Montag, 6. April 2015

Ali Erhan, Medienhetze gegen MMS: Wenn Wirkungsvolles zu preiswert ist.

:Dipl.-Ing. :Ali :Erhan im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Sicherlich ist dem aufmerksamen Zeitgenossen im Zuge der „Verhandlungen“ um das Freihandelsabkommen TTIP auch die Diskussion um das "Chlorhühnchen" nicht entgangen, gegen das die Politikdarsteller der BRD plötzlich so vehement Stellung beziehen. Schon jetzt ist klar, daß es sich hierbei um ein Bauernopfer zur Durchsetzung deutlich kritikwürdigerer Inhalte des Sklavenabkommens handeln könnte, denn offizielle deutsche Behörden halten das Chlorhühnchen aus gesundheitlicher Sicht für völlig unbedenklich.

Eine Behandlung mit Chlordioxidlösung, so wird argumentiert, ist eine hocheffektive und gesundheitlich völlig unbedenkliche Möglichkeit zur Abtötung von Keimen, die insbesondere in der Massentierhaltung entstehen. Auch in der Trinkwasseraufbereitung kommt der gleiche Wirkstoff (in geringerer Konzentration) zur Abtötung von Keimen zum Einsatz.

Wie kann es aber nun sein, daß die gleichen Behörden in einem anderen Zusammenhang (gesundheitliche Behandlung am Menschen) vor Chlordioxid (MMS) eindringlich warnen? Die Antwort könnte recht nahe liegend sein. MMS wirkt extrem breitbandig (unter anderem neben dem Einsatz gegen Bakterien und Pilze auch gegen schwere Krankheiten wie Diabetes, Malaria und Krebs) und könnte zahlreiche kostenintensive Medikamente ersetzen und vom Markt verdrängen, während sich mit MMS aufgrund der geringen Kosten fast kein Geld verdienen läßt.

Wenig verwunderlich ist es nun, daß Befürworter von MMS als starke Bedrohung in der Pharmabranche wahrgenommen werden. Einer dieser Befürworter ist :Dipl. Ing. :Ali Erhan, welcher durch eine erfolgreiche MMS-Eigenbehandlung von der Wirksamkeit überzeugt ist. Als selbstständiger Autor und Seminarleiter gibt er seitdem Seminare zum Thema “Heilen mit MMS?”. Hier berichtet er über die Wirkungsweise und Anwendung von MMS bzw. Chlordioxid. Dabei werden Chancen aber auch die Risiken und Nebenwirkungen sowie die Grenzen von MMS kritisch aufgezeigt, die weit über die bisher bekannten Publikationen hinausgehen.

Im Gespräch mit Michael Vogt geht :Ali Erhan aber auch auf die negative Begleitumstände ein, seitdem er sich für MMS einsetzt. So sind Schikanen durch Behörden mittlerweile Alltag. Auch die falsche Berichterstattung vieler Medien führt dazu, daß Geschäftspartner sich von Ali Erhan distanziert haben. Dabei machen sich nach Auffassung von :Ali Erhan die Medien, die bei MMS von "Chlorbleiche" sprechen, selbst strafbar. Uninformierte Menschen könnten statt MMS so tatsächlich zu giftiger Chlorbleiche greifen und gesundheitliche Schäden davontragen.

 

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