gab auf Arte einen kritischen Beitrag aus dem Jahr 2013 (www.arte.tv/guide/de/046599-000/malaria-endlich-ein-impfstoff  – leider nicht mehr anzusehen) über die Entwicklung von ­Malaria-Impfstoffen, in dem sich die konkurrierenden Pharmafirmen gegenseitig heftig kritisieren. Die eine Firma rügt, der Impfstoff der anderen wirke gar nicht und würde nur eine messbare Impfreaktion ­zeigen aufgrund der hohen Mengen an „Adjuvantien“ (Wirkverstärker – damit ist der vielfach kritisierte giftige Cocktail aus Aluminium und Quecksilberverbindungen gemeint, der den Impfstoffen beigemischt wird). Die anderen beanstanden, dass der Wirkstoff der Konkurrenz nur drei bis vier Monate wirken würde und das auch nur bei einem Teil der Geimpften, so dass man mehrmals im Jahr ganz Afrika durchimpfen müsste. Ganz nebenbei wird erwähnt, dass es bei den Impf-Studien am Menschen gefährliche Komplikationen gab.
6) unter http://www.mms-seminar.com/us-army-mms-erfolgreich-gegen-ebola/ findet man die deutsche Übersetzung und sowohl den Link zur US-Army-Seite als auch die archivierte PDF-Version.
8) in Kürze auf einer DVD des „Spirit of Health“-Kongresses anzusehen
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Alle Quellen für die hier genannten ­Argumente, Fakten und Studien werden auf der Webseite www.mms-seminar. com zur eigenen Prüfung bereitgehalten.
Es stehen dort neben einem Gratis-E-Book und einem kostenlosen 70-minütigen MMS-Einführungs-Webinar zum Thema „Heilen mit MMS?“ sowie weitere (allerdings kostenpflichtige) Informationsangebote und Bücher zur Verfügung.
Dort gibt es auch alle Infos zu den neuen schonenden MMS-Anwendungsprotokollen und zuverlässige Bezugsquellen.
Über 90 Video-MMS-Erfahrungsberichte aus der ganzen Welt in den Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch runden das weitestgehend kostenlose Webangebot ab.

ÜBER DEN AUTOR

Avatar of Dipl.-Ing Ali Erhan
ist Experte und erfahrener Seminarleiter auf dem Gebiet MMS. Er hat sich jahrelang sehr intensiv mit der Materie beschäftigt und nahezu alle Bücher und Veröffentlichungen zu MMS systematisch durchgearbeitet, eine umfassende MMS-Trainer-Ausbildung bei dem Entdecker von MMS, Jim Humble, absolviert und steht in engem Kontakt zu den wichtigsten Insidern dieser Bewegung. In Kürze startet eine neue Reihe von Abendseminaren und Workshops gerne auch an zusätzlichen Wunschorten/-terminen. Ein Buch zu dieser Thematik ist auch in Arbeit.

Dirk Schrader ist seit 40 Jahren praktizierender Tierarzt in Hamburg.
Er intensivierte die Hinwendung zur orthopädischen Chirurgie und Neurochirurgie, er entwickelte unter anderem Alternativen zu komplizierten und kostspieligen Operationen. Für die alternativ-medizinische Behandlung von Tieren, welche deren Leben teilweise als einzige Möglichkeit rettete, drohte ihm die Hamburger Gesundheitsbehörde eine 10.000 Euro Geldstrafe an, welche inzwischen vom Verwaltungsgericht als nicht rechtens abgeurteilt und verworfen wurde. Ein Teilsieg. Weiterhin untersagte sie ihm die Anwendung von hocheffektiven und kostengünstigen Chlordioxidlösungen bei Tieren. Gegen dieses willkürliche Vorgehen der Behörde wehrt er sich bis heute und reichte Klage gegen selbige bei der Staatsanwaltschaft ein.

In diesem Vortrag berichtet er über seine Erfahrungen mit verschiedenen kostengünstigen Mitteln wie Natron, Borax, kolloidalem Silber und Chlordioxid, sowie über die Steine, die man versucht hat ihm in den Weg zu legen um ihn mundtot zu machen.

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