Erkennen • Erwachen • Verändern

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Dienstag, 12. Mai 2015

Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln

Bio und Nicht-Bio im Vergleich, mit Einblick in gentechnisch veränderte Nahrungsmittel, Kristallisationsbilder aus der Forschung.
Dieses Buch informiert Sie als Konsumenten oder Konsumentin über die verborgene Kraft in Lebensmitteln und ermutigt Sie, Ihre Entscheidungsfreiheit bei Ihrem Einkauf zu nutzen. Was Sie in diesem Buch sehen, bedeutet nichts weniger als einen Quantensprung in der Fähigkeit, Lebensmittelqualität zu erkennen: Qualität wird sichtbar – nicht nur für Experten, sondern für alle!

Der Gründer eines kleinen Schweizer Lebensmittel-Familienunternehmens hat in vielen Jahren Forschung im eigens dafür geschaffenen Labor mehr als 50 Lebensmittel in Bio- und Nicht-Bio-Qualität untersucht und die Ergebnisse jetzt in diesem wunderschönen Bildband publiziert. Er sagt: “Ich habe entdeckt, dass Bio-Lebensmittel eine wunderschöne Lebenskraft oder Ordnungskraft haben, während diese in Nicht-Bio-Lebensmitteln leider generell vermindert, gestört oder zerstört ist. Ich fand das wichtig und wollte das mit Ihnen teilen, damit Sie sich danach richten können.”
Hier weiterlesen: 
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Was andere sagen…
„Es freut mich, ein Ernährungsbuch einzuleiten, das mit Lebensphilosophie beginnt. Auch mir wurden „Die Schicksalsgesetze“ zur bewährten Grundlage ärztlicher Arbeit. Die Krankheitsbilder-Deutung von “Krankheit als Symbol” baut darauf auf und stellt im Sinne echter Psycho-somatik die Seele vor den Körper, nimmt diesen aber und seine Ernährung mit pflanzlich-vollwertiger „Peace-Food“-Kost sehr wichtig.
Das Medizinstudium brachte wenig zur Ernährung – zum Glück – denn das Meiste war falsch oder kurzsichtig. Die Schulmedizin anerkennt nur materielle Aspekte, was nur zum Kalorienzählen reicht. Qualität kann sie nicht erfassen und so Bio- nicht von konventioneller Kost unterscheiden. Selbst die vegane Szene hat da oft Probleme. Weißmehl und –zucker sind vegan, aber nicht gesund.
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Wer schon Qualität nicht erfasst, versteht Frische erst recht nicht. Beide sind aber entscheidend für gesunde Ernährung. Das wird mir sehr deutlich beim Erarbeiten vom „Geheimnis der Lebensenergie“. Information und Ordnung im Essen – beide eng verbunden mit dem gespeicherten Licht – sind Schlüssel zu langem gesundem Leben. Beide lassen sich schmecken, aber wissenschaftlich nicht erfassen.
Das vorliegende Buch hilft hier entscheidend weiter, indem es Qualität sichtbar macht und in Nahrung gespeicherte Ordnung wundervoll zeigt. Bio-Kost unterscheidet sich hier deutlich vom Chaos in konventionellem Industrie-Futter. Schon der Physik-Nobelpreisträger Erwin Schrödinger hielt das im Essen gespeicherte Licht für den entscheidenden Ordnungsfaktor.
Die vorgestellte Kristallisations-Methode enthüllt die innere Ordnung von Bio-Kost in wunderschönen für sich selbst sprechenden Bildern. Nach dem Nobelpreisträger Ilya Prigogine sind wir darauf angewiesen, ständig Ordnung aufzunehmen, um leben und uns entwickeln zu können.
Bereits anthroposophische Forscher versuchten, mit Steigbildern und Kupfer-Kristallisationstests Qualität zu verdeutlichen. Die Methode des Schweizer Labors von Soyana bedient sich alter spagyrischer Verfahren und offenbart die Qualität von pflanzlichen Lebensmitteln für jedermann sichtbar. Schon der erste Blick enthüllt die himmelweiten Unterschiede zwischen konventionellem und Bio-Gemüse. Selbst Kleinkinder können die schönen Bilder der Bio-Pflanzen sofort erkennen. Im Gegensatz zu den Eiskristallbildern von Emoto ist die hier vorgelegte Methode standardisiert und frei von Beliebigkeit. Sie überzeugt durch ihre Einfachheit und die ansprechende Schönheit der Bilder. Bio-Qualität wird hier erstmalig deutlich sichtbar.”
– Aus dem Vorwort von Dr. Rüdiger Dahlke, Arzt, Psychotherapeut und Autor
„Dieses Buch ist die schönste Würdigung der tollen Leistung der Bio-Bauern. Sie eröffnet die hoffnungsvollste Aussicht auf eine inspirierende Zukunft der Menschheit.“
– Deeldar Sedjav, UNICEF-Mitarbeiter
„Mit diesen Kristallisationsbildern kann man das Wesen jedes Lebensmittels erahnen. Für mich ist es eine tolle Erfahrung, die Gestaltungskräfte der Natur in meiner Nahrung so unmittelbar sehen zu können. Der tiefe Einblick in die faszinierende Kristallstruktur der einzelnen Nahrungsmittel erweckt in mir ein ehrfürchtiges Staunen über die Vollkommenheit der Schöpfung. Ein faszinierendes Buch, das definitiv den Bewusstseinshorizont erweitert und einmal mehr den hohen Stellenwert von BioLebensmitteln in der Ernährung bestätigt!“
– Dr. med. Edmund P. Blab, Gründer der Kidsana-Praxis, Arzt und Autor, Wien
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Wie kam es zum Buch
Diesem Buch geht eine 30-jährige Geschichte voraus. Nachdem wir ab 1981 die ersten Schweizer Fleisch-Alternativen herstellten, stellte sich mir immer mehr die Frage: Was ist der wirkliche Wert der Lebensmittel (LM)? Die Antworten darauf reiften in meiner täglichen Meditation über die Jahre und wurden durch innere und höhere Geschenke erleuchtet: LM sind Bewusstsein, und Reinheit und Liebe sind die wichtigsten Eigenschaften für jene, die damit arbeiten. Dann brachten uns in den 90er Jahren die Wasser-Untersuchungen von Emoto darauf, wie wichtig neben der Reinheit des Wassers für unsere LM auch seine energetische Qualität und sein Informationsgehalt sind.
Um diese wichtigen, aber unsichtbaren Eigenschaften kennenzulernen und die Soyana-LM zu verbessern, gründeten wir 1996 unser eigenes Labor zur feinstofflichen Qualitäts-Forschung. Nach und nach entdeckten wir, wie wir nicht nur das Wasser für unsere LM beleben konnten, sondern wie auch die Räume sowie die in die LM hineinfliessenden “Einflüsse”, der elektrische Strom, das Gas und sogar die Luft zu harmonisieren sind, so dass wir für die Soyana-LM wirklich eine ganzheitlich gute Qualität gestalten konnten.
Im Jahr 2000 drehten wir für das 20-jährige Jubiläum von Soyana den Film “Über-Lebens-Mittel”, der in 40 Minuten die wichtigsten 4 Soyana-Qualitäts-Prinzipien darstellt: 1) Pflanzliche LM, 2) aus BioLandbau, 3) mit guter feinstofflicher Energie und 4) in gutem Bewusstsein hergestellt. Das Soyana-Team zeigte den Film unseren KundInnen an 100 Abenden im 2001 in allen Teilen der Schweiz – mit grossem Erfolg. Jeden Abend gratulierten mir sehr viele KundInnen mit einem beherzten Händedruck und baten mich, unsere Arbeit doch bitte genau so weiter zu führen. (Der Film ist jetzt auf www.soyana.chunter Qualität zu sehen.)
Tausende von LifevisionLab-Bilder zeigten uns, dass es erstaunlich grosse Unterschiede zwischen verschiedenen LMn gibt. Wir entdeckten wunderschöne und furchtbar zerstörte Bilder, und ich bemerkte, dass es Zusammenhänge mit der Anbau- und Verarbeitungsmethode gab. Die Idee wurde geboren, den KonsumentInnen diese Bilder zugänglich zu machen, damit sie bei ihrem LM-Einkauf informiertere Entscheidungen treffen könnten.
Ich unterbreitete diese Idee dem BAG, da in der Schweiz das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die LM-Deklaration regelt. Ich bat darum, eine Arbeitsgruppe zu gründen, um die Details zu studieren, wie auf den Etiketten die Ordnungskraft von LMn gezeigt werden könnte. Ich präsentierte eine dicke Dokumentation. Die betreffende Dame war persönlich hoch interessiert, aber von einer Arbeitsgruppe wollte man nichts wissen, solange “diese Methode nicht mainstream wissenschatlich anerkannt” sei. Auf meine Frage, was damit gemeint sei, antwortete sie mir, dass das BAG damit erst arbeiten könne, wenn Professoren an der ETH (Eidgenössische Technische Hochschule) damit lehren. Ich war enttäuscht, denn das würde wohl kaum mehr in meiner Lebenszeit geschehen…
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Die Ablehnung der Experten des BAG, eine bessere Information der KonsumentInnen auch nur näher zu besprechen, hat mich beschäftigt. In ihrer offiziellen Argumentation ist die Irreführung des Konsumenten immer das schlimmste Vergehen – und das mit Recht, aber hier wurde überhaupt nicht darauf eingegangen, wie man KonsumentInnen befähigen könnte, viel weniger irregeführt zu werden als es heute täglich millionenfach geschieht. Ich musste verstehen lernen, dass Experten und Beamte für Lebensmittel-Qualität sich paradoxerweise nicht in erster Linie für dieses Thema interessieren, sondern für die Erhaltung eines stabilen Status Quo, damit die eigene Stellung gesichert ist.
Damit stand die Schlussfolgerung fest, dass die einzige Lösung zur Verbesserung der LM-Qualität nur der Weg direkt für und mit den KonsumentInnen offen steht: Nur die Betroffenen haben das echte Interesse, die Motivation und die Kraft zu Verbesserungen. Die Betroffenen müssen informiert werden, denn sie entscheiden letztlich mit ihrem Einkauf, welche LM produziert werden, Ich durfte also auch hier die alte Erkenntnis machen, dass nur ein Druck der Betroffenen die Dinge verbessern kann. Das nennt man vom Gesichtspunkt des Status Quo aus eine Revolution, ist aber in Wirklichkeit einfach die Durchsetzung einer nötigen Verbesserung, deren Zeit gekommen ist.
Damit war für mich der Weg klar: Ich musste ein Buch schreiben, um möglichst viele KonsumentInnen zu erreichen. Es war auch klar, dass ich diese Forschungsarbeit selber finanzieren und mit unserem Team ausführen würde, selbst wenn sonst Projekte von solchen Dimensionen von Instituten mit Hilfe von Zuschüssen in Millionenhöhe geleistet werden. Ich bin auf der anderen Seite dankbar, dass es uns gelungen ist, dieses Projekt abzuschliessen, auch wenn es viel Freizeit und Wartezeit gekostet hat, in der andere Arbeiten im Vordergrund standen. Es ist erfreulich, dass bahnbrechende Fortschritte immer noch von einzelnen Menschen geleistet werden können.
Die Absicht des Autors ist, ein Fenster aufzustossen in einen Bereich der Wirklichkeit, den man bisher kaum wahrgenommen hat. Der Blick aus diesem Fenster wird viele neuartige Erkenntnisse auslösen und Tausende von neuen Fragen aufwerfen, die selbstverständlich erforscht und beantwortet werden sollen. Am Ende des Buches finden Sie dazu Hinweise und Hilfestellungen.
Es ist eine grosse Freude, wenn diese Bilder mehr und mehr Menschen von der fantastischen Schönheit der Schöpfung begeistern und wir uns bewusst werden, dass wir uns mit der reichen Schönheit und natürlichen Gesundheit in LMn ernähren können – wenn wir uns intelligent verhalten.
Literatur:
Die Botschaft des Wassers 1 von Masaru Emoto
Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain//bio-nichtbio.info vom 11.05.2015

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Danke für diesen spannenden Beitrag. Wo erfahre ich mehr über diese Methode?
Und wie kann ich dieses Verfahren anwenden, um meine eigenen Erzeugnisse zu überprüfen?
Vielleicht ist die Methode der Kristallanalyse ja relativ einfach und in einem "Hauslabor" umsetzbar? Oder braucht es einen Spezialisten, zu welchem ich die Lebensmittelproben schicken kann? Wäre sehr froh wenn eine oder alle Fragen beantwortet werden können:)
Liebe Grüße, Felix

Patrick hat gesagt…

Hallo Felix, die Methode wird hier beschrieben:
https://www.psiram.com/ge/index.php/Kristallanalyse_nach_Hagalis