Montag, 27. März 2017

Lügenpedia enttarnt sich selbst immer mehr

Gibt es Versuche einer organisierten und gezielten Meinungsmanipulation in unserer Gesellschaft? Im Jahr des Wortes „Fake News“ ist die Frage aktueller denn je.

Bereits in ihrem ersten Film „Die dunkle Seite der Wikipedia“ stellen die Autoren Markus Fiedler und Frank Michael Speer das kostenlose Online-Lexikon unter Verdacht, politisch brisante Artikel mit unlauteren Mitteln zu beeinflussen und sachliche Darstellungen zu verhindern. Am Beispiel des Artikels über den Friedensforscher Dr. Daniele Ganser wurde dieser Verdacht im Laufe des Films eindrücklich bestätigt und gezeigt, mit welch aggressiven Methoden eine Gruppe von Wikipedia-Autoren, sogenannten „Benutzern“, die Wissensplattform als eine Art Gesinnungspranger missbrauchen. Der Film wurde im Internet veröffentlicht und stieß mit fast einer halbe Millionen Klicks auf hohes Interesse.


Die Frage „Wer steht hinter dieser aggressiven Gruppierung?“ blieb offen. Insbesondere erschwert durch das Prinzip der Anonymität und ein labyrinthisches Regelwerk bei Wikipedia. In ihrer neuen Recherche verfolgen die Autoren nun Spuren, welche die institutionelle Unterstützung jener „Mind Control“ bei Wikipedia aufdecken. Mit zahlreichen Quellen, Belegen und Fakten, die sorgsam aufbereitet werden, können sie in 125 Minuten nachweisen, dass und wie die Wikipedia als Werkzeug und Teil eines größeren Netzwerkes zur politisch-ideologischen Manipulation missbraucht wird.

Der Film führt in ein Netzwerk von Autoren, Journalisten und politischen Akteuren, die sich auf mehreren Internetplattformen organisieren und von finanzkräftigen Stiftungen und sogar öffentlichen Geldern finanziert werden. Ein Netzwerk, das seit Jahren versucht, eine regelrechte Gesinnungsdiktatur voranzutreiben, um damit gesellschaftlichen Dialog und freie Meinungsentfaltung zu verhindern, und das mit der Wikipedia die bedeutendste kostenlose Informationsressource unter seine Kontrolle gebracht hat.

Damit entlarvt der neue Film von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer ein Vorgehen, das jeglichen Verhaltensregeln in einer demokratischen Grundordnung widerspricht und das geistige und politische Klima dieses Landes bedroht.

Fiedler und Speer sind auch die Autoren des Films: „Die dunkle Seite der Wikipedia“. Hier der Link zum Film: https://kenfm.de/kenfm-zeigt-die-dunk...

Inhaltsübersicht:

00:00:00 Prolog
00:01:50 Titel
00:02:50 Einleitung
00:05:16 Unterwegs
00:15:25 Mengenlehre mit der Maus
00:22:46 Gut informiert durch das Freisinger Tagblatt ?
00:31:37 Drei Artikel mit gleichem Inhalt
00:36:01 Was ist die Antifa?
00:43:03 Drucksache 6/946
00:46:55 Was ist Psiram?
01:05:46 Wikipedia, Psiram und Comics
01:10:29 Wikipedia und Meinungsmanipulation
01:16:27 Amadeu Antonio Stiftung
01:23:28 Julia Schramm im Video
01:29:59 Die Unantastbaren
01:37:44 Ruhrbarone
01:45:33 GWUP
01:50:57 Die Brights und die GWUP
02:00:11 Das Netzwerk
02:11:04 Abspann

Versucht auch mal Dr. Meran Tavakoli Keshe oder die Keshe Foundation auf Lügenpedia zu finden. Das ist vergeblich. Den selben roten faden werdet ihr auf Googel genau so finden. Die reGIERungs Lügen und Denunzianten Seite wie Psiram und Allmystery werdet ihr als Einträge ganz oben finden. 

Sonntag, 26. März 2017

MYSTICA.TV: Thomas Young - Willkommen im Herzen!



Das Herz gilt in vielen Weisheitstraditionen als das Zentrum unseres Bewusstseins. Der spirituelle Lehrer und Autor Thomas Young beschäftigt sich seit langem damit, Menschen zu helfen, ihr volles Potenzial zu leben. Dazu kreiert er Schwellenräume, gemeinsame Erfahrungen durch Meditation und Zeremonien, um den "Heiligen Traum der Seele" zu erfahren und zu verwirklichen. Es geht darum, aus dem Opferdenken hinaus zu kommen und schöpferisch zu leben. Leben wir heute in besonderen Zeiten? Das Bedürfnis nach Wachstum ist bei vielen Menschen ein wichtiges Thema geworden.

Vorschau: Im zweiten Teil des Gespräches wird es um die Integration dieser Erkenntnisse ins Leben gehen.

Der in Deutschland geborene Weisheitslehrer Thomas Young hat die Fähigkeit, Menschen zutiefst in ihren Herzen zu berühren. Seit vielen Jahren bringt der Mystiker die Menschen in Kontakt mit der alchemistischen Kraft des Herzens. Durch ständige Vortragsreisen und Workshops in Europa und den USA ist er einem größeren Publikum bekannt.  Sein Forschungsinteresse gilt den Gesetzen der Manifestation, welche er in seinem jüngsten Buch LEBE DEIN MOMENTUM - Wie wir unser Schicksal schöpfen beschrieben hat. Er teilt seinen Erfahrungsschatz auf vielen Vorträgen, Seminaren und dem beliebten MOMENTUM MASTERY JAHRESTRAINING. Thomas Young lebt glücklich auf Big Island Hawaii.

Familienlandsitze a la "Anastasia"erfreuen sich in Russland größter Beliebtheit.

Wie viel Land braucht man, um alle benötigten Nahrungsmittel selber anbauen zu können? In den „Datscha-Gärten“ Russlands lebt eine starkes Wissen um die Selbstversorgung, wie nationale Statistiken von 2011 zeigen.
40% der russischen Nahrung kommt aus „Datscha-Gärten“ (Klein Gärten) 
Im Jahr 2011 wurden 51% des russischen Nahrungsbedarfs entweder von Datscha-Gemeinden (40%), wie die unten auf dem Photo dargestellte in Sisto-Palkino, oder einfachen Bauern (11%) produziert, der Rest (49%) der Produktion wurde von großen landwirtschaftlichen Betrieben erbracht.
Wenn man die Daten des russischen Statistikdienstes noch genauer anschaut, entdeckt man eindrucksvolle Details. Im Jahr 2011 produzierten „Datscha-Gärten“ über 80% des Obstes und der Beeren des Landes, über 66% des Gemüses, fast 80% der Kartoffeln und fast 50% der Milch, vieles davon als Rohmilch verzehrt.
Während viele europäische Regierungen dem Bürger das Leben auf einem kleinen Landsitz sehr schwierig machen, ist in Russland das Gegenteil der Fall. In England war die Meinung eines Stadtrates über das Leben auf dem Lande: „Niemand würde sich dieser Lebensweise unterwerfen. Sie könnten auch im Gefängnis sein“; kann man das einer Nation von Gärtnern erzählen, die vom Landbau lebt?
In früheren Zeiten waren russische Kinder dazu verpflichtet, ihre örtlichen Bauernhöfe zu besuchen, um praktische Erfahrung bei der Ernte zu sammeln. Das Essen der Nation kam damals zu etwa 90% aus „Datscha-Gärten“. Von den Kindern wurde auch erwartet, dass sie ihre Rolle beim Anbau der benötigten Lebensmittel spielen.
Während der Prozentsatz der von den russischen „Datscha“ angebauten Lebensmittel seitdem gefallen ist, ist es immer noch ein massiver Beitrag für die Nahrungsversorgung der Nation und bildet einen wichtigen Teil des ländlichen Erbes. Machen Sie einen Spaziergang durch die Straßen der russischen Städte, wie St. Petersburg und Sie finden Menschen, die Kräuter, Obst, Beeren und Gemüse aus ihren „Datscha-Gärten“ verkaufen.
Anders als in vielen Städten in Europa und den USA, finden sich in russischen Städten noch viele kleine Geschäfte an der Ecke, die lokal gewachsene Lebensmittel in allen Formen, Farben und Größen anbieten, die immer noch ihre Herkunft im heimischen Boden haben (Das große Geschäft mit Russlands Sanktionen).
Wenn Sie eine typische russische „Datscha“ besuchen, werden Sie wahrscheinlich mit einem Begrüßungsgericht namens „Okroshka“ begrüßt, eine erfrischende kalte Suppe aus hausgemachter Gurke, Rettich, Frühlingszwiebel, frischem Dill und Petersilie, eingelegt in Kvas (ein hausgemachtes Roggenbrotgetränk), ergänzt mit Sauerrahm oder Kefir.
(Sisto-Palkino in Russland)
Ernährungssouveränität
Die Idee einer Ernährungssouveränität setzt die Menschen, die produzieren, verteilen und essen, ins Zentrum der Entscheidungen über Nahrungsmittelproduktion und -politik, statt Konzerne und Marktinstitutionen, die das globale Nahrungsmittelsystem dominieren. In Havanna/Kuba kommen 90% der benötigten Frischeprodukte der Stadt aus lokalen städtischen Bauernhöfen und Gärten.
 
In Jahr 2003 unterzeichnete die russische Regierung ein Gesetz für private Hausgärten und berechtigte die Bürger zur kostenlosen Nutzung von privaten Grundstücken.
Diese Größe der Grundstücke reicht von 0,89 Hektar bis zu 2,75 Hektar. Industrielle landwirtschaftliche Praktiken sind in der Regel äußerst ressourcenintensiv und können Umwelt und Boden schädigen. 70% der weltweiten Wassernutzung geht in die Landwirtschaft und der Boden erodiert 10 bis 40 Mal schneller.
Ferner Osten: Freude über Gratis-Grundstücke
Jeder Bewohner von Russlands Fernem Osten kann seit Juni 2016 kostenlos einen Hektar Land für sich beantragen. Das Entwicklungsprogramm der russischen Regierung ist sehr erfolgreich. Es wurden bereits 6 000 Anträge gestellt.
Über 6 000 Bewohner von Russlands Fernem Osten haben bisher einen Antrag gestellt, einen Hektar Land zu erhalten. Das teilte Kirill Stepanow, Vize-Minister für die Entwicklung des Fernen Ostens, im Rahmen des Eastern Economic Forum in Wladiwostok mit. Bezahlen müssten die Antragsteller für das Land nichts. Mehr als 120 Grundstücke seien bereits vergeben, bei weiteren 250 soll es bald soweit sein.
16 bis 25 Tage dauert es, bis eine Grundstücksübergabe nach der Genehmigung eines Antrags vollzogen ist. Nach der Antragstellung wird dieser zunächst auf seine Richtigkeit überprüft. Zudem muss geklärt werden, dass niemand anderes Ansprüche auf das jeweilige Grundstück erhebt. Kirill Stepanow nennt das Verfahren unbürokratisch. Kein Bürger müsse sich dazu mit einem Behördenmitarbeiter auseinandersetzen. „Alle Vorgänge sind zudem transparent gestaltet“, betont er (Russische „Kleingärtner“: Freude über Gratis-Grundstücke für Bewohner (Video)).
 
Doch das Vergabeverfahren musste von Grund auf neu entwickelt werden. Das habe eine Weile gedauert. Das Gesetz, nachdem Bewohner des russischen Fernen Ostens bis Februar 2017 einen Antrag auf einen Hektar Land stellen können, trat erst am 1. Juni dieses Jahres in Kraft. Später sollen auch alle anderen Bewohner Russlands kostenlos ein Stück Land im Fernen Osten erhalten können.
Die Bedingung: Innerhalb von fünf Jahren muss der neue Besitzer eine Nutzung des Grunds nachweisen und darauf zum Beispiel Bauten errichten oder ein Unternehmen aufbauen. Nur dann wird das Land zum Eigentum, andernfalls geht es zurück an den Staat.
Bienenzucht, Siedlungsbau und Sport für Männer
Laut Stepanow wollen sich die ersten neuen Grundbesitzer hauptsächlich der Landwirtschaft widmen, etwa der Imkerei. Einige Projekte drehen sich um den Bau von Ökosiedlungen oder dem Aufbau von Ökotourismus. Alexander Lewintal, Gouverneur des Jüdischen Autonomen Gebiets, einer kleinen Region an der chinesischen Grenze, berichtet, dass allein in dieser Region 640 000 Hektar Land vergeben werden könnten. Alle Arten von Flächen sind im Angebot, auch Wälder. Ausgenommen von dem Programm sind lediglich besonders geschützte Gebiete.
Potenziellen Investoren liefert das Ministerium für die Entwicklung des Fernen Ostens sogar Geschäftsideen. Eine Million Rubel (etwa 13 771 Euro) wären demnach nötig, um in den Erdbeeranbau zu investieren. Bereits nach einem Jahr soll sich die Investition rechnen.
Zudem bietet der Ferne Osten besonders günstige Bedingungen in der asiatisch-pazifischen Region im Hinblick auf die Besteuerung. Dmitri Afanasjew, Partner in der Anwaltskanzlei Jegorow, Puginski, Afanasjew & Partner, kennt die Zahlen: „Die Gewinnsteuer im Fernen Osten liegt bei null, während es in Südkorea zehn, in China 15 und in Japan 26,4 Prozent sind.“
Sergej Gabestro, Stellvertreter der Kommission zur Entwicklung der Institutionen der öffentlichen Zusammenarbeit mit dem russischen Ministerium für die Entwicklung des Fernen Ostens, rechnet infolge des Landvergabe-Programms mit der Entstehung neuer Siedlungen: „Seit dem Bau der Baikal-Amur-Eisenbahn in den 1930er- und 1940er-Jahren, die den europäischen Teil Russlands mit Ostsibirien und dem Fernen Osten verbindet, sind so gut wie keine neuen Siedlungen mehr entstanden“, sagt Gabestro. Doch mittlerweile lägen bereits fünf Anträge zum Siedlungsbau vor.
  
Auch der US-amerikanische Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Jeff Monson zeigte Interesse am Land im Fernen Osten. Ausländische Bürger können zwar keinen Antrag stellen, doch Monson erhielt Ende 2015 auch einen russischen Pass. Er ist fest entschlossen, im nächsten Jahr seinen Hektar zu beantragen.
Konkrete Pläne, was er damit machen will, hat er auch schon. Auf Youtube stellt er seine Pläne vor: Er will eine Anlage aufbauen, um Jugendlichen „männliche Qualitäten und Sport“ beizubringen. „Schließt euch an! Lasst uns gemeinsam den Fernen Osten entwickeln! Seid ihr dabei? Dann los!“, gibt sich der Kampfsportler in dem Beitrag euphorisch.

Quelle: Pravda.tv 
Lest dazu auch unseren Beitrag über die Familienlandsitze und das Kosmische Wissen der Vedin Anastasia, und die klingenden Zedern  Jetzt mit downloadlink zu Buch 1-10 

Freitag, 24. März 2017

Ärzte bestätigen, dass dieser indische Mann von Sonnenlicht und Wasser lebt


Es wurde berichtet, dass Studien bestätigten, dass ein Inder, während seines Krankenhaus-Aufenthalts für 24 Stunden am Tag für 120 Tage lang beobachtet wurde und festgestellt wurde, dass er ein normales Aktivitätsniveau hat, und dass nur, indem er Wasser zu sich nahm und Sungazing (vom Sonnenlicht leben) ausübte.

Ärzte aus seiner Heimat in Indien sowie Wissenschaftler von der Penn State und Thomas Jeferson Universität in den USA haben unabhängig dieses Phänomen überprüft und nannten es den (HRM) Effekt, welches den Namen des Mannes Hira Ratan Manek trägt.

Manek, der am 12. September 1937 in Bodhavad, Indien geboren wurde und in Calicut, Indien aufwuchs, studierte Maschinenbauingenieur und bezeichnet das menschliche Gehirn als ”Supercomputer” und die Augen als ”Tastatur”. Es sagt, dass, ”durch die Augen absorbierte Sonnenenergie psychische Erkrankungen, körperliche Krankheiten und geistige Ignoranz beseitigt und das Leben glücklich und zufrieden macht”. Er erklärt, dass Sungazing am besten barfuss auf der Erde gemacht wird und der wichtigste Schutz ist :”die Sonne sollte nur in der letzten Stunde des Sonnenuntergangs oder der ersten Stunde nach Sonnenaufgang angesehen werden”. Zu diesen Zeiten gibt es praktisch keine schädlichen UV-Strahlen. Manek hat anscheinend keine feste Nahrung mehr zu sich genommen seit dem Jahr 1995 aber aus Geselligkeit und sozialen Beweggründen, trinke er gelegentlich Buttermilch oder Tee.

Seit 2002 reist HRM durch die ganze Welt um die Technik des Sungazings zu lehren, so dass die Menschheit ihre Leiden ohne Investition oder Guru lösen kann. Im Jahr 2009 hat HRM 80 Länder in 210 Tagen bereist um diese antike solare Methodologie zu lehren. Seit den letzten Jahren hält HRM jährlich ca. 300 Vorträge über Sungazing in den verschiedensten Sprachen. Er gab mehrere Interviews in vielen bekannten Medien auf der ganzen Welt, darunter Sendern wie BBC. Es wurden mehrere Dokumentationen über seine Methode des Sungazings produziert, um die Menschen zu ermutigen, der Praxis des Sungazings einen Versuch zu geben. Zusätzlich können zahlreiche Videos auf Youtube gefunden werden, sowie viele Sungazing Webseiten und Blogs in Sprachen wie Französisch, Englisch, Deutsch, Hindi und viele weitere über Suchmaschinen.


Donnerstag, 23. März 2017

Politische Säuberungen in der BRD – Bewusst tv

Warum die meis­ten Deut­schen nach dem Gesetz keine Deut­schen sind, keine Staats­an­ge­hö­rig­keit besit­zen und wel­che Trag­weite dies (auch inter­na­tio­nal) hat.

Mittwoch, 22. März 2017

Physikalische Anomalien am Untersberg - Geheimnisvolle Kräfte

Auf der Suche nach "Kräften aus dem Nichts" verschlug es den Verleger, Forscher und Autor, Werner Betz auch zum sagenumwobenen Untersberg. Mit einer eigens entwickelten Antenne und einer entsprechenden Software kann er physikalische Kräfte, mit Eigenschaften elektromagnetischer Wellen messen. So auch am Untersberg. Dieser Ort verblüffte Betz schon mehrmals, den diesen Wellen im niederfrequenten Bereich verhalten sich hier besonders auffällig.

Dienstag, 21. März 2017

Menschliche Politik - Christoph Hörstel bei Free Spirit®-TV

Politiker, Regierungsberater, Publizist und Bundesvorsitzender der 'Deutschen Mitte' Christoph Hörstel im Gespräch mit Bruno Würtenberger.

Inhalt: Christoph Hörstel, Mensch und Politiker, von seiner menschlichen Seite...





Montag, 20. März 2017

Die Spiegelthemen und die Erkenntnisse

Die Spiegelthemen und die Erkenntnisse

Manchmal hört man die Menschen sagen, die Tiere sind die Spiegel unserer Seele oder dieses Pferd, dieser Hund, diese Katze ist mein Seelentier. Was genau meinen die Menschen damit? Auf was fokussiert sich der Mensch wenn er/sie sowas sagt? Nach all den vielen Jahren des wieder Erlernens der wahren Empathie, kann ich sagen, es sind emotionale Abhängigkeiten, die wie Programme, in niederen Frequenzen schwingen. Das wahre Fühlen aus dem Herzen oder das Wissen aus dem allumfassenden Informationsfeld ist uns verloren gegangen. Dazu aber später mehr. Wenn wir wirklich um die Spiegelthemen wissen, warum fokussieren wir uns dann auf Symptome oder Krankheitsbilder denen man einen Namen gegeben hat? Warum fragen wir uns nicht, was hat das mit mir zu tun? Denn nur dort finden wir wahrhaftig die Lösung, die Erlösung und die Heilung. Rupert Sheldrake hat das Buch geschrieben, Der siebte Sinn der Tiere, dort beschreibt er unter anderem das Tiere immer wissen wann ihre Menschen nach Hause kommen. Sie wussten es obwohl man verschiedene Tests gemacht, wie z.Bsp. nicht zur gewohnten Zeit mit dem Auto nach Hause zu kommen, sondern zu Fuß zu einer ganz anderen Uhrzeit.  Man nennt es Telepathie, eine Gabe mit der wir Menschen ebenfalls ausgestattet sind. Es gehört ganz natürlich zu uns, denn wir alle sind unendliches Bewusstsein. Wir sind hier um zu Lernen und Erfahrungen zu machen. Nun sind wir aber mittlerweile in einer "neuen Zeit" angekommen, wobei neue Zeit nicht der Wahrheit entspricht, denn eigentlich dürfen wir uns erinnern wo wir schon mal waren bevor Atlantis unterging. Dort waren wir Menschen die aus dem Herzen gelebt haben, im Einklang mit Allem was wahrhaftig war. Dazu auch später mehr. Das Spiegeln der Tiere findet aber nicht nur im kleinen privaten Rahmen, statt, nein es gibt auch ein kollektives Spiegeln. So schreibt z.Bsp. Dr. Becvar folgendes über die Tollwut:

GIER FRISST HIRN / Michael Vogt bei Free Spirit®-TV

Journalist, Moderator (Querdenken-TV) und Filmemacher Prof. mag. Dr. Phil. Michael Friedrich Vogt im Gespräch mit Bruno Würtenberger.

Inhalt: Über die Blutspuren der Banken, Pharma und des herrschenden Systems und vieles mehr...

Sonntag, 19. März 2017

Dr. Leonard Coldwell bei Free Spirit®-TV



Dr. Leonard Coldwell im Gespräch mit Bruno Würtenberger.

Inhalt: über seine vielen Krebsheilungen, die Ursachen von Krebs, das Pharmakartell, Medienmanipulation uvm.


„Ich werde diesen Kampf nicht beginnen, aber ich werde ihn beenden!“ (Leonard Coldwell)

Unser Organismus kann sich von fast allen Leiden selbst heilen, wenn wir ihm nur das geben, was er auch benötigt – und das ist keine giftige Chemie! Laut Coldwell kann jede Krebserkrankung innerhalb von zwei bis 16 Wochen geheilt werden. Doch die schulmedizinische Realität sieht anders aus.

In den letzten Jahrzehnten wurde die Diagnose Krebs immer häufiger gestellt. Die Schulmedizin verspricht seit Jahrzehnten einen baldigen Durchbruch, wenn es um die Bekämpfung von Krebs geht. Ständig werden neue, vielversprechende Forschungsergebnisse, Medikamente und Therapien vorgestellt. Doch ein Fortschritt ist unverändert nicht erkennbar. Derzeit sind die einzigen Waffen, die im Kampf gegen Krebs aufgebracht werden, entweder das Herausschneiden des Tumors, die Bestrahlung oder die Chemotherapie – und in vielen Fällen alles zusammen. Die Schulmedizin versucht, den Krebs zu töten, doch dabei wird meist auch alles andere getötet.

Mit einer „Erfolgs“-Quote von katastrophalen zwei bis vier Prozent gilt die Chemotherapie als eine „Königsdisziplin“ der Schulmedizin. Es ist unbegreiflich, warum diese „Giftkur ohne Nutzen“ weiterhin als vielversprechende Standardtherapie gepriesen und angewandt wird.

Ein Ausdruck der Hilflosigkeit der Schulmediziner? Eine nationale Krebsgesellschaft gibt es auch in den USA – dort ist es die Cancer Society. In deren Statuten steht geschrieben, daß sich bei einer Entdeckung eines Heilmittels gegen Krebs sich die Institution auflöst, da sie überflüssig werden würde. Doch es geht um viele Milliarden Dollar. Das Interesse an einem Heilmittel hält sich also in Grenzen bei denjenigen Institutionen, von welchen man eigentlich denkt, sie würden ihren Fokus auf die Forschung und die Bekämpfung von Krebsleiden richten. Statt dessen denkt man ausschließlich profitorientiert.

Eine Chemotherapie kostet zwischen 10.000 und 20.000 Euro. Die Pharmaindustrie macht mit Zytostatika einen jährlichen Umsatz von geschätzten 3 Milliarden Euro. Krebs ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Krebs ist wahrlich ein Mordsgeschäft.

Websites:
www.DrLeonardColdwell.de
www.IBMSMastersSociety.com
www.DrLeonardColdwell.com

Samstag, 18. März 2017

Pflanzenbewusstsein: Der faszinierende Beweis

von Stehpen H. Buhner auf consciouslifestylemag.com; übersetzt von Pippa
Berge von Forschungen haben bestätigt, dass Pflanzen Intelligenz besitzen und darüber hinaus sogar Bewusstsein im gleichen Masse wie wir. Pflanzen fühlen nicht nur Schmerz, sondern nehmen auch ihre Umgebung wahr und interagieren mit ihr auf komplexe Weise.
Die tiefe Intelligenz der Pflanzen wird seit einigen Jahrhunderten von bekannten Persönlichkeiten erforscht und diskutiert, einschliesslich Goethe, Luther Burbank, George Washington Carver, Masanobu Fukuoka, Jagadish Bose und der Nobelpreisträgerin Barbara McClintock. Es stellt sich heraus, dass Pflanzen wirklich hochbewusst und intelligent sind – und ja, sie haben ein Gehirn. Es ist nur so, dass bisher niemand auf die richtige Stelle geschaut hat.

Ein Gedanken-Experiment


Es gibt 100de Bücher, die beschreiben, dass GEDANKEN eine Auswirkung hätten, ... daher die Frage :
Sind die eigenen Gedanken eine Art "verborgene Macht" ? .. könnte da etwas dran sein ?

Lasst uns dazu (völlig unvoreingenommen) ein kleines Experiment machen ...

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Einige meiner von Youtube gesperrten Vids findet ihr HIER :
https://vimeo.com/jasinna

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Wer mich supporten mag, kann das hier machen :
https://www.patreon.com/Jasinna

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Mein Zweit-Kanal (Back-up-Channel) ist
https://www.youtube.com/user/JasinnaR...
....... für den Fall, dass mein Main down genommen wird.





Freitag, 17. März 2017

Das Bargeldverbot kommt! – Eine düstere Prophezeiung

Die Abschaffung des Bargelds schreitet weiter voran. Unser Gastautor Hanno Vollenweider sagt, dass das geplante Bargeldverbot Teil eines größeren Plans ist.

In Kontinentaleuropa kenne ich niemanden, der die Absicht hat, Bargeld abzuschaffen.
Diese wohl unfreiwillig „komische“ Aussage postulierte kein geringerer als der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble Ende Mai 2016 vor dem Verein der Auslandspresse in Berlin. Sätze wie diesen kennt die deutsche Geschichte bereits: Blies doch Walter Ulbricht, als Staatschef der DDR und Parteivorsitzender der SED, ins selbe Horn, als er mit „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ eine der größten Lügen der Nachkriegszeit formulierte. Dabei hat die Abschaffung von Bargeld mehr Parallelen zum Bau der Mauer bzw. zu der eingesperrten und von der diktatorischen SED-Allmacht überwachten Bevölkerung der DDR, als mancher Leser vorerst annehmen möge. Doch dazu später mehr.
Von vorne: Das Thema „Bargeldabschaffung“ oder „Bargeldverbot“ geistert seit einiger Zeit durch die internationalen Medien, dabei findet es in Deutschland besondere Beachtung. Doch warum? Und worum geht es dabei eigentlich?
Am 4. Mai 2016 hat der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) das Ende des 500-Euro-Scheins beschlossen. Dies geschah – was von vielen Medien meist vergessen wird zu erwähnen – nicht auf Initiative der EZB, sondern auf Drängen der EU-Finanzminister, die bei einem Treffen im Februar 2016 „angemessene Maßnahmen“ von der EZB im Hinblick auf den 500-Euro-Schein forderten.
Nun sollen Schritt für Schritt bis Ende 2018 alle sich noch im Umlauf befindlichen Banknoten dieses Nennwertes eingezogen werden – klammheimlich hatte die EZB nämlich schon vor einiger Zeit damit begonnen. Die Begründung für die Abschaffung lieferten die EZB und EU-Finanzmister selbstverständlich gleich mit: „Der 500-Euro-Schein ist ein Instrument für illegale Aktivitäten.“, so EZB-Chef Mario Draghi. Geldscheine in dieser Höhe werden – zumindest laut offizieller Begründung – vorwiegend von Kriminellen und Terroristen genutzt.
Das ist allerdings ein Scheinargument! Wer sich mit dem Thema näher befasst, oder mein Buch (siehe unten) gelesen hat, der weiß, dass Terrorismusfinanzierung und die organisierte Kriminalität ausgeklügelte Konstrukte aus Firmen, Tochtergesellschaften und Treuhandkonten nutzen, um Gelder zu verschieben oder zu waschen, und dafür schon lange keine mit dicken Geldbündeln gefüllte Koffer mehr brauchen. Das weiß auch die EZB und, ich nehme es zumindest an, ein Großteil der EU-Finanzminister.

Quelle und weiter