Dienstag, 16. Juni 2015

Klaus Dona: Rätselhafte Menschheitsgeschichte

Zur Geschichte der Menschheit wurde alles, was zu wissen wichtig ist, bereits in der Schule gelernt, könnte man meinen. So ist der vermittelte Glaube, dass die Menschen vom Affen abstammen und sich der Urmensch vor etwa 2 Millionen Jahren in Ostafrika entwickelte. Später dann sei der nach Art des anatomisch modernen Menschen laufende Homo erectus entstanden. Der österreichische Kulturmanager, Publizist und Ausstellungs-Organisator Klaus Dona präsentiert in der neuesten Folge von „Auf der Spur unserer Geschichte“ allerdings archäologische Artefakte, die die uns vermittelte Menschheitsgeschichte stark ins Wanken bringen.

Sacsahuamán (Sacsayhuamán), Cusco, Peru.
Sacsahuamán (Sacsayhuamán), Cusco, Peru.
Foto: Håkan Svensson (Xauxa)
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.
Die Unterwasserformation oder Ruine beim Yonaguni Monument, die "Die Schildkröte" genannt wird.
Die Unterwasserformation oder Ruine beim Yonaguni Monument, die "Die Schildkröte" genannt wird.
Foto: Masahiro Kaji
Lizenz: CC BY-SA 4.0-3.0-2.5-2.0-1.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.
Dona zeichnet sich als sehr akribischer Forscher dadurch aus, dass er keine definitiven Aussagen zu Fundstellen oder Funden machen würde, wenn er sich nicht mehrfach durch wissenschaftliche Untersuchungen von deren Echtheit überzeugen lassen konnte. Einige Objekte konnte er so auch schon als Fälschungen entlarven. Dennoch gibt es viele unerklärliche Artefakte, die zwar mitunter von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Institutionen als echt eingestuft werden, aber dennoch keinen Einzug in offizielle Geschichtsbücher finden. Hierfür sind exemplarisch in den 1970er Jahren gefundene Objekte aus Kolumbien zu nennen, die der Forscher auch im Interview anspricht. Darunter eine runde Scheibe aus Lydit, was als fast so hartes Material wie Granit aufgrund seiner Struktur sehr schwer zu bearbeiten ist, da es dabei leicht blättert oder „gesprengt“ werden würde. Auf dieser sogenannten „Genetischen Scheibe“ sind Abbildungen von der befruchteten und unbefruchteten menschlichen Eizelle, Spermien und Fötusse in unterschiedlichen Altersstufen dargestellt zu bewundern. Woher die Menschen vor Jahrtausenden ohne Geräte so detailgetreu in den Menschen hineinschauen konnten, ist das eine Mysterium. Wie sie es auf Lydit so perfekt abbilden konnten, ist direkt die nächste ungeklärte Frage, denn Prof. Dr. Rudolf Distelberger vom Institut für Mineralogie im Naturhistorischen Museum in Wien meinte nach der Untersuchung der Objekte und Materialien, dass die gleichen Gegenstände heute mit unserer Technologie nicht herstellbar wären. Hier kann man also von einer sehr hohen Hochkultur sprechen.
Außerdem stellt Klaus Dona in der Sendung eine ihm bereits seit dem Jahr 2001 aus der Nähe von Bogota in Kolumbien stammende Steinplatte vor, die in einem Gebiet, in dem es Millionen von Fossilien gibt, gefunden wurde. In ihr enthalten findet man eine versteinerte menschliche Hand und einen versteinerten menschlichen Fuß vor, welche auf ein Alter von 120 bis 140 Millionen Jahre datiert wurden. Dies alleine ist nach gängiger Lehrmeinung unmöglich, doch es geht noch weiter: Im gleichen Gebiet wurden auch fossilisierte - also versteinerte - Früchte und Gemüsesorten entdeckt - darunter Maiskolben, Banane, Avocado, Ananas und Kakaobohne. Laut einem archäologischen Pflanzenkundler seien dies definitiv kultivierte Früchte und Gemüse, obwohl der offizielle Forschungsstand laut Wikipedia der ist, dass die Entstehung der Landwirtschaft etwa bei 10.000 v. Chr. mit dem Ende der letzten Eiszeit beginnt.
Neben vielen weiteren schwer einzusortierenden mysteriösen Artefakten aus demselben Gebiet ist vor allem noch eine reich verzierte versteinerte Maske zu nennen, die aus einem Tierkopf einer bislang der Paläontologie unbekannten Tierart gefertigt wurde. Dieser Fund ist demnach sicher einige Millionen Jahre alt, doch nach herkömmlicher Geschichtsschreibung haben die ältesten Hochzivilisationen nur ungefähr ein Alter von 6.000 Jahren. Dazwischen liegen hunderttausende oder gar mehrere Millionen Jahre, die die Wissenschaft nicht erklären kann. Dona kommentiert dies so: „Wenn man die geologische Datierung von dieser Steinplatte von 120-140 Millionen Jahren ernstnehmen kann, dann ist das schon sehr sehr alt. Und wenn man davon ausgeht, dass wissenschaftlich bewiesen die Dinosaurier vor ca. 60 bis 65 Millionen Jahren ausgestorben sind und wir nun mit Objekten kommen, die fast das doppelte Alter erreichen, wird das schwer erklärbar sein.“
Es gab allem Anschein nach ebenfalls entgegen der herkömmlichen Meinung kulturellen Austausch vor Jahrtausenden zwischen den einzelnen menschlichen Zivilisationen auf unterschiedlichen Kontinenten. Es wurden hunderte Knochen und Steine, die dieselbe unbekannte Schrift tragen, in Ecuador, Kolumbien, Utah, Illinois und Frankreich gefunden. Offiziell werden sie von der Wissenschaft abgelehnt, da die Meinung vertreten wird, dass die Schriftzeichen sich aus verschiedenen Schriften wie Runen, Linear-A-Schrift, Linear-B-Schrift und Symbolen zusammensetze. Dona vermutet hierin allerdings die Urschrift der Menschheit. Der heute verstorbene Präsident der deutschen Linguistikgesellschaft Professor Kurt Schildmann aus Bonn war jedenfalls der Meinung, diese Schrift dechiffriert zu haben, was aber ebenfalls offiziell nicht anerkannt wurde. Seiner Meinung nach ist sie auch eine Anlehnung an die Rongorongo-Schrift der Osterinsel und an die Industal-Schrift.
Ob es frühe Hochkulturen in der Vergangenheit auf unserem Planeten gegeben hat, ist nach all den überraschenden Forschungsergebnissen der letzten Jahre, von denen in der Sendung ein kleiner Bruchteil gezeigt und angesprochen wird, für Klaus Dona entschieden mit „Ja“ zu beantworten. Mögliche untergegangene Kontinente sind sogar auf dem als „Weltkartenstein“ bezeichneten Artefakt äußerst genau eingraviert, wie man im Video sehen kann. Im Verlauf des Interviewgesprächs kam man auch auf über 3000 Objekte, teilweise mit Gold- und Edelsteineinlagen, die ein Bauer in einer Höhle im Norden von Mexico gefunden haben will, mit darauf befindlichen Darstellungen von Wesen, die sehr außerirdisch aussehen, sowie Darstellungen unbekannter Flugobjekte und verschiedener Planeten zu sprechen. Vier dieser Objekte wurden exemplarisch mittlerweile in Wien untersucht und es hat sich herausgestellt, dass ungefähr 500 der Objekte aus Kaolin hergestellt wurden, was einen unglaublich aufwendigen Herstellungsprozess impliziert. In diesem Jahr soll es Vor-Ort-Untersuchungen in Mexico geben. 
Dass der Österreicher dem Mysteriösen sehr aufgeschlossen gegenübersteht ist nach den bereits angesprochenen Themen vollkommen klar. Er ist zudem auch einer der wenigen Forscher, die die Thematiken von einst auf der Erde lebenden Riesenmenschen und zwergenähnlichen Wesen sehr ernstnimmt und – siehe da – auch in diesen Bereichen konnten Beweise durch die Wissenschaft erbracht werden, die belegen, dass solche Funde nicht nur reine Fiktion sind. Die meisten Fotos von menschlichen Riesenskeletten, die im Internet kursieren, seien seiner Meinung nach zwar Bildfälschungen, aber es gäbe tatsächlich auch echte Knochen, die von mehreren Spezialisten untersucht als echt eingestuft werden, obwohl es sich dabei mitunter um 7,5 m große Menschen handelte. Was Klaus Dona ausführlich hierzu und auch zu einem untersuchten Skelettfund eines Zwergenwesens sowie zu einer neuartigen Geoscantechnologie und die bisherigen brisanten Entdeckungen, die damit geglückt sind, zu sagen hat, sehen Sie neben vielen weiteren Entdeckungen im folgenden neuesten Teil der ExtremNews-Sendung „Auf der Spur unserer Geschichte“:

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