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Sonntag, 10. Mai 2015

Die Aldebaraner: Eine extraterrestrische Hochzivillisation

„Aldebaranische Notizen"
Innerhalb der Angelegenheiten um unkonventionelle Technik, letzte Geheimwaffen des Reiches, Pläne für einen „Tag X" auch noch nach der militärischen Niederlage etc. hat der Aldebaran-Aspekt (Arbeitstitel) eine besondere Stellung inne. Dies zum einen, weil er die am weitesten reichende Perspektive ist – im wörtlichen wie auch im übertragenen Sinne – und dabei das anscheinend ganz Phantastische in die Griffnähe des Wirklichen rückt; zum anderen aber wohl auch, weil faszinierende Menschen mit alledem verbunden sind. In dieser Angelegenheit spielen an vorderer Stelle auch, und sogar besonders, Frauen eine bedeutende Rolle. Dies weckt wiederum das gesteigerte Interesse heutiger Frauen, wie es zugleich aber auch bei Männern spezielle Sympathie auslöst. Diese Seite der Dinge erfährt nach neuerem Kenntnisstand sogar noch eine Erweiterung, da zumindest in der frühen Phase der „Alldeutschen Gesellschaft für Metaphysik" noch ein harmonisches Zusammenwirken aller auf derselben spirituellen Grundlage tätiger Damen bestand, also nicht allein der ab 1923 dominanten „Vril-Damen", sondern auch der „Isais-Damen". Insofern ist die persönliche Identifikationsfähigkeit mit dem Aldebaran-Aspekt für diese beiden Damen-Kreise gegeben, zumal die wichtigsten Grundsteine in den frühen Jahren gelegt wurden, worauf alles weitere fußt.

Die Ursachen, sich mit dem Aldebaran-Aspekt zu beschäftigen, sind also gleich aus verschiedenen Blickwinkeln verständlich. Menschen mit wacher Intelligenz und von geistiger Fähigkeit zur Weitsicht, neigen daher oft diesem Thema zu, sei es direkt oder nur als Ausgangspunkt für weiterführendes Denken. Allein engstirnigen Charakteren oder ideologisch Verbohrten, die nicht sehen mögen, was ihre Systeme sprengen würde, bleibt es gänzlich verschlossen; über solche brauchen wir uns keine Gedanken zu machen, diese sind von derselben Wesensart wie jene, die weiland Giordano Bruno auf dem Scheiterhaufen verbrannten. Was hier das Thema ist, ist für denkfähige Menschen von Geist gesagt und geschrieben. Und dies sollte auch daran erinnern, daß in alten Hochkulturen in Verstandesdenken und Geistdenken unterschieden wurde, um nicht allein das mit dem Zollstock Meßbare erkennen und begreifen zu können, sondern auch, was in das Höhere hineinreicht (siehe z.B. Planton). Beide Denk- und Empfindensweisen zusammen erst machen Erkenntnisfähig, so sahen es schon die großen Philosophen im alten Griechenland.

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