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Freitag, 24. April 2015

Wie man Migräne stoppt


Es soll ein hervorragendes Mittel gegen Migräne sein, und das ohne giftige Medikamente. Leute, die an Migräne leiden, leben oft in ständiger Furcht vor dem nächsten, quälenden Anfall. Deshalb wollen wir die Methode hier einmal vorstellen und bitten diejenigen unter Euch, die an Migräne leiden, es einmal zu versuchen und zu berichten, ob das wirklich so gut hilft. Oder kennt jemand diese Methode und hat gute oder schlechte Erfahrungen damit gemacht? Gegen normales Kopfweh soll es übrigens auch wirken. Dann wäre es ja ein geniales Mittel.

"Migräne": Für viele, die diese Qual im Hirn nicht kennen, ist das Wort ein Synonym für die feine Dame, die gerade unpäßlich ist und sich in ein Wehwehchen flüchtet. Dabei ist dieses Phänomen kein Spaß. Eine ausgewachsene Migräne setzt den Betroffenen nicht nur komplett außer Gefecht, es sind mörderische Schmerzen und Stiche im Kopf, meist halbseitig, daher auch der Name "Migräne" aus dem Griechischen "hēmikrānía" (=halber Schädel)  und nicht selten begleitet von heftiger Übelkeit. Jeder Lichtrahl ist ein Messer ins Hirn, jedes Geräusch eine Folter.

Migräne ist - nach Wikipedia - eine neurologische Erkrankung, unter der rund 10 % der Bevölkerung leiden. Sie tritt bei Frauen etwa dreimal so häufig auf wie bei Männern und zeigt ein sehr unterschiedliches Krankheitsbild. Bei Erwachsenen ist es typischerweise eine periodisch wiederkehrender, anfallartiger, pulsierender und halbseitiger Kopfschmerz, begleitet von Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit (Photophobie) oder Geräuschempfindlichkeit (Phonophobie). Bei manchen Patienten geht einem Migräneanfall eine "Migräneaura" voraus, während der insbesondere optische oder sensible Wahrnehmungsstörungen auftreten. Es sind aber auch motorische Störungen möglich.

Was eine Migräne aber wirklich ist, wovon sie hervorgerufen wird und was dabei im Gehirn geschieht, das ist überhaupt nicht geklärt. Es gibt von Vererbung über Entzündungsvorgänge an den Nerven, Übererregbarkeit bis zu Erweiterung der feinen Blutgefäße im Hirn alle möglichen Erklärungsansätze.

Viele, die davon betroffen sind sagen, daß normale Schmerztabletten dagegen nichts ausrichten können. Es müssen dann schon spezielle Migränemittel sein. Der Klassiker enthält Ergotamin, ein Gift aus dem "Mutterkorn", einem hochgiftigen Pilz, der Weizen an den Ähren befällt. Migräne-Patienten haben meistens schon alles probiert, was der Markt so hergibt, oft ohne großen Erfolg. Und ungesund sind die Mittel auch noch.

Nun gibt es da ein simples "Geheimrezept", daß der Quälerei und Giftschluckerei angeblich ein schnelles Ende setzt: Salz mit Zitronensaft.

Wichtig soll dabei sein, daß man nicht einfaches Haushaltssalz dazu benutzt, sondern das mineralstoffreiche Himalaya-Salz, weil es Elektrolyte und über 80 Minerale enthält, insbesondere Magnesium und Kalium. Diese Minerale zusammen mit dem Salz und der Zitronensäure wirken angeblich sofort. Die Zitronensaft-Himalaya-Salz-Mischung soll neben der Erlösung von Kopfschmerzen und Migräne noch das Immunsystem unterstützen, wieder neue Energie geben, die Elektrolytbalance verbessern und den Serotoninspiegel ausbalancieren.

Die Anwendung ist denkbar einfach:

Ein ein Glas Zitronensaft rührt man einen guten Teelöffel Himalaya-Salz und trinkt es aus. Soll, wie gesagt, angeblich wunderbar wirken.
Wir sind gespannt, ob es jemand ausprobiert und uns seine Erfahrungen mitteilt.

Quelle: http://quer-denken.tv/index.php

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wieviel Zitronensaft soll es denn sein??

Anonym hat gesagt…

Wahrscheinlich sind die Geschmacksnerven von diesem Salz-Zironen-Sauer Granateneinschlag so beschäftigt, dass für die Migräne keine Gedanken mehr über bleiben. ;-)

Nein Spaß, schmeckt schrecklich aber hilft tatsächlich, bei mir in ca. 15-20 Minuten.

Anonym hat gesagt…

Bei mir hilft es leider nicht. Auch nicht due Variante Kaffee/ Salz/ Zitrone. Schmeckt eklig...hilft aber nicht. Schade!