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Mittwoch, 25. März 2015

Obama erklärt Pinguine und Amerikaner zur Bedrohung für die nationale Sicherheit

Big Wonderland: Der Nordamerikanische Imperator und Großinquisitor, Barack Hussein Obama, wird in den kommenden Tagen, ohne Ausnahme, alle Kaiser-Pinguine und Amerikaner zur Bedrohung für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten von Amerika hochstilisieren. Die Bedrohungslage ist bitter ernst, wie die jüngsten Ereignisse belegen. Mit dieser Maßnahme ist man nur noch wenige Schritte vom sogenannten „Nationalen Notstand“ entfernt, der dem Präsidenten eine Machtfülle beschert, die zuletzt nur Leute wie Adolf Hitler inne hatten.
Der Schritt kommt nicht überraschend, nachdem erst vor wenigen Tagen speziell Venezuela die Kelle von Obama gezeigt bekam, wie hier nachzulesen ist: USA erklären Venezuela zur Bedrohung der nationalen Sicherheit … [Amerika21]. Venezuela bedroht die USA mit seinen Ölvorkommen, aber auch einer deutlich anderen Vorstellung von Demokratie, die in der Nachbarschaft der Imperialisten und Kapitalisten in Reinkultur nicht geduldet werden kann. Vornehmlich erdreistet sich Venezuela, seine Bodenschätze eher zugunsten der Bevölkerung zu nutzen, anders als die USA, wo derlei Natur-Reichtümer nur einigen Wenigen vorbehalten sind. Besonders gilt dieser Vorbehalt natürlich für die Bodenschätze anderer Völker, die generell nur unter der Aufsicht der Weltpolizei ihrer korrekten Bestimmung zugeführt werden können. Hier mal so etwas im Wortlaut, damit auch wir uns langsam daran gewöhnen:
President Obama today issued a new Executive Order (E.O.) declaring a national emergency with respect to the unusual and extraordinary threat to the national security and foreign policy of the United States posed by the situation in Venezuela. The targeted sanctions in the E.O. implement the Venezuela Defense of Human Rights and Civil Society Act of 2014, which the President signed on December 18, 2014, and also go beyond the requirements of this legislation.
Wer die Geldpäpstliche Bannbulle … [WhiteHouse.gov] in vollem Umfang genießen möchte, der kommt mit dem Link direkt ins Weiße Haus zur „Presidential Order“. Unterdessen teilen wir natürlich die ernstlichen Sorgen des US-Präsidenten, insbesondere, dass die Nation nunmehr vor dieser außerordentlichen Bedrohung direkt vor der Haustür erzittern muss. Vermutlich könnte jeden Moment ein Überfall mit der Ölspritze begonnen werden. Ok, Scherz beiseite, die Lage ist natürlich noch viel ernster als hier gewitzelt, denn Obama kann kein Land sanktionieren oder dort mal eben militärisch intervenieren, sofern dies nicht zuvor wenigstens den Status der „Nationalen Bedrohung” für die USA erklommen hat. Das ist das ganze Geheimnis dieser Formalitäten.
In der Antarktis startender Marschlug Pinguin auf den Weg in die USA bedrohung der nationalen SicherheitSo erschließt sich dann auch viel schneller die Tatsache, dass Obama nunmehr die Pinguine ebenfalls auf die Liste der nationalen Bedrohungen setzen lässt (nein, nicht auf die Liste der bedrohten Tiere), weil diese angeblich auch über eine Erdölwaffe verfügen, wenngleich sie für gewöhnlich inNeuschwabenland residieren. Rechts im Bild ein in der Antarktis aus dem Eis startender Marschflug-Pinguin (geheimes Manöver-Foto).
AS Terror Milizen In der Antarktis startender Marschlug Pinguin auf den Weg in die USA bedrohung der nationalen SicherheitAusweislich des zweiten gezeigten Fotos und der dort zu bemerkenden Formation nebst Bewaffnung, befassen sich Pinguine nicht nur mit der Führung von Cyberkriegen (Linux), nein, sie meinen es richtig ernst. Die USA hat bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg ziemlich schmerzliche Erfahrungen in der Ecke Neuschwabenland machen müssen. Deshalb ist die Bedrohung durch die Pinguine um einiges bedrohlicher als durch Venezuela. Zu allem Überfluss müssen sich die USA jetzt auch noch mit den AS-Terrormilizen rumschlagen, AS steht für „Antarktischer Staat“ und ist anders als IS eben nicht mit einer religiösen Überzeugung verbunden, was die Sache noch viel frostiger macht.
Bei seinem Generalabwasch soll Obama gleich alle Amerikaner auf den Index gesetzt haben, ohne dabei nach Süd- und Nordamerika zu differenzieren. Diese kleine Verlogenheit macht Sinn, denn so fällt es gar nicht auf, dass ihm bewusst geworden ist, das eine der größten Bedrohungen für „seine“ nationale Sicherheit vermutlich der in den USA residierende Pöbel ist. Aber selbst auf dessen Bekämpfung ist die Homeland-Security bereits seit langem vorberietet. Schweres Kriegsgerät und massig Spezialmunution … [qpress] stehen in ausreichender Menge zur Verfügung, um die übermütigen Amis wieder auf Kurs zu bringen, sollten sie sich tatsächlich getrauen aufmucken zu wollen.
Naja, wer kleine Venezuelas auf die Bedrohungs-Liste setzt, der schreckt auch sonst vor keinerlei Schandtaten und False-Flag-Aktionen zurück. Wollte man den USA, insbesondere dem Friedensnobelpreisträger vielleicht doch lieber eine ausgewachsene „Paranoia“ attestieren, so wäre das sicher korrekt … aber wer die Macht in Händen hält, muss sich ja eine solche Diagnose nicht gefallen lassen. Gut, dann bleiben wir einfach so lange die Spinner unter der Sonne und sehen zu wie das US-Imperium so langsam aber sicher abraucht und unter seiner eigenen, schweren Bedeutsamkeit erstickt. Mit Logik hat die blinde Sanktionswut der USA nun wirklich nichts mehr zu tun, eher mit der blanken Gier und dem inzwischen völlig selbstverständlichen Einsatz von Gewalt durch die USA, dazu überwiegend auch noch völkerrechtswidrig.

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