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Sonntag, 29. März 2015

Flug 4U9525 der Fluggesellschaft Germanwings zusammengeschusterte Selbstmordtheorie

Die von der Bundesregierung hastig zusammengeschusterte Selbstmordtheorie, die hiesige Medien, trotz massiver Widersprüche, bereitwillig weiterverbreiteten haben und medial nach wie vor ausschlachten, ist widerlegt. Entgegen aktueller Medienberichte empfing die französische Luftraumüberwachung Minuten vor dem eigentlichen Absturz eine Notfallmeldung aus dem Cockpit der Germanwings-Maschine. 



Das bestätigten offizielle Vertreter der zuständigen französischen Behörden gegenüber diverser Medienanstalten. Entsprechende Berichte finden sich u.a. bei CNN, France24und N24. Aus welchem Grund die Berichterstattung, explizit die der deutschen Medien, kurze Zeit später völlig gegenteilig ausfällt, bleibt nach wie vor offen. Zu einem Zeitpunkt als die deutsche Pilotenvereinigung Cockpit bereits öffentlich die Selbstmordtheorie in Frage stellt und auf erhebliche Ungereimtheiten hinweist, fängt der Springer Konzern erst so richtig an und lässt über seine Hetzblätter »Bild« und »Welt«verbreiten, es hätte nie einen Notruf gegeben. So titelt die »Bild« beispielsweise: »Warum gab es keinen Notruf?«. Darüber hinaus haben die mit der Untersuchung beauftragten französischen Ermittler am 28. März bekannt gegeben, dass ein technischer Fehler Ursache für den Absturz sein könnte. Deutsche Medien verleugnen nicht nur den abgesetzten Notruf, sondern auch zahlreiche weitere Details.

Drei Kampfjets und ein „lauter Knall“

Warum fragt heute eigentlich keiner mehr nach den drei Mirage-Jets, die nachweislich, zur aufstiegen und möglicherweise sogar Blickkontakt zur Unglücksmaschine hatten? . Warum werden werden die Mirage-Piloten nicht befragt? Zahlreiche weitere Augenzeugen berichten in diesem Zusammenhang von einem „lauten Knall“. Ein Anwohnerin sagte gegenüber der Tageszeitung „Le Parisienne“:

Ich habe plötzlich einen lauten Knall gehört.“ Das Flugzeug sei „tiefer geflogen als sonst üblich“, es sei aber „kein Rauch“ zu sehen gewesen.



Ähnlicher Vorfall ging vor kurzem glimpflich aus

Auffällig am Absturz von 4U 9525 ist, dass sich die Maschine offenbar im kontrollierten Sinkflug befand, bevor sie verunglückte. Erst vor wenigen Tagen wurde ein ähnlicher Vorfallt öffentlich. So berichtet der „Spiegel“ über einen Lufthansa-Airbus mit 109 Passagieren auf dem Weg von Bilbao nach München in einen steilen Sinkflug eintrat und die Crew zunächst nicht wusste, wie sie das Problem lösen sollte. Ähnlich wie die nun abgestürzte Germanwings-Maschine 4U 9525 verlor die Maschine damals 1000 Höhenmeter pro Minute. Es hieß, vereiste Sensoren seien der Grund gewesen und hätten das Computersystem des Flugzeugs mit falschen Daten gefüttert. Minutenlang versuchten die Piloten vergeblich, den Absturz mit eigenen Steuerimpulsen zu stoppen. Erst durch ein Abschalten der Bordcomputer konnte die Crew das Flugzeug wieder unter Kontrolle bekommen.

Querverweise:

[1] CNN: Authorities: Plane distress call 'emergency, emergency'
https://youtu.be/UkpptZ0gDWw

[2] France24: Germanwings Airbus crashes in the French Alps with 148 onboard
https://youtu.be/BiSzcZBO4y0

[3] N24: Germanwings-Flugzeug abgestürzt: "Airbus hat einen Notruf abgesetzt"
http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/6361704/-airbus-hat-einen-notruf-abgesetzt-.html

[4] Womöglich nur ein Pilot beim Absturz im Cockpit
http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/germanwings-4u-9525-womoeglich-nur-ein-pilot-beim-absturz-im-cockpit/11558140.html

[5] Warum gab es keinen Notruf?
http://www.bild.de/news/ausland/flug-4u9525/warum-kein-notruf-40296702.bild.html

[6] "Piloten haben Kurs bis zum Absturz nicht verlassen"
http://www.welt.de/vermischtes/article138771304/Piloten-haben-Kurs-bis-zum-Absturz-nicht-verlassen.html

[7] Französische Ermittler: Technischer Fehler nicht auszuschließen
http://www.rhein-zeitung.de/newsticker/popup.php?arid=1293065&cobo=4017&collection=2348

[8] Französische Abfangjäger waren machtlos
http://www.rp-online.de/panorama/ausland/germanwings-franzoesische-abfangjaeger-waren-machtlos-aid-1.4977549

[9] Germanwings-Absturz in Frankreich: Anwohner beobachteten drei Kampfjets
http://www.epochtimes.de/Germanwings-Absturz-in-Frankreich-Anwohner-beobachteten-drei-Kampfjets-a1228831.html

[10] Crash de l'A320 : «J’ai entendu un gros bruit sourd puis j’ai vu une colonne de fumée»
http://www.leparisien.fr/faits-divers/crash-d-un-a320-j-ai-entendu-un-gros-bruit-sourd-puis-j-ai-vu-une-colonne-de-fumee-24-03-2015-4632889.php

[11] Vereiste Sensoren: Computerpanne schickte Lufthansa-Airbus in den Sturzflug
http://www.spiegel.de/panorama/lufthansa-airbus-computerpanne-schickte-maschine-in-den-sturzflug-a-1024652.html

[12] Lufthansa-Airbus raste im Sturzflug zu Boden
http://www.bild.de/news/inland/airbus/beinahe-absturz-lufthansa-airbus-40238910.bild.html




Journalismus richtet sich selbst: «Ich bin nicht der Todes-Pilot!» ARD und ZDF zeigen falsches Foto des Germanwings Co-Piloten und stigmatisieren einen völlig unbeteiligten Schweizer vor einem Millionenpublikum zum »Massenmörder«. Wann hat diese unerträgliche Propaganda im Auftrag der BRD endlich ein Ende? Ein junger Mann mit Baseball-Kappe vor Bergpanorama - dieses Foto zeigten sowohl die ARD-»Tagesthemen« als auch das ZDF»heutejournal« gestern Abend ihren Beiträgen über Co-Piloten der zu Unrecht verdächtigt wird, den Germanwings-Absturz herbeigeführt zu haben. Auch in der Sendung »Brennpunkt« war das Foto zu sehen.
Beim Schweizer Nachrichtenportal tio.ch meldete sich daraufhin Andreas G., und bekundet, das gezeigte Foto stelle nicht den Co-Piloten, sondern ihn dar. Andreas G., der mit Fliegerei nichts zu tun habe und in Bern im Energiesektor tätig sei, berichtet tio.ch außerdem südamerikanische Zeitungen hätten sein Foto bei Twitter heruntergeladen und ihn fälschlicherweise als Germanwings-Piloten identifiziert. ‪#‎ARD‬ und‪#‎ZDF‬ haben das Foto dann ungeprüft übernommen. Ein aufmerksamer Vergleich des Fotos mit anderen Bildern von Andreas L., die in den Medien kursieren, lässt es tatsächlich fraglich erscheinen, dass hier dieselbe Person abgebildet ist. ZDF-Sprecher Thomas Hagedorn räumt den Fehler inzwischen ganz unverblümt ein.
Die mediale Berichterstattung der über den Absturz wird in Deutschland derzeit kontrovers diskutiert. Kritiker werfen der ‪#‎Lügenpresse‬ vor, unangemessen reißerisch zu berichten und journalistische sowie ethische Standards zu missachten. Derartige Kritik müssen sich die Redaktionen der »‪#‎Tagesthemen‬« und des »‪#‎heutejournal‬« aufgrund der Ukraine-Berichterstattung schon seit Monaten gefallen lassen.

Querverweise:
[1] Neues aus Absurdistan: «Ich bin nicht der Todes-Pilot!»
http://www.blickamabend.ch/…/ich-bin-nicht-der-todes-pilot-…
[2] "Mi hanno scambiato per il co-pilota suicida"
http://www.tio.ch/…/Mi-hanno-scambiato-per-il-co-pilota-sui…
[3 ]ARD und ZDF zeigten falsches Pilotenfoto
http://www.tvspielfilm.de/…/tv-news-ard-und-zdf-zeigten-fal…

Flug 4U9525 der Fluggesellschaft Germanwings: Medien zahlen 75 Euro für Interviews die den Co-Piloten diskreditieren! In den vergangen Tagen wurde nicht nur das Haus des Co-Piloten im Fernsehen gezeigt, sondern auch sein voller Familienname in verschiedenen Medien veröffentlicht. Hinzukommen die mehr als voreiligen Spekulationen - ganz zu schweigen von Formulierungen in äußerst schlechtem Stil. Festzuhalten bleibt: Abgestürzt ist nicht nur ein Flugzeug mit 150 Menschen an Bord, sondern endgültig auch der Journalismus in diesem verkrüppelten BRD-Staat. wenn man denn überhaupt von Staat reden kann.
Von Bettina Schmieding
Wenn sich ein Fernsehsender wie N24 bei Twitter derartig in den Staub wirft, muss er schon einiges ausgefressen haben:
Es tut uns leid, dass wir das Haus des Germanwings-Co-Piloten im TV gezeigt haben. Wir werden in Zukunft auf diese Bilder verzichten.
Doch auch Medien vermeintlich höherer Qualität bekleckern sich in diesen Tagen nicht mit Ruhm. So titelt die Wochenzeitung "Die Zeit" heute. "Absturz eines Mythos – Wenn eines sicher war, dann die Lufthansa. Das furchtbare Unglück der Germanwings rührt am Selbstverständnis des Konzerns – und der Nation."
"Ob dieser verunglückte Titel wohl auch am Selbstverständnis der Zeitung rührt", fragte der Medienjournalist Stefan Niggemeier heute Mittag. Da hatte die stellvertretende Chefredakteurin der "Zeit" bei Twitter schon zugegeben, dass der Titel wohl irgendwie daneben war. Und noch darauf bestanden, dass die Ursache der Katastrophe ja schließlich auch noch ungeklärt sei. Dies zu einem Zeitpunkt, als der französische Staatsanwalt in einer Pressekonferenz den Co-Piloten bereits für den Absturz verantwortlich gemacht hatte - im Original unter Nennung von dessen vollständigem Namen.
Eine Gelegenheit, die sich internationale aber auch deutsche Medien nicht entgehen ließen. Und nicht nur den Namen mehr oder weniger verhohlen wiederkäuten, sondern auch gleich sein Haus im Westerwald zeigten – siehe oben. Kollege Niggemeier beobachtete derweil weiter die "Amok-Journalisten von der "Bild" bei der Arbeit". Deren journalistisches Bemühen mündete heute Nachmittag in dieser an Schlichtheit kaum zu überbietenden Bild.de-Schlagzeile:
Der Amok-Pilot von Germanwings. Er unterbrach die Pilotenausbildung für mehrere Monate 
Und weil es in diesen reflexhaften Zeiten eigentlich nicht anders zu erwarten war, haben die Kollegen auch gleich ein Video dazugestellt. Zu sehen und zu hören ist der unvermeidliche Nachbar/Bekannte/Mitläufer. Auf jeden Fall ein Mann mit Augenklappe, der in einem fragwürdigen Bekanntschaftsverhältnis zum Co-Piloten steht.
75 Euro für ein Interview
Aber irgendwie spielen die, wie das medienwissenschaftlich so schön heißt, Rezipienten, die ja schon einiges gewohnt sind, vor allem von der "Bild", diesmal nicht mit. So twitterte Sascha M.* heute Nachmittag:
Leute, ich kotz gleich, da stehen zahlreiche Fernsehteams in Montabaur und bieten den Leuten 75 Euro für ein Interview.
Konstantin Winkler gratuliert der Springer-Presse ebenfalls über Twitter
Die "Welt" macht eine psychoanalytische Auswertung des Co-Piloten anhand seiner Facebook-Likes? Na, Glückwunsch.
Blick am Abend"-Chefredakteur Thomas Benkö, um bei den Nachbarn in der Schweiz vorbeizuschauen, versteigt sich gar zu einer persönlichen Anklage:
Andreas L. ... , wieso konntest du nicht alleine gehen.
Im Original, aber das nur am Rande, ist der Nachname selbstverständlich nicht abgekürzt. Ob der Kollege vom "Blick am Abend" auch mit dem Co-Piloten joggen gegangen ist, wenn er ihn schon duzt? Beim Deutschen Presserat, der Stelle, bei der sich Leser über die Medien beschweren können, steht ein schon fast verzweifelter Appell auf der Homepage:
Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben.
Zwei Tage nach dem Unglück sind schon zahlreiche Beschwerden eingegangen. Und die Kritik trifft natürlich auch die öffentlich-rechtlichen Medien, die sich in diesen Tagen beteiligen am Spekulieren, Mutmaßen und herbei Reden. Zu besichtigen am Tag der Katastrophe bei Sandra Maischberger.

Querverweise:

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Am 24.April, am Morgen,- zwischen 10 und 10:30 hörte ich plötzlich hier in Baselland/Schweiz, ein extrem lautes und schnelles Flugobjekt! Mir kam es sehr seltsam vor, da es nach einen Überschallflieger (!) klang! Ich schaute aus dem Fenster um zu Orten von wo dieses Ohrenbetäubende schnelle Objekt kam, doch ich könnte nichts sehen da es so schnell wie es kam auch wieder weg war.
Als ich Mittags von der Katastrophe via Medien erfuhr, dachte ich sofort wieder an den lauten Überschallflieger. Wahrscheinlich hat dies nichts mit der Sache zu tun, nur finde ich es äusserst seltsam das am •gleichen Vormittag• hier, ein Überschallflieger fliegt!

Laut www.Bumibahagia.com:
An Bord von Germanwings 4U 9525 befand sich nach gesicherten Informationen von Veterans Today ein Team von Intel-Spezialisten für Cyber-Terrorismus. Sie waren betraut mit Ermittlungen gegen die Schweizer Crypto AG, die verdächtigt wurde in den von Ihnen produzierten elektronischen Verschlüsselungssystemen weltweit bei Regierungen, Geheimdiensten und Konzernen Hintertüren für den Mossad implementiert zu haben. Mit im Fokus der Ermittlungen: die CIA, Siemens und die Vatikan-Bank.