Sonntag, 26. Juli 2015

Bill Gates will Technik für ferngesteuerte Sterilisierung von Frauen

Als Bill Gates 1975 zusammen mit Paul Allen in einer Garage eine kleine Technikfirma namens »Microsoft« startete, hätte er sich wohl kaum vorstellen können, dass daraus der weltgrößte Anbieter von Computern und Betriebssystemen werden würde. Oder dass sie ihn einmal zum reichsten Mann der Welt machen würde. 

Aber so ist es gekommen. Und seit 20 Jahren ist Gates über seine Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung daran beteiligt, die Welt sozial in einen Ort zu verwandeln, der nach ihrem Bild geschaffen wurde. In den vergangenen Monaten hat Gates seine Vision mit der Entwicklung einer Computerchip-Technologie einen Schritt weitergeführt. Sie stellt ein Element in seinem Bemühen dar, die Weltbevölkerung zu verkleinern.
Wie Heather Callaghan von der Website Activist Post berichtet, werden schon bald Mikrochip-Implantate eingeführt, die als »neues Gesicht einer Medizin« dienen werden, die »Big Pharma, Biotechnik, Nanotechnik und drahtlose Fernsteuerungstechnik verbindet«. »Vielleicht wird die Verbindung zum Internet der Dinge zur zusätzlichen App, aber das klingt wie eine passive Form der Medizin, in der gewissermaßen jemand anderes den Ton angibt«, schrieb Callaghan weiter.

Von »pro-choice« zu »non-choice«

Angesichts ihres Hangs zu einer Technologie, die die Zahl der Menschen auf der Welt verringert, ist es vielleicht nicht überraschend, wenn sich dieselben Entwickler, die uns drahtlose ferngesteuerte Implantate bescheren, derzeit auf ein Produkt konzentrieren, das einen Meilenstein für zukünftige Projekte darstellt: von der Gates-Stiftung finanzierte Mikrochip-Implantate zur Geburtenkontrolle.

Wie Callaghan betont, ermöglicht es die Drahtlostechnik, dass die ferngesteuerten Chips die Empfängnisfähigkeit einer Frau aktivieren oder verhindern – je nachdem, was gerade gewünscht wird.

Es kommt einer vorübergehenden Sterilisierung gleich (wenn eine mächtige Regierungsbehörde beispielsweise beschließt, zu verhindern, dass eine Frau ein Kind bekommt).

Die Regierung der USA würde umgehend von einer Institution, die »pro choice« (die Genehmigung der Abtreibung) vertritt, zu einer von »no choice« – »keine Wahl«. Die Autorin weiter:
Bei einer von Entvölkerungs-Fanatikern finanzierten ferngesteuerten Technik sollte die erste Frage immer lauten: »die Empfängnisfähigkeit nach wessen Willen?« Es wäre doch das komplette Gegenteil der Mitwirkungsmöglichkeit der Frauen oder der »Wahlfreiheit« einer Frau, oder?
Damit nicht genug: Die Mikrochips sind verschlüsselt, ein Hackerangriff ist also unmöglich, weder von Cyberkriminellen noch von technisch Versierten, die versuchen würden, repressiveMaßnahmen der Regierung zu umgehen.

Der Mikrochip kann in Arm, Hüfte oder andere Bereiche des Körpers einer Frau implantiert werden. Die Entwicklung des Chips wurde geheim gehalten.

Endlich wurde jetzt seine Existenz öffentlich bestätigt, weil Betatests der Technik Ende 2015 beginnen sollen; dafür werden Freiwillige gesucht.


Wenn er für arme Frauen geplant wird, warum wird der Chip dann verschlüsselt?

Die Website TWCN berichtet:
Der Chip zur Geburtenkontrolle ist das Geisteskind von Professor Robert Langer vomMassachusetts Institute of Technology. Die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung hat die Forschung finanziert; ein Prototyp steht jetzt für Tests am Menschen bereit. Robert Langer schätzt, dass sie 2018 in den Verkauf kommen. Die Chip Foundation des Instituts und Bill Gates‘ Stiftung arbeiten seit drei Jahren an dem Chip.
Die Sicherheitstests sollen Ende 2015 beginnen; Robert Langer ist zuversichtlich, dass die Chips 2018 auf den Markt kommen werden. Diese Chips sind hauptsächlich für Frauen in der Dritten Welt gedacht, die durch frühe Schwangerschaften oft leiden müssen und von denen viele sogar sterben.
Wie es in dem Bericht heißt, soll der Chip nach der Implantation mindestens 16 Jahre halten.

Die »Zielgruppe« sind arme Frauen in der Dritten Welt, aber eine solche Technologie kann natürlich missbraucht werden.

Denken Sie darüber nach: Wenn demografische Erwägungen im Vordergrund stünden, warum werden die Chips dann verschlüsselt?

In wie vielen Ländern der Dritten Welt kann dies technisch geleistet werden und wie viele können widerstehen?

Als Bill Gates Microsoft startete, hat er vermutlich nie damit gerechnet, so reich zu werden, dass er einmal die Macht über das Leben in Händen halten würde. So viel zum Thema »üble Konzerne«.


Quellen:
KoppOnline

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