Erkennen • Erwachen • Verändern

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Donnerstag, 11. Juni 2015

Die Dunkle Macht dieser Erde tagt, und wir alle haben die Macht dies zu beeinflussen

Die Bilderberg-Tagung hat heute offiziell begonnen. Das Interalpen Hotel Tyrol wurde mittlerweile in eine Bergfestung umfunktioniert, weiträumig abgesperrt und von einem umfangreichen Überwachungsnetz umgeben. Einige persönliche Eindrücke belegen bereits, dass diesem Treffen ein besonderer Status der Geheimniskrämerei zukommt. Kopp-Autor Andreas von Rétyi ist vor Ort.

Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich – wirklich? Oh nein, ganz sicher nicht! Die Verschärfung jeglicher Überwachung, Kontrolle und sämtlicher Gesetze, die Einschränkung der Freiheit der Bürger, die Ausgrenzung, wenn es um global entscheidende Informationen geht, all dies und noch viel mehr belegt sehr deutlich, wie wenig das »demokratische Prinzip« zu sagen hat, wenn es um die Interessen einiger sehr weniger Menschen geht, die enorme politische, wirtschaftliche und militärische Macht in Händen halten.
Bilderberg 2015 legt beredt Zeugnis davon ab, für wie bedeutsam die federführenden Kräfte diese jährlichen Zusammenkünfte erachten. Tendenz steigend. Ganz im Gegensatz zu Kopenhagen im Vorjahr wird die aktuelle Tagung in Telfs-Buchen zu einer Hymne an die Privatsphäre, allerdings nur an diejenige der Bilderberg-Macht-»Elite«.

Die Gruppe zeigt sich diesmal ganz besonders lichtscheu. Warum? Zum einen müssen die Initiatoren wohl wahrnehmen, dass alternative Medien zunehmend aufmerksamer werden und zu einem gewissen Grad dabei auch den Mainstream mitziehen, zum anderen wirft die gegenwärtige Abschottung ungeachtet solcher Entwicklungen durchaus eine Reihe von berechtigter Fragen auf.

Vor allem: Wovor nur haben diese Mächtigen gerade jetzt offenkundig eine derartige Angst? Beinahe nichts darf nach außen dringen, und wenn durch die enorme Geheimniskrämerei und die überbordenden Sicherheitsmaßnahmen nicht auch einige der eher sporadischen Teilnehmer mit derNase darauf gestoßen werden sollen, auf welchem Level der Verschwiegenheit man sich hier bewegt, muss es tieferliegende Gründe geben. Doch all das kann nichts Gutes verheißen – im Adlernest des Interalpen Hotel Tyrol brüten die Bilderberger dieser Tage offenbar ein besonders dickes Ei aus.

Jeder, der momentan im Umland unterwegs ist, ohne auch nur das Hotel selbst sehen zu können, geschweige denn, sich ihm nähern zu können, spürt, dass hier im Geheimen etwas Großes, Unbekanntes, Unschönes, Gefährliches lauert. Laut offizieller Information haben diesmal 140 Teilnehmer aus 22 Nationen für die Tagung zugesagt.

Ganz oben auf der Agenda stehen, ebenfalls laut der allerdings sehr spärlichen offiziellen Agenda, unter anderem die Themen Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit, die Bedrohung durch chemische Waffen, aktuelle Wirtschaftsfragen sowie Europäische Strategie, neben etlichen weiteren, nur grob umrissenen Stichworten.

Natürlich schwingt noch der G7-Gipfel mit und wird auch mit dem jetzigen Polizeiaufgebot in Verbindung gebracht. Zeitweilig sind mehr Polizeifahrzeuge zu sehen als zivile PKW. Auf den kleinsten Bergstraßen des Umlandes begegnen sie dem ahnungslosen Urlauber, sie parken vor Hotels und Herbergen, die gleichzeitig dazu angehalten sind, zivile Gäste auszuspionieren.


Vielfach stoßen Besucher der schönen Region nun auf bewachte Straßensperren, Kontrollposten und Umleitungen. Mitten im Grün tauchen plötzlich eingezäunte Radaranlagen auf, die zu einem komplexen Überwachungsnetz gehören und von bewaffneten Soldaten geschützt werden. Wer vonMittenwald aus die Grenze nach Österreich überqueren will, hat am Übergang Leutasch keinen Erfolg – hier ist gesperrt. Immerhin, über Scharnitz kann man einreisen.

Doch noch vor der Grenze gibt es jetzt einen Kontrollpunkt, der an alte Zeiten erinnert. Das Schengener Abkommen ist nämlich bis zum 15. Juni aufgehoben – und somit zum Tag nach Abschluss der Bilderberg-Tagung.

Bei Mittenwald werden Einreisende nach Österreich stichprobenartig kontrolliert, und wer in Richtung Telfs weiterfährt, wird erst einmal feststellen, dass die Durchfahrt auf der L35 nicht möglich ist. Sie wurde zwischen den Orten Moos und Bairbach komplett gesperrt, sodass vielfach Umwege nötig sind. Die Sperrungen werden durchgängig bewacht. Über der gesamten Region kreisen Hubschrauber in Zweierformation. Alles nur viel Lärm um nichts? Kaum anzunehmen.


Das Hotel selbst ist wirklich geradezu perfekt vor Blicken abgeschirmt. Auf dem Freigelände patrouillieren Sicherheitskräfte mit Spürhunden, die Security wurde gestern im Hotel noch einmal instruiert und gruppierte sich dazu auf den Terrassen, wurde herumgeführt oder inspizierte die Situation vom Dach aus. Währenddessen kümmerten sich Hotelangestellte um letzte kosmetische Eingriffe und Reparaturen, beispielsweise an der Außenbeleuchtung.

Doch Einblicke sind insgesamt wirklich nur unter sehr erschwerten Umständen möglich. Gelegen auf rund 1350 Meter Höhe und von Waldgebieten umgeben, gibt es nur wenige direkte Blickpunkte hinüber zum Hotel, und selbst diese Punkte liegen meist kilometerweit entfernt, werden aber dennoch, Paranoia sei Dank, durchaus gründlich bewacht. Beispiel Rauthhütte. Die Wanderhütte liegt auf etwa 1600 Meter Höhe und ist dem Ostgipfel der Hohen Munde vorgelagert. Wer sich dorthin begibt, kann den Tagungsort beinahe wie auf einem Präsentierteller vor sich sehen, wenn auch beinahe zwei Kilometer weit entfernt.

Ohne leistungsfähigere optische Hilfe ist er also gewiss nicht sonderlich detailliert zu erkennen und wohl auch kaum ein, wie auch immer geartetes, Sicherheitsrisiko. Trotzdem, die Rauthhütte wurde von den Behörden als »strategischer Punkt« erkannt und für Bilderberg zu einer Wachstation mit Militärpersonal und Polizisten umfunktioniert.

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Während des Aufenthaltes dort ergab sich folgende einigermaßen aufschlussreiche Situation sowie ein Gespräch mit Soldaten und Polizei. Bei der Ankunft bot sich ein Bild alpiner Idylle: Vor der Hütte standen Geländewagen der Einsatzkräfte. Einige Polizisten saßen auf der Terrasse, während sich zwei junge österreichische Soldaten hinter der Hütte aufhielten.

Einfach einmal darauf angesprochen, was sie denn hier zu tun hätten, antwortete einer von ihnen knapp und spürbar unsicher: »G7«. Der Einwand, der G7-Gipfel sei doch schon beendet, führtewohl zu leichter Irritation, denn was folgte, war eher verlegen um den heißen Brei geredet. G7 sei eben noch nicht ganz beendet. Dann schließlich dieser Dialog:
Soldat: »Sie sehen doch da das Hotel, dort unten.«
»Sicher, was hat es damit auf sich?«
Soldat: »Die Bilderberger treffen sich dort.«
»Was hat das mit G7 zu tun?«
Soldat: »Einige sind von G7, aber es sind noch andere Personen anwesend, nicht aus der Politik, aber auch sehr wichtige Menschen.«
»Und deswegen müsst ihr jetzt hier stehen?«
Soldat: »Unsere Aufgabe ist, den Luftraum zu überwachen. Es gibt noch andere Posten und sie bilden ein Netzwerk. Nicht über Monitore, alles läuft über Funk.«
»Und das ist wirklich alles nötig?«
Soldat: »Ja, da sind auch wichtige amerikanische Teilnehmer anwesend. Es sind nicht nur Politiker.«
Nun, dann war doch alles klar. Der Soldat wusste wohl selbst kaum mehr. Nach Beendigung des Gesprächs gesellte sich ein Alpinpolizist hinzu, der nun seine Kontrollfunktion auszuüben hatte, zunächst noch als stiller Begleiter. Auf einen freundlichen Gruß näherte sich der etwa 30-jährige Beamte und fragte seinerseits freundlich: »Wie geht es Ihnen?« Anschließend erkundigte er sich zielorientiert, ob er denn den Ausweis sehen könne. Das Gespräch entwickelte sich dann in folgender Weise weiter:

»Wie kommen Sie dazu, meinen Ausweis sehen zu wollen?«, lautete nun die im Tonfall zwar höfliche, aber doch bestimmte Gegenfrage. Der Beamte deutete auf das Emblem an seinem Ärmel:»Hier«, erwiderte er bloß. Anschließend begab er sich dann mit dem Ausweis in Richtung Hütte, holte auf der Terrasse ein Handy aus seinem Rucksack und buchstabierte den Namen ins Telefon. Dann das Geburtsdatum. Dann die Staatsangehörigkeit und auch die Personalausweisnummer. Er wartete auf Rückmeldung zur polizeilichen Führung, kam dann zurück und meinte, »Sie habennichts auf dem Kerbholz.« Da hätte er wohl besser einmal bei einigen sehr aktuellen Gästen des Interalpen Hotels nachgehakt. Sicher wäre er dabei dann eher fündig geworden. Und das ganz massiv, gleichsam Bilderbergmassiv.

Der Beamte musste jedenfalls noch eine weitere Frage erdulden: »Aber warum ist das alles hier so urplötzlich nötig und offenbar so enorm wichtig?« Er blickte etwas nachdenklich drein, wobei sich gleich anbot zu ergänzen: »So etwas kenne ich nur von sehr wichtigen Veranstaltungen, in einem solchen Umfeld ist mir das jedenfalls noch nie passiert – und dann geschieht das ausgerechnet in Tirol auf einer Alpenhütte.« Nun lenkte auch der Polizist ein: »Es handelt sich um das Bilderberger-Treffen. Wir machen stichprobenartige Kontrollen, wir kontrollieren die Leute, die hier heraufkommen.« Das klang allerdings weniger nach Stichprobe.

Zwei Schweizer Bilderberg-Rechercheure berichteten mir ebenfalls, sie seien am selben Tag innerhalb nur einer Stunde fünfmal von Beamten kontrolliert worden, und auch auf der Rauthhütte habe man sie wieder befragt sowie das Fotografieren untersagt. Kontrollen finden also tatsächlich an den diesbezüglich aberwitzigsten Örtlichkeiten statt, weitab des Hotels, sogar auf abgelegenen Berghütten, wo niemand damit rechnen würde. Angesichts dieser beispiellosen Sicherheitsbedürfnisse und Maßnahmen möchte man sich fast schon etwas fremdschämen, vor allem beim unweigerlichen Gedanken daran, wie wenig die Privatsphäre des Bürgers respektiert wird.

Die Anwohner der Region zeigen sich häufig schon entnervt und finden dieses Aufgebot einfach nur schrecklich. Was da in dem Hotel diskutiert wird? Nun, dazu gibt es vielfach nur Spekulation. Ein österreichischer Gastronom, der wusste, dass es sich um eine Tagung der Bilderberger handelt, erklärte: »Die reden über den Klimawandel.« Und er betonte zu hoffen, die Bilderberger würden nach dieser Tagung lange nicht mehr in die Gegend kommen.

Von »blicken lassen« kann bei ihnen ja faktisch keine Rede sein. Die Fahrer der luxuriösen schwarzen Limousinen, die als Konvoi zum Hotel fuhr, bemühten sich, allzu neugierigen Blicken möglichst schnell zu entrinnen. Hinauf auf den temporären österreichischen »Ersatzolymp«, ins pyramidenförmige Interalpen Hotel Tyrol, wo nun wieder über die Geschicke unserer Welt entschieden wird, heimlicher denn je.

Quelle: Kopp Online 

Anmerkung ZZA: 

Das es sich bei diesem Treffen um eines der wichtigsten Treffen der Letzten Jahre handelt bei dem besprochen wird was sich in den nächsten Tagen, Wochen, Monaten und auch Jahren auf die Menschheit zukommt machen wir hier einen Aufruf zu einer Gruppen Meditation.




Bitte Visualisiert so oft als möglich das Hotel, 

und flutet alle Räume und die Umgebung 

mit sehr viel Licht und Liebe. Segnet 

auch alle Speisen, Getränke, und 

die Poolanlagen mit all euren

Positiven Energien. Das 

treibt die Dunklen 

Wesen zur 

Weißglut 


Die Kraft der Gruppenmeditation ist enorm, wenn 1000 Leute gleichzeitig an das selbe Denken ist das ein gigantischer Upload an Energie in das morphogenetische Feld. 


Die Haupt Visualisierungen finden um 12:00, 18:00 Und 20:00 statt. 

Auch wen du dir nicht vorstellen kannst das dies was bewirken kann, mach einfach mit. Schau dir das Video zum Hotel Tyrol an, und stell dir bei jeden einzelnen Bild einen riesigen Torus aus Licht vor. Natürlich haben die Schwarzmagier Gegenmaßnahmen getroffen, aber gegen die Massen haben sie keine Chance. 

Eine Gruppe von nur 400 meditierenden Leute beim G7 Treffen hatte zur folge, das die Energiewende mit dem Ausstieg aus der Kohle, Erdöl, und Gas Industrie vorangetrieben wird. Auch das derzeit eine gewaltige Spaltung in der  TTIP Diskussion herrscht, trug diese Meditation auch dazu bei. Mach einfach mit. Es kommt auf jeden einzelnen darauf an das Dunkle in dieser Welt in ihre Schranken zu weisen. 

Proteste bringen gar nichts. Wenn du ein System verändern willst, 
dann musst du ihm die Kraft entziehen. 


Für alle Fortgeschrittenen: 

Der Text:
Das Bewußtsein aller Beteiligten am „Bilderberg“ Treffen vom
11. - 14. Juni 2015 richtet sich neu nach der göttlichen Bestimmung
des Friedens und der Fülle für alle Menschen aus.
Das Patriarchat löst sich in Frieden völlig auf.

Die Vision:Erzengel erscheinen in allen Gruppen, Konferenzen und Gesprächen;
sie befreien alle von ihren dämonischen Zwangsgedanken und erheben
die Herzen der Beteiligten zum All Vater.

Die Gefühle:Dankbarkeit, Vergebung, Befreiung und Frieden.
So oft wie Du es schaffst in diesen Tagen.
Wie üblich bitte an alle Freunde und Bekannte weiterleiten

Visualisierungshilfe:  Interalpen Hotel Tyrol 


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