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Samstag, 27. Juni 2015

FBI vermutete Aliens hinter Tierverstümmelungen in den Siebzigern (Video)

In den 1970er Jahren wurden im Süden der USA Kühe auf mysteriöse Weise verstümmelt. FBI-Akten sollen belegen, dass die Regierung Aliens für die Vorfälle verantwortlich machte.
Meldungen über die Sichtung von UFOs sorgen in den Medien immer für Aufsehen. Scheinbar echtes Bild- und Videomaterial von fliegenden Objekten soll die Authentizität der Berichte untermauern. Jetzt kursieren in britischen Medien Gerüchte über UFOs in den USA: In den 1970er Jahren wiesen Kühe in New Mexico, Nebraska und Colorado Spuren von Verstümmelungen auf. Bald darauf wurden erste Theorien bekannt, laut derer die Tiere von Aliens in die Luft gebeamt, verstümmelt und dann wieder zu Boden gelassen wurden.
ausserirdische
Was so skurril anmutet, geht angeblich aus mehreren FBI-Akten hervor, die die bundespolizeiliche Ermittlungsbehörde des Justizministeriums der Vereinigten Staaten veröffentlicht haben soll. Die britische Zeitung „The Sun“ berichtete, dass interne Memo-Aufnahmen von den mysteriösen Vorfällen zeugen.
Darin versuchen FBI-Ermittler, die seltsamen Spuren solcher außerirdischen Verstümmelungen an Kühen zu erklären. Auf einer Aufnahme gebe einer der Ermittler seine Theorie zum Besten: „Diese Tiere werden von Flugzeugen aufgenommen, an einem anderen Ort verstümmelt und dann wieder zu Boden gelassen.“ Der Ermittler sage weiter, dass die Verantwortlichen „sehr gut organisiert“ seien und mit einem Höchstmaß an „Technik, Geldmitteln und Geheimhaltung“ vorgingen.
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Diese Vorfälle hätten sich im Süden der Vereinigten Staaten zugetragen. Der US-Anwalt General Griffin Bell schrieb in einem Brief an den Senator von New Mexiko, dass „dieses Material eines der seltsamsten Phänomene“ zeige, das ihm je untergekommen war. In den Jahren 1976 bis 1978 hätten sich mehrere solcher Vorfälle auf einer Farm in Dulce ereignet.
Daraufhin wurden FBI-Agenten zu der Farm geschickt, um die vermeintlichen Aliens bei ihren Verstümmelungen zu beobachten. Aus den Berichten gehe hervor, dass UFOs gesichtet worden waren. Danach hätten die Kühe Spuren ritueller Zeremonien aufgewiesen.
Der Fall ging bis zur CIA und dem US-Department für Energie, die biologische Tests an den Nutztieren durchführten. Diese hätten ergeben, dass rituelle Kulte für die Wunden an den Kühen verantwortlichen seien oder dass diese „in Verbindung mit unbekannten Flugobjekten“ stünden.
Das FBI-Material zeuge laut dem ehemaligen UFO-Experten des britischen Verteidigungsministeriums, Nick Pope, davon, wie ernst die US-Behörden diese Theorien über die Existenz von UFOs damals nahmen. Der Zeitung „The Sun“ sagte Pope, die Akten zeigen, welche Verwirrung angesichts eines solchen unerklärlichen Kults von Tierverstümmelung herrschte.
Im Mai 2010 habe es in Großbritannien Fälle von rituellen Verstümmelungen an Schafen gegeben. Damals war die Regierung unsicher, wer die Führung in solchen Fällen übernehmen sollte: das Ministerium für Verteidigung oder Landwirtschaft.
„Manche Menschen beschuldigen Sekten, andere Aliens und wieder andere halten unbekannte Populationen von Wildtieren wie Pumas für die Wunden an den Tieren verantwortlich“, erklärte Pope gegenüber der „Sun“.
Derartige Erklärungsversuche muten skurril an. Die Flut an Berichten des FBI über die mysteriösen Fälle in den USA zeigt aber, dass selbst die Regierung nicht vor Vermutungen über außerirdisches Leben zurück schreckt.
Video: Es ist ein mysteriöses Phänomen und der Albtraum eines jeden Bauern, wenn tausendfach Vieh auf seltsame Art und Weise ermordet wird: Was unter dem Begriff ‚Rinderverstümmelung‘ bekannt wurde, konnte im Nachhinein auch bei Pferden, Ziegen, Schafen, Kaninchen und anderen Tieren festgestellt werden. Euter, Ohren, Zungen und Augen der Tiere werden chirurgisch entfernt, ohne dass dabei auch nur ein Tropfen Blut fließt. Menschen, die in der Nähe der Tatorte wohnen, behaupten, lautes Rumpeln und helle Lichter am Himmel gesehen zu haben. Sind tatsächlich Aliens für diese Metzeleien verantwortlich?


Jahrzehntelange mysteriöse Tierverstümmelungen: Vorfall 2013 in Missouri
Schon im Dezember 2011 machte die Ranchbesitzerin Lyn Mitchell aus dem US-Bundesstaat Missouri eine grauenvolle Entdeckung. Aus ihrem Viehbestand war ein Tier brutal getötet und verstümmelt worden. Ihm fehlten die Zunge und ein Ohr.
Die entsetzte Besitzerin vermutete zunächst ein bestialisches Opferritual oder aber eine aus kaum nachvollziehbaren Gründen verübte Tat abseitiger Teenager. Oder war ein einzelner Tierquäler in der Region am Werk, jemand, der bald weitere tödliche Attacken ausführen würde?
Mitchell glaubte eher an einen Einzelfall und meldete ihre grausige Entdeckung zunächst überhaupt nicht. Tatsächlich blieb es eine ganze Weile ruhig auf der Ranch. Beinahe schon war die erschreckende Geschichte in Vergessenheit geraten. Doch dann folgten kurz aufeinander zwei weitere Verstümmelungen: Am 9. und 19. Juli dieses Jahres wurde die Ranch von Lyn Mitchell erneut Ziel eines »unbekannten Angreifers«. Wieder hatte »er« es auf die Tiere abgesehen und tötete zwei weitere Kühe. Euter, Anus, reproduktive Organe und Ohren fehlten. Nach dem Fund des dritten Tieres zog Mitchell schließlich einen Veterinär hinzu.
Was gleich auffiel, waren die chirurgisch präzisen Schnittführungen und das völlige Fehlen von Blut und sämtlicher Körperflüssigkeiten. Bizarr auch: Das Herz war aus dem umliegenden Gewebe gelöst und freigelegt, aber an Ort und Stelle verblieben. Und fremde Spuren? Fehlanzeige! Wie so oft, fanden sich keine wie auch immer gearteten Hinweise, die hier weitergeholfen hätten. Auch seien keine Anzeichen eines Traumas bei den Tieren feststellbar gewesen, so erklärt Robert Hills, der leitende Deputy Sheriff von Henry County. Sehr schnell schon ließen sich Wildtiere als Verursacher ausschließen. Spätestens die tiermedizinische Untersuchung ergab, dass die Kühe einer unmenschlichen, aber fachmännischen Attacke zum Opfer gefallen waren. Mittlerweile berichtete auch der Sender KSHB-TV über die Verstümmelungen, doch handelte es sich keineswegs um einen einzigartigen Fall.
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Tatsächlich lassen sich viele Details bis heute nicht erklären. Bei zahlreichen Tieren fehlen innere Organe, doch finden sich keine Öffnungen oder nur viel zu kleine kreisförmige Schnitte, durch die jene Körperteile nie entnommen worden sein konnten. Außerdem fanden sich, wie auch im aktuellen Fall, keinerlei Spuren von Blut und Körperflüssigkeit. Einige Tiere wurden laut Aussagen ihrer Besitzer wenige Minuten vor ihrem Tod noch lebend gesehen, niemand beobachtete etwas Ungewöhnliches. Dennoch stießen Rancher plötzlich auf ihre ausgeweideten Tiere, ohne zuvor Geräusche oder Fremde im Umland wahrgenommen zu haben. Es gab keine Fahrzeugspuren, keine Fußspuren, nichts. Manchmal endeten die Fährten der Tiere im Nichts, während die blutleeren Kadaver dann in etlichen Metern Entfernung aufgefunden wurden. Nicht selten handelt es sich um große Tiere – Pferde, Rinder, Kühe und andere Weidetiere.
Der erste weithin bekannt gewordene Fall ereignete sich im Jahr 1967, als die dreijährige Stute »Lady« in der Nähe von Alamosa in Colorado entdeckt wurde. Ihr Kopf und Hals waren bis aufs Skelett entfleischt, die Knochen lagen also völlig frei und sahen perfekt gesäubert aus. Wieder waren die Schnittführungen äußerst genau. Die Besitzer berichteten damals, ein Fleischstück gefunden zu haben, das eine grünliche Flüssigkeit abgesondert und beim Berühren eine Verbrennung an der Hand hervorgerufen habe. Es gab viele andere unerklärliche Faktoren, die sich nicht mit konventionellen Ansätzen vertragen.
Auffallend sind die im zeitlichen und örtlichen Umfeld oft auftretenden Lichterscheinungen am Himmel. Bemerkenswert an den Schnittführungen ist der Nachweis hoher Temperaturen, die hier eingewirkt haben müssen. Sie lagen Experten zufolge im Bereich von mindestens 300 Grad Celsius, was zu einer Kauterisierung des Gewebes führt. Gefäße werden dabei verschlossen, der Blutfluss gestoppt. Offenbar wurde unter Einsatz portabler Laser gearbeitet, doch der erste portable Laser wurde offiziell erst im Jahr 1993 von der Kirtland Air Force Base vorgestellt. In einigen Fällen waren die Knochen der Tiere gebrochen, wie nach einem Fall aus etlichen Metern Höhe. Auch dieser Aspekt führte zur Vermutung, die Tiere seien geheimen militärischen Tests zum Opfer gefallen – sie konnten mit Seilen an Bord von Hubschraubern gezogen, verstümmelt und dann wieder auf den Boden fallen gelassen worden sein. Selbst, wenn die Hubschrauber mit aktiven Systemen zur Geräuschunterdrückung ausgestattet wären (Active Noise Control, ANC), müssten aber doch entsprechende Sichtungen vorliegen, die jene Hypothese unterstützen. Außerdem verfügt das Militär über eigene Versuchstierherden und wird kein größeres Interesse daran haben, etwaige Geheimprojekte durch Zugriff auf private Tierbestände ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken.
Allein diese Fakten – und es gibt noch weit mehr – zeigen, dass sich eine Erklärung des bis heute anhaltenden Phänomens sehr schwierig gestaltet.

Quelle: Pravda.TV

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