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Sonntag, 19. April 2015

Wie Monsanto die FDA unterwanderte und warum GVO auf der Welt zugelassen sind

Fatale Fehler wurden Seitens der US-Regierung begangen und anstatt diese zu korrigieren, werden diese aus wirtschaftlichen Gründen verteidigt.
Unsere Gesundheit spielt hier keine Rolle mehr!
Wie dreist Monsanto in den obersten Etagen der US-Regierung verkehrte um GVO-Lebensmittel in Umlauf bringen zu können, erfahren sie in diesem Bericht.
Das die Gentechnik in der ganzen Welt verbreitet ist, aufgrund von wenigen Aussagen in einer Regulierung von GVO’s der FDA, welche mehr als bedenklich sind, ist wirklich schlimm und sollte geändert werden.
Über Glyphosat und seine Wirkungen und vor allem Auswirkungen auf Natur und sogar Mensch haben wir schon öfter berichtet.

Aber wie funktioniert das eigentlich genau mit Roundup-resistenten Sorten?

Wie kann die Sojabohne eigentlich genau den Einsatz des Allestöter-Herbizids überleben, an welchem doch sonst fast alle Pflanzen zu Grunde gehen?

Im Innern einer Sojazelle befindet sich der Kern, welcher die DNA enthält, die genetische Struktur der Pflanze.
Um seine GVO’s zu schaffen, verletzt Monsanto die Artenschranke.
Die Forscher von Monsanto haben ein Gen ausgewählt, welches von einem Bakterium stammt und gegenüber Roundup resistent ist.
Das Gen wird auf mikroskopisch kleinen Goldpartikeln fixiert, welche mit einer Genkanone in die Zellen geschossen werden.
Das Gen dringt in die DNA und produziert ein Protein, welches der Pflanze ermöglicht, gegenüber Glyphosat resistent zu sein.
Wird das Unkrautvernichtungsmittel gespritzt, tötet es alles Unkraut, ausser den Gensoja (und die bereits resistenten Superunkräuter natürlich).
Eigentlich eine geniale Technik, doch endet der Weg es Soja‘s ja schliesslich am Ende der Kette bei uns auf dem Teller.
Da stellt sich natürlich die Frage, wie sorgfältig diese Pflanzen auf Nebenwirkungen und Langzeitschäden untersucht worden sind.

Wer war eigentlich damals US-Landwirtschaftsminister, als es damals um die erste Zulassung eines GVO-Saatguts ging in den USA?

dan_glickmanEs war Dan Glickman. Er war von 1995 bis im Jahre 2000 Minister unter Bill Clinton.
In den ersten Jahren, in denen er sich mit der Regulierung der Biotechindustrie befasste, herrschte in den USA im Agrobusiness und in der Regierung die Meinung, man müsse schnell voranschreiten bei den Zulassungen im Biotechnologiesektor, um nicht in den Rückstand zu geraten, gegenüber anderen Nationen.
Es war geradezu Wirtschafts- und Fortschrittsfeindlich, wenn man sich gegen die Genprodukte oder Gensaatgut stellte.
In der industriellen Landwirtschaft wollten viele Leute nicht so viele Analysen, wie sie Dan Glickman wahrscheinlich hätten durchführen sollen, um zu garantieren, dass die neuen Pflanzen auch wirklich sicher sind, da bereits viele Investitionen getätigt wurden.
Besonders als er Landwirtschaftsminister wurde, und er dem für die Regulierung zuständigen Ministerium vorstand, war er starken Druck ausgesetzt, nach eigenen Angaben, das Thema nicht unbedingt anzusprechen.
Selbst als er in der Regierung von Clinton das Thema ansprach, hagelte es nicht nur aus der Branche Kritik, sondern sogar aus den eigenen Reihen.
In einer Rede sagte er einmal, man müsse die Regeln für die Zulassungsbestimmungen für GVO’s sorgfältiger durchdenken.
Schliesslich waren damals ein paar Leute der Regierung vor allem im Bereich Handel nicht zufrieden.
Sie meinten gar, warum er sich als Landwirtschaftsminister überhaupt einbilde, ihre Regulierungsstruktur in Frage zu stellen.
In den USA hatte der damalige Landwirtschaftsminister also nicht die nötige Macht, um sich über die multinationalen Konzerne zu stellen.


Wie wird der Umgang mit GVO’s eigentlich in den USA geregelt?

Der wichtigste Text hierzu wurde von der FDA “U.S. Food and Drug Administration”, der US Behörde für Zulassung von Nahrungsmittel und Medikamente veröffentlicht am 29 Mai 1992.

Hier steht unter Grundsatz 1:

“Under this policy, foods, such as fruits, vegetables, grains, and their byproducts, derived from plant varieties developed by the new methods of genetic modification are regulated within the existing framework of the act, FDA’s implementing regulations, and current practice, utilizing an approach identical in principle to that applied to foods developed by traditional plant breeding.”
Für Nahrungsmittel welche durch GVO Techniken erzeugt wurden, gelten dieselben Regeln, wie für Pflanzen, welche durch traditionelles Kreuzen erzeugt wurden!
Dia FDA hat also keine eigene Kategorie für GVO-Lebensmittel erschaffen sondern gab ihnen dasselbe Recht, wie den natürlichen Pflanzen!
Ganz unten im Bericht steht noch der Name James Maryanski, der Leiter der damaligen Biotechabteilung.
james_maryanskiJames Maryanski war von 1985-2006 der Leiter der Biotechabteilung der FDA.
Dieser meinte, die Regierung entschied damals, keine neuen Gesetze zu erlassen, da sie der Auffassung waren, es gäbe bereits genügend Gesetze, welche die zuständigen Behörden auch im Umgang mit neuen Technologien regeln könnten.
“Diese Entscheidung war eine rein politische Entscheidung und betrifft nicht nur Lebensmittel, sondern gilt für alle Erzeugnisse der Biotechindustrie!”
James Maryanski gab zu, dass die gesetzlichen Bestimmungen betreffend GVO’s auf einer politischen und nicht auf einer wissenschaftlichen Entscheidung beruhen!

Doch wie wurde dies begründet?

Im Grundsatz 2 des Textes der FDA vom 29.Mai 1992 steht:
“In most cases, the substances expected to become components of food as a result of genetic modification of a plant will be the same as or substantially similar to substances commonly found in food, such as proteins, fats and oils, and carbohydrates.”

Dies bedeutet:

Die Bestandteile von Nahrungsmitteln, welche aus einer GVO-Pflanze stammen, sind dieselben oder substantiell gleichen, wie jene, welche man gemeinhin in Lebensmittel findet.
Die FDA war also der Ansicht, dass eine GVO-Pflanze und eine normale Pflanze substantiell gleich sind.
Dieses Gleichnis nennt man substantielle Äquivalenz, welches so überall in der Welt übernommen wurde!
Es steht im Zentrum der Debatte zwischen GVO Befürworter und Gegner.
Die Gene, welche den Genpflanzen eingebaut werden produzieren Proteine, welche den natürlichen entsprechen, dies die offizielle Version von James Maryanski.
Jeffrey SmithJeffrey Smith,
Prof.Dr. Michael HansenProf.Dr. Michael Hansen (Experte Verbraucher-Vereinigung) und
Jeremy RifkinJeremy Rifkin (Präsident Stiftung für Wirtschaftstrends)
sind die grössten Gegner der sogenannten substantiellen Äquivalenz, welche den Genpflanzen das gleiche Recht gibt, wie den natürlichen Pflanzen!
Jeffrey Smith sagt hierzu, der Grund warum GVO-Saatgut heute hier sei, weil in der FDA eine Täuschung vorgenommen wurde.
Es hiess, dieses Saatgut unterschied sich nicht von herkömmlichem. Man sprach von substantieller Äquivalenz und von nicht erheblichen oder einheitlichen Unterschieden, und dies wurde dann zu GRAS “generally recognized as safe” in der FDA!
Damit etwas als sicher eingestuft wird, werden in der Regel mehrere, voneinander unabhängige Gutachter und geprüfte Studien durchgeführt und veröffentlicht und es bedarf einer breiten Übereinstimmung in Wissenschaft und Forschung.
Der FDA jedoch lag weder das eine noch das andere vor!
James Maryansk sagte hierzu, die FDA argumentierte, bringt man ein Gen in eine Pflanze ein, ist dieses Gen DNA. Da wir schon seit jeher DNA essen, deshalb ist es GRAS, also sicher!
Also eigentlich ein völliger Schwachsinn, so eine Begründung!
Sie versuchten zu erreichen, dass diese Elemente als Zusatzstoffe deklariert werden, denn wenn man einem Lebensmittel z.B. eine minimale Menge eines Farbstoffes zusetzt, eines neuen Konservierungsmittel oder eines anderen, chemischen Stoffes, muss man alle diese Verfahren durchlaufen,um Nachzuweisen, dass der Stoff das Kriterium der “ausreichenden Gewissheit” das kein Schaden verursacht wird, erfüllt.
Manipuliert man aber ein Lebensmittel genetisch, verlangt die FDA überhaupt nichts!
Wenn man sich in Washington am Abend auf einen Drink traf, in einer der Lobbyistenbars, lachten alle nur darüber, was die FDA hier tat.Alle wussten ganz genau, dass die sogenannte substantielle Äquivalenz ein völliger Witz ist.
“Dies sollte nur überdecken, dass diese Unternehmen, allen voraus Monsanto, ihre Produkte schnellstmöglich und mit so wenig staatlicher Einflussnahme wie möglich, auf den Markt und in die Umwelt bringen konnten. Sie haben ihre Interessen sehr erfolgreich übermittelt”, sagte Jeremy Rifkin.
James Maryanski, der Leiter der damaligen Biotechabteilung:
“In Meetings diskutierten Wissenschaftler von Monsanto mit den Wissenschaftlern der FDA darüber, welche Veränderungen sie vornahmen und wie.
Dabei gaben sie der FDA quasi auch vor, welche Vorschriften für diese Produkte gelten werden.”
Jeremy Rifkin:
“Kein anderes Unternehmen hat bei der Entscheidungsfindung auf höchster Ebene, einen so überwältigend grossen Einfluss ausgeübt, wie Monsanto auf die Regierung bei den Richtlinien für GVO-Lebensmittel!”
Es gibt sogar einmaliges Archivmaterial, auf welchem man George Bush Senior sieht, wie er Monsanto Labore besucht.Dieser Besuch erfolgte am 15 Mai 1987, 9 Jahre bevor Roundup-Ready-Soya auf den Markt kam.Als er damals Monsanto besucht, war er Vizepräsident Ronald Reagans. Die Leitlinie der republikanischen Führung ist die Entbürokratisierung.



Es ging darum, die Industrie zu fördern, indem bürokratische Behinderungen wie Gesundheits- und Umweltverträglichkeit als Prüfungen für neue Produkte so weit wie möglich reduziert wurden.
Genau diese sind nämlich für Monsanto problematisch.
Damals sagte ein Monsanto-Mitarbeiter:
“Wir haben beim Ministerium derzeit einen Antrag laufen, um diese neuen Pflanzen dieses Jahr erstmals in Illinois zu testen. Wir träumen alle davon! Wir investieren und nichts passiert.
Verlieren wir noch ein Jahr, treibt das die Kosten hoch. Wir können uns nicht beklagen, über das Ministerium, das ist ein reguläres Verfahren. Sie prüfen die neuen Technologien sehr genau.
Aber wenn wir im September noch keine Genehmigung haben, ändern wir vielleicht unseren Ton!”
Worauf George Bush Senior sagte:
“Rufen Sie mich an. Vieleicht können wir etwas für Sie tun.”
1988 übernahm Dan Quayle die Stelle von George Bush Senior, welcher zum Präsidenten der USA wurde.4 Jahre später gab der neue Vizepräsident die amerikanische Politik betreffend GVO-Organismen bekannt.Sie entsprach den Wünschen von Monsanto.
Dan Quayle sagte am 26 Mai 1992:
“Diese Entscheidung ist Teil der Entbürokratisierungsinitiative des Präsidenten, welche nun in der zweiten Phase ist.
Die USA sind bereits weltweit führend in der Biotechnologie. Und wir wollen, dass dies so bleibt. 1991 war die Biotechnologie eine 4 Milliarden Dollar Industrie.
Diese dürfte bis im Jahr 2000 auf 50 Milliarden Dollar ansteigen, sofern wir uns unnötig wachsenden Regulierungen in den Weg stellen.”
Aus Unternehmersicht war dies eine brillant eingefädelte Übernahme.
Schon früh wurde ein Michael Taylor Stellvertretender Leiter der FDA (von 1991-1994), etwa zu der Zeit, als die Behörde kurz davor stand, ihre politische Richtlinie herauszugeben.
monsanto_king_spaldingMichael Taylor leitet ein Unternehmen, welches den Namen “Ressourcen für die Zukunft” trägt.Michael Taylor war Partner in einer Anwaltskanzlei, deren Mandant Monsanto war. Dieser hat verschiedene Dinge für Monsanto bearbeitet. Die FDA hatte für ihn eine neue Stelle geschaffen mit dem Namen Debuty Commissioner for Policy, da die FDA besonderen Bedarf hatte wegen der neuen GVO’s. Dieser bestreitet dies jedoch.
Er wechselte im Juni 1991 zur FDA, bis anhin hatte er in einer Anwaltskanzlei namens “king and spalding” gearbeitet.Seine persönlichen Mandanten waren nicht nur Monsanto, sondern auch der International Food Biotechnology Council (IFBC).
Dieser arbeitet für Ihnen einen Vorschlag aus, wie die Zulassungsbestimmungen für GVO-Lebensmittel zu formulieren seien.Vergleichen sie diesen von Michael Taylor für den IFBC ausgearbeiteten Vorschlag mit der endgültig veröffentlichten Richtlinie, sehen die beiden sehr ähnlich aus.
Wenn also nicht er diese verfasst hat, scheint dass jemand den Entwurf für die endgültige Fassung nur geringfügig geändert hat.
Monsanto hatte sein Spiel also ausgezeichnet gespielt, sowohl auf politischer wie auch auf aufsichtsrechtlicher Ebene!
Das Unternehmen spielte sogar eine Schlüsselrolle bei der Zulassung eines gesundheitsgefährlichen Rinderhormons (POSILAC) und in der Weise, wie mit Gentechnik umgegangen wird.
1989 wurde eine gentechnisch veränderte Aminosäure zugelassen von der FDA, diese hatte duzende von Menschen getötet und hunderte krank gemacht.
Sie verursachte eine Epidemie mit einer Krankheit namens IMS. 37 Menschen starben damals daran.
In dem Bericht der FDA stand damals, es könne die gentechnische Veränderung des Mechanismus nicht ausgeschlossen werden.

INFOBOX

Das Unternehmen, mit Zentrale in St. Louis, übt auch enormen politischen Einfluss aus. Das zeigt beispielsweise der Erfolg von Michael Taylor, dem derzeitigen Deputy Commissioner of Foods bei der FDA oder Clarence Thomas, einem früheren Anwalt von Monsanto, der heute am Supreme Court Justice tätig ist und im Rahmen seiner Position seinen Teil dazu beiträgt, das Unternehmen weiter zu schützen.

Aufgabe der FDA

Ihre Aufgabe ist der Schutz der öffentlichen Gesundheit in den USA. Die FDA kontrolliert die Sicherheit und Wirksamkeit von Arzneimitteln der Human- und Tiermedizin, biologischen Produkten, Medizinprodukten, Lebensmitteln und strahlenemittierenden Geräten. Dies gilt für in den USA hergestellte wie auch für importierte Produkte.
Michael R. Taylor ist ein US-amerikanischer Regierungsbeamter und der stellvertretende Kommissar für Lebensmittel in der Bundesbehörde FDA. Taylor studierte Politikwissenschaften am Davidson College und absolvierte nach seinem B.A. das Jura-Programm der University of Virginia. Nach seiner Zulassung als Anwalt begann Taylor 1976 bei der FDA als Assistent des Kommissars zu arbeiten.1981 wechselte er zur Kanzlei King & Spalding, zu deren Kunden Monsanto gehörte, und baute den Geschäftsbereich Lebensmittelrecht und Pharmazierecht auf.
1991 verließ Taylor die Kanzlei und kehrte zur FDA zurück. Zu den Entscheidungen in seiner Amtszeit gehört, dass Milch von BGH-behandelten Kühen nicht gekennzeichnet werden muss. 1996 ging Taylor zurück in die Privatwirtschaft und war für Monsanto als Vizepräsident für Public Policy tätig. In den Dokumentarfilmen The Future of Food und Monsanto, mit Gift und Genen ist Taylor ein Beispiel für den Drehtür-Effekt, da derJurist jahrzehntelang zwischen Industrie und Aufsichtsbehörden hin- und her wechselte. Dazu auch: Wir sind empört ! Monsanto und Syngenta gewinnen Welternährungspreis 2013 mit Gift und Genen!

Eine gentechnisch veränderte Substanz könnte also den Organismus verändern?

Und trotzdem soll die Gentechnik sicher sein?

Dr. Arpad Pusztai verlor seine Stelle 1998, als er sich kritisch zur Gentechnik äusserte.
Dieser arbeitete für das The Rowett Institute of Nutrition and Health in Schottland und hatte auf Anfrage des Landwirtschaftsministeriums eine Studie über gentechnisch veränderte Kartoffeln geleitet.
Ein Budget von mehr als 2 Millionen Euro hatte 2 Jahre lang 30 Forscher beschäftigt, um die Einführung der GVO’s in Grossbritannien vorzubereiten.
Alle waren sehr enthusiastisch. Das Ministerium dachte, wenn sie in dieser Studie alle Aspekte untersuchten, ergäbe das eine Befürwortung der Gentechnik.
Sie wollten sagen können, dass führende ernährungswissenschaftliche Labor in Europa hat GVO’s als unbedenklich eingestuft.
Gentechnisch veränderte Kartoffeln wurden also an Ratten verfüttert. Einerseits ergab sich ein Problem im Darm der Tiere, welche eine erhöhte Krebsrate zur Folge hatte.Auf der anderen Seite, wurde das Immunsystem angeregt, dieses erkannte das veränderte Gen als fremdartig. Jedoch verursacht diese Substanz in natürlicher Form keine solche Reaktionen! Dies war eine neue Erkenntnis und widersprach den Aussagen der FDA.
Sie haben einen Bericht veröffentlicht in dem stand, dass nicht das Transgen das Problem war, sondern die Technologie.Er sagte in einem vom Institut genehmigten Interview im Fernseher, dass er es nicht fair fände, dass die Menschen als Versuchskaninchen missbraucht würden von der Industrie.
Monsanto hatte die Tragweite der Studienergebnisse bereits erkannt, bevor diese veröffentlicht wurde.Dieses Institut bekam von Monsanto sehr viel Geld. Einen Tag nach der Ausstrahlung im Fernseher, wurde Dr. Arpad Pusztai entlassen und sein Forscherteam aufgelöst.Dr. Standley Ewen war in seinem Team und meint, seit da an mache er sich keine Illusionen mehr.Auch ihm wurde damals die Kündigung angedroht.
8 Jahre später an einem Galadinner, fand Dr. Standley Ewen heraus, dass auf Tony Blairs Regierung von amerikanischer Seite her Druck ausgeübt wurde.Es wurde befürchtet, die könnte ihrer Biotechindustrie schaden. Dies führte in Grossbritannien allerdings zu einer grossen GVO Abneigung.
Es ist wirklich erschreckend, wie die Grundlagen der GVO-Erzeugnisse gelegt wurden in den USA und heute in der ganzen Welt adaptiert werden. Die Gentechnik zu erlauben, basierte nicht auf wissenschaftlichen Fakten, sondern war ein rein politischer Entscheid! Und dies auf dem Fundament von Lügen.
Das die sogenannte substantielle Äquivalenz die Basis dafür sein soll, um Gentechnik mit natürlichen Pflanzengut gleichzustellen, ist sehr tragisch und spätestens nach den Studien von Dr. Arpad Pusztai widerlegt.
Hoffen wir, diese Informationen erreichen bald unsere Politiker und die Kehrtwende weg von den gefährlichen GVO-Organismen wird bald beschlossen.
Mehr Informationen und zum Film : Monsanto mit Gift und Genen 

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