Erkennen • Erwachen • Verändern

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Mittwoch, 20. Mai 2015

Fremdeinflüsse, Gaben, Schritte zum Bewusstsein

Wenn wir uns mit unserem Überselbst oder unserer Überseele gut verbinden und Kontakt zu anderen Menschen haben, passiert es uns immer wieder, dass wir in negative Energien oder Situationen rein rutschen, die uns dann Kraft kosten. Sollen wir uns davor schützen?



Es ist sehr schwer sich aus diesen Bereichen fern zu halten. Ihr müsstet euch von eurer Umwelt und euren Mitmenschen fern halten, das ist nicht Sinn und Zweck. Auch wenn es mit dieser Sensibilität sehr schwer ist mit gewissen Menschen umzugehen, die Schwingungen wahrzunehmen, so sollte man sich nur bis zu einem begrenzten Ausmaß davor schützen. Ihr solltet lernen, wann der richtige Zeitpunkt für euch ist, sich von diesen Schwingungen der anderen zurückzuziehen. Aufgabe ist, zu lernen mit diesen Energien umzugehen, diese zu transformieren und bewusst in eurer Energieblase zu bleiben, statt sich zurückziehen zu müssen. Dies ist eine Übung, damit diese Energien nicht mehr durch eure Energiefelder eindringen können.

Das letzte Mal haben wir erfahren, je mehr wir mit der göttlichen Energie verbunden sind, desto weniger können wir die irdischen schönen Gefühle in der Intensität wie vorher wahrnehmen und desto empfindlicher fühlen wir auch die negativen Energien. Ist das so richtig?

Ja, ihr könnt euch das im folgenden vorstellen: Nehmt ein Glas Wasser welches randvoll verschmutzt ist. E es ist trüb und es sieht nicht gerade einladend aus. Wenn ihr schön langsam anfangt ein wenig von diesem trüben Wasser auszugleichen mit sauberem Wasser, so wird das graue Wasser Stück für Stück immer ein wenig heller und klarer. Es ist viel Arbeit, bis dieses Wasser nur noch sauber und klar ist. Bis man diese Dinge alle gereinigt hat beansprucht Zeit, Geduld und vor allem Vertrauen. Es ist richtig, wenn ich sage, dass es immer schwieriger wird je sauberer dieses Wasser ist. Mann will es nicht mehr verunreinigen, diese Schönheit, diese Klarheit möchte man beibehalten . Deshalb fällt es euch so schwer mit anderen Menschen Kontakt zu halten. Ihr spürt, wie das Wasser des Lebens verunreinigt wird. Ihr habt so viel Arbeit geleistet um es zu reinigen und müsst, wenn ihr euren Schutz nicht aufbaut oder zu lange wartet, wieder von vorne anfangen.Wie schnell dieses Wasser wieder trüb wird, ist immer abhängig von der Situation. Die Negativität, die sich uns zeigt als trübe, dunkle oder schwarze Energie, wenn diese eintritt in euer Energiefeld, dann spürt ihr dies teils mit Übelkeit, Krämpfen und Unwohlsein (Kopfschmerz etc.). Doch auch die irdischen, positiven Energien sind nicht vollkommen rein, denn Reinheit heißt, nichts absolut nichts ist in diesem Wasser. Es ist durchsichtig und klar, dies ist der göttliche universelle Zustand, das ist es was ihr anstrebt. Deshalb solltet ihr lernen mit diesen Dingen umzugehen, sie aber auch zu erkennen. Ein Rückzug wäre hier nicht angebracht.

Das heißt je weiter wir voranschreiten, desto fähiger werden wir, das Wasser symbolisch gesehen sauber zu halten?

Ich versuche es auf eine euch verständliche Art und Weise zu interpretieren. Jedes verunreinigte Wasser kann man durch einen Filter zur Sauberkeit bringen. Versucht einen Filter zwischen den Personen und euch zu setzten. Dieser Filter filtert alle negativen Partikel aus dem Energiefeld. Es ist nicht einfach und es bedarf ein wenig Übung, doch so schafft ihr es mit den Menschen und den Energien umzugehen und zu kommunizieren.Für eure Arbeit ist es wichtig, denn mit Rückzug könnt ihr nicht unterstützend wirken, es funktioniert nur indem ihr Kontakt mit Menschen habt. Sobald dieser Filter gesetzt ist, können die Energien fließen, denn ihr nehmt vorwiegend die positiven Energien wahr. Dennoch gibt es etwas zu beachten: nicht jedes klare Wasser muss unbedingt schwingen. Es gibt viel klares Wasser, aber dieses klare Wasser lebt nicht. Es ist einfach nur klar. Auch das ist eine Übung, durch diese Energien dieses Wasser wieder zu beleben und in Schwingung zu bringen. Einmal erlernt, geschehen diese Dinge automatisch und es ist ein Leichtes, sich durch die Welt zu bewegen. Diese Dinge zu nehmen wie sie sind aber vollkommen passiv zu erkennen wo Licht und Dunkel ist, ohne das es euch Kraft entzieht.

Können wir einen Erzengel oder aufgestiegenen Meister oder unser Überselbst bitten uns zu helfen, diesen Filter zu erlangen

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1 Kommentar:

helga hat gesagt…

Die am Anfang des Artikels gestellten Fragen verwundern mich. Wenn dies ein Blog ist, der der Auseinandersetzung mit der Lage und dem Überwinden derselben gewidmet ist, wie kann dann so eine Fragerei auftreten? Mich zu schützen, indem ich mich mehr oder weniger abblocke, wie kann das gut sein? Dagegen sich selbst den Weg zu Erkenntnis abzuverlangen und zu Einsicht zu kommen die zu unterscheiden befähigt kann uns wirksam helfen mit den Dingen im Leben klar kommen zu können. Wie kann ich aus der Froschperspektive festellen, ob sich etwas als ein aufgestiegener Meister ausgibt oder ob es sich um einen handelt oder ob es mein eigenes Spinnen von Gewebe ist? Der Charme der Froschperspektive hat so seinen Zauber, allerdings ist Zauber Sache der Illusionswelt.