Erkennen • Erwachen • Verändern

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Donnerstag, 11. Juni 2015

Visionen der Indianer: Zwischen Traum und Realität

Die Erde gehört nach Ansicht der Indianer dem Großen Geist. Dem Menschen ist sie zur Nutzung geliehen worden. Unterschiede im indianischen Bewußtsein zum weißen Bewußtsein hat es schon immer gegeben. Genauso wie sich der Indianer in der Geschichte verändert hat, so entwickelte er sich auch in seinem Bewußtsein. Wesentlichen Einfluß auf die Gesinnung und die Weltanschauung der Indianer nahmen die unterschiedlichen Lebensweisen der einzelnen Stämme und die Lebensumstände wie das Leben in der Reservation oder in Großstädten. Erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts begannen sich gemeinsame Grundvorstellungen, Ideale und Ansichten in wichtigen Punkten herauszubilden.
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Wie es Unterschiede in der Weltanschauung gibt, so gibt es sie auch in den Norm- und Wertsystemen zwischen Rot und Weiß. Das Interesse der Weißen ist darauf gerichtet, seine geistigen Wünsche durch die Verfügungsgewalt über materielle Güter zu befriedigen. Verständlicher ausgedrückt, glauben die Weißen ihr Glück durch die Anhäufung von Reichtümern zu finden. Der Indianer hingegen versucht seine geistigen Bedürfnisse durch geistige – besser magisch-spirituelle Erfahrungen zu erreichen.
Bei der Untersuchung des indianischen Bewußtseins muß die von weißem Bewußtsein beeinflußte Wissenschaft eingesetzt werden. Oft wurden dabei die Daten absichtlich verfälscht. Die Meinung der Nichtindianer ist, dass der Mensch jeder anderen Lebensform überlegen ist und das er seine Umwelt so nutzen kann, wie sie für ihn den größten Nutzen bringt. Der Wert anderer Lebensformen ist davon abhängig wie nützlich sie sind. Auch wurde die Gewalt des Menschen über die Natur in dieser Richtung gerechtfertigt. Nach Ansicht der Indianer ist der Mensch nur ein Teil des ausbalancierten Kosmos. Alle Formen des Lebens und Elemente der Natur wirken auf einander ein. Jede Form ist genauso wichtig wie andere.
Nach dem Glauben der Indianer ist aber nur der Mensch in der Lage das Gleichgewicht der Natur aufzuheben. Deshalb muß der Mensch in seinem Tun mit größter Vorsicht vorgehen. Die Weißen sind ständig bestrebt unterentwickelte Völker zu belehren. Versäumt dabei wird immer wieder, dass sie vielleicht von diesen Völkern lernen können.
Die Beziehung der Indianer zur Zeit hängt eng mit der Beziehung zur Natur zusammen. Wir planen unsere Zeit, für die Indianer hängt die Zeit von Dingen ab, die der Mensch nicht beeinflussen kann. Die Indianer denken in längeren Zeiträumen, Ereignisse ab, die Jahrhunderte zurückliegen – also in anderen Dimensionen als der weiße Mann.
Für die Indianer ist der Fortschritt der weißen Welt fragwürdig. Ihnen brachte er Landraub, Unterdrückung und Ausrottung. Die Rechtfertigung primitive Völker auszumerzen, wird heute von den Indianern den Weißen als Sünde vorgeworfen.
In der Frage der aktuellen indianischen Politik sind sich die Indianer nicht einig. Die sogenannten Traditionalisten verschließen sich Veränderungen und möchten mit den alten Ritualen und Anschauungen weiterleben. Andere wurden durch Bestechung oder Gehirnwäsche zu willenlosen Marionetten.
Die n e u e n Indianer treten angesichts der schlechten Erfahrungen mit den Weißen für die Selbstverwaltung der Indianerreservationen ein. So viel ist den Indianern in den Reservationen bekannt, ohne die technischen Errungenschaften der weißen Gesellschaft können sie nicht ihre Armut in den Reservationen überwinden.
Moderne Technologie müsse nicht zur Aufgabe des indianischen Bewußtseins führen. Die junge intellektuelle Indianerjugend sind in Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften bewandert und wollen sich nicht wie die weißen Amerikaner von der Technik versklaven lassen.
Indianischer Realismus

Wir leben heute im Realismus ebenso ein Indianer – für ihn ist er nur ein anderer. Von den Eskimos im Norden bis zum Feuerländer im Süden ist ihre Wirklichkeit eine Wirklichkeit der Träume. Sie durchdringen die sichtbare Wirklichkeit, so dass Traum und Wirklichkeit voneinander kaum zu trennen sind.
Der indianische Realismus ist also ein Traum-Realismus. Gibt es so etwas und was muß man sich darunter vorstellen? Für Indianer sind Traum und Wirklichkeit eins, eine Trennung gibt es nicht. Was der Weiße das wirkliche Geschehen nennt, ist beim Indianer die äußere Begleiterscheinung besser gesagt die Folge der Wirklichkeit des Traumes. Das was die Seele während eines Traumes oder einer Vision erlebt, ist für den Indianer die Wirklichkeit – es sind die realen Erlebnisse des Ichs, das den Körper während einer Ruhephase gerade verlassen hat. Die überirdischen Gestalten im Traum sind Boten von Zaubermächten, die das Verhalten zum Wohle der Menschen regulieren sollen. Der Traum-Realismus der Indianer ist die Grundlage ihrer Weltanschauung und ist somit die Haupttriebkraft ihres gesamten Denken, Planen und Tun.
Das ist die Beziehung eines Indianers zu Pflanze, Tier, Gegenstand, zu seinen Toten, zu den heiligen Männern und zu ihren Häuptlingen. Wer das nicht versteht, weiß nicht wie ein Indianer denkt.
Der Traum eines Indianers ist anders, als der anderer Menschen, weil er teilweise künstlich herbeigeführt wird. Er ist also mehr Vision als ein Traum wie wir ihn kennen. Oft sind die Träume gelenkt damit der Indianer die höhere Wirklichkeit erkennt und sein Tun darauf ausrichtet. Bestens Beispiel dafür war das nächetlange Singen und Tanzen der Prärie-Indianer, um die Bisons zu rufen, wenn sie hungerten. Oft wurde geträumt unter dem Einfluß von Tiergiften.
Geträumt wurde was das Weltbild eines Indianers darstellt – also was ihm vertraut ist, was er erhofft, anstrebt oder was er befürchtet.
Das was für die äußere Umwelt im Traum gilt, ist auch geistiger Bestandteil der menschlichen Vorstellungen. Für den Indianer ist ein Traum ein theologischer Grundsatz – ein Glaubensbekenntnis. Er gilt als ethnischer Grundsatz, bildet die Richtschnur für das Verhalten, ist Anreiz zu Ehrfurcht, ist Grundlage für die Erziehung und fordert Gehorsam und Disziplin.
Wenn ein Indianerkind – meist Jungen – in das Alter des Erwachens seines Denkvermögens kam, so schickte man ihn in den Wald, wo er durch systematisches Fasten in den Zustand von Visionen gelangen sollte. Aus diesen Visionen wurde der Traum-Realismus – also die Wirklichkeit – hergeleitet. Ein großer Träumer, so glaubten die Indianer, läßt große Taten für sein Volk vollbringen.
Wenn wir etwas wichtiges vorhaben und von der Vorstellung der Aufgabe so erfüllt sind, so träumen wir davon. Ein Indianer war überzeugt, dass die Wirklichkeit seines Traumes äußere Begleiterscheinung ist – wie bereits beschrieben.
Eine Dakota-Legende berichtet von einem Vierzehnjährigen, der bei seinem ersten Fasten in der Einsamkeit einen in grüne Gewänder gehüllten und mit grünen Federn geschmückten Jüngling traf, der ihn zum Kampf aufforderte diesen jedoch verlor. Der Dakota sollte den Wunsch des Besiegten erfüllen und ihn begraben. Er sollte des weiteren auch nicht sprechen. Damit wurde er zum Wohltäter seines Volkes, denn an der Stelle des Ringkampfes wuchs Mondamin – was wir Mais nennen. Die Vision dieses Jungen ist die Entstehungsgeschichte des Maises der Dakota.
Um richtungsweisende und segenbringende Träume – also gute Träume – zu erlangen, muß der Ersehnende durch Fasten sich in den Zustand von Visionen versetzen. Seit Jahrtausenden haben Hochkulturreligionen durch Fasten einen Zustand der Macht und Gnade erreichen können, der ihm sonst verwehrt geblieben wäre. Durch das Fasten glauben die Indianer geistige Fähigkeiten zu erwerben, verborgene Dinge zu sehen, die ihr späteres Leben bestimmen oder von Bedeutung für die Zukunft sind.
Der Traum wurde ethnisches Verhaltensgesetz der Indianer. Der Traum spornt die Indianer zu ihrem Tun an, er kann aber auch Tatkraft lähmen oder Schicksalsglauben werden. Wenn Gefahr ihnen drohte, zogen sie sich in ihren Traum-Realismus zurück. Menschen, die ihnen helfen wollten, wurden mit ihn vor die Stirn gestoßen. Der Traum der Indianer war auch der größte Feind der Missionare.
Wer die Ureinwohner zu einem bestimmten Zwecke benutzen – anstacheln – wollte, verwendete den Traum als Machtmittel und erhielt so Gewalt über die indianische Seele. Nicht nur die Missionare bedienten sich des Traums, um das Christentum zu verbreiten, sondern bedeutende indianische Freiheitshelden kleideten ihre politischen Botschaften in Visionen, die sie erhalten hatten. Selbst heute sind im Traum erhaltene Botschaften verbindend und verpflichtend, so dass ein Indianer nur in seltenen Fällen sich Vorschriften machen läßt. Nur in Not oder bei gemeinsam durchgeführten Aktionen – die der Gemeinschaft dienen, wird auf Freiwilligenbasis die Anordnung befolgt. Getaufte Indianer konnten nicht ganz die Welt des Traum-Realismus aufgeben.
Bei den Indianern ist Traum und Vision das gleiche. Die Crow verwendeten auch das gleiche Wort baciri. Der Traum oder die Vision war die Grundlage zur Bewältigung aller Lebensumstände. Jeder Indianer war auch bemüht, ein solches Traumerlebnisses habhaft zu werden. Ein Crow benötigt die Vision wegen seiner gesellschaftlichen Stellung – einen Teil seiner Segnungen verkaufte er nach festgelegten Brauch.
Bei den nordamerikanischen Indianern haben sich keine Göttergestalten mit genau umrissenen Persönlichkeiten und Charaktereigenschaften, die im Himmel saßen und das Schicksal der Menschen bestimmten, herausgebildet. Die Welt war allgegenwärtig und gefährlich, nur genau vorgeschriebene Zauberhandlungen konnten den Indianer vor Gefahren schützen oder isolieren.
Manitou – ein Wort aus der Algonkin-Sprache – war kein Gott oder Gottheit, wie z. B. der Herr des Lebens, sondern eine Kraft – besser Zauberkraft, die in allen Dingen (Gegenständen, Sternen, Steinen, Geräten, Gewässer, Stürmen…) und Geschöpfen (Pflanzen, Tieren auch dem Menschen) zeitweilig oder dauernd innewohnt.
Bei den Dakota heißt die selbe Macht oder Kraft wakónda oder auch mahopá. Orenda nennen die Irokesen diese Macht, pokunt die Schoschonen (Shoshoni) und die Huronen oki, oky oder okhi. Bei den Huronen hat die Kraft mehr dämonischen Charakter, der gefahrdrohend sich gegen die Umwelt richten kann. Alle genannten Begriffe bezeichnen das gleiche Unsterbliche, Geheimnisvolle, Wunderbare, Geistige. Es ist in allen Dingen und Wesen enthalten und begnadet oder erschreckt. Diese Kraft kann durch Riten und streng vorgeschriebene Maßnahmen günstig gestimmt oder befriedet werden. Manche Objekte oder Wesen können auch nur zeitweilig heilig sein.
Ein Jäger kann z. B. vor einem Felsen stehen und ihn für eine gute Jagd um Hilfe bitten. Der Felsen ist sonst nicht heilig, nur das Gebet, welcher der Jäger spricht, übernimmt vorübergehend diesen heiligen Zweck. Ist die Zeremonie zu Ende, wird der Fels nicht mehr mit Ehrfurcht behandelt. Selbst die Schwitzhütte – ihr Geflecht, die heißen Steine und das dargebrachte Fett – werden nach mystischer Berührung lebend, heilig, göttlich (Unsichtbare Welt: Isländer nehmen Rücksicht auf ihre Naturgeister (Video)).
Der Indianer bemüht sich allen Dingen und Wesen eine gebührende Ehrfurcht entgegen zu bringen, damit nicht einmal die Rache dieser sich gegen ihn richtet. Bei Menschen mit Zauberpotenzen versucht der einzelne das Wohlwollen zu erlangen. Ebenso müssen vorbeugende Maßnahmen vorgenommen werden, um sich vor bösen Zauberkräften zu schützen.
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Die mystischen Kräfte so zu beeinflussen – also nutzbar zu machen, ist Magie. Für die Indianer sind sie Realität, wie Erde, Baum, Fels – für uns mystisch.
Die unsichtbare Welt der Indianer – vom nördlichsten bis zum südlichsten, vom kulturell ärmsten bis höchstentwickelten – eint sie im Glauben an drei grundlegende Traumrealitäten. Jeder Stamm kennt sie, verwendet nur andere Namen, die Bedeutung ist aber gleich. Die drei Traumrealitäten sind:
1. Der Glaube an magische Kräfte
2. Glaube an Geister und
3. Glaube an Mythengestalten, die meist Gutes tun, manchmal aber Schlechtes in die Welt bringen
Letztgenannte sind die sogenannten Kulturheroen. Was hier eben nicht aufgezählt wurde, ist der Glaube an mehrere Seelen im Menschen, der Glaube an Naturgötter und der Glaube an einen Welten- und Menschenschöpfer. Wichtig sind nur die drei der Aufzählung: Zauberkraft, Geister und Kulturheroen.
Die unter EINS genannten Geister bilden wiederum zwei Hauptgruppen: die Naturgeister und die Totengeister. Weiter gibt es Wassergeister, die dem Menschen meist wohlwollend gegenüber stehen. Auch Kobolde gibt es, die hilfreich sind, aber mit Vorsicht zu behandeln sind. Über die Pflanzen und Tiere wachen Wald- und Feldgeister, die Verstöße gegen die geltende Ordnung ahnden.
Die Naskapi – Subarktis – kennen vier Mächtige. Wuapan nischu – der Ostmann oder der Mann des Tageslichts, Nakape ban – der Westmann, Tschiuat nischu – der Nordmann und Schowen schu – den Südmann. Der West- und Südmann ist den Menschen wohlgesinnt. Letztgenannter bringt im Sommer reichliches Essen. Für die Spender des Lebens werfen die Naskapi zu Ehren Fleischstücke ins Feuer.
Nett Lake ist für die Ojibway eine Geisterinsel, auf der man Maymayguési Tabak als Opfer bringt, damit die Fische nicht weg bleiben. Ein Totem der Ojibway ist Nipi Nabe, der Wassermann, der allerdings auch als Geist auftreten kann. Bei den Winnebago gibt es eine unbegrenzte Zahl von Geistern, die sich sichtbar, hörbar oder fühlbar offenbaren. Ohne zutun von Geistern kann ein Mensch nicht erfolgreich sein, so glauben die Winnebago. Ihr Wassergeist ist böse, hingegen Krankheitssender – ein Schutzgeist – der nur dem erscheint, der ernsthaft fastet.
Bei den Indianern gibt es überall Geister, die einen senden den Regen und wohnen in Bäumen, Felsen und Flüssen, andere schädigen die Indianer. Geister werden angerufen, um für vorübergehenden Schutz zu bitten, dazu wirft man Tabak in den Fluß, den man überquert oder betet, dass der Sturm aufhört. Es gibt sogar Schlafgeister bei den Indianern, die bei den Ojibway den Namen uing erhielten. Die Geister sitzen in den Ritzen der Zelte oder befinden sich im Tabaksbeutel des Jägers.
Auf die Indianer haben die Naturgeister und Totengeister einen besonderen Einfluß, den wir uns nicht so richtig vorstellen können. Das auf die Geister konzentrierte Kultleben ist bei den meisten Stämmen der mächtigste und zugleich großartigste Ausdruck ihres geistigen Tuns. Manche Dinge, die während des Geisterkultes Verwendung finden, sind zeitweise, andere immer heilig. Am geheimnisvollsten werden die Instrumente, die bei heiligen Tänzen und bei Weihefeiern der Jugend – die sogenannte Stimme der Geister – ertönen, angesehen.
Das bekannteste Gerät ist das Schwirrholz – engl.: bullroarer = Ochsenbrüller, welches in seiner einfachsten Form aus einem rechteckigen Stück Holz besteht und an einem Faden geschwungen wird. In Nordamerika besitzt dieses Instrument manchmal Menschengestalt und ist mit symbolischen Bildern des Regens und des Blitzes bemalt. Dieses heilige Gerät erzeugt einen unheimlich surrenden Ton. Von den Eskimos, den Kwakiutl, den Arapaho und den meisten westlichen Stämmen, wie den Apachen, Navaho und Ute und auch von Stämmen Zentralkaliforniens und den Pueblo wurde dieses heilige Instrument bei Geisterkulten verwendet.
Mit dem Kommen der Weißen verlor die Heiligkeit der Indianer an Bedeutung.
Die unsichtbare Welt der Indianer ist auch belebt. Konkrete Gestalten sind die Heilsbringer und Kulturheroen, die Vollbringer großer Taten, die zuweilen als Schöpfer und Urheber auftreten – sie galten auch als Schenker wichtiger Dinge und Talente, aber auch als Verwandler, die Wesen eine andere Gestalt geben konnten. Göttlich und heilig waren sie, die in Mythen unsterblich bleiben, mit Ehrfurcht betrachtet worden, aber selten nur angebetet wurden. Die Irokesen besaßen einen solchen Kulturheros Tehoronhiawakhan, der noch einen Bruder hatte, der im Feuerstein wohnte.
Bei den Algonkin-Stämmen war es Manibosho oder Nanabozho – er besaß noch weitere Namen, den man verschiedene Taten und Aufgaben nachsagte. Die Ojibway kannten den Sohn des Mudjekewis – des Herrn der Westwinde, der seinen drei weiteren Söhnen die Herrschaft über die anderen Himmelsrichtungen verlieh. Manibosho, der ungedacht blieb, und mit seinen Bruder Kabinokka gemeinsam gegen ihren Vater in den Krieg zogen, erlangten beide die Herrschaft über die Nordweststürme. Einer anderen Auffassung zufolge erfand Manibosho an seinem Geburtsort am Lake Superior das Fischernetz zum Wohle der Indianer.
Fazit: Immer in der Lage zu sein in einem menschenwürdigen Umfeld zu leben, ist das wichtigste für Indianer wie auch für Weiße.
Literatur:
Rückkehr zur Lebensweisheit der Lakota von Joseph M. Marshall
Quellen: PublicDomain/indianerwww.de vom 12.06.2015

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