Donnerstag, 2. Juli 2015

Es war 5 vor 12 und die Zeit blieb stehen & Der Lichtkörperprozess Update 01.07.2015

Auf unseren Streifzügen durch das Netz lasse ich mich immer wieder gerne durch mein Herzgefühl leiten. So hat mich mein höheres selbst auf diese wunderbare Webseite geführt, und hat so richtig frohlockt, als ich sie zu lesen begann. Alles fühlte sich so wunderbar echt und authentisch an. Deswegen haben wir uns entschlossen diese wunderbare Webseite mit euch zu teilen.  http://spiritportal.jimdo.com/  

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Wenn bei diesem Artikel viele Fragen entstehen oder offen bleiben,so bitte ich um Rücksicht. Diese Themen können nicht auf einmal zusammengefasst werden und sollten von jedem persönlich erarbeitet werden. Ich gebe hier keine Anleitung und werde nichts prophezeien, noch werde ich versuchen euch von etwas zu überzeugen. Bitte bildet euch eure eigene Meinung!

Vor hunderten und tausenden von Jahren war das Leben geprägt vom Alltag und ein Richtungswechsel war so gut wie ausgeschlossen. Jeder wuchs in der Familie auf und wurde das was Eltern und Tradition vorgesehen hatten. Der Schmied erzog seinen Sohn zum Schmied und der Bauernjunge wurde zum Bauern, die Frauen wurden verheiratet und sorgten für Nachwuchs. Niemand oder nur wenige konnten diese Traditionen brechen.

Ca. mit dem Jahr 1900 und speziell ab 1970 kamen die Energien des Wassermann-Zeitalters spürbar durch und ein Wandel zeichnete sich ab. Seit Ende des Jahres 1999 sind wir beständig unter dem Einfluss der Wassermann-Energien. Von diesem Zeitpunkt an ging es rasant und Hypothesen gerieten in Umlauf. Tausendfache Berichte wurden in die Welt gesetzt, was sich ereignen wird oder kann. Vom Weltuntergang bis zum Aufstieg, von Horrorszenarien bis zu mystischen Dimensions-Übergängen, sogar bis hin zu einem 3. Weltkrieg. Was entspricht der Wahrheit? Was wird geschehen?

Weshalb ist die Tatsache so wichtig, dass um 5 vor 12 die Zeit stehen blieb?

Habt ihr euch schon mal gefragt, weshalb Prophezeiungen in der gegenwärtigen Zeitqualität keine Zeitangaben haben?
Oder der Maya-Kalender ab dem 21.12.2012 die Rückkehr der Götter ankündigte? Weshalb eine weltliche Elite gerade in dieser Übergangsperiode für Chaos sorgt?

Eines steht außer Frage, es tut sich viel und zwar so viel, dass es für den menschlichen Verstand nicht fassbar ist. Der energetische Einfluss ist so extrem stark, wie noch nie seit es diesen Planeten gibt und wirkt auf das komplette Sonnensystem!

Für jeden einzelnen ist dies eine außerordentliche Herausforderung und eine Aufgabe die sehr viel Feingefühl verlangt. Doch was noch sehr viel wichtiger ist, keinesfalls die Orientierung zu verlieren und in das absolute Grundvertrauen zu gehen. Ich möchte nicht allzu viel auf einmal preisgeben,denn man könnte Bücher darüber schreiben. Doch eines ist grundlegend wichtig: ein Erkennen sollte man nicht nur durch Bücher erlangen, sondern selbst erleben und erfahren.

Deshalb schreibe ich stufenweise in kleineren Beiträgen, um etwas Zeit zum Nachdenken zu geben.

Fragt euch selbst oder recherchiert, weshalb es gerade jetzt so viele spirituelle Lehrer gibt, so viele wie noch nie seit der Erdgeschichte.

Weshalb wurde prophezeit, dass die Götter zurück kommen?

Sie sind bereits hier präsent! Viele Seelenaspekte von höher entwickelten und auch „hohen Wesenheiten“ wirken bereits in verschiedenen Formen hier auf Erden. Sie verbreiten im Stillen ihr Licht und verankern es mit der Erde. Man muss sie nicht unbedingt sehen, um zu merken,dass sie anwesend sind. Wenn ihr euch fragt, weshalb dann so viel Chaos entsteht, gibt es eine einfache Erklärung. Nicht überall herrscht Chaos! Wenn ihr nur im Außen sucht seht ihr Chaotisches, doch im Inneren sehr vieler Menschen gibt es schon ein Erwachen oder ein bereits Erwacht sein und die Herzens-Qualität steigt. Gerade dieses Chaos zeigt, dass sehr viel in Bewegung ist. „Schatten verschwindet nicht durch Licht, er wird verdrängt und komprimiert. „

Weshalb haben wir dann 5 vor 12 und einen Stillstand der Zeit?





Weil das Schicksal geschrieben ist welches eintreten wird, nur „wie“ es sich ereignet, liegt an jedem einzelnen. Deshalb finden wir in Prophezeiungen nur Zeichen und keine Zeitangaben. Aussagen wie „höhere Wesen leben nicht in Zeit und Raum“ und deshalb können sie keine Zeitangabe machen, ist so nicht richtig. Wer fähig ist ein Universum zu erschaffen, welches in zeitlicher Abfolge so enorm exakt ist, hat sehr wohl Ahnung von Zeit.

Das etwas mit den Menschen geschieht, weiß gerade die Weltelite am besten und Vorkehrungen wurden bereits vor langem getroffen. Es zeigt euch sehr eindeutig, dass die Erde auf dem Weg ist!

Macht euch Gedanken weswegen......
Chemtrails ihren Grund nicht nur in der Wettermanipulation haben. Recherchiert selbst, weswegen die Symptome der Chemtrails „vollkommen identisch“ sind „mit denen des Lichtkörperprozesses.“

(weitere Artikel zu 5 vor 12 und die Zeit blieb stehen demnächst......)

07Mai
5vor12


Es begann vor einigen Jahren, in denen die Prozesse der Reinigung immer stärker wurden. Zu diesem Zeitpunkt schien mir eine Erkrankung die einzige Erklärung für so starke körperliche Prozesse zu sein. Der Körper machte eher was er wollte, als das was ich mir erwünschte. Der Körper fühlte sich geschwächt, obwohl der Normalzustand Stärke war. An diesem Tag war nach dem Aufstehen in den Beinen ein Kribbeln spürbar und der Kopf fühlte sich dumpf an, ja wie benebelt. Alles ringsherum drehte sich, die Motorik war sehr eingeschränkt und ein leichter Druck machte sich im Kopf breit, gefolgt von gefühlten Stichen an unterschiedlichen Körperstellen.Vom Nacken zog sich wie ein Band zwischen Kopfhaut und Schädelknochen, bis hin zum Scheitel und es fühlte sich wie eine Nervenentzündung an. Den Kopf nach unten gebeugt, wurden alle Symptome stärker. Dieser Zustand war kaum zu ertragen, aber eher weil es sich anfühlte, als würde ein Gehirntumor die Sinne beeinträchtigen und eine Angst machte sich breit. Nachdem ich mich auf den Weg in unser Geschäft begab (gerade 300 Meter von unserer Wohnung entfernt), musste jeder Schritt bewusst ausgeführt werden. Einen Fuß nach dem anderen. Es drehte sich alles ringsum und es war als würde alles schwanken, wie betrunken fühlte ich mich und alles fühlte sich irreal an. Der kleine Park vor unserer Wohnung gab durch die gepflasterten Steine die Möglichkeit zu prüfen, ob ein gerades Gehen überhaupt möglich war, denn ich wankte, zumindest empfand ich es so. Zu meiner Verwunderung ging ich absolut exakt, obwohl ich während dieser kleine Prüfung das Gefühl hatte, jeden Moment zur Seite zu kippen. Es war mir einfach nur unerklärlich. Resignation machte sich breit und es war mir zum Heulen zumute und doch verspürte ich, wenn auch vermutlich durch die enorme Schwäche und Müdigkeit, die ich verspürte, eine angenehme Gleichgültigkeit. Zwei konträre Gefühlseindrücke, wie z.B. heiß und kalt, waren im ständigen Wechsel präsent. Als ich nach einer gefühlten 2 stündigen, schleppenden Wanderung in unseren Geschäftsräumen ankam, bat ich Brigitte, meine Lebenspartnerin, mir die Zeit und Ruhe zu geben, um mich erholen zu können. Somit zog ich mich in den hinteren Teil unseres Ladens zurück, wo schon eine Couch auf mich wartete. Nun verbrachte ich drei Tage im Wechsel zwischen Couch und Wohnung und bewegte mich nur wenn es wirklich nötig war.

Die Symptome reichten von : Kurzatmigkeit mit Druck auf der Lunge, Schmerzen in der Lunge, körperliche Schwächezustände, Kribbeln im ganzen Körper, verstärkt jedoch in den Beinen, von den Füssen bis zu den Knien und in den Armen, von den Händen bis zu den Ellenbogen. Die Sinneseindrücke waren extrem gedämpft, Schwindel mit zeitweisem Kopfschmerz, ähnlich wie Nadelstiche. An einigen Körperstellen trat Hautjucken auf, schmerzende Gelenke und noch einiges mehr plagte mich abwechselnd.

Damals hatte ich noch keine Ahnung, was da gerade passierte und beobachtete auch nicht die weltliche Entwicklung. Ich war absolut jungfräulich in Bezug auf spirituelle Themen. Brigitte und ich hatten seit Jahren kein Fernsehgerät, hörten kein Radio und lasen weder Zeitung, noch Bücher! Wir führten einfach ein wunderschönes, ungezwungenes Leben, zogen unbekümmert durch die Welt und fühlten uns an der Küste Spaniens einfach nur wohl. Wir waren 10 Jahre fast ununterbrochen mit einem Wohnmobil unterwegs und hatten danach für 2 Jahre einen kleinen Laden, in einer Fußgängerzone in Torremolinos/Spanien, nicht weit entfernt vom Strand.

Natürlich stellte sich die Frage, weshalb kamen diese körperlichen Beeinträchtigungen und Schmerzen. Ich fragte und fragte und fragte, jedoch ohne Antwort.............bis dann doch eine kam, nur nicht so, wie ich es erwartet hätte (dazu ein anderes mal)

Nach diesem Prozess, der nur einer von vielen war, stieg ich eines morgens auf mein Fahrrad und begab mich in Richtung Promenade, um das schöne Wetter Spaniens zu genießen. Als ich mich so durch das touristische Getümmel bewegte, stockte mein Atem und ich wurde bestimmt gerade schlagartig bleich. Bei jedem Menschen, der mir innerhalb einer gefühlten Sichtweite von ca. 1 km begegnete, sah ich Felder um die Körper der Spaziergänger. Etwas Transparentes bewegte sich fest verbunden und im Takt der Schritte, um jeden einzelnen mit. Die Energiekörper wurden für mich sichtbar und hatten je Person eine individuelle Ausstrahlung, welche sich an die Bewegungen der Personen anpasste.

Viel später, als die Prozesse bereits abgeschwächt waren, wurde die Aufmerksamkeit der Weltbevölkerung in Richtung Himmel gelenkt und Chemtrails durchzogen das schöne Blau. Hier vor Ort, an der andalusischen Küste konnte ich keine sehen. Wir blieben bis zum Jahr 2013 davor verschont. Nach diesem Zeitraum wurden auch hier, zuerst sehr selten, doch momentan sehr gehäuft, Chemtrails versprüht. Meine Prozesse waren bis dahin nicht beeinträchtigt von irgendwelchen Geoengineerings. Als ich aus Interesse googelte, welche Symptome Chemtrails hervorrufen, war ich nicht schlecht erstaunt, dass absolut die gleichen Symptome aufgeführt waren.

Ist es vielleicht auch eine Tatsache, dass etwas erschaffen wird, was die Menschen weiter im Schrecken hält und den Fokus darauf lenkt, um gegen eine Bewusstseinsentwicklung zu steuern. Auswirkung von Chemtrails oder Prozesse der Bewusstseinsentwicklung?

Nicht, dass Gifte uns und unserer Erde keinen Schaden zufügen würden, auch das Wetter kann manipuliert werden, doch es gibt noch mehr.......wenn ihr am Himmel etwas seht, geht aus dem Ärger raus und werdet euch bewusst, dass wir alle wissen, dass wir in einem Wandel sind.  

12Mai
5vor12
Es war 5 vor 12, Teil 3



Jahre hindurch fanden Prozesse der Reinigung statt und je nach ihrer Dauer und Intensität verstärkten sich viele Fähigkeiten und neue Gaben entwickelten sich, wie z.B. Hellfühligkeit, Manifestation, astrales Reisen und eine Anbindung an die Akasha. Es war wie das Reisen in andere Dimensionen und das Leben hier auf Erden fühlte sich seither an, als würde man sich in zwei Welten gleichzeitig befinden. Eine große Herausforderung, die teils sehr viel Energie erfordert. Doch wie fühlt es sich an und wie lassen sich solche neuen Gaben erkennen? Als ich mit Brigitte (meiner Lebensgefährtin) vor einigen Jahren an der Promenade von Benalmadena, Spanien, spazieren ging, schlenderten wir über einen Künstlermarkt, welcher sich an einem Promenadenabschnitt in Richtung Hafen befand. Am Ende des Marktes, auf einer kleinen Brücke an der Ortsgrenze zwischen Benalmadena und Torremolinos, überkam mich eine eindringliche Aufmerksamkeit, mein Energiekörper breitete sich enorm aus, der Körper fing an aus dem Gleichgewicht zu kommen und erschrocken blieben wir auf dieser kleinen Brücke stehen. Sofort konnte ich fühlen, etwas war im Ungleichgewicht, konnte jedoch nicht feststellen was es war. Ein Unwohlsein durchströmte den Körper und Brigitte fragte, ob wir umdrehen sollten. Wir machten kehrt und nach ca. 50 Metern explodierte eine Bombe, die von der Gruppe Eta unter der kleinen Brücke gelegt wurde. Sie erreichte Gott sei Dank aus unerklärlichen Gründen nicht ihr komplettes zerstörerisches Potenzial und so wurde die Menschenmenge vor einer größeren Katastrophe bewahrt. Es war nur „ein“ Ereignis, vor dem wir auf diese Weise verschont blieben. Es gab noch einen Flug den wir letztendlich doch nicht buchten und das Flugzeug abstürzte, eine weitere Bombe der Eta in Fuengirola/Spanien, (an einer Stelle, wo wir uns normalerweise täglich aufhielten)die auch Menschenleben forderte und einige Situationen mehr. Weshalb ich darauf aufmerksam machen möchte hat folgenden Grund:

Als die Diskussionen über das Thema „21.12.2012“ immer lauter wurden, spürte ich bereits gegen Ende 2011 einen Umbruch in der Gegend der spanischen Küstenregion. Immer wenn wir unterwegs waren, überkam mich ein ähnliches Gefühl wie damals auf der kleinen Brücke. Eine Bombe könnte es wohl nicht sein denn die hätte keine Reichweite von 100 km, innerhalb denen wir unterwegs waren. Als wir ins Landesinnere fuhren, bemerkten wir, dass ab einer Höhenlage von ca. 150 Metern dieses Gefühl verschwand und je weiter wir wieder zurück zur Küste kamen, sich das Gefühl wieder verstärkte. Es darf sich jeder selbst ein Urteil darüber bilden, was dies bedeuten könnte, doch liegt es wohl für jeden auf der Hand!

Die Überschrift dieser Artikelserie „Es war 5 vor 12 und dann blieb die Zeit stehen“ bezieht sich auf Oktober 2012! Genau am Ende dieses Monates hörte dieses Gefühl auf und normalisierte sich. Es wurde auf diesem Planeten etwas erreicht, was uns nicht durch eine göttliche Fügung zuteil wurde, sondern den Menschen, die zu diesem Zeitpunkt erwachten, zu verdanken ist. Es sollte sich jeder bewusst machen, dass es eine glücklicherweise erreichte Anzahl von Menschen geschafft hat, eine größere Katastrophe zu beschwichtigen und alle sollten diesen Menschen mit Dankbarkeit begegnen. Doch möchte ich nachdrücklich darauf aufmerksam machen: die Zeit blieb damals zwar stehen doch „die Uhr schlägt wieder weiter“.......



Es war 5 vor 12 und die Zeit blieb stehen (Teil 4)
16Mai

Als die Zeit nach dem Oktober 2012 vorbei glitt, waren die Bedenken hinsichtlich dem 21.12.2012 vorüber. Diese Besorgnis betraf uns nicht persönlich, da wir uns schon länger aus vielen Ängsten befreiten und der Tod seinen Schrecken verloren hat. Geschehnisse in der Welt, ob Naturkatastrophen oder Unfälle, sehen wir als notwendige Reaktion unserer Mutter Erde, sowie als Spiegelbild unseres menschlichen kollektiven Verhaltens. Das Beobachten bezog sich eher auf den Prozess des Erwachens, welcher gerade bei vielen Menschen aktiv wurde und es fraglich war, ob es wohl noch innerhalb dieses Zeitraumes zu erreichen wäre.

Es näherte sich noch etwas anderes, als nur die Möglichkeit eines gewaltigen Umbruches allein durch Katastrophen. Die Vernunft, das Erwachen von Menschen war und ist angesagt. Sollten wir nicht die Chance bei der Hand nehmen und alles was uns begegnet hinterfragen? Wenn die meisten Leser behaupten das zu tun, so bin ich überzeugt davon.

Doch auf welche Weise gilt es zu Hinterfragen,
wie sollte das, was mir begegnet hinterfragt werden? Als Menschen sind wird aus der Einheit in die Dualität gefallen. Um dies zu verstehen, sollten wir uns bewusst machen, dass Dualität der Einheit entspringt, also eine Heraustrennung aus der Einheit ist, somit gespalten und nicht mehr objektiv. Harte Worte, denn niemand möchte unobjektiv sein und ein jeder glaubt es eben nicht zu sein. Doch leider stimmt das nicht. Wir sind es. Wären wir es nicht, könnten wir alles, wirklich alles aus zwei Richtungen betrachten, so wie ein neutraler Beobachter, ohne in Beurteilung für irgend eine Sache zu gehen. Nicht für gut und nicht für schlecht. Denn alles Gute beinhaltet auch das Negative und umgekehrt. Wenn wir auf dieser Welt so ein Chaos haben, so ergibt sich das aus der Zunahme der sich positiv entwickelnden Menschen, die dieses Chaos erkennen.

Als Beispiel: Alleine die Energiegewinnung und dessen Vertreter, sehen wir als negativ, da sie angeblich Machtmissbrauch betreiben. Dies taten sie schon immer, daran hat sich nichts geändert. Doch mit der Zunahme der Menschen, die erwachen und sehen was passiert, sind sie nicht mehr teilnahmslos, sie greifen ein und handeln. Es entsteht logischerweise eine Reaktion der Energiekonzerne und ein Meinungskrieg entsteht. Für die einen ist die Ausbeutung der Erde eine Bedrohung, für die Stromgiganten und die meisten Unternehmer sind die Ökos eine Bedrohung. Menschen, die Gegner von Atomkraftwerken und fossilen Brennstoffen sind, gelten als gefährliches Übel, denn Arbeitsplätze müssen erhalten werden und Aktienbesitzer warten im Hintergrund und fordern Gewinne. Durch die Bewusstwerdung vieler Menschen, entsteht gerade aus dieser Spaltung eine neue Richtung. Wichtig ist es zu erkennen, dass wir dazu beide Seiten benötigen. Durch Erfahrung sollen wir lernen und dazu steht uns die Negativität zur Seite. Was daraus resultiert liegt in der Hand der Menschen, denn je härter unser Urteil über den Machtmissbrauch ausfällt, desto härter wird es uns treffen. Aggression fördert Aggression. (Auch schon in energetischer Form, sprich Gedanken)

Es gibt bereits Alternativen die schon genutzt werden können, weshalb nicht einen Wechsel des Anbieters in Betracht ziehen. Mag sein, dass es momentan ein wenig teurer kommt, doch das ist nur eine vorübergehende Situation, da die Nachfrage den Preis bestimmt. Je mehr Menschen sich dazu entschließen Ökostrom zu nutzen, desto preiswerter wird er. Das wäre ein sanfter Protest oder einfach ein Erkennen. (Dies ist keine Aufforderung, sondern dient als Beispiel)

Wie wichtig es ist etwas zu unternehmen, wurde mir vor einiger Zeit so richtig bewusst. In einem der letzten Artikel schrieb ich darüber, dass einer der erlangten Gaben, astrale Wanderungen oder nennen wir es mal feinstoffliche Ausflüge, sind. Diese Reisen ermöglichen es, alles durch die „Augen“ unseres höheren Seelenaspekts zu sehen. So zum Beispiel kann man, bei einschneidenden Ereignissen eine Veränderung der Aura unserer Erde wahrnehmen. Bei Heilsitzungen wandte ich dies sehr oft an, um Veränderungen direkt sehen zu können. Brigitte (meine Lebenspartnerin) meinte eines Tages, dass ich doch versuchen sollte, über dem Atomreaktor Fukushima zu sehen, was geschehen ist und wie sich das feinstofflich auf die Erde auswirkt. Ich empfand es als sehr gute Idee und machte mich bei der nächst besten Gelegenheit durch eine feinstoffliche Wanderung auf den Weg. Doch ich erschrak, denn es geschah etwas, mit dem bei Gott nicht zu rechnen war. Je weiter ich mich dem Reaktor näherte, desto mehr schien sich meine feinstoffliche Struktur aufzulösen. Uns war klar, was dies bedeutet in einer Zeit, in der atomare Aufrüstung nicht verringert, sondern gefördert wird. Sollte es zu Vorkommnissen jeglicher atomarer Zwischenfälle kommen, bedeutet dies je nach Stärke, eine teilweise Zerstörung der feinstofflichen Ebene. Nicht nur die der Menschen, sondern auch die der Erde und schlimmsten Falls auch die anderer Planeten. Letzteres jedoch, weiß man aus höheren Ebenen zu verhindern! Doch dass möchte niemand erleben!
In kontaminierten Gebieten sind Neugeborene oftmals deformiert und glaubt man den wissenschaftlichen Bestätigungen, so liegt es an der DNA. Aus meiner Sicht, ist es allerdings die feinstoffliche Struktur einer Seele, die bedingt durch die atomaren Schwingungen nicht in der Lage ist, die Informationen vollständig und richtig an den neu entstehenden Körper zu übermitteln. Ebenfalls weist die erhöhte Rate an Krebserkrankungen auf eine vorhandene feinstoffliche Disharmonie hin.

Wir sind an einer Schwelle, an der die Bewusstseinserweiterung vieler Menschen sich bemerkbar macht. Da verantwortungsvolles Handeln sich auf künftige Geschehnisse auswirkt, kann diese Veränderung etwas ganz Neues, etwas ganz Großartiges geschehen lassen. Deshalb ist es wichtig, dass neue Innovationen der Erde und dem Menschen helfen, einen neuen Weg in ein neues Zeitalter zu ermöglichen. Freie Energie, freie Menschen, freie Entwicklung, frei von Wertung gegenüber jedem und allem. Sich zu entfalten um, wenn auch langsam, den Weg von der Dualität, der Spaltung zurück zur Einheit zu erfahren.

Wenn wir es mit Sanftheit erreichen, statt mit Wut und gewalttätigen Protesten, so wird auch der Weg sanft. Die Entscheidung liegt im Kollektiv, schlussendlich fängt das Kollektiv auch bei „DIR“ an.


21Mai


Wie ging es nun weiter nach dem besagten 21.12.2012? Viele Menschen erwarteten einen schnellen Paradigmenwechsel und wünschten sich eine neue Gegenwart, basierend auf Liebe und Harmonie. Der Druck der alten Realität ließ viele Menschen verzweifeln und die Aussicht auf eine neue, bessere Welt, wie es von vielen Seiten angepriesen wurde, war ein Hoffnungsschimmer. In Warteposition mit gepackten Koffern für eine Reise in das Paradies, so standen viele Menschen in der Warteschlange, um an dem langersehnten Übergang teilzunehmen.

Doch nichts passierte, alles blieb wie gewohnt. Enttäuschung und laute Stimmen waren zu hören und viele derjenigen, die ein neues Zeitalter prophezeiten waren in Bedrängnis und suchten nach klärenden Worten.

Dieser Zeitraum um den 21.12.2012 bewirkte eine Wende, doch nicht in der Form, wie wir uns das vorstellten. Spürbar veränderte sich, wenn auch langsam die energetische Struktur um und auf der Erde und dies wirkte sich auch auf einen Teil der Menschen aus. Wer in diesem Zeitraum immer noch mit Wut und Hoffnungslosigkeit zu kämpfen hatte, für den war es ab diesem Zeitpunkt nicht mehr leicht, sich mit der Liebe, die unsere größte Kraft ist, zu verbinden. Die Menschen, die weiterhin treu und unerschütterlich in ihrem Grundvertrauen blieben, wurden mit einer großen Erfahrung gesegnet.

Im Herbst 2013 bekam ich die Möglichkeit ein Ereignis mitverfolgen zu dürfen, das einzigartiger nicht sein konnte. Die Entstehung des „Lichtkörpers“. Im Internet gab es schon einiges an Berichten und Spekulationen, doch wie sieht er aus, welche Aufgabe hat er und was geschieht da wirklich?

Es kam die Aufforderung, innerhalb einer kleinen Gruppe den Verlauf des Lichtkörperprozesses zu beobachten, um auch persönlich daraus zu lernen und zu verstehen. Meinerseits war eine nervöse und verunsicherte Stimmung spürbar, denn ich wusste nichts von diesen Prozessen und deren Aussehen und musste mich vertrauensvoll in meine Führung begeben. Es war und bleibt eine einzigartige, spannende Situation.

Der Lichtkörper war am Entstehen!

Durch den Kontakt mit Menschen in Sitzungen zur Klärung ihrer verschiedenen Themenbereiche, in Beobachtung der eigenen Entwicklung und der einiger Personen (natürlich mit Einverständnis), ergab sich ein Bild und ein Verstehen und somit auch die Möglichkeit es erklären zu können.

Jeder Mensch ist umgeben von seinem Energiefeld und der Aura, sowie von weiteren Feldern, welche sich außerhalb unseres physischen Körpers befinden. Doch es gibt da noch etwas, was sich um den Zeitraum Herbst 2013 abzeichnete und wahrscheinlich bei speziellen Personen schon immer vorhanden war, aber sich erst jetzt vermehrt offenbarte. Eine schattierte Silhouette in Form eines 2. Körpers wurde sichtbar und stand im Bereich unseres Kopfes in Verbindung mit unserem physischem Körper. Jeder Mensch ist Träger dieses Körpers, doch ob er sich mit Licht füllt oder nicht, liegt in der Hand eines jeden einzelnen. Dies hängt vorwiegend davon ab, ob die Seele sich mit dem gewählten Weg auch entfalten kann. Seit diesem Zeitpunkt beobachte ich die Lichtkörper von den Menschen die es wünschen und helfe ihnen bei der Entwicklung. So ergibt sich die Möglichkeit es zu studieren und ein immer größeres Verständnis dafür aufzubauen.

In den Anfangsstadien der Aktivierung des Lichtkörpers war meist nur ein wenig Licht sichtbar, wie ein heller Schimmer, der in diesem Körper wie pulsierte. Bei anderen Personen, auch bei einigen die meinten spirituell zu sein, war oft gar nichts zu sehen. Wiederum sah ich bei vielen Menschen, die glaubten überhaupt nichts mit Spiritualität zu tun zu haben, ein wunderschönes Licht in diesem Körper. Somit war klar, dass es nicht unbedingt darauf ankommt was man tut, sondern wie man es tut.

Ein detaillierter Bericht über die Weiterbildung des Lichtkörpers und den körperlichen Symptomen folgt in mehreren Teilen. Die Stadien dieses Prozesses sind sehr komplex.

Mehr über Es war 5 vor 12 und die Zeit blieb stehen und dem Thema Lichtkörperprozess in den nächsten Tagen...........

Der Lichtkörper Teil 2 
24.Mai



Nachdem ich feststellte, dass es nicht unbedingt wichtig war sich als spirituell einzustufen, sondern es viel bedeutsamer ist ein angenehmes und zufriedenes Leben zu führen, stellte mich der Lichtkörper vor einige Fragen die ich später beantworten möchte. Jedenfalls entpuppte sich dieses Projekt zu einer aufwendigen Angelegenheit, denn immer wenn ich glaubte die Entwicklung vom Lichtkörper wäre nun abgeschlossen, bildete sich eine Ergänzung oder Veränderung . Seit Herbst 2013 war bis heute eine stetige Entwicklung und Erweiterung zu verzeichnen, die ich Schritt für Schritt erklären möchte. Hierbei bitte ich um Verständnis, dass ich nicht sofort zum Ergebnis komme, sondern jeden einzelnen Part der Entwicklung und den damit verbundenen Sinn erkläre.

Wir hatten einen kleinen Kreis, indem der Lichtkörperprozess Grundthema war und es wurde versucht diese geheimnisvolle Entstehung zu hinterfragen, z.B.wie man diesen Prozess unterstützen kann, oder durch was er sich beeinträchtigen lässt. Bei allen Personen, bei denen dieser Körper bereits mit Licht versehen war, gingen tiefgreifende, sehnsüchtige Fragen voraus z.B.„wer bin ich wirklich und wie kann ich meinem Wohl und dem der Anderen dienlich sein.“ Wenn man denkt, dass dies jeder möchte, so konnte ich an Hand des Lichtkörpers eindeutig sehen, dass es nicht der Fall war. Bei stark Ego – behafteten Menschen mit negativerem Energiefeld, die keinerlei Reue zeigten für ihre Missachtung der universellen Gesetze, sondern eher in Selbstmitleid fielen und mit einer Entschuldigung wie „das Leben hat einem so geprägt“ argumentierten, war in dem Lichtkörper nur die Silhouette sichtbar, das Licht fehlte. Auch wenn sich diese Personen noch so bemühten eine freundlich lächelnde Maske aufzusetzen und man meinen könnte, sie wären wohl auf dem angestrebten Weg, war von all den wunderbaren Lichtkörperprozessen nichts zu sehen.
Menschen, die sich auf dem Weg dieses Lichtkörperprozesses befanden und eine gute Entwicklung zeigten, verloren dennoch sehr oft das Licht in diesem Lichtkörper, wenn sie sich zu stark mit Menschen, Situationen oder Themen befassten, die negativen Einfluss hatten. Sie mussten wieder und wieder von Vorne anfangen! In dieser Zeit war auffällig, dass sich viele Menschen entschieden ihre Beziehung zu beenden oder sich ein neues Umfeld suchten, einen Berufswechsel in Erwägung zogen oder ihre Einstellung zu vielen Dingen änderten.

Alleine diese Schritte oder Entscheidungen, die gerade einmal die erste Stufe zur vermeintlichen Spitze des Eisberges waren, lösten bereits enorme Reaktionen aus. Die Einblicke in diese kleine Silhouette mit ein wenig Licht, das nach und nach immer stärker wurde, ist Träger einer Revolution. Bei einigen Personen, die ich in diesem Kreis der sich weiter vergrößerte beobachtete, fand eine Neuerung statt. Es sah aus, als würde sich außerhalb dieser mit Licht gefüllten Silhouette etwas Unbekanntes bilden. Das war spannend, was war das? Natürlich blieb ich in Verbindung mit meiner geistigen Führung, um spezifische Antworten auf meine Fragen zu bekommen.

Was sich anbahnte und entstand war eine feinstoffliche Kundalini und sie erzeugte eine Aufwärtsenergie im Lichtkörper. Es verhält sich ähnlich wie im körperlichen, doch die Symptome sind sehr unterschiedlich. So wurde gerade in der Zeit über enorme Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, akute nur kurz anhaltende Kopfschmerzen, Hitze- oder Kälteschübe berichtet. Ebenfalls konnte festgestellt werden, dass eine (kleine) Bewusstseinserweiterung (in Betracht der noch kommenden Ereignisse) erlangt wurde.

Anmerken möchte ich noch, dass diese Erkenntnisse und Einblicke niemals manipulativ oder suggestiv entstanden sind. Ich ließ die Personen erzählen, ohne näher auf die Geschehnisse und Neugestaltung des Lichtkörpers einzugehen. Nur so konnte ich ein objektiver Beobachter sein.

Diese Entwicklung fand bei fast allen gleichzeitig statt, die diesem Personenkreis angehörten. Innerhalb nur einem bis max. zwei Monaten war folgendes zu beobachten: anfänglich war nur eine Silhouette erkennbar, füllte sich nach und nach mit Licht, konnte sich ein wenig ausbreiten und eine feinstoffliche Kundalini entstand.

Die beständige Entwicklung nimmt seit dieser Zeit kein Ende und und fast 2 Jahre sind vergangen. Es geht weiter mit diesem Bericht und vieles wird in in den nächsten Tagen und Wochen veröffentlicht.


Ein detaillierter Bericht über die Weiterbildung des Lichtkörpers und den körperlichen Symptomen folgt in mehreren Teilen. Die Stadien dieses Prozesses sind sehr komplex.

Mehr über Es war 5 vor 12 und die Zeit blieb stehen und dem Thema Lichtkörperprozess in den nächsten Tagen...........

03Jun


Laut Rückmeldungen der Personen aus diesem speziellen Kreis, bei denen ich den Lichtkörperprozess mitverfolgen und einsehen darf, glätteten sich die ersten Wogen und alles schien sich wieder zu beruhigen. Die Symptome, wie im 2. Teil berichtet, klangen ab und eine Pause ließ Luft zum Durchatmen und zur Erholung.

Die im vorhergegangenen Teil angesprochene Silhouette, mit diesem leicht und sanft pulsierenden Licht und der feinstofflichen Kundalini, welche sich an der äußeren Seite des eigentlichen Lichtkörpers befand, hatte sich nun gefestigt. Bei der Personengruppe bildete sich ein Gefühl, ein gesteigertes Vertrauen zu haben. Auch konnte ich bei keinem mehr feststellen, dass äußere Einflüsse eine bleibende Beeinflussung hinterließen, sondern sie zu einer Beobachtung auf einen möglichen Wahrheitsgehalt veranlasst waren. Immer noch war festzustellen, dass bei sehr egoistisch ausgerichteten Menschen und Kritikern, die sehr emotional reagierten, sich kein Licht in dem Lichtkörper zeigte. Innerhalb des Zeitraumes der Präsenz dieser feinstofflichen Kundalini in der Gruppe, war sehr auffällig, dass diese Personen nicht mehr so einfach die Meinungen anderer übernahmen und nicht mehr mit absoluter Kritik handelten, sondern eher anfingen neutral zu beobachten. Es wurde auch immer schwieriger sich etwas auszusetzen, das einem nicht liegt oder einem nicht gut tat. Bereits in diesem noch sehr anfänglichen Stadium des Lichtkörperprozesses schien es mir vergleichbar mit einem Erwachen, von dem man gerade spricht. Man wird sich schneller einer Situation bewusst und lernt sie auszubalancieren, so als würde man gezielt die Mitte ansteuern.

Dieser Zustand war jedoch die Ruhe vor dem Sturm. Durch die gebildete feinstoffliche Kundalini gerieten, wie bereits beschrieben, die Energien im Lichtkörper in Zirkulation. Es bildete sich eine sehr schmale Verbindung zwischen dem Kronenchakra und dem eigentlichen Lichtkörper und führte von dort aus weiter nach oben. Somit entstand eine direkte Verbindung zu einer universellen, kraftvollen Energie, die sehr fein und fast wie ein leuchtender Faden zu sehen war. Nach dieser Entstehung war die feinstoffliche Kundalini nicht mehr zu sehen. Dieser Faden, der die Verbindung zur universellen Energie ermöglicht, verursachte natürlich wieder Prozesse.

Wieder hörte ich von den betroffenen Personen ähnliche Geschichten wie zuvor und bin überzeugt, dass viele Leser es sehr gut nachvollziehen können und ähnliche Erfahrungen zu berichten wissen. Körperliche Symptome stellten sich ein, wie z.B. Schwindel, Stiche an verschiedenen Körperstellen (die sich manchmal wie elektrische Überladung anfühlen), Unruhe in den Beinen und Armen, die sich anfühlen als würden sie vibrieren, Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule, die auch ausstrahlen, Gelenkschmerzen, Druck in der Lunge, auch zeitweilig mit Atembeschwerden, Tinnitus, punktueller Schmerz im Bereich des Kronenchakras. Laut den Schilderungen kam dies bei einigen mehr, bei anderen weniger intensiv vor. Teilweise Wahrnehmungen, ähnlich einer entzündeten Stelle oder einem Loch am Oberkopf. Selten, aber doch kam ein Ausstrahlen empfunden wie ein Auraschmerz hinzu. Dies sind nur einige der Symptome, von denen aber vermehrt berichtet wurden. Diese körperlichen Erscheinungen dienen zur Reinigung und Neutralisierung von Körperzellen und zur Vorbereitung und Einschwingung auf die neuen Energien, damit sich diese integrieren und voll entfalten können.

Zusätzlich veränderte sich die Art der Wahrnehmung und einige berichteten über ein zeitweises Schwindelgefühl. Sehr gewichtig war und ist jedoch, dass in dieser Zeit psychische Veränderungen stattfanden, die ich auf die gesteigerte Wahrnehmung zurückführe. Dies löste eine psychische Belastung aus, die vermutlich mit der universellen Anbindung in Zusammenhang steht. Den Aussagen nach empfinden viele dieser Menschen es schier unerträglich, sich widerwillig dem Alltag hingeben zu müssen und einige verspürten dies in Form von Depression oder Melancholie. Eine sehr schwierige Zeit und es ist nicht verwunderlich, dass man vermehrt hört, dass gegen dieses Unwohlsein Psychopharmaka verabreicht wurde.

Der zuvor erwähnte schmale Faden, vom Kronenchakra ausgehend und sich anbindend an die universelle Kraft, ist nur ein Schritt von vielen. Bleibt man darin hängen und geht nicht weiter, so steckt man in diesem Stadium vorübergehend fest. Der Leidensdruck steigert sich und kann auf Dauer nicht überwunden werden. Man fühlt sich zwar gedrängt, aber andererseits doch viel zu schlapp um weitere Schritte gehen zu können. Es war ebenfalls erkennbar, dass sich bei einem Stillstand und einer depressiven Stimmung, die durch Medikamente beeinflusst wurde, anfingen kleine, dunkle Schatten an dieser mit Licht gefüllten Verbindung abzuzeichnen. So als würde sich von außen etwas anheften! Einzig und alleine eine spirituelle Weiterentwicklung konnte helfen, sich anhaltend aus diesem Zustand wieder heraus zu bewegen. Doch weshalb geschieht so etwas in Verbindung mit dem Lichtkörper? Meiner Ansicht nach ist diese universelle Anbindung in Verbindung mit der daraus resultierenden Bewusstwerdung darüber, dass die Menschheit sich wie in einer gefühlten Sackgasse befindet, Grund für diese Situation. Erst die Bereitschaft die Dinge sehen zu wollen, zu erkennen und zumindest für sich selbst Situationen und Sichtweisen zu ändern, bewirkt ein harmonisches Zusammenspiel von universeller Anbindung und Bewusstsein. Eingefahrene Lebenssituationen, Abhängigkeit (System und Familie z.B.), weltliche Unruhen, politische und religiöse Zwänge, lassen sich nicht von einem zum anderen Tag ändern. Die negativen Begleiterscheinungen dieses Stadiums versuchen einem etwas bewusst zu machen, um eine Kehrtwende in seinem Leben einzuschlagen. Und sehr viele tun dies zur Zeit. Mit Vorsicht gilt es zu erkennen, dass Aggressivität oder laute Proteste gegen eine Sache, der Weiterentwicklung im Lichtkörperprozess nicht dienlich sind, auch wenn man glaubt lichtvoll zu handeln. Mitunter auch ein Grund, weswegen sehr viele Menschen in diesem Prozess hängen bleiben. Ein Weiterkommen zeichnet sich durch „selbst aktiv etwas tun“ aus und nicht durch Kritik an anderen.

Ist man auf dem richtigen Weg, so bereinigt sich die Lichtstruktur dieses Lichtkörperstadiums wieder und es geht weiter zum nächsten Schritt.

Wer glaubt, dass es sich unglaublich peinigend anhört, so ist zu erklären, dass es auch ohne diesem Leid möglich ist, indem man seiner Intuition und den Erscheinungen Aufmerksamkeit schenkt und im Grundvertrauen sich darauf einlässt. Ebenso ist jeder Schritt eine Reinigung aus alten und neuen Verhaltensmustern. Es ist einfach eine totale Reinigung. So wird jede einzelne Stufe dieses Lichtkörperprozesses dazu führen, dass diese alten Muster nach oben kommen, erkannt werden und einem so lange in die Knie zwingen, bis man sie bewusst erkennt und auflöst.

Ein kleines Beispiel: Dieses Stadium des Lichtkörperprozesses und die damit verbundene Bewusstseinsveränderung, lenkt viele Menschen in Richtung gesunde Ernährung. Sie machen sich Gedanken bezüglich vegetarischer oder veganer Kost. Fangen sie in dieser Phase nicht an, sich umzustellen, verspüren sie Unwohlsein oder sogar depressive Stimmung nach dem Verzehr von Fleisch. Wird dies wiederum ignoriert, kommt es zu einer Unverträglichkeit von Fleisch, was bis hin zu ständigem Erbrechen führen kann, bis man auf Fleisch freiwillig verzichtet! Dies ist nur ein Beispiel! Weshalb das so ist, ist die energetische Disharmonie zwischen den negativen Schwingungen von Fleisch (durch die Art wie man mit den Tieren umgeht) und die göttlich stärkere Anbindung durch den Lichtkörper. Alles, wirklich alles Verunreinigte wird zur Bewusstheit geführt.

So wie
energetisch schlechtes Essen …............führt zu energetisch wertvollem Essen
schlechtes Arbeitsklima........................führt zu Berufswechsel oder energetischer Reinigung der Arbeitsstelle
negativer Freundeskreis.......................führt zu neuem Anschluss an Gleichgesinnte
und so weiter.

Hat man einmal diesen Bereich des Wandels abgeschlossen, fühlt man sich wie neu geboren, energetisch ausgeglichen, göttlich angebunden und man fängt an zu unterscheiden zwischen gut und böse, positiv und negativ und glaubt alles zu erkennen und zu wissen. Durch diese Sicherheit lässt man nur sehr selten Fremdmeinungen und Fremdeinflüsse zu, fühlt sich absolut gefestigt.
Von dem menschlichen Kollektiv ist der überwiegende Teil derjenigen, die sich der Aufgabe einer weltlichen Umkehr oder Reinigung aus dem Herzen heraus gestellt haben, in und durch diesen Lichtkörperprozess angebunden. Es geht weiter, doch momentan nur für eine sehr kleine Gruppe, die sich entschlossen hat, weitere Schritte im Lichtkörperprozess zuzulassen und der Stand des Lichtkörpers sah aktuell folgendermaßen aus:
Vom Kronenchakra ausgehend ein leuchtender Faden, übergehend in eine körperähnlich geformte, lichtgefüllte Silhouette und wieder wie ein leuchtender Faden ins Universum verlaufend.

Es gibt auch andere, die glauben alles zu wissen und die absolute göttliche Verbindung gefunden zu haben, laufen jedoch Gefahr einen Irrweg einzuschlagen. Denn sie sind keineswegs davor bewahrt, auch eine göttliche Anbindung zu spüren, doch negativ gepolte Energien, die sich auch im Lichtkörper abzeichnen und als graue oder dunkle Schatten erkennbar sind, beeinflussen in negativer Weise und können zu falschen oder unobjektiven Einschätzungen führen. Aus diesem Grund sind viele, die sich als Lichtarbeiter einschätzen oder anscheinend göttlich inspirierte Meinungen in der Öffentlichkeit äußern, zur Zielscheibe geworden. Selbst haben diese Menschen keinen Zweifel an der Richtigkeit ihrer Aussagen, werden sich aber auf kurz oder lang bewusst, dass nicht alles zweifelsfrei angenommen werden kann. Jeder, auch in göttlicher Anbindung, wenn er sich noch nicht von seiner Egobehaftung gelöst hat, interpretiert seine eigenen Gefühle und Meinungen mit in die Informationen. Gerade in der jetzigen Phase treten sehr viele dieser Erscheinungen auf und auch hier gilt für jeden der sich weiter entwickeln möchte, in der Beobachterrolle zu bleiben, wissend das es zur Entwicklung dieser Personen gehört. Kritik an solchen Menschen zu üben, trübt nur sein eigenes Licht.

Wer versteht, welche fantastischen Möglichkeiten wir als Menschen mit der Entwicklung bis zu diesem Stadium des Lichtkörpers haben, wird in Glück und Harmonie zu dem geführt, was sein tiefster Seelenwunsch beinhaltet. Es gibt Institutionen, die versuchen dies zu verhindern und wer in dieser Position die Ruhe bewahren kann und sein Licht weiter scheinen lässt, braucht sich um die Zukunft keine Gedanken zu machen.

Wir enden nun beim Stand der Silhouette, gefüllt mit pulsierender Energie und einer Verbindung nach unten zum Kronenchakra und einer nach oben verlaufenden energetisch lichtvollen Verbindung zur universellen Einheit.

Im Teil 4 vom „Der Lichtkörper“ gehen wir über zur nächsten Stufe. Stärkung und Erweiterung des Lichtkörpers und bewusste Verbindung zu unseren Seelenaspekten.



09Jun



In dem Stadium, wie in Teil 3 beschrieben, befindet sich der Großteil derjenigen, die den Lichtkörperprozess durchliefen. Weshalb die meisten ab diesem Punkt einen Stopp einlegten, hat verschiedene Gründe. Dieser Stopp bedeutet nicht, dass nichts mehr passiert, sie gehen den Weg ab diesem Zeitpunkt nur noch gemächlich, ohne Hast und Eile. Es ist ein wunderschöner Zustand, verbunden mit Zuversicht, Harmonie und dem Wissen, dass alles so wie es ist, in Ordnung ist. Der Lichtkörper hat sich ausgeprägt und gefestigt. Eine Silhouette mit Licht gefüllt, verbunden mit dem physischen Körper und der universell göttlichen Kraft. Der Lichtkörper ist entstanden und hat sich integriert. Interesse und Tendenzen zu lichtvoller Nahrung, Heilung und Reinigung, für sich selbst, den Planeten und das Umfeld, sowie göttliches Vertrauen, Ruhe und Zufriedenheit sind Kennzeichen von Menschen, die diesen Teil des Prozesses abgeschlossen haben.

Für einige Menschen begann aber erst ab diesem Stadium das große Abenteuer. Persönlich kenne ich nur sehr wenige Menschen, gerade mal eine Handvoll, die den Mut aufbrachten und der Aufgabe der Weiterentwicklung in dieser Zeitqualität überhaupt Stand halten konnten. Es ist schon eine große Herausforderung, diesen Prozess weiter zu durchlaufen. Individuell ist es die persönliche Entscheidung auf der Basis der Seelenebene, noch weitere Schritte zuzulassen. Meiner Empfindung nach, ist es momentan auch nicht notwendig, diese weiteren Stadien einleiten zu lassen. Wenn die Zeit dafür gekommen ist, werden diejenigen, die sich dem ersten Schritt des Lichtkörperprozesses gewidmet haben, automatisch erhoben, ohne sich diesem kraftraubenden Ereignis auszusetzen.

Was ab jetzt folgt, sollte nicht als allgemein gültig angenommen werden, da jeder Prozess absolut individuell ist und Erfahrungen anderer nicht übernommen werden sollten.

Der Lichtkörper, der sich wie ein leuchtender Faden bis ins Universum zieht, dehnte sich aus und ist sichtbar als ein Kanal, voll gefüllt mit Licht. Dieser Kanal hat den Anschein von abertausenden Lichtfäden, die sich zu einer Kraft bündeln. Es ist eine so gewaltige Kraft und fordert dem Körper alles ab. Nicht nur die eigene Energie wird enorm gefordert, sondern diese immer höher schwingenden Energien ständig wieder ins Körperliche integrieren zu können, bedarf gewaltiger Anstrengung und erfordert enorm viel Vertrauen.

Für diejenigen, die sich dem aussetzen, gilt es sich zurück zu ziehen, sich über einen gewissen Zeitraum hindurch keinen Fremdenergien mehr auszusetzen, vollkommene Ruhe, absolutes Grundvertrauen und sich mit dem Tod zu konfrontieren. Es ist vergleichbar mit einem kleinen Boot auf offener See, dem Gewässer ohne jegliche Hilfe ausgesetzt zu sein, wissend, dass ein gewaltiger Sturm mit haushohen Wellen auf einen zukommt. Es fühlt sich an wie eine Prüfung, die man bestehen muss und es bleibt einem nichts erspart. Diese Personen einer wirklich kleinen Randgruppe leben meist abseits, zeitweilig getrennt von der Zivilisation, in Erwartung dieses kommenden Prozesses. Auf den ersten Blick, wenn man auf diese Menschen trifft, sieht man keineswegs etwas kraftvolles, sie sind eher unscheinbar. Wer jedoch über genügend Empathie verfügt, dem wird die verbundene Kraft des Lichtkörpers unmerklich bewusst. Ein gigantisches Energiefeld umgibt die meist unscheinbaren Geschöpfe und die Ausstrahlung ihrer Energie reicht oft über hunderte von Metern. Die Umgebung der von ihnen bewohnten Gegend nimmt diese Energie spürbar auf und man kann eine Veränderung innerhalb dieses Gebietes wahrnehmen. Alles ringsum erscheint ruhiger, kräftiger, göttlicher. Harmonie liegt in der Luft und alles rundum wird zu einem einzigen Kraftort für Transformation und Entwicklung, ohne großen Bedarf an Worten.

Wie groß und mächtig dieses Energiefeld ist, möchte ich hier in einer wahren Begebenheit erzählen. Die Person ist mir selbst gut bekannt und ich stehe in seelischer Verbindung mit ihr.

Eine Frau mittleren Alters traf vor einigen Jahren die Entscheidung, sich zurück zu ziehen und lebte abseits des menschlichen Trubels, in einem Holzhaus in den Bergen Spaniens. Dort pflanzte sie ihr Gemüse, Kräuter und alles was sie zum Leben brauchte. Sie war im absoluten göttlichen Vertrauen, dass sie beschützt ist und dass alles, was sie zum Leben benötigt sie auch bekommt. Sie hatte alles hinter sich gelassen und auch keine finanziellen Sicherheiten. Irgendwie schaffte sie es, dass, wenn sie Geld brauchte, auch etwas kam. Sie widmete sich ihrer persönlichen Entwicklung, hegte und pflegte ihren Garten, streichelte ihre Pflanzen und sprach mit ihnen. Sie wusste nichts von ihrer wahren Größe (solche Menschen unterliegen nicht mehr dem uns gewohnten Bild vom Ego), sie gab sich einfach dem hin was kam und blieb in ihrem Grundvertrauen. Eines Tages, brach ein Großfeuer in dieser spanischen Region aus. Es war ein gigantischer Flächenbrand, der wie eine Walze alles vernichtete was ihm begegnete. Dieser Brand war gigantisch und steuerte genau auf die Gegend des Holzhauses zu. Alles ringsherum wurde evakuiert. Auch die besagte Frau wurde aufgefordert und so verließ sie ihr Holzhaus. Nachdem der Brand sich legte, war es für alle klar, dass nichts diesem Brand trotzen konnte und alles zu Schutt und Asche vernichtet war. Genau dort, wo auch das Holzhaus stand war alles restlos verbrannt. Als die Frau zurückkehrte um sich dem Bild des Aschehaufens ihres Hauses gegenüber zu stellen, war die Überraschung nicht schlecht. Es war alles zerstört, nur nicht ihr Holzhaus mit ihren Pflanzen! Ringsherum ein einziger schwarz verbrannter Fleck mit einer Holzhütte und ihren Pflanzen, unberührt. Das Feuer musste dieser Energie weichen, die sie in die Erde brachte.

Diejenigen, die in diesen erweiterten Lichtkörperprozess einwilligen, sehen sich allem gegenüber immer in ihrem Grundvertrauen! Sie entledigen sich meist von ihrem Besitz, halten an nichts mehr fest, sehen keine Zukunft und stehen dem Tag immer wieder aufs Neue gegenüber. Nichts wird mehr als gegeben angenommen, nichts mehr ist absolut planbar, nichts mehr hat dauerhaft Bestand, nichts mehr, das einem bindet! Keine bindende menschliche Beziehung oder örtliche Umgebung wird als dauerhaft angesehen, nie wissend wo man morgen steht. Alle sozialen Sicherheiten fallen weg und man fühlt sich wie ein kleines Kind in einer Wildnis und ohne eine schützende Mutter, die Wärme und Liebe vermitteln könnte.

Auch die körperliche Veränderung ist sichtbar, speziell die Augen können sich von einem zum nächsten Augenblick verändern. Das eine Mal ein geschärfter Blick, zum nächsten Augenblick eine Leere. Meist erscheinen die Augen größer als normal und man erkennt eine Vergeistigung darin. Dies ist der Beginn zur weiteren Entwicklung des Lichtkörpers, begleitet von körperlichen und psychischen Symptomen, die einem bis an die Grenze der Belastbarkeit führen.

Ich kann Menschen, die diese Schritte gehen nur die größte Dankbarkeit aussprechen, denn sie sind die Säulen dieser Erde. Wer einen solchen Menschen trifft, darf sich glücklich schätzen, denn sie werden sich nur sehr selten offen präsentieren. Ihre Aufgabe liegt nur in wenigen Fällen in der Öffentlichkeitsarbeit, sie dienen eher der Unterstützung im Stillen um Energien zu festigen, der Menschheit und der Erde in Liebe zu dienen, ohne jemals Dank oder Werte dafür zu erwarten. „Das ist wirkliche, bedingungslose Liebe“

Im nächsten und letzten Teil, wird dieser Prozess die Tiefe der durchlebten Geschehnisse und der damit verbundenen psychischen und physischen Belastungen aufzeigen, sowie die dadurch erhaltenen Gaben. Nach dem 5. Teil wurde ich gebeten (aus geistiger Ebene), nicht mehr weiter darüber zu berichten, da es menschlich gesehen nicht mehr begreifbar wäre und unser Verständnis dafür noch nicht ausreichend ist.

Jedoch ist es schon bis zu diesem Stadium des Lichtkörperprozesses einfach nur ein Segen......................






17Jun


Liebe Leser,
der 5. und vorab letzte Teil der Artikelreihe „Der Lichtkörper“ ist nicht das Ende eines Prozesses, sondern lediglich der Abschluss dieses Themas. Aus höherer Warte wurde ich gebeten, nicht mehr weiter darauf einzugehen, weil es kontraproduktiv wäre und die weitere Entwicklung eher hemmt als fördert. Wir sind als Menschen so geprägt, dass wir uns identifizieren wollen und uns zur Nachahmung hingezogen fühlen. Alle sind und bleiben wir individuelle Geschöpfe und jeder Schritt ist so einzigartig wie unser Fingerabdruck. Jedes Wesen in diesem Universum trägt eine energetische Struktur und so wie diese Energien einzigartig sind, so sind wir es hier auf Erden.

Der Prozess bis zu diesem Stadium ist gefühlsmäßig nachvollziehbar und der Bericht hat seine Berechtigung gekoppelt zur momentanen Zeitqualität. So zeigt sich dieser Lichtkörper bei nur sehr wenigen Menschen in diesem Stadium als eine Struktur bis zur Form einer Säule entwickelt, die eine pulsierende Kraft in sich trägt. Mit der universellen, göttlichen Verbindung bietet sie Schutz und bringt uns die Möglichkeit zur Anbindung an die Akasha (Feld, Matrix) um die nötigen Informationen zu weltlichen Fragen und dem „wer bin ich“ eindeutiger zu erkennen.

Wie kommt es dazu, dass erst in diesem Stadium diese Fragen beantwortet werden, wenn so viele Menschen gerade in den ersten Stadien des Lichtkörperprozesses auf diese Antworten warten und besonders die Akasha Fragen auf allen Ebenen beantworten könnte?

Die Menschen, welche hier auf Erden von moralischen Vorstellungen und Zwangsverhalten geprägt sind oder sich beeinflusst fühlen von Kirche, Glaubenssätzen, Umfeld und Politik, können sich nicht absolut rein und objektiv betrachten, um diesen inneren Keim zu erkennen. So lange noch alles im Außen liegt, ob Liebe, Ego oder Sonstiges und die Dualität nicht als das gesehen wird, was sie wirklich ist, wäre ein Erkennen von dem was wir wirklich sind, geprägt von äußerlichen Einflüssen.

Ein indischer Prahmane, der vor tausenden vor Jahren lebte und ein angesehener Lehrer am Hofe eines sehr mächtigen Königs war, erkannte an einem Punkt seines Lebens, dass er nichts mehr lernen konnte, als Prahmane nichts mehr erfahren konnte. Alle Bücher waren studiert und das enorme Wissen brachte ihm einen großen Namen inner- und außerhalb des Reiches. Jedoch fühlte er sich leer und verspürte, dass ihn dieses Wissen nicht wirklich befriedigte. Verzweifelt suchte er nach Fragen und immer wieder gaben ihm die Bücher eine unbefriedigende Antwort. Sein Kopf vermochte alles abzurufen, was er aus Büchern kannte. Dennoch wurde nie dieses Rätsel von “wer bin ich“ gelüftet. So entschloss er sich, den Königshof zu verlassen und machte sich auf den Weg in die Welt, ohne einem wirklichen Ziel vor Augen, um sich selbst zu erfahren. Nach einiger Zeit, als er sich in den Slums einer indischen Stadt aufhielt, sah er in einer kleinen halb zerfallenen Hütte eine junge Frau. Sie war eine Pfeilmacherin, die gerade dabei war ein Pfeilspitze zu bearbeiten. Aus unerklärlichen Gründen blieb der Prahmane stehen, denn irgend etwas fesselte ihn an dieser jungen Frau und der Art, wie sie gemächlich und in voller Konzentration diesen Pfeil bearbeitete. Er merkte plötzlich, dass diese einfache aus einer niedrigen Kaste stammende Frau etwas machte, was in ihm wie eine Erkenntnis auslöste! Sie fixierte einfach nur die Spitze des Pfeiles und schärfte von beiden Seiten zur Spitze hin den Pfeil. Er verstand schlagartig, was sie damit bezweckte, denn sie hielt die Spitze immer vor Augen und ließ allem ringsum seinen Lauf. Der Prahmane konnte nicht anders und sprach die Frau darauf an. Er vergaß seine höhere Herkunft, die es ihm normalerweise nicht erlaubte, eine Frau aus niederen Kasten anzusprechen. Er ging zu ihr und sagte: „Weißt du eigentlich, was du hier machst und welch einen hohen Stellenwert deine Arbeit, so wie du sie verrichtest, im Leben einnimmt?“ Die Pfeilmacherin beendete kurz ihre Arbeit, blickte zu ihm hoch und erwiderte: „Wie dumm bist du? Du hast Jahrzehnte damit verbracht Bücher zu studieren, bist ein hochgestellter Prahmane und stehst jetzt vor mir und weißt gar nichts!“ Der Prahmane war erschrocken und sichtlich erbost über die Haltung, der aus den niederen Kasten stammenden Pfeilmacherin. Niemand durfte sich so etwas erlauben! Doch irgendetwas war an dieser Person anders. Sie war mehr als er nur sah, sehr viel mehr. In dieser, von Staub und Schweiß geprägten und doch zarten und feinen Erscheinung, erkannte er eine unerklärliche Weisheit. Sogleich entschuldigte er sich, was für einen Prahmanen äußerst ungewöhnlich ist und seine anerzogene Würde in Frage stellte. Er sprach: „Ich kenne dich nicht, weiß nichts über dich, doch du bist nicht eine gewöhnliche Pfeilmacherin, lehre mich, zeig mir die Wahrheiten des Lebens.“ Die Pfeilmacherin lachte aus vollem Herzen und der Prahmane fühlte sich gekränkt und war kurz davor zu explodieren, wegen dieser maßlosen Unverfrorenheit und meinte lautstark: „Was nimmst du dir heraus und lachst mich aus, ich bin ein Prahmane und du hast mich mit Respekt zu behandeln!“ Das Lachen der Pfeilmacherin verstärkte sich, sie krümmte sich vor Lachen und dies zog einige neugierige Menschen an. Der Prahmane schämte sich in Mitten von so vielen Menschen zum Gespött der unteren Kaste zu werden. Nie hatte er so viel Unverfrorenheit erlebt und spielte mit dem Gedanken, sie abführen und verurteilen zu lassen. Bis die Pfeilmacherin ihr Lachen spontan stoppte und sagte: „ Ich weiß wer du bist und du kommst zu mir und bittest um Unterricht, willst dich finden. Wie soll ich dich lehren, wenn du wie ein gefülltes Glas Wasser bist. Wie sollte ich das Glas füllen, wenn es bis zum Rand voll ist. Nur ein einziger Tropfen würde es zum Überlaufen bringen! Was hätte noch Platz? Weswegen sollte ich dich unterrichten? Es würde sich „geliehenes Wissen“ aus unzähligen Büchern mit der Lehre des Seins vermischen und sie vergiften!Prahmane, geh und lass mich in Frieden, dir ist nicht mehr zu helfen!“ Der Prahmane erkannte in diesem Augenblick in ihrem Angesicht „Buddha“! Er warf sich ihr vor die Füße und bat um Entschuldigung, da er nicht gleich erkannte wer sie ist. So ungewöhnlich, dass Buddha ihm als Pfeilmacherin begegnet, hätte er es von vorne herein gewusst, hätte er sich anders verhalten. Die Pfeilmacherin sprach nun mit sehr eindringlichen Worten: „Wenn du dich erfahren willst, so leere dein Glas, damit es mit neuem Wissen gefüllt werden kann. Doch nun soll es Wissen aus dem Erfahren sein! Gereinigt von dem geliehenen Wissen wirst du dich selbst erfahren!“ Der Prahmane war erstaunt und klagte: „Wie sollte ich das je schaffen, dieses Wissen hat sich in meinen Kopf geprägt und begleitet mich auf Schritt und Tritt“ Die Pfeilmacherin antwortete: „Leben! Genieße das Leben! Halte an nichts fest und schon gar nicht an Titel oder Status! Entledige dich von allem was du besitzt! Halte dich fern von deinen alten Freunden, die dich daran erinnern, wer du warst. Nur so kannst du dieses Glas leeren und dich erfahren.“

Diese Geschichte geht natürlich noch weiter und man erzählt, dass es sich wirklich so zugetragen hat. Doch es sollte uns vor Augen halten, dass wir selbst in diesem Prahmanenstadium sind. Wir leben im Überfluss, haben Zugriff auf unzählige Bücher und das Internet gewährt uns Einsicht in alles, was sich auf Erden und in den Wohnzimmern unserer Freunde und Nachbarn ereignet. Eine Flut des Wissens drängt sich uns auf und wir nehmen mit jedem geschriebenen Wort die Eindrücke einer fremden Wahrheit und Realität in uns auf.

Dies ist wohl die größte Herausforderung in diesem Stadium des Lichtkörperprozesses. Das wahre Erkennen der Dualität und sich in Balance („die Spitze des Pfeiles“) zu halten. Das was schon immer von unseren Erleuchteten gelehrt wurde und in unzähligen Schriften zu lesen ist, hat seine Berechtigung mehr denn je! Wer es schafft, nicht mehr aus dem Ego heraus zu urteilen, wer es schafft den Ursprung zu erkennen bei allem was ihm begegnet, hat die wirkliche Balance gefunden. Ab diesem Zeitpunkt, geschieht ein wirklich großer Wandel, denn Seelenaspekte, die man in diesem und auch früheren Leben gewollt oder ungewollt verloren hatte, kehren zurück zu ihrer Quelle. Die Reinheit seines eigenen „Seins“, erlaubt den Seelenaspekten ihren Platz dort wieder einzunehmen, wo ihr Ursprung war. Es geschieht von selbst und bedarf keinerlei Praxis, Einweihung, Zeremonie oder irgendwelchen Ritualen! Es ist ein natürlicher Prozess, der menschlich gesehen unterschiedlich anstrengend sein kann.

Weshalb ist der Eintritt der Seelenaspekte verbunden mit seelischen oder körperlichen Leiden?

Seelenaspekte wurden abgestreift, als es für uns in diesem oder anderen Leben nicht mehr erträglich war, diese Aspekte zu halten. Jedes mal wenn uns etwas widerfahren ist, was uns seelisch an den Rand des Zerbrechens führte, ließen wir von diesen Aspekten los, die wie frei schwebend (bitte nur bildlich gesehen) im Universum verblieben. Zuviel Schmerz, der in der Vergangenheit dazu führte zu vergessen und Leid nicht mehr erfahren zu müssen. Wenn Kinder einfach verheiratet wurden, aus religiösen oder materiellen Gründen, so ließen sie ab von diesem Aspekt ihrer Seele. Wenn jemand verfolgt wurde, ob als Hexe oder Heiler, so ließ er diesen Aspekt seiner Seele los. Diejenigen, die zum Töten gezwungen wurden, ließen diesen Seelenaspekt los, um emotionslos töten zu können. Wenn jemand etwas Unrechtes tat um sich selbst oder Familien zu schützen, so ließen sie von einem Seelenaspekt los, um nicht an der Tat zugrunde zu gehen. Situationen, die vermutlich Bücher füllen könnten, ließen Seelenaspekte ziehen, um die Umstände überhaupt ertragen zu können.

Lediglich unserer Zeitqualität ist es zu verdanken, dass wir unter Berücksichtigung der persönlichen Entwicklung, diesen Seelenaspekten wieder Einlass gewähren können. Doch an diesen Seelenaspekten haben sich die Tat, das Erlebte und die Ereignisse angehaftet. Diese Seelenaspekte sehnen sich nach ihrer Herkunft und wünschen sich zurück zu ihrer Einheit. Und wir hier auf Erden fühlen uns unvollkommen und wünschen uns so sehr, uns wieder ganz, komplett zu fühlen. Leid überkommt uns, tiefe Trauer und Schmerzen die wir im Vergangenem erlebten. Unsere Seelenaspekte wünschen so sehr erlöst werden zu dürfen, um zur Urquelle zurückzukehren.

Dieser Lichtkörperprozess lässt dies geschehen und deshalb fühlen so viele Menschen, die sich mit dem Licht verbinden, Leid. Dieses Leid tritt nur deshalb ein, weil wir nicht erkennen weshalb das geschieht und wir versuchen zu verstehen, warum uns dieses Leid traf. Dieses Verstehen wollen, verbindet uns durch Resonanz mit den uns unbewussten Geschehnissen vergangener Leben!

Im Lichtkörper werden diese Seelenaspekte sichtbar! Sie schließen sich an den Lichtkörper und sind immer noch mit den Informationen über das was vor vielen Leben geschah, verbunden. Wir spüren etwas, was uns nicht behagt und interpretieren es als negative Energie, die wir wieder los werden möchten. Viele unterziehen sich einer Behandlung oder einem Ritual um diese Energien nicht mehr wahr zu nehmen, obgleich es unbewusst ein eigener Aspekt ist. Anfänglich fühlen wir uns befreiter, wenn wir diese Aspekte unserer Seele wieder loslassen und einige Zeit später spüren wir nachhaltig eine Unzufriedenheit. Es ist wie ein Spiegel in einer Spirale, je höher wir steigen in der eigenen Frequenz, desto mehr Seelenaspekte kehren zurück. Mit jeder Umrundung in der Spirale des Lebens, steigen wir eine Stufe höher und nehmen an einem bestimmten Punkt der Spirale einen unserer Aspekte wieder auf. Dies geschieht so lange, bis wir alles transformiert haben, was jemals erlebt wurde. Einem jeden wird es gelingen die Urquelle zu erreichen. Es ist nur eine Frage der Zeit, die wir nur menschlich als Zeit erleben können. Es hängt nur davon ab, mit wie viel Energieaufwand wir dem begegnen. Es einfach zuzulassen, uns zu erkennen und zu erfahren, uns zu verzeihen und zu verstehen, hilft unserem Selbst und unseren Nächsten. Jede Transformation eines Seelenaspektes bringt uns schneller zur kompletten Transformation der Menschheit und der Erde. Jede Annahme der Seelenaspekte dient dem Kollektiv und hilft der Auf- und Loslösung der energetischen Anhaftungen von den Menschen und der Erde.

Deshalb hat die Eigenentwicklung oberste Priorität, da ein getrennt sein nicht wirklich existiert. Wer an sich selbst glaubt und seinen inneren Kern als göttlich betrachtet, wird sich selbst und dem Kollektiv ein Wegweiser für eine harmonische, freie, strahlende Zukunft sein. Richtlinien dafür gibt es nicht, jedoch ein erklärbare Logik hinter diesen Geschehnissen.

Die Anhaftungen der Menschen an Institutionen, Religion usw. erzeugt eine Abhängigkeit, die wiederum eine ethische Voraussetzung verlangt. Man hat so zu sein, wie man es von einem erwartet wird und wie es Tradition ist. Wer Traditionen und einer uns auferlegten Norm nicht entspricht, wird als Einzelgänger, abnormal, nicht gesellschaftsfähig u.s.w. bezeichnet und als Außenseiter behandelt. Genau so greifen diese Geschehnisse der Tradition und Norm in unser Kollektiv ein und beeinflussen es. Seelische Entfaltung wird dadurch vermindert, wenn nicht sogar verhindert. Die Seelenaspekte finden keine Möglichkeit sich zu verbinden, da sich seit Generationen das Schicksalsrad immer in die gleiche Richtung dreht. Doch wer dreht das Schicksalsrad? Das Kollektiv!

Nun hat die Zeit begonnen, in der dieses Schicksalsrad schön langsam zum Stillstand kommt. Traditionen werden gebrochen und durch Internet lernen wir uns gegenseitig kennen, unabhängig von Tradition und Religion. So sehen wir in jedem unseren eigenen Spiegel und können offen zugeben wer wir sind. Diese neuen Möglichkeiten und mutige Menschen, die es schafften aus dem System auszubrechen und sich selbst fanden, geben ihr Wissen über die Akasha (Feld, Matrix) an das Kollektiv ab. Somit kommen immer mehr Menschen, die der energetischen Struktur folgen, auf den Weg. Ohne äußere Einflüsse, wirtschaftlichem Interesse, Machtbesessenheit oder Unterdrückung.

Eben diese Menschen, befinden sich in diesem weiteren Lichtkörperprozess, um Selbstreinigung, Selbsterkennung zu erfahren. Sie schaffen den Raum für ihre Seelenaspekte, erleben ihre Seelenbedürfnisse und senden ihre Erfahrungen, sowie die gewonnenen alten und neuen Gaben genau dort hin, wo sie für jeden Menschen erreichbar sind. Dies kann von keiner Macht hier auf Erden mehr unterbunden werden!! Es ist bereits geschehen! Eben das ist die Erhöhung der Schwingungsfrequenz, die momentan spürbar ist.

Es gilt nur noch mit Dankbarkeit anzunehmen! Zu Leben, zu feiern, unbefangen und fröhlich zu sein, seiner Seele den verdienten Ausdruck zu gewähren. Alles in sich aufzunehmen und mit den Pflanzen, Tieren, Menschen, Naturwesen und Allem was uns umgibt, sich zu verbinden,verschmelzen, fühlen, verstehen und erleben bis kein Unterschied mehr erkennbar ist. In dieser Erkenntnis bist du von nichts mehr getrennt, denn alles was dich umgibt wird zum du selbst und alles was dich berührt und dich umgibt wird zum ich bin. Darin liegt die göttliche Kraft und nennt sich „selbstlose Selbstliebe“




Nachtrag:

Die „selbstlose Selbstliebe“ wurde mir als absolute göttliche Kraft gezeigt und ist nicht zu verwechseln mit der bedingungslosen Liebe/Selbstliebe. Eigentlich ist der Ausdruck „selbstlose Selbstliebe“ ein Paradox und genau darin liegt ihre Kraft. Dazu ein anderes Mal.

In Liebe
Wilfried

Weiter geht in ein paar Tagen. 



24Jun

Integrieren der neuen Energien

Die Energien. Die wie aus Strom gefühlten extrem starken Energien. Sind sie wichtig um den Körper zu transformieren, was genau bewirken sie?

Die von der Sonne und dem Universum einströmenden Impulse, sind durch die zeitlich linearen Umstände mit dem Sonnensystem gekoppelt. Für die Konstellation dieses Sonnensystems bedeutet dies eine Herausforderung in sehr hohem Maß. Alles ist davon betroffen und aktiviert sich auf eine neue Frequenz. Für die sensiblen auf der irdischen Seite bedeutet dies eine spürbare Schwingung, die sich durch Meditation, bewusstes Handeln und Umsetzung, Veränderung der Lebensumstände, erhöht. Diese starken Belastungen, der Arbeit auf körperlicher und geistiger Basis können vermindert, jedoch nicht gänzlich aus der Welt geschafft werden. Die stetig erhöhten Energien im Universum bedeuten eine Ausdehnung auf allen Ebenen. Nichts ist davon ausgenommen und man kann dem nicht entgegen treten. Ausdehnung bedeutet gleich Wachstum.

Gibt es Möglichkeiten die Energien weniger schmerzvoll oder kraftaufwendig zu integrieren?

Sich den Prozessen hinzugeben und in das neue Bewusstsein hinein zu tauchen. Es sind nicht nur die Prozesse schmerzhaft, sondern die Widerstände. Die Herausforderung steht im Widerspruch zu der menschlich gewohnten Entwicklung. Alles nicht Gewohnte bedarf einer Lern- und Gewöhnungsphase. Neue Situationen werden schnell negiert und nur schwer akzeptiert. Es gibt physikalische Gesetze, die ihre Gültigkeit in allen Galaxien und Universen haben, so auch auf der Erde. Wie verhält sich ein Gewitter: Eine Kaltfront trifft auf eine Warmfront (bei uns in der Entwicklung, alte Energien und neue Energien) und erzeugt elektrische Ladung. Dadurch kommt es zu Donner und Blitz. Also Licht und Vibration. Wie geschieht es im Lichtkörperprozess: Elektrische Ladung und Vibration. Ein Gewitter erdet sich nicht nur, sonder dehnt sich auch aus. Blitze führen zur Erde, Donner führt zu Vibration und erzeugt eine Schwingung bis in die feinstofflichen Strukturen. Könnte man ein Gewitter aufhalten? Der Mensch versucht es bei sich selbst, er lenkt, blockiert, wechselt die Richtung, kurz er kontrolliert. Ein Geschehen lassen, jedoch nicht aus dem Intellekt und aus Prägungen heraus. Sich dem Ereignis hingeben erleichtert diese Situationen.
Würde sich ein Gewitter nicht entladen, würde die Erde grillen, einfach verbrennen. Es gab bereits Menschen auf Erden, die durch die Einströmung der Energien mit zu hoher Intensität verbrannt sind. Sie fanden keine Möglichkeit der Entladung. Wer sich nicht weiter entwickelt und den neuen Gaben, Herausforderungen und Möglichkeiten Aufmerksamkeit schenkt, wird es sehr schwer haben.

Da wir ja noch vorwiegend im Alltag von den alten Energien umgeben sind, stehen wir durch die Anbindung an die neuen Energien unter ständigem Gewitter. Wie schaffen wir es, dass kein Stau entsteht, sondern eine sanfte gleichmäßige Entladung stattfindet?

Die neuen Energien bahnen sich ihren Weg und die alten Energien ergänzen sich mit den neuen. Nicht, das etwas wegfällt oder nicht mehr existent wäre. Ein Vermischen von beidem findet statt und daraus entsteht ein „Höher“. Da die menschliche Zivilisation in einem Zeitalter der medialen Einflüssen lebt, wie Fernsehen, Telefon, Internet und sehr viel mehr, lässt sich das anhand eines Beispieles leicht erklären. Wer sich das Fernsehen vor noch 30 Jahren angesehen hat, war mit 5 Kanälen reichlich bedient. Momentan stehen teils mehr als 100 Kanäle zur Verfügung. Nur welchen sollte man nutzen. Menschlich gesehen, natürlich die, die man schon immer gewählt hat. Aus höherer Warte eben nicht. Man wählt die, die man nicht kennt und entscheidet intuitiv was man benötigt und einem gut tut. Eine Herausforderung in Anbetracht der menschlichen Schwäche, Süchte und Gewohnheiten. Ein sich daran gewöhnen, sich neuen Herausforderungen zu stellen und Neues annehmen zu können und lieben zu lernen, bedeutet mit Energien (neue Energien) zu spielen, experimentieren und zu nutzen. Doch wie sollte man einen Langstreckenläufer von einem Boxkampf überzeugen. Er wüsste doch, dass er dem Gegner unterlegen wäre. Also weicht er dem aus und macht was er am Besten kann. „Lange Strecken laufen“. Wäre dieser Ehrgeiz nicht vorhanden und könnte er es als Spiel und Spaß annehmen, mit der Sicherheit, dass ihm nicht gleich die Nase breit geschlagen wird, könnte es auch Spaß machen aus seinem gewohnten Rhythmus zu gleiten. Das nennt man Fortschritt durch Flexibilität.

Was passiert mit Menschen, die diese neuen Energien nicht integrieren?

Keiner kann die neuen Impulse, die in diesem Sonnensystem eintreffen, aufhalten. Es ist eine göttliche Fügung, die einem natürlichen Rhythmus folgt. Doch gibt es Umstände, die eine Verzögerung oder ein momentanes Blocken auslösen können. So zum Beispiel: zu viel Fernsehen, Telefonieren, Stress, energiearmes Essen, Internet, Schrecken, Leiden, Krieg, Manipulation (was jeder tut, jeder Mensch manipuliert), Krankheit, materieller Überfluss, Ignoranz usw.
Je mehr man sich diesen nicht förderlichen egobehafteten, unbewussten, automatisierten, gefühlskalten Situationen aussetzt, desto weniger werden die neuen Energien bewusst integriert. Doch sie wirken. Und schon wieder setzt man sich einer Dualität aus. Und schon wieder kommt es zu einer Entladung. Je höher die Energien sich entwickeln und das tun sie, desto größer wird der Widerstand (was sich zur Zeit durch Kriege und Aggressionsbereitschaft usw. bemerkbar macht) und bei einzelnen kommt es irgendwann zu einem Kollaps. Man steht sinngemäß irgendwann vor seiner eigenen Ruine.

Für diejenigen, die bewusst das Neue begrüßen, tritt Harmonie, Zuversicht, Vertrauen, Liebe und sehr viel Gnade ein.

Je mehr neue Energien im Körper fließen (für viele spürbar wie Strom), desto mehr besteht bereits die Fähigkeit neue Gaben zu nutzen. Logischerweise! Ein starker elektrischer Motor braucht mehr Energie als ein kleiner. So kann man diese Energien einsetzen zur Heilung (unbedingt die Selbstheilung), und energetischen Unterstützung zur Heilung der Erde, mediale Reisen, Übung in Bilokation, Levitation, Manifestation usw. Nur nicht mit der Erwartung, dass alles gleich funktioniert, es braucht seine Zeit und Entwicklung. Auch ein Neugeborenes kann nicht gleich laufen. Doch sollte man auch sehr achtsam sein, denn leider haben wir die Neigung zu einer egoistischen, überheblichen Seite, die uns dazu verleitet uns über andere zu erheben. Wir sitzen alle im gleichen Boot und wer glaubt das Ruder in die Hand nehmen zu müssen, der hat noch nicht verstanden, dass wenn alle ein Ruder haben und gemeinsam im Takt gerudert wird, sich der Kraftaufwand verteilt und man schneller voran kommt. Sich gegenseitig zu unterstützen heißt nicht, sich über jemanden zu stellen.


Thema Lichtkörper und höheres Selbst


Kann unser höheres Selbst uns führen und helfen Altes zu transformieren oder geben wir diese Dinge z.B Krankheit, psychische Belastungen, Konditionierungen usw. in den Lichtkanal ab zur Transformation?

Es wäre noch zu verfrüht, Altes durch den Lichtkanal und deren Körper transformieren zu lassen. Theoretisch besteht die Möglichkeit, ab einem bestimmten Stadium der Entwicklung funktioniert es Altlasten durch den Lichtkanal/körper zu transformieren. Weshalb es noch nicht anwendbar ist, liegt an unseren alten Verhaltensmustern. Bis wir gelernt haben, jeden Tag als neu zu sehen, wie ein Kind, bereit in Erwartung auf Neues und erkennen, dass der Moment die Essenz des Lebens ist, solange wird uns diese Möglichkeit noch nicht zur Verfügung stehen. Unser höheres Selbst kann und wird helfen, wenn wir Augen und Ohren (nicht nur die irdischen)öffnen und uns unseren Gefühlen gewahr werden. Geschärfte Intuition ist wie ein Fernrohr zu unserem höheren Selbst. Ab dem Zeitpunkt, an dem wir erkannt haben, dass wir Wesen sind die im Seinszustand zur Vollkommenheit gelangen, werden alle unerwünschten Belastungen vom Lichtkanal/körper gereinigt. Das heißt jedoch nicht, dass wir keinen Krankheiten oder psychischen Belastungen mehr unterliegen. Doch sie sind nun mehr dem Moment, also dem Sein dienlich und verflüchtigen sich auf außerordentlich schnelle Art und Weise, wenn sie für Wachstum und Bewusstheit nicht mehr erforderlich sind. So dient der Lichtkanal/körper für eine schnelle Reinigung und Transformation von nicht mehr Dienlichem. Die negativen Energien, die den verschiedenen Situationen anhaften, so wie wir Menschen es zur Zeit noch erfahren und kennen, lösen sich auf und Altlasten transformieren sich positiv und sind nicht mehr notwendig. Dieses enorme Grundvertrauen zu erlangen, geht einher mit der gelebten Erfahrung. Das Erfahren steht an erster Stelle und die Priorität durch Erfahren das Grundvertrauen zu erreichen, kennzeichnet den ersten Schritt zu seiner geschärften Intuition und der Anbindung zu seinem höheren Selbst. Wer durch Schmerz und Leid immer noch nicht erkannt hat, dass dies für Menschen der unausweichliche Weg zum Grundvertrauen ist, hat sich noch zu wenig mit sich selbst befasst. Verantwortung im Vertrauen abzugeben an Ärzte, Heiler, Gurus, Freunde, Familie, Religion oder Politik, hilft nicht sich selbst zu finden. Wer glaubt, dass diese Personengruppen oder Institutionen auf Dauer Sicherheiten bieten, wird wohl am Ende seines Lebens erfahren, dass es so nicht ist. Doch dann ist wohl nicht mehr genügend Zeit eines persönlichen irdischen Wandels, aber wohl eines Erkennens der Existenz des diesseitigen.

Wer sich aus Abhängigkeiten lösen möchte, tut sich selbst und seinen Seelenaspekten den größten Gefallen. Dazu braucht es nicht sehr viel, nur den Wunsch, sich selbst zu erkennen, frei von Altlasten. Wenn dieser Wunsch ehrlich und aus tiefem Herzen kommt, so wird das höhere Selbst aktiver und veranlasst den Weg in diese neue Richtung. Hierbei werden alle Situationen herbeigeführt, die uns in dieses Grundvertrauen bringen. So kommt eins nach dem anderen.

Die Bitte um Heilung, statt von jemand Anderem geheilt zu werden, lässt uns Heilung zuteil werden
Die Bitte um göttliche Führung, somit auch das Grundvertrauen, dass alles so wie es kommt zur eigenen Entwicklung dienlich ist.
Die Bitte um die Auflösung der Altlasten, somit kehren alte und verlorene Seelenaspekte zurück zu ihrer Quelle, um von alten Lasten befreit zu werden.
Die Bitte um persönliche spirituelle Entwicklung, somit werden Energien freigesetzt, die dich höher schwingen lassen.
Die Bitte um Erkennen wer du bist, somit wird eingeleitet, dass neue Gaben dir zeigen wer du wirklich bist.
Die Bitte um Auflösung von negativen Egoanhaftungen, damit du nicht in Versuchung kommst, neue Gaben, die du durch dein Bitten erhalten hast, für dein Ego zu nutzen.
Die Bitte um die Neutralisierung der Emotionen, damit das Leid das du erkennst dich nicht zermürben lässt.
Die Bitte um die Erlangung der Balance der Dualität, damit du alles aus zwei Richtungen betrachten kannst und die Dualität in ihre Einheit zurück führst.

Alsdann transformiert dein Lichtkanal/körper alle Alt- und Neulasten zu jedem dir beliebigen Zeitpunkt, sie weichen und geben sich als nützlichen Umstand zu erkennen.


01Jul



Das Gesetz der sich erneuernden Balance

Das Gesetz der sich erneuernden Balance widmet sich den universellen Gegebenheiten des Lebens und deren Neuentstehung. Die Erde hat sich über Jahrtausende dem Gegensatz gewidmet. Es galt die Dualität zu erfahren und somit begann das Zeitalter der Ausbeutung und Versklavung in jeglichen Bereichen. Es war keine geplante Böswilligkeit, eher eine notwendige Aufgabe, um eine neue Zeit einleiten zu können. An dem Punkt, an dem man am Rande einer totalen Zerstörung anlangt, ist auch der Zeitpunkt eines Erwachens. Wie weit dieser Schritt gehen muss, um zu erkennen, dass die Zeit für eine Neuordnung gekommen ist, steht wohl in den Sternen, dem Kollektiv, den Widerständen und den produktiven Umständen des Momentanen. Dass wir diese Zeitqualität erreicht haben, sieht man mit eigenen Augen. Eine Veränderung der Pole, ein schwächelndes Magnetfeld, Einstrahlungen der Sonne, erweckende Impulse des Universums, Menschen die aus einem Tiefschlaf erwachen, Phänomene die uns tagtäglich aufs Neue erreichen.
Doch welche Richtung sollte eingeschlagen werden? Wie entkommen wir Unterdrückung und was können wir persönlich dazu beitragen? Alles wurde Jahrtausende lang vorgegeben und man führte die Menschen unter Zwang in die vorgegebene Richtung. Wo liegt unsere Kraft und wie bringen wir sie zum Ausdruck?

Die Antwort!

Das Gesetz der sich erneuernden Balance!

Alles im Universum unterliegt einer immer wieder kehrenden Balance. Alles was erlischt, erneuert sich. Ein Planet der erlischt, erzeugt neue Energien für neue Planeten. Ein Mensch der stirbt, trägt die Energie für eine neue Inkarnation. Eine Blume die verblüht, birgt die Samen und die Kraft für unzählige neue Blumen. Der Regen der auf die Erde niederfällt, sickert in die Erde, nährt die Pflanzen und Lebewesen. Der Rest verdunstet, bildet neuerlich Wolken und wird wieder zu Regen oder Schnee. Ein Kreislauf, welcher der göttlichen Ordnung unterliegt.

Der Mensch hat es jedoch geschafft, sich aus diesem Kreislauf heraus zu katapultieren. Die Energien, die auf Erden benötigt werden um sich fort zu bewegen oder als Umwandlung für Wärme oder Kälte benötigt werden, wie z.B. fossile Brennstoffe, Atomkraftwerke usw. dienen „nicht“ der erneuernden Balance. Dies bezieht sich ebenso auf unsere Essgewohnheiten. Alles was sich trotz unserem Verzehr auf natürliche Weise wieder neu entwickeln kann, dient der erneuernden Balance! Tiere zu essen setzt eine Erneuerung voraus, eher in Form einer Massentierhaltung und fördert die Idee von maschineller Massentötung, um unseren unnötigen, anerzogenen, fehlgeleiteten Hunger nach Fleisch stillen zu können. Eine Tierhaltung erfordert unter diesen Umständen eine rationelle Zucht und erneuert sich nicht automatisch. Würden die Tiere sich naturgemäß vermehren, hätten wir nicht die Möglichkeit Fleisch in diesen Mengen zu verzehren. Jedoch aus göttlicher Sichtweise, ist es genau das, was zur Zeit gefordert ist. Das Erkennen, dass alles was, wenn auch maschinell unterstützt, sich von selbst wieder erneuert, also keine Opfer verlangt, ein göttliche Ordnung ist. Pflanzen dienen der Nahrung und wenn sie gerecht geerntet werden, sorgen sie trotz Verzehr für eine sich selbst erneuernde Eigenschaft (solange sie nicht genmanipuliert wurden). Freie Energie geht niemals verloren, sie unterliegt der sich erneuernden Balance.

Auch diese Erkenntnis sollte durch Erfahren erlangt werden, denn sie dient der eigenen Selbsterfahrung. Somit möchte ich nicht weiter voranschreiten und fordere eher zum selbst Hinschauen und Überdenken auf. Alles andere wäre wohl wieder eine Vorgabe, der wir brav weiter folgen, ohne sie zu hinterfragen.





Vorsicht vor generellen Meinungs- und Glaubenssätzen

Wie betrifft uns Menschen diese erneuernde Balance, im direkten Sinn gesehen?

Schon wieder tappen wir in einem Irrgarten, mit vorgefertigten Meinungen und Vorgaben. Es ist nicht sonderlich schwer zu differenzieren,, was im Sinne der erneuernden Balance steht und was nicht. So werden vorgefertigte Lebenssituationen zu einer Zucht, ohne der Möglichkeit seine eigene Stellung zu betrachten. Eines dieser Themen ist zum Beispiel die Lichtnahrung. Sie wird von vielen Seiten angepriesen und wir befinden uns schon wieder auf einer Gratwanderung des„soll ich oder soll ich nicht“

In der Schule hörte ich eine Geschichte und deren Metapher ist ein guter Vergleich für unsere alltägliche Situation. In der Geschichte ging es um einen Schmied, der vor 300 Jahren in einem kleinen Dorf wohnte. Seinen Lebensunterhalt konnte er sich gerade so verdienen, er lebte bescheiden und glücklich. Bis zum Tag, an dem er erkrankte. Tagelang schwächelte er so dahin, aber seine Lebensumstände und seine Arbeit erlaubten ihm finanziell keine Krankheit. Doch sein Gesundheitszustand wurde immer schlechter, bis er nicht mehr fähig war zu arbeiten und bettlägrig nur noch auf seine Tage warten konnte. Einen Arzt konnte er nicht konsultieren, der war vorbehalten für die Höhergestellten, die sich den Arzt leisten konnten. Für die arme, primitive Bevölkerung hatte man einen Kurpfuscher. So nannte man die Leute, die für wenig Geld und noch weniger medizinische Erfahrung, ihre Dienste anboten. So geschah es, dass ein Kurpfuscher zum Schmied kam, um nach ihm zu sehen. Nach gründlicher Untersuchung (er glaubte zumindest gründlich zu sein) kam er zu dem Entschluss, dass ihm nichts mehr helfen kann. Er sagte zum Schmied: „Schmied, leider kann ich nichts mehr für dich tun. Deine Tage sind gezählt. Gibt es etwas, das du in den nächsten Tagen noch möchtest“. Der Schmied dachte nach und sagte mit schwacher Stimme: „Weißt du, ich konnte mir in den letzten Jahren vieles nicht leisten, es fehlte immer das Geld. Wenn ich noch etwas möchte bevor ich sterbe, so ist es eine Bratwurst mit Sauerkraut. Wenn du mir die besorgen könntest, das ist mein letzter Wunsch.“ Der Kurpfuscher war nicht schlecht erstaunt, fragte aber nicht länger nach und wollte ihm seinen letzten Wunsch erfüllen. So sprach er mit den Einwohnern und sie legten zusammen und spendierten dem Schmied eine Bratwurst mit Sauerkraut. Als der Schmied den Teller mit seiner Speise sah, erfreute er sich und genoss beim Verzehr jeden einzelnen Bissen. Er ließ es sich auf der Zunge zergehen und als er fertig war, bedankte er sich bei den Nachbarn und dem Kurpfuscher und sagte mit einem Lächeln im Gesicht: „So, jetzt kann der Tod kommen, ich werde ihn erwarten.“ und schlief ein. Am nächsten Tag, als der Schmied seine Augen öffnete, sprang er aus dem Bett, tanzte und hüpfte er, schrie herum, lachte, schlug Purzelbäume und fühlte sich wie neu geboren. Er rannte noch im Nachthemd bekleidet zum Kurpfuscher, umarmte ihn und sagte: „du hast mich gerettet, du bist ein wahrer Heiler!“ Der Kurpfuscher „wuchs“ gleich um einen Meter und fühlte sich erhaben, denn er hatte den Schmied geheilt. Er zuckte sein kleines Büchlein, das er immer bei sich hatte, um seine Notizen einzutragen und schrieb: „Bei den Anzeichen (an dieser Stelle schrieb er die Symptome auf) hilft Bratwurst mit Sauerkraut“ Einige Monate später wurde der Kurpfuscher ins Haus des Schreiners geholt, der sich mit den gleichen Symptomen wie damals der Schmied, im Bett befand. Der Kurpfuscher untersuchte ihn gründlich (was man halt damals als gründlich kannte) und meinte eifrig: „ Schreiner, ich kann dich heilen“ schaute zur Frau des Schreiners und sagte zu ihr: „schnell, hol eine Bratwurst mit Sauerkraut“. In den Gesichtern konnte man ablesen, was sich die Anwesenden dachten und der Schreiner sagte: „ Was, Bratwurst mit Sauerkraut soll ich essen?“ Der Kurpfuscher erwiderte: „Ich weiß was ich tu, morgen bist du wieder auf den Beinen.“ So machte der Schreiner, was ihm der Kurpfuscher aufgetragen hatte und aß widerwillig die Bratwurst mit Sauerkraut. Danach legte er sich wieder ins Bett und schlief ein. Doch wachte er nicht mehr wieder auf. Er starb noch am gleichen Abend.

Diese Geschichte ist treffend für unsere Gesellschaft, denn wir bekommen immer wieder von allen Seiten gesagt was wir tun sollen. Wäre es nicht sinnvoller unsere Intuition zu wecken um zu fühlen was uns gut tut? Als ich mich in den Prozessen des Lichtkörpers befand und auch immer noch befinde, wurde mir bewusst, dass es wichtig ist, etwas zu tun was aus dem Herzen kommt und nicht aus dem Verstand. Wenn jemand erzählt, dass Lichtnahrung wichtig ist, kann ich nur zustimmen, nur was den einen rettet bringt den nächsten um. Sämtliche Prozesse, die ich in den letzten Jahren erfuhr und alles was sich ereignete, geschah mit Bewusstheit, Achtsamkeit und ohne großen Verzicht „Es geschah einfach“ Ich tat immer woran ich Lust und Spaß hatte und niemals, was mir empfohlen oder gesagt wurde. Wer sich in den Prozessen und auf dem Weg befindet, wird von alleine auf ungesunde Ernährung verzichten, doch dann ist auch die Zeit und die körperliche Voraussetzung dafür vorhanden. In den astralen Reisen fand ich viel Wunderbares und machte mich auch auf die Suche nach dem, was ich von der Erde her kannte. Da fand ich nur sehr wenig, was damit identisch war. Ich fand keine Zwänge, oder dass Angst geschürt wird um sich oder sein Produkt zu verkaufen. Alles war frei und jedes Wesen hat genug Freiraum um sich zu entfalten.
Was in der Zukunft auch geschehen mag, so wird es sicher kein Ticket in den Himmel geben, nur weil man sich von Prana ernährt. Wenn es göttliche Fügung ist, so wird das geschehen was geschehen muss, zum Wohle aller und nicht des Einzelnen.

Der Schlüssel in höhere Dimensionen ist und bleibt nun mal das Herz und der damit verbundenen Liebe. Mehr gibt es nicht!

Auch wir Menschen sind in diesem Prozess der sich erneuernden Balance. Unsere Zellen sind dem ausgesetzt, so langen wir auf Erden wandeln. Die Zellen erneuern sich immer und immer wieder. Die Stufe der Dimension, die uns auf Erden begleitet ist ausschlaggebend für ein Ende und für einen Neubeginn. Doch die Zeit reift und führt die Menschen in ein uns auf Erden völlig Unbekanntes, für die geistige Seite jedoch etwas völlig Normales. Jeder steht genau dort, wo er stehen möchte und so skurril es sich auch anhört, es gibt Menschen die sich der entgegengesetzten Seite widmen. Es ist die Entscheidung eines jeden Individuums, die schließlich und unendlich jeder bereits getroffen hat. So gilt für diejenigen, die die Erfahrungen dieser Dimension durchlaufen haben, eine neue Dimension zu erfahren. Jedoch gibt es diesbezüglich bereits unzählige Stadien hier auf Erden, die zur Zeit nicht von allen erreicht werden können oder wollen. Dennoch fühlen viele Menschen diesen Wandel, doch er sollte frei sein von allem. Wer sich mal Gedanken macht, wie das Paradies wohl aussieht, würde sehr viel von Freude, Spaß, Humor, Spiel, Freiheit, in der Wiese liegen, schwimmen, wandern u.s.w. ,erzählen. „Und so ist es“. Einfach die Seele baumeln lassen. Sollten wir es nicht bereits im Hier und Jetzt leben?  


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Anmerkung ZZA: Diese Artikelserie wir regelmäßig upgedatet.
Danke dir Lieber Wilfried und Brigitte für die regelmäßigen Updates 

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