Mittwoch, 15. April 2015

Der rituelle Missbrauch an Kindern hat Methode (Traumabased Mindcontrol)

Auszug: „Ritueller Missbrauch kann definiert werden als eine bunte Fülle höchst unterschiedlicher Straftaten, deren gemeinsamer Nenner letztlich nur im extremen Sadismus und einer gewissen Kontinuität und Systematik besteht.“
Noblitt & Perskin, zitiert nach Hans Ulrich Gresch

http://de.wikipedia.org/wiki/Rituelle...
Auszug: "Die Psychotherapeutin Michaela Huber führt aus, dass die Erfahrung ritueller Gewalt ein besonders schweres Trauma darstellt, wenn die Gewalt als „heilige Handlung“ inszeniert wird und den Opfern hierdurch der Eindruck vermittelt wird, sie seien „auserwähltes Opfer“. Infolge der meist seit frühester Kindheit erfahrenen Traumatisierungen entwickeln die Opfer häufig eine dissoziative Identitätsstruktur. Die Spaltung in verschiedene Persönlichkeitsanteile verringert die Möglichkeit, dass Betroffene Gehör finden. Sich wiederholende Misshandlungen könnten als bewusster Akt seitens der Täter gedeutet werden, reflexartige Verhaltensweisen einzutrainieren (Konditionierung). In dissoziiertem Zustand seien die Opfer weitgehend wehrlos den Befehlen der Täter ausgeliefert gewesen. Gemäß Umfrageergebnissen wurden manche Betroffene dazu gezwungen, selber Gewalthandlungen durchzuführen und somit gleichzeitig zum Täter zu werden. Schuldgefühle, die daraus resultieren, verknüpft mit Angst vor eigener Strafverfolgung können bewirken, dass Betroffene auf Hilfsangebote nicht reagieren.



Um Informationen über die Häufigkeit des Auftretens ritueller Gewalt zu erhalten, wurden in "drei" (3) von 16 deutschen Bundesländern alle 3225 kassenärztlichen Psychotherapeuten befragt. Rückmeldungen kamen von 1523 Therapeuten. Davon hatten 182 Therapeuten von ihren Patienten Schilderungen in Zusammenhang mit rituellen Gewalttaten erhalten. "

http://www.traumabasedmindcontrol.de/...
Auszug: "In jedem Jahrhundert war es Ziel der herrschenden Klasse, die eigene Macht samt verbundenem Machtanspruch zu erhalten, weiter auf- und auszubauen, selbstredend auf ihre Nachkommen zu übertragen. Damit unterstellen sie eben ihren Nachkommen gleichzeitig auch indirekt, sie würden es alleine nicht schaffen und realisieren damit „selbsterfüllende Prophezeiungen“. Von den kurz andauernden demokratischen Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg scheinen nur mehr Fragmente vorhanden zu sein, deren nähere Betrachtung eher zu kognitiver Dissonanz führt, als eine Demokratie hinter den Fassenden der vermeintlichen Republiken zu entdecken ist.

Und kann dieses perpetuum mobile des Bösen (ich habe Böses erlebt, um mich samt meinen rituellen Gelübden davon zu befreien muss ich selbst Böses tun, [vergleiche Liber al vel legis] meiner Meinung nur aufgehalten werden indem es zur schonungslosen Aufklärung, zur rückhaltslosen Zivilcourage, was trauma based mind control und ritual abuse anbelangt kommt, das die Wurzel des Übels ist, da „normale“ Menschen, ohne Rituale, diese Gewalt an Kindern nicht überleben würden und haben sich auch etliche Helfer von Dr. Joseph Mengele das Leben genommen, weil sie diese Folter an (Kleinst)Kindern nicht ertragen konnten: Das Ergebnis nach 13 Jahren Programmierung durch Folter sind Herz- und seelenlose „Roboter“ oder super Soldiers, die alles tun, was man ihnen zuvor eingegeben hat, ohne sich daran erinnern zu können."

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