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Montag, 6. April 2015

Anomalie der Schumann-Resonanz (Videos)


Normalerweise liegt die Schumann-Resonanz, die Erdoberfläche und die obere Atmosphäre, die so genannte Ionosphäre, bei messbaren 7,83 Hertz. Doch zunächst wurde Mitte März ein Wert von bis zu 24 Hertz gemessen, seit zwei Wochen nun fast gar keine Werte.
Was ist da los?
Anfang der 1950er Jahre stellte der Münchener Physikprofessor Winfried Otto Schumann fest, dass die Erdoberfläche und die obere Atmosphäre – die so genannte Ionosphäre – einen Kugelkondensator bilden. Die Eigenfrequenz dieses natürlichen Speichermediums für elektrische Ladung liegt im Bereich extrem niederfrequenter Wellen knapp unter 10 Hertz. Man spricht auch von ELF-Wellen (extremely low frequency).
(Bild: Screenshot vom Mittelwert der Schumann-Resonanz vom 18. bis 20. März 2015)
Die Erdresonanzfrequenz
Schumanns damaliger Doktorand Herbert König stellte umfangreiche Messungen an und konnte den exakten Wert dieser Erdresonanzfrequenz bei 7,83 Hertz festmachen. Dieser Wert wird in der Wissenschaft seither allgemein als Schumann-Frequenz bezeichnet.
Die Erdatmosphäre
Immer, wenn es irgendwo auf der Welt gewittert, sendet jeder Blitz eine niederfrequente Radiowelle exakt dieser Frequenz von 7,83 Hertz aus. Die Erde ist zu dieser Frequenz resonanzfähig. Deshalb bleiben derartige Wellen außerordentlich stabil. Sie können rund um die Erde gewaltige Wellenpakete bilden, deren Amplitude bis in die Ionosphäre – zwischen 60 und 1000 Kilometern Höhe – reichen kann. Die Wellenlänge dieser Wellen ist aufgrund der geringen Frequenz ebenfalls enorm und beträgt etwa 38.000 Kilometer. Sie hat also fast die gleiche Länge wie der Umfang der Erde.
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Die Schumann-Wellen und das Wetter
Sobald sich Schumann-Wellen durch Resonanz bis zu einer genügenden Intensität hochgeschaukelt haben, können sie gigantische Wellenfronten bilden. An ihnen prallen Hoch- oder Tiefdruckgebiete einfach ab. Auf diese Weise bleiben sie lange Zeit ortsfest. Die Folgen: In der betroffenen Region kommt es entweder zu einer langanhaltenden Dürre oder zu wolkenbruchartigen Regenfällen und Überschwemmungen. Manche Wissenschaftler sind auch der Meinung, dass Schumann-Wellen einen Einfluss auf das Klimaphänomen El Niño haben.
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(Screenshot vom 27. bis 29. März 2015)
Die Naturvölker und das Wetter
Naturvölker sind dem Wüten der Natur oft auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Im Laufe von Jahrtausenden haben sie mannigfaltige Dinge erdacht, um die Wettergötter gnädig zu stimmen. Sind diese alten Rituale bloßer Aberglaube, oder lassen sie sich wissenschaftlich untermauern?
Der Regentanz der Indianer
Die Zeitung Der Tagesspiegel berichtete am 2. April des El-Niño-Jahres 1998, dass es brasilianischen Ureinwohnern bereits mehrfach gelungen sei, durch althergebrachte Rituale Regen herbei zu rufen. Diese Yanomami-Indianer stoppten durch einen Regentanz ein verheerendes Buschfeuer. Vier Stunden nach dem Tanz regenete es. Der Gouverneur des zuständigen Bezirks hatte bis dahin mit knapp 100 Mann vergeblich gegen das Flammenmeer angekämpft. Der Häuptling erzählt: “Zunächst haben wir einen Xapori, also einen Geist, angerufen, um den Rauch zu verjagen, der unsere Kinder krank macht. Dann haben wir einen weiteren gegen das Feuer selbst und dann einen dritten angerufen, damit er uns “maa” – Regen – schickt.”
Video: Dieter Broers: Der Lebensfeldstabilisator – Generator der Schumann-Frequenz



Zufall oder Beeinflussung?
Niemand weiß, ob es sich bei diesem spektakulären Ereignis um Zufall oder um die willentliche Beeinflussung der Natur handelt. Forscher glauben jedoch, dass es einen Zusammenhang zwischen der Erdresonanz-Frequenz, der so genannten Schumann-Frequenz, und dem Tun der Ureinwohner gibt. Die Schumann-Frequenz bezeichnet natürlich vorkommende Wellen von 7,83 Hertz, die die Erde umwandern und Einfluss auf das Wetter haben.
Das Gehirn und die Schumann-Frequenz
Auch unser menschliches Gehirn begibt sich manchmal in die Schumann-Frequenz. Während unser Gehirn im angespannten Wachzustand eine Frequenz so genannter Beta-Wellen von 13 bis 40 Hertz ausstrahlt, lassen sich bei Zuständen wie Traumschlaf oder in der hypnotischen Trance Frequenzen der Theta-Wellen von vier bis sieben Hertz messen. Bei Meditation oder im entspannten Wachzustand misst man Alpha-Wellen zwischen acht und zwölf Hertz. Es ist unserem Gehirn durchaus möglich, Bewußtseinszustände von 7,83 Hertz – also exakt dem Wert der Schumann-Frequenz – zu erreichen.
Wetterbeeinflussung durch Meditation?
Manche Forscher glauben: Es ist genau diese Fähigkeit des menschlichen Gehirns, die Schumann-Frequenz auszusenden, die Einfluss auf das lokale Wettergeschehen hat. Wenn genügend Menschen an einer Stelle meditierten, entstünde lokal eine enorme Menge an Schumann-Frequenz. Diese strahlte aus und könnte so tatsächlich das lokale Wetter beeinflussen. Bei den Indianern wurden während ihrer Medtiation in Form des Regentanzes die Gehirnströme nicht gemessen. Bewiesen ist jedoch: Bestrahlt man einen Menschen mit Wellen der Frequenz von 7,83 Hertz, so hat das eine außerordentlich beruhigende Wirkung auf ihn. Man kann ihn quasi einlullen. Weitere Forschung könnte hier Aufklärung bringen.
Die Träume der Aborigines
Die australischen Ureinwohner, die so genannten Aborigines, haben intuitiv elektromagnetische Felder auf der Erde gespürt. Ihre Traumpfade sind geomantische Energielinien, die ihr Land durchziehen und heilige Stätten wie Bäume, Berge oder Seen miteinander verbinden. Geomantische Energielinien lassen sich wissenschaftlich nachweisen. An manchen Stellen der Erdoberfläche gibt es Anomalien der Schwerkraft oder des Erdmagnetismus. Bäume bilden bewiesenermaßen gute Antennen für magnetische Felder.
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(Screenshot vom 31. März bis 02. April 2015)
Für den mehr wissenschaftlich orientierten Geist
Die Hintergrundfrequenz der Erde, ihr Herzschlag (auch “Schumann-Resonanz” genannt) steigt dramatisch an. Obwohl sie von Region zu Region leichten Schwankungen unterworfen ist, betrug der Durchschnittswert jahrzehntelang 7,83 Hertz. Man hielt diesen Wert früher für eine Konstante; globale Militärkommunikationen wurden auf diese Frequenz ausgerichtet. Neueste Meldungen definierten die Frequenz bei 11 Hertz und weiter steigend. Die Wissenschaft weiß weder warum noch, was sie davon halten soll. Während der Puls der Erde ansteigt, fällt die Stärke ihres Magnetfeldes.
Mögliche Auswirkungen
Während wir auf den “Nullpunkt” zusteuern, erscheint es uns, als beschleunige sich die Zeit. Ein 24 Stunden-Tag erscheint uns wie 16 Stunden und weniger. Der Nullpunkt oder die Zeitenwende wurde Tausende von Jahren lang von Menschen schon vorausgesagt.
Es gab viele dramatische Veränderungen einschließlich jener, die alle 13 000 Jahre auftritt, zu jeder Hälfte der 26.000 Jahrwanderung der Tag- und Nachtgleiche. Der Nullpunkt oder eine Umpolung des Erdmagnetfeldes wird sich wohl bald ereignen.
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(Verwunderlich, denn andere Screenshots weiterer Messwerte aus Tomsk der einzelnen F-Schichtenin der Ionosphäre zeigen sehr wohl Messwerte)
Link zu russischen Messstation der Schumann-Resonanz:
Animation der Schumann-Resonanz:


Quelle: http://www.pravda-tv.de/

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