Mittwoch, 6. Mai 2015

Unsere Gedanken erschaffen die Wirklichkeit

Ideen – der „Stoff“ aus dem Universen entstehen – Warum unsere Überzeugungen unsere Wirklichkeit gestalten

von Dieter Broers | Bewusstsein, Realitätsformung 



Liebe Freunde,
heute möchte ich mein Projekt ’Rückkehr nach Eden’ weiter fortsetzen. Auf der Suche nach besonders machtvollen Werkzeugen durfte ich wieder einmal feststellen, dass mit Abstand das wirkmächtigste Tool unsere Überzeugungen sind. Unsere Überzeugungen sind Gedanken, die sich zu unseren Glaubenssätzen ausgeprägt haben. Unsere Welt - wie wir sie wahrnehmen - ist das Resultat unserer Gedankengebilde. Vor etwa 2500 Jahren sagte Buddha: „Alles, was wir sind ist ein Resultat dessen was wir gedacht haben.“ Etwa zur gleichen Zeit entwarf Platon ein philosophisches Modell für diese Feststellung. Die sogenannte Ideenlehre beschreibt – zumindest im Groben – die Zusammenhänge zwischen Geist und Materie. In der platonischen Ideenlehre sind Ideen unwandelbare, nur geistig erfassbare Urbilder, die den sinnlich wahrnehmbaren Phänomenen zugrunde liegen. Nach Platons Ideenlehre sind Ideen eigenständige, dem Bereich der sinnlich wahrnehmbaren Objekte ontologisch übergeordnete Entitäten. Der Ausdruck Idee (ἰδέα – idéa) bedeutet „Gestalt“, „Erscheinung“, „Aussehen“, oder „Urbild“. Allgemeinsprachlich versteht man darunter einen Gedanken, nach dem man handeln kann, oder ein Leitbild, an dem man sich orientiert. Die philosophische Bedeutung wurde von Platon geprägt. Gute 2500 Jahre nach Buddha und Platon lieferte uns Burkhard Heim ein quantenphysikalisches Modell, indem er die Zusammenhänge von Geist und Materie mathematisch und algebraisch herleitete. Eine Essenz seiner Forschung drückt Burkhard Heim in den beiden folgenden Sätzen aus:

Geist, Materie, Quantenphämomene und der Beobachtereffekt

„Das, was wir als Materie bezeichnen, unterliegt einem Wirkprozess, der von den geistigen Dimensionen gesteuert wird. Von der Entstehung bis zu Steuerung der materiellen Welt entspringt alles den geistigen Dimensionen.“
Etwas praktischer wird der Physiker John Archibald Wheeler indem er sagt:
„Quantenphänomene sind undefiniert bis zu dem Moment, wo sie gemessen, beziehungsweise beobachtet werden. Bereits das potenzielle Wissen, als Ahnung oder Intuition, aber auch als Glaube im Sinne des Beobachtereffekts reichen aus, um ein Quant zu aktivieren.“

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